Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 7 - November
- Date
- 1915-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/4864325-6029082-6074362--1941-4866054- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Berlin, November 1915. If III der Eigener Verlag der Grossloge. Bureau: W62. Kleiststr. 12. Telephon: Amt Lützow I 'TT - ■ . i j j ■; } •] _ Ii r .1-t'J Nachdruck «imtlIcher Artikel aus diesen Berichten verboten. 2= GROSSLOGE FÜR DEUTSCHLAND Y1II ■ l •. .i ir ff 4 ' Eingetragener Verein. Numrner 7. 4619. Postscheck: 16333. =u [.». III .•*'•,••>,• Kf'i ' * Inhalt» Itiider Moril? Mannheimer. — 1(01. SftzuHg der w. RheinUnd-Logr. — Eine wichtige Richtigstellung. — .Aus deii Logen des V|ll. Distrikts. — Auswärtige Logen.' -- Mitteilungen der Lo-jen. — Ocdachtnisbuch ~^r~T^~ Fe erlac im Fe*dc (Fcldp< sthrief.) — Br. Moritz Manheimer Von Br. M a r e t z k i.; d Ma Ei erfüllt uns mit ganz besonderer Freude, das mintene Hochzeitsfest unseres Br, e i m e r mitfeiern zu können. Dieses so selten nhi begangene Fest erheischt an sich schon eine größere Bea:htnng und ein höheres Interesse.. Bei unserem Bru 1er wird die Freude noch erhöht dadurch, daß die Ehe eule sich einer guten Gesundheit, einer Elastizität erfreuei, die geradezu erfrischend wirken muß auf alle, d e mit diesem gottbegnadeten Ehepaare bekannt sine. Wahrhaft glücklich zu; preisen ist der Mensch, der in hohem Alter auf) ein Leben zurückblicken kanp, das er in menschenfreundlichem Sinne ausge- , po itischen, religiösen die janze Welt, i Nkturen vorschobt, , prtguick zu mildjern und idealste * die sonstaltet and »re viel :n Krankt, Elende und Gedrückte hocrisi inigen Gattin errichtei: hat. Unser Orden ist Wissens, sondern die Durchdring ung der Persönlichkeit auep zäh licht wenig stolz, ihn hat, dem es höchste zu erfreuen, zu beglücken. Davon zeugen die Stiftungen, die unser Wege zur Verwirklichung des sozialen Friedens für messianische Idee, die edlen sich nicht genug tun wollen, dem darnach streben, der Menschheit höhere. Impulse einzuflößen, höhere Ziele d m [Menschen die sich nicht nur der Ideale bewußt sind, auch der Notwendigkeit,'sie aufrecht zu erhalten zu pflegen. Er will Vorurteile zerstören geistige Richtungen bekämpfen, den Idealismus Menschen wecken. Das wollte er durch zi Lebensfreude gewesen, Bruder für Alle, Sieche, bewirken. Aufklärung ist dal vprnehmste, w Mittel, um Vorurteile, Mißvef$t tndnisse ,zu das tochte Mittel, um Qutps zu stiftin gemeinsam mit seiner regyn^en Denken, zu sie geben; sie ersieht zum selb ländigen bedeutet nicit eine. Mehring des zu den Unsrigen zu t bewegen. en Unsere sozialen Arbeiten haben bei ihm einen mächtigen Widerhall gefunden, er bedachte manche soziale Einrichtung mit reichlichen Spenden. Abi r (las Schönste, wias er uns* gegeben, war die Preis,- sti tung bei der Großloge auf einem Gebiete hochedler Meise hheitsaufgaben. Es ikt die Hergabe von ansehili:hen Preisen für gediegene Arbeiten i über Menschenliebe, Gerechtigkejit und Duldsamkeitals Grundpfeiler der menschlichen Gesellschaft". In der Ab, ^el lärtheit des Alters sannlder Jubilar auf Mittel und mit den Fragen, die die '{Ze Sicher hat unserem Br. Manhei ner der : dem seine Sinnesart verwandt isi, diese E bracht. Diese Stiftung kam zur reichten Zeit, Kriegstiot, sie .war schon vor de h Kriege die Atbeiten waren schon in Angriff genöm unsere Zeit war überreich.art IjCulturwerten an Kulturhöhe. Man wuß :t kleinlichem Neid, an religic kein Mangel herrschte. . Selir gabe gestellt; die Duldsamkeit — Ti - 5«t. weisen, sondern und falsche in den Aufklärung rksamste beheben, An- Loger gedanke, inge 3ung nicht erri« htet m :n zur Genüge, sozialer feinsinnig is ist nicht das gefür die!, und De^n Und arm (Uß an jgung die Aufalleinige, A jne u%