Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 6/7 - Juli/August (7.1925)
- Date
- 1925-07-01
- Page
- Seite 124 (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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f 20 M. ein. Das Erheben von 5-M. pro Vierteljahr' verhüten, daß bei ev. rasch folgenden Todesfällen jdle Brüder nicht zu stark belastet zu werden brauchen. | Trotz der. Aufwendungen für .dre Sterbekasse wurden zahlreiche in Not geratene Reritner und Rentnerinr ejn, weiterhin Institute,, jüdische kulturelle Einrichtungen, wie die Samson-Schule in Wolffenbüttel, das Lehrerseminar, die Akademie für' die Wissenschaft des Judentums, unerstützt, obwohl unsere Mitffel selbst nur sehr beschränkt waren. Aber darüber hinaus haben wir ein Hilfsweirk vollbracht, auf das unsere Loge ganz besonders stolz ist. Auch der jüdischen Jugend haben wir uns in weites: dm Maße angenommen. - Folgende Verträge und Referate wurden im gangenen Jahre gehalten :. Br. Dr. Neumann r Juden als Entdecker und Erfinder. , Brootzen : Professor Meat über Palästina. , Dr. Joseph-: Ein Oangdurcb-die jüdisebe.Geschicife. , , .r Das jüdische Altertum. 1. Periode:, politische Entwicklung Alt-Israels .. . . Die religiöse Entwicklung des a Israels. Die jüdische Geschichte vpn 500 v. C . bis 5C0 n. Chr. Die Entwicklungsgeschichte der Julden von 500 n.Chr. bis Moses Mendelssohn. Sußkind von Trimberg. j r. Dr. Neuniann: Adolf Kraus, ir. Bergel-Gronemann : Jüdische Erziehung. •Max Guter : Dr. Silberstein: «r- □ie t^n L. Wir haben im Laufe des Jahres 16 geschlij: 7j offene Logen gehabt. Wir sind am Orte vfcm denen ca] 50' Prozent zu den Logensitzungen l)ie auswärtigen Brüder haben sich nur wenig Sitzungen beteiligt, was auf die schlechten dlungen zurüjckzuführen ist. Wir haben im lejtzten vjer neue Brhder efnführen können, während V^egzug aus Stolp zWei Brüder verloren habe: i. ssene und 37 Brüder, erschienen, an unseren Qahnüerbin- Jahre wir durch Max- Guter:; ’ Frankenloge. | Ferienzusammenkünfte. In offener S sammelten s ch ungefähr 250 Schwestern und einem außerordentlich interessanten Referat gab anwalt Dr. S ilberschniidt, Kissingen, Einzelhei Geschichte d :r Juden in Bad Kissingen wieder, Fleiß hat d :r Referent an Hand archivalisc(e Balder aus dem Leben der Juden Kissing gjehoben und geschildert. Die Teilnehmer.' Ausführungen des . Br: Dr. Silberschmidt Interesse. Alsdann dankte der würdige Ljazarus dem Referfenten und sprach mit kur: vbn der jüdischen Not, der Interesselosigkeit gfiltigkeit. sq vieler, die abseits stehen, und tzung ver- Brüdfer. In Br. Rechtsen ajis der Kit großem C'uellen f erauslolgten den «ns m it Pli: Sfcbluß allen sprechend zu handeln. giößtem sident Br. en 1 Porten ind Gleichlegt* zum ans H^rz, den Grundsätzen des 0rdeps pnt- Aus dem Büro der Großloge. Jüdische Welthilfskonferenz. Auf Initiative von Dr. Oskar Cohn-Be lin wurde in New York eine Beratung von Vertretern der jüdischen Arbeiterorganisationen dieser Stadt abgehalten. Die Konferenz beschloß die Hilfsaktion zugunsten der notleidenden Juden Osteuropas, die durch die Auflösung des Joint unterbrochen worden war, wjeder aufzunehrr en. Vertreten waren die Organisationen der \ ereinigten Staaten, und Kanadas. Die von- Dr. Oskar Cohn ausgegebene Losung war: „Eine Arbeitsstunde für die notleidenden Juden Osteuropas.“ Man erhofft durch die Verwirklichung dieser Lösung auf einen Ertrag einer halpen Million Dollars für das Hilfswerk. *! * Bericht des Großpräsidenten, erstattet bei der Tagung der Großloge für -den Tschechoslowakischen Staat X, I. O. B. B. am 25. April 192! i Aus dem umfassenden Bericht des Br. Großpräsidenten Dr. Popper-Prag seien besond hervorgehoben um die ehoben die. erfolgreichen Bestrebung Konsolidierung' des Distriktes, die V< ieh j detief urig der Beziehungen zu den Nachba di Oesterreich und Deutschland, die Be u zur Arbeitsgemeinschaft der sieb« :n amerikanischen Distrikte, die Regelung ptflichtungjen -aus dem amerikanischen Darl^l fonds, die Kriegsanleihehilfsaktion, die vfaisenaktjon. « ' Die Monatsblätter stehen nunm< Leitung des Expräs. Br. Dr. Gustav H. las, djem Br. Prof. Dr. Starkenstein infolge lifcher Arbeitsüberlastung nach |Vajähri ^er keif seine wertvolle Tätigkeit als Redadeu stellen mußte. Von den sozialen Institutionen', ‘v^ unter ihren besonderen S :1 strikten ngen nicht- Verhens- Kriegsnr ers en er- Oroßloge nommen hat, seien das Asyl für mittellose Israeliten in Meran und die Jüdische zentrale jfü-r den tschechoslowakisc gpnannt. Der |Mitgliederstand des Distriktes E|nde 1924: 1502 und weisf steigende ' auf. Der 5 mehr a 124 1- Endzuwachs beträgt 73 Mitg s im Vorjahr. :huiz Fürjs len T« n ieder, unter nacht betuf« Tätigr einelcie die gecrattke orge- Staat betrug denz um