Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- Beilage 1923 (1923)
- Issue
- September (9.1923)
- Date
- 1923-09-01
- Page
- Seite 1 (sequence 1)
- Language
- German
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Beila EU •V* '/i', er Orden Bpi Mitte ilungen der Großloge für Deutsch September'1923 e Briss li. - 1 and VIII U.O.B.B -1 Aus dem Tätigkeitsgebiet der MorLehloi - KNa. Inhalt: Prolog mr Einweitu imtlwW Köln Köl4 — Der Logengedanke In Kj ne^Jojmdlfltsomj — Einst Au der jüdischen W< — Etwas von rfaelaf 7öi Itshrtsptiege ln der Synsengan^ ilicUrFljdewd^ottumna. iung der MorUb-Lose in »Morisht. — JOdtsche KBIner Prolog zur1 Einweihung der Mcriahloge in Köln. Ihr habt nun eine Vdn Br. Emi Stätte Euch geschaffen, da Darin Ihr ernste Arbeit leisten wollt; Nicht, reiche Schätze damit zu erraffen, Nein, diese Arbeit Ein einz’ges Wörtcl lohnt man nicht mit Oold. en muß den Lohn Dir bringen, Ein Wort von unverfälschtem Klang und echt, Und nicht von außen wird es Dir erklingen, — Dir spricht’s das eigene Herz: Du tatest recht! Der Arbeit gilt’s an unserm Judentum^; Höhe soll es blüh’rt, Qlanz und seinem''Ruhme der ganzen Menschheit dien’. d :i In reiner, geist’ger Daß es mit seinem Dem OlQck und Hei Denn, wen wir einrn guten Juden nenhen,] Nied’res nie gedeih’n, uns immer neu bekennen/ ch ein guter Jude sein. Rausch-uns zu umnebeln, reih lunser Selbstgjefühl, idem zu veredeln/ in dem kann Böseq, Nie kann, das laßt Ein schlechter Men Nicht, mit der Woi Nicht, zu umschmi Sich einer an dem Das werd’ und bleibe unsrer Arbeit Ziel! Und wie der Bund der Skbstyeredlung Stätte, Werd’ er zur Stätte der Barmherzigkeit!; t Dem DQrft’gen beizuspringen um die Wette, Auch diesem Ziel sei unsre Kraft geweiht!• Und auch das »wie« beachtet in 'den Dingen! Weit schöner geben wir vom Ueberfluß, Wehn wir dem Ara en unlsre Oabe bringen, Als'wenn er sie von uns {sich holen muß. Das Nehmenmüssen wird ihn so nicht! grämen, Sieht er, daß unser Herz die Oabe beut, Und lihser Oeben wird ihn nicht beschämen, Fühlt er, daß uns es, wie ihn selbst erfreut. 1 Blumena Und auf Mag Schöi^ Und unser Das möge Nicht Bm Sei dagL w Wjr wollen Der eirje Nicht s|o, i Für alles, Doch, was Und m|t So wollen Wahrheit Dann vjrlrd, Und unser Doch, scli Soll un^ Dann v^dlii Des guten ' Denn Fireup Und haj)’ Die F r u Auch sie Denn, wer Und wenn Dann bringt 0,heil’ge Stärk’ uns Erhalte um Und göpn’ Die Seele m Boden, den wir sorgsam pflegen, ies, Gutes, Edles reich gedeih’n! Band, gemeinsam es zu hegen,; unsre Bruderliebe sein! "" 1 r nur und Schwestern uns zu nennen, is eitel man vielleicht erstrebt, — s fühlen und als.Ziel erkennen; $ rüder sei des andern wert! ob mit Blindheit wir geschlagen vas ein Bruder unternimmt; V man saggn muß, mit Li e b e sagen rtrauen, das allein bestimmt, unsre Arbeit wir vollbringen, Liebe seien unsre'Stärk’1 was wir erstreben, auch gelingen, Werk, es wird ein h e i l’g.e s Werk, afften wir in opferwürger Weise, Ruhe der E r h o 1 u n g nah’n! n wir uns f r e u’n im trauten Kreise Werkes, welches wir getan. ./ - e ist der Himmelstau der Seele, die Arbeit »heilig« ich genannt, ’ ist’s auch; o, daß sie nie uns fehle! ja vom Himmel uns gesandt, n die finstern Mächte uns umgeben, ein grauses Dunkel uns genaht, ‘ sie neues Licht in unser Leben, — reude, leuchte unserm PfacU mit neuer Kraft, wenn wir ermatten, den frohen Lebensmut v : uns, daß in deinem Schatten I \|on der Qual des Tages ruht! Vei und d e iit — 1 *—