Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 3/4 - März/April (3.1925)
- Date
- 1925-03-01
- Page
- Seite 74 (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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diänjgen did* weiblichen abgeschlossener Töciteri mischen Berufe. Der Immer weniger Schulentlassenen, mit Schulbildung in die kaufmäi Wunsch wird rege, sich hallswirtschaftlich, sozial, gewerblich odey kunstgew kurz sich wieder mehr den zuzuwenden. Wir geben erblich zu betätigen, »weiblichen« Berufen * nachfolgerid einen kleinen Hinweis auf Ausljjildungsmöglichk^iten und sind in Einzelf eren Auskünften ge Die Ausbildung zur Kindergärtnerin, Hortnerin, Kranken- und Säuglingsschwester in lein schlägigen Sertiinaren und Ihr schließen sich dann Seminaren und WohKahitsschulen für besonders sozial veranlagte, zu-selbständigem Denketj jnd Handeln befähigte. MädcHjn und Frauen an. Neu ist die Ausbildungsmög lichkeit der jüdischen illen zu genaur n e bereit. Anstalten ist bekannt. Studien in Ftatpen- Anstaltsbeamtin, geSchaffer Haushaltungsschule- Fiankf Sehr vielartig sind die durch die jüdisjche rt am Main, in den verschiedenen Kunstgewerbeschulen erreiilhbaren. Ausbildur b< 31 Schwester Else Schwabe in den letzten drei Monaten: 32r> er'edigt. .; Angebote und- Nachfragen Für Ha'tsdamed. ll.t ,, Erzieherinnen 125 „ Zimmer, und Woh „ gesc^äftl. Stellen „ Austausch f. Söhne „ Pensiqnärinnen 45. Die Berliner Zentrale .macht Berliner Schwesternfür sich und Austausch für einige Wochen besonders an’der. See, lmGebiri sehen. Der Berliner Aufenthalt oder Winter stattzufiodzn. Auskunft an die Berlin tottenburg, Mommsenstr. 52 erb Brüder und Schwestern, die i als Pensionäre unterbringen woH unserer Au-kunftssteQe zu bedie: eine Anzahl guter FamiHenpensi Einige Wii^ke für wjeibliche und in Textil zeichnen’ Bcr Stoffdrtj Graphi Buchbia Sich se Malerei Berufen FügeWerb *: läge mi Vorbilder in Han binden Wikdie sic i bildung werblich Beruf sausbildur g. ufsmögl'chkeiten. Man kann sich iliind Modeklassen zur Weberin, Modein J kunstgewerblichen Schneiderin ck usw. ausbilden. Außerderr kann Inan ikerin, Innenarchitektin, Dekorationsmail;rhi, deijin, Keramikerin und ähri). wer eist ng| in der Schneiderei, im'Pntzmacfen, Jarbeiten, in der Schreinerei, jm Weiß- (für Dekorationsmalerei), empfehlen denjenigen LogWntöchtdrn, zu späterer kuüstgewerblicf er Durchbefihigt fühlen, baldigen Eintritt in jee Lehrstellen. gs* Austausch für Söhne und Töchtelr in Logenkreisen. richtet von ihrer Arbeit l'on -539 Fällen wurden Auskpj bürg, I: ge r fingen 189 u. Töchter 32 tml daraufaufmerksam, ihre Kinder jedeji AI i Erholung im,’Somi)i auf dem Lande frauchle erst im HeJl laß J ihre, zur f Ei ers er nbst ein ir Zentrale, CI ureten. il re Angehörigen in Be! «, werden gebeten, i«en. Wir verfügen ic hen. lin dich 479. Hau^ti halt e'ner 482. Ein IQ Farn 490. Jungje in 498. Strr Heirti Stell: i 502. 3-4 oder Pensi 476. Geleri Miti Leitn ng. — 74 - bst verständlich auch den freie i Künsften, hier en. und Bildhauerei und ihnen zu wenden. ein erfolgreiches Studium erwandten ah Kunstschulen ist eine hanldwerkliclie Orundunerläßlich. Als solche dienen uie Camilla B u! I cmr :rteilt Frau E I s fe Schwabe, •iinstr. 2. Tel : Bismarck 1777. I' r s t y p x, A jfnahme in Zentralstelle Frau M. Schlesingje fraokfurt a. M., Brentapostr. 6. :ochier 20 Jahre alt, mit Kenntnisseji im Ha(is- und n der Buchführung, Wünscht ■ Fan ilie. I Ha ishalt außergewöhnlich gewandt •: sehr seriös, will die Kinderpfle^i He erlernen. ’ Studentin aus Nürnberg möchte im ^ustaus e U liversitäisstadl. orthodoxe Leiterin einet Anstalt s mit besten Empfehlungen "g finge Mädchen, die mögi. einen Berji ausiiben sollen, finden dies in on. enheit für 5-10jährige Kinder 2-3 Monate far rise ai die See unter bester |verantwoitungsvol Charlott;n sMädch :n, e in einer ch oder eir es sucht leiten de f erlernen Frankfur er er