Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 5 - September
- Date
- 1915-09-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Monat itützutgeri Heise! einerf ganzen Reihe von Familien Mietsunter- und angeschafft . Wittag »tisch zugewandt, Milch, Brot, Kartoffeln, Kohlen ändere notwendige Lebensmittel werden Wir haben davon abgesehen, einen für die Kinder einzurichten, da wir es für richtiger hielten, die Kinder bei ihren Eltern zu lassen und deren Haushaltungen zu erhalten. — Nur einige wenige Kinder haben wir an Freitischen untergebracht. -4-1 Von unseren BBr. sind uns in dankenswerter Weise öfters Kohlen und Lebensmittel zur (Verfüjung gestellt worden. Die Not war oft groß und gerade jetzt, wo der Krieg schon Monate lang dauert kommen die Verschämten, die ihre Ersparnisse aufgel Taucht haben, auch zu uns, und es muß viel geholfen werden. Immer hat der Hilfsausschuß dafür gesorgt, daß diejenigen, die arbeiten konnten, sich bemühten, Arbeit zu finden, und einzelne Existenzen wie h ändlcr, Hausierer und Schneider können sich jetzt zum Teil schon wieder selbst erhalten. Eine große Arbeitslast entstand der Kommission, als vor wenigen Mpnaten die Ausweisungen, der Ausländer erfolg :en. Mehrere russische Familienväter mußten unser: Stadt verlassen " und die Frauen mit ,den Kindern blieben ohne jede Mittel hier zurück; den Farnil en, de ganz hier bleiben durften, ist in den meisten Fällen ihre Existenz genommen; Unterstützung von cer SUqt können die russischen Familien nicht bekonmen auch fürchten sie ihre Ausweisung, wenn sie s ch Ii andere Organisationen wenden. Wir geber und helfen, so viel j wir können-. Die z. Z. von uns eilgerichtete Kleidersammlung hatte Erfolg, j I >en Flüchtlingen aus Galizien wurden mehrfach Sendungen mit Kleiderwerk■ übermittelt. —.Noch viel Kleinarbeit hatte1 der Kriegshilfsausschuß zu leisten. Es kjmen Flüchtlinge aus Belgien und Galizien, verwundete bedürftige Soldaten, stellungslose Handlungsgehilfen und andere mehr. Anerkennenswerte Unterstützung haben wir in der; Mitarbeit von mehreren Frauen unserer Brüder, die-die unterstützungsbedürftigen Farn I en regelmäßig besuchten und uns Bericht geben, wo zu helfen nötig ist. L ern Vürein vom Roten Kreuz hat die Nassau- Loge Mk ICO.— gegeben. Ir reichem Maße haben sich unsere Brüder bei der Schal fung des Lazarettzugs der deutseben Logen beteiligt; aus i iren Mitteln hat unsere Loge Mk. 500.— gespendet. Ar die ii hiesigen Lazaretten liegenden Soldaten hat unser: Nassau-Loge zu Chanukka Liebesgaben geschickt. - Von einem Chanukka-Kinderfest wurde in diesem ahre abgesehen'. f m a es Natürlich hat unser engerer Unterstützung^ auch in diesem Termin seine Arbeit getan Reihe von Gesuchen von Korporationen und erledigt. Die "Logensitzungen haben r eg i stattgefunden und warep meistens gut besucht den 1 ) Sitzungen mit einem DUrehschnittsbfsuch 35 BRr. statt. Es wurden jfolgerlde Referate Die Aufgabe der Jugendpflege. Schulwesen und Sprachen streit in Palästina Unser Einfuhrscheinsystem. Kriegsfürsörge durch unsere Loge. Krieg und Rechtspflege. . {2 Vorträge. Die Kathedrale zu Reims. Die Wirkung des Kriegs auf. die S ^llung deutschen Juden. Constantinopel und seine (judenheit Meine Indien reise Erkrankungen und Verwundungen Krieger und ihre Pflege» Wie wird sich die Lage der Juden! nach dem, Kriege gestalter? Von jüdischen Schulen in Deutschet! 1. 2. 3. 4. 5. 6. '7. 8. 9. 10. II. 12. und U nsere Loge zählt jetzt . I unser Br. Carl Goldstein. Den Schlachtfelde fanden unsere Brü Ernst Simon. — Unser mußte einer heimtückischen Kfankheit ztmOtpfer eistet und -^Urtaere fallen, er hat für unsere ,Nassauloge viel .ge hing BBr. ihrt großer Liebe an unser;m Orden Ackermann und Meyer ver oren ihre unser loffnungsvollen Söhne bei den KäVffpfen n Ffindesldnd, Auch 4 Brüder, ietdentojt hier Benno Expr. Br. osens )r. Sa deuruer w, Logendiener Dombrower fiel in seine Witwe versieht vorläufig (einen Drehät In erhebenden Trauerlogen gedachte sident'Dr. Kob»r aller Verluste. Wie,sehr dieser furchtbare Krieg in un leben eingreift, zeigt die Tatsache, (faß Brüder- und 35 Söhne oder , prüder Vo Brüd:rn bei den Fahnen stehen Ti'"-' alle, die draußen im Felde stehen, bald mit den Lorbeeren des Siegesjiu uns zurilck E n Br., der bei Ausbruch des Krieges T ■ iD i tj ''Irl* war>, w'rd dort festgehalten. j ( Crei unserer BBr. mußten ihrer wegen Wiesbäden verlassen, ^vir Berichte. n sind 7ö - I haben gute Fant klopft so der Krieg buch an cie Pf&rten unsefer Loge,und ernst mahnt er uns „Zusamttienhaltei und Bereithalten"! Nie war es nötiger als heute» ,dar> wir. halten und sorgen, daß Unser Männer erzieht zu den höchsten Pflich en wir mitten im Kriege, so mancher vor) i■*''•'! . t JT :v .' usschuff und leine Anstalten Hg fanvon gehalten: in c|er unserer Polen Reich. Es -starb *rj auf iem ock feld Schlacht, Prä- Lctgeri- 9 .unserer unseren' Hoffentlich 'kehren geschmückt W'} \- ■ Englands Staatsan^ehöri jkeit allen von Orden \b|estehl und Noch uns "weiß , ü