Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1925
- Issue
- Nr. 3/4 - März/April (3.1925)
- Date
- 1925-03-01
- Page
- Seite 53 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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trägt, die Verwendung aber ausschließlich von geregelt wird. Gelder beständen dis Palästinawerk, schwere Schicksalsder zionistischen Organisation Bei neutraler Verwendung der keinerlei Bedenken gegen Br. H berührt sodann die frage der kleinen Logen. ‘Br. Frankenslein spricht sich zur Hebung des Ljogenlebens in den kleinen Logen für die Heranziehung der Frauen aus, die vorbildlich wirkten sodann die Schaffung Br. Freudenthal - N sich in der Palästina-Aufbaufralge auf den Stand, punkt von Br. Blau. Er macht Vorschläge zur Belebung der kleinen Logen. Br. Baumann-Danzi die Aufmerksamkeit darauf zu Magdeburg Er befürwortet eines Tuberkuloseheims. i [i r n b e r g stellt doch von den amerikanischer Vorschlägen, bedes sogenannten übernehmen wäre. treffend die Einschränkung Geheimnisses, irgend etwas zu Br. Leszynsky -Berlin stellt gegenüber den vop\Br. Blau angeführten Zahlen die g bittet Br. Baeck, lenken, ob nicht i^ner Seite veröf Bezüglich der entlichten in den Verwendung der Einwendungen zu die kleinen Logen von zionisti Vordergrund. Gelder des Keren hajessod bemerkt er, daß 90 % aus zionistischen Kreisen stamme. Auch er hat jedoch gegen die Schlußfolgerung des Br. Blau auf neutrale Verwaltung keine erheben. Br. Arthur Cohn-Königsberg macht bezüglich der Fürsorge für einige praktische Vorschläge. ' Br. Baeck. Berlin w^ist darauf hin, daß def Sonderausschuß für die Geistigen Interessen 70 mal Material an Logen;iuf Wunsch übersandt hat. " Br. B 1 a u- F r a n k f u r t i .M.: Die Schaffung des Tuberkuloseheims kann allein durch den Landesverband der preußischen Synagogengemeinden gewährleistet werden. Er schlägt vor diesem Verband Mittel für den Zweck zuzuführen. Die BBr. Hirsch-Berlin und Cohn- Dessau äpßern sich gleichfalls zur Notlage der kleihen Logen. Br. Merzbach-FranLfurt a M. glaubt, daß die Logen schon durch eigene Kraft die ihnen nqtwendige Arbeitsform finden müßten. Wünschenswert sei, die Bemühungen um Logengründungen mit Hilfe der Schweizer Logen auf Italien auszudehnen. Br. M a y e r - F r e i b u r g appelliert an die Mitglieder des Generalkomitees, dieihnen'unterstellten Logen fleißig zu besuchen. ■ - ' Br. Werner-Frankfurt a. M. glaubt, daß die jüdischen Organisationen besser als der Landesverband der preußischen .Gemeinden in der Lage sein würden, das so notwendige Tuberkuloseheim zu schaffen. Er spricht sich 'für die stärkere Heranziehung der Frauen zur Logenarbeit aus. . Br. Wo I f s d q r f - W o-I f e n b ü fl e i ist der Meinung^ daß die Qelebung der kleinen Logen am besten durch die Logenverbände erfolgen könnte. Br. Baeck stellt zusammenfassend Uebereinstimmung in folgenden Punkten fest: 1. Die Logen sind für die Schaffung von Tuberkulosehejmen zu interessieren, . 2. die BBf. des Generalkomitees sollen beauftragt werden, die Logen regelmäßig zu besuchen utjd möglichst viele Brüder der großen Logen zürn Besuch der kleinen anzuregen, 3. zu dem Empfang Weizmanns wj'rd Zustimmung erklärt, ' * - 4. das Palästinawerk soll in neutraler Weise gefördert iwerden, 5. der Deutsche Distrikt soll bei der Orden^- konvention vertreten werden. Gesetzesänderung. . Br. Jesälsohn-Mannh e i m' berichtet unter Beziehung auf die von ihm in der Größloge gemachten Ausführungen. Er'tritt dafür ein, daß bei |dem Vorschläge des Hessischen Lögenverband^s die MußvorschrifF in eine Sollvorschrifij umgewandelt werde. , Dabei bebetont er, daß die wesentlichsten Gesichtspunkte der Vorschläge des Hessischen Logenverbandes bereits in der Tradition der Größloge verankert seien. ‘ . .. Br. L e v I - M a i n z begrüßt es, .daß den Vorschlägen des Hessischen Logenverbandes insoweit' Rechnung getragen wird, als nunmehr über das bloße kann«, das vom Qeneralkomitee der Großloge! für die .einzefnen Bestimmungen vorgeschlagen i'war, hinausgegangen worden ist, und .ein »soll! in Vorschlag gebracht wird. Die Vorschläge des Hessischen Logenverbandes wjollen der Großloge das Wahlrecht nicht.nehmen Es soll ihr vielmehr eine ausführliche Vorschlag-