Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 4 - Juni
- Date
- 1915-06-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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des Aufenthaltsortes. 'Nacji dieser Richtung hin verdienen die Danmark-Log,e und die beiden Logen in der Schweiz ganz besonderen Dank für die außerordentlich" gfoße Liebenswürdigkeit und Bereitwilligkeit, mit denen sie allen an sie gestellten Wünschen, soweit es in e Neutralität zulief?, nachgekommen sind. Bezüglich der A li f k irr u n g im' neutralen Auslande haben wirigroße Bemühungen aufgewandt, und. f ±'. - ■ $2 r i ich ka'un.fnieh' auch hierauf den Hinweis in urseren Auss<hußpr©fo'ko}len bes«hiänkefi, die 1a während -i ' . V ' der Kriegszeit außerordentlich ausführlich gehalten worden sind, so; daß die über alle Maßnahmen inf fii Der Mitglieder des Ordens sich mieren konnten. A r b e i t s n a chvjcise hat bild nach, .dem Kriegsausbruch .sich mit einem Rundschreiben "an dje Arbeitsnachweise gewandfund sie gebeten, ihre Tätigkeit 'der ernsten Zeit anzupassen und insbesondere solchen. Familien Ar beitsmöglicnkeit zu. verschaffen, 'derej Etnährer in den} Krieg gezogen ist c. ■ : . - j ' T. | Die Arbeitsnachweise ^haben diesem Vorschlage entsprochen und haben, da in der ersten Zeit keine Arbeitsgelegenheit wpr, den brotlos gewordenen Arbeitssuchenden durch V'4 r k a u f v o n Handels- W Uta stcarte-nl Landkarten Artikeln, von d en Kr i egssic hi u p 1 äf z e'n , Bildern, Zeitungen. Abieichen etc., eine gewinnbringende Beschäftigung gewährt. Die erst» Materiallieferung wurde den rfetetien g r a t i s gestellt. ' Dem Frank fürte rj-A r b e i t s n a c-tlav eis ist es sogar gelnngeri, jüdiscij Arbeitssuchende bei der l'o-fet und im S fraß n b a h n dIi e n s te unter- "tr I i* ' * ' m * - ' r ' '' I zubringen, .. j" ' Auch die Angeregtnhe t der Beschäftigung uncerer <~i r o ß I o gen s c h w'es t e r n fst a'lseits bekannt. Augenblicklich haben wir ■rbeiten m ihren Stationen 40_ Schwestern. 20 davon 20 stehen im Dienste des V a'erlandes, davon sind vtier in unserem Larareftzug M 3 Die Schwesternfraee wird Sie wegen des Kredits, der für diese Institut on, verlangt werden muß, noch beschäftigen. Bei dieser Gelegenheit isPes mir ein aufrichtiges Bedürfnis, öffertl;ch noch »inmal unserer lieben Frau Kominer/ienrat Wa g rt er Dank auszusprechen für die vielen Liebesgaben für deji Lazarettzug urjd für die Spende von M/5000, die isie in den jüngsten Tagen zum Andenken an ihren verstorbenen Bruder, unseren tinvergeßlichen Merenberg geleistet hat." K* Br. Fe^e der Ehre Sommerfeld MrliOOC Da wir afjch der ich Tl Auch noch i :ine' Stiftung möchte ich wege l Besonderheit gedenkun. Bei d:r Instillation der Beamten in Chemnitz hat Expräsident Leck zur Erinnerung an den aijf dem gefallenen Sohn des Br. S:kretär gestiftet.' eii en Bericht des Finanzkomiiees in heutigen Sitzung entgegennehmen werden kann die F i r a n[;z fjage hier übergehen. D|e Leistungen der Großlojje und der Logen werde i, wie ich schon erwähnt habe, durch eine besondere Arbeit zusammengestellt werden. Nach den bisher gen Aufzeichnungen beziff rt sich diel Gesamtleistung unseres Distrikts'auf M. 187 17S. l lr L i Einnahmen für den La?arettzug mit fast .. P5 000 zusammen a'so etwa M. 340 000. Hierbei möchte ich als besonders erfreuend m heilen, da3 auch alle unsere;Grenzlogen zu den Kosten füi) den Lazarettzjug beigesteuert haben. Selbstverständlich können wir die Leistungen der einzelnen Brüder für vaterländische Zwecke ni ht zusammenfassen, wir können auch die Unterst itzung jan Brüder und Angehörige zahlenmäßig wegei i ihrer Diskretion nicht angeben. eir So ist mein Ber chtdiesmal sehr kurz gewnrden; mal weil ich wegen Mangels an |nfo:m; tionen ddreh die Logejh' bestimmte Zahlen nicht angeben» kam, das ande'e Mal, weil alle diese Zahlen erst endgültig nach dem urd dann auch, Ordnung empfiehlt, Die Punkte3 uns voraussichtlich <riege festgestellt werden kinnen weil es sich wegen der großen iiesen Bericht kurz zu hal und 4 der Tagesordnung längere Zeit beschäftigen wollen jetzt sehen versprechen, Ruhe und Sachjichkeit nipht zu verlieren. Am 22. Juni Id. J. würde die Großlogedas 30 ährige t'den Fest in ein rreich Bestehen feiern können. Wer von uns hat nie I Wunsch, daß wir begehen zu könnet et renvoller Friejen bereits, zustande | ge A jssichteh für ungünstig sind einejn baldigen Friedenssehlu( n ider-T.age wären, dies» , <1. h. also] daß bis da1 für Deutschland und Oes; f. (ommen^wäre? Wenn-at ch die so Wir biTten, uns l ihrer Tagesen.; «erden Wit nicht werden wir voraussichtli :h das 3Öjährige Stiftungsfest der-Großta^e doch noc i nicht feiern können. auch für den Geschäftsat frpie Hand für den Beschluß zu lassen, öb im eses Jahres eine Großiogensitzung stattfind sschuß Herbst n soll