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Der Orden Bne Briss · 1922-06-01 · Nr. 6 - Juni (6.1922) · p. Seite 70

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1922
Issue
Nr. 6 - Juni (6.1922)
Date
1922-06-01
Page
Seite 70 (sequence 6)
Language
German
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ufrtef'TferimiftÜiang «her Kräfte nicht alle Ideale, so würde sd>on du Bewußtsein, unabwetsßchfe Pßiätf ernift 2»1 etwis feöfebendes sein Er'empfehte tf^&itlÜgutig deäln der'Vbrigen Sttitthg aftgeriprffette^en Auftrages Lissef mit ddn t törmiiRemjjm£*:(l& hf der' gestrigen Vorb^pHjcfiäfig'«s>, BrÜ{fer Baefck unif Qinsberg Tttr die lÄmef^' ijegr&fi httteh: Beine eigene Anregungen dürften alsQrundJage für die y/frk- SakeA53flfftfang dienen.: Den fbftnutietten Vprtollte'steh %tich (fcr Hejfcftfche l.ogeiiverband, des sen danken» vierte fdkafeflwtrebbngfeh nfchf .ve&annt"wöfdetr/fcgfett; NfemandVerkenne 'dteBH^Wierigkriten htr Bezirke dei heSsiscflMi £&gtnvetbamfeSj w& eine Ünnrenge Meiner <ftjfaeiniren. geilen sei, ’tfle besondere iierttd|- 'sltfctlgung verdienten. Die gesetzlich« önthdlägeJ *füf das yörgrfie» der Oroßfoge sei ufizwertfelfraft. Alte geistig«? Krlftfe müßten henrtt-- gezogen and die Arbeit7 umgehend' begännet wierdert. Diese Arbeit Sei für die Orotifoge gewiß nicht gering,'!kber das dürfte 'kein' Grottd sein, der gegen tü# sjttiche. Er sei Optittitet genug, um die ErWartttig aüsZti sprechen, daß etwas Oroßes errefeftt #Wftn werde tis aer-Hain barg1berührtzunächst die Verhältnisse des Hessischen LögttrverbandeS und sodann die Wünsche des NfederSäehsischen Logenverbandes, die afrf ZÄrfeste ZentnaHsferang gerichtet seien. Er frittfüfdfeBesfitigttngseHtes Antrages sowie dfe Anregungen von Br. Bktu ein. Sodann gfbler ehre MüdMHmtidn zu No. 4 der-von den BBr.Baetfc bnd' QfMberg aufgesteUteAEormuflerurigenbezögt, «ftr Unterstützung der Kulturträger, dfe die Zustiiiawwi der Varsammhmg findet und In den bereit* abgedruckten Oes amt beschlössen Aufnahme' gefunden hat > Br. .Timcn<fdrfer-regt a», das sw* fühd Brüdern bestehende Kulturfond-Komitee‘durch Kooptation auf sieben Mitglieder zu ver- : st8rken.; >■ ' ’> '«.»•! K/on citb'etget- M af-nz betont, daß (Re Vertreter <fcr t&SstSchen Logenverbandes keine OeWaftmenScfrgft sefen' die irgend etwas für sich -düfdrärtifcktfo WblHen.‘lfn Ansehung der besön-. ’derertr!yerHütnisse 'hh Bfezfrke des Hessischen fe^ftrjfctbaitffis;i4tfer* %<f der ’VftbändJ zu ehjler firffetiftig1'Vorgängen, wodfe Orbßlqge -’ÄiJSi* nfeHi^^tmtefhomnien habe; Er bitte, -es d&ftn!fflft&st ffiröfferfeb Abkommen zu beaas. daß lasfeeh, daß voi den gesammelten Oeldem jnur Mk. 5Ö,-jarf‘,diev Größfoge abgefÜlirf würden. 1' Ro serib'fcrg - Ka r T s r ü h't betont,'dafles nicht zweifelhaft gewesen sei, daß der EiriÜijück aus def’^tttert^öriwnogerttsgbng dfe" Aufforderung zür'einer Trf"gewesen lei. Wese Tktdürfe nicht dazu fahren^ :äie Qemtäfideh ihrer dedfr'zd machen.' Ztiffi Vergleichnführt er ft VeHräHitfese^vwi Baden und fftfeeri an' kntd büfkrtd,'^ die Lehrer in'Baden erd (WfiaH Vöfr Mit. 36000/*- bezögen, 'wähmrtd ‘std in Hessen: ■nur MV. >2000,— bekämen. Die 'Not ffer Oettielrden-düfffe hfeht mit dem Kuiturfond rtlsärhmehgeapantrt ■‘wthdeti. Da# Enfscheitfbnde sei dftr Uhterstfffzimg dtf jüdhchen instHutiorien, und Karlsruhe würde atch die zürüdcbehalterte Sömme in diesem Sinne verwenden. Bddher spricht sich -für dfe vorliegenden Anträge Mei*z b ach- Fr ankfurt a. M. glaubt die KulfurfrSger nicht gut von den instHufi men getrennt' werden könnten. Die besonderen Veritlltffrase1 Hessens hätten dazu geführt, dort! verhlltnisnlteig hohe Summen zhr Verfügung 'zu steifen: f Diese' eifrigen Sammlungen! seien pirzü ahgetanj audh die Xtbeitsfreud^keü iim Bbütlte zu steigern. Man soire dfe besonderen Vefoültnhse berücksichtigen und dem Hessischen I^genverbandt ein besonderes Entgegenkommen erweisen,1 wofür derselbe dankbar sehr wfird^. Br. fimendorfer stellte unter Aufnahme eines vbrher gestreiften Punktes fest, daß es sieh bei dem Vorgeheh tfer Qroßfoge nfoht um eine SWtierfrage handle; sondern um%eWHUige •Sanimfuhgen, für dfe die gesetzliche Omilidlage durehads zweifelsfrei sei. O r b ß - B res 1 a!u unterstützt .unter Hinweis aüf eine der drei Breslauer Logen die Wünsche des Hessischen Logetrverbandes: Man solle auf gewiss« psychologische Momente bei diesen Dingen Rücksicht nehmen und nicht eine Kraftprobe aiif die Solidarität vornehme«. I •;< Bafcck-Berlin Hätte gewünscht, <JaB die• Ausführungen des Br.- Rosenberg^ wörtlich allen Brüdern bekannt gegeben Frankfurt und Mainz seien historische Oemeftiden, alte Stiften und Vorbilder jüdische« Ldbees, und wohl khiqer der Brüder könne ea sieb dbfgfeen, daß man einen Logenverband im Bezirke Idteaar Stätten etwa5 dorcH BesCMftsse ve>gew«IMgeh wbHe Aber ebenso sind wir idle «uthi überi- -»o~ -

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