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Bericht der Großloge für Deutschland · 1915-03-01 · Nr. 2 - März · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1915
Issue
Nr. 2 - März
Date
1915-03-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Le bl übt Juc en Vei die: Geschütz abgeschossen, das fauchenden Ton hat. Da räum ein Musketier sag: niesen, G'sundheit!" ^Inzwischen bin ich1 worden. Hoffentlich Nichtbeförderung von endgültig beseitigt, tapfere jüdische Jugend, Recht überhaupt erst verc Da ich aber auch di vom Standpunkt des R nützt —, sondern ruhig hoffe ich, daß dieser Vorurteile' gegen die Jud meinheit zeigt, wie ser Deutsche sind. . Schließlich zeigt aber der denken kann,' jden -theorie. Die Grenze der durch die Rassen Steven, Juden und das vi Seiten; nicht zur Rasse sondern zum Staat, wie hat und wie er politisch, die Menschen verbindet, sind klar. Alle werden abtr vielleicht lern|l doch Mit herzlichem Br es; ecites Krieg en utr am der Landw :hr gedas böse Rrinn'p der auch nach dem Kriege « hätte i esdie brajre, venn man ■ sich sei l gutes ierien rriu.ß. Frage immjer viel weniger was ja doch nichts hisljorisch betrachtet habe, rwieder ein Stück alter beseitigt und der Allgedie Juden i docf auch dieser Kri;g dem, Zusammenbruch -aller Rassenpfenden Parteie i geht dur<jh: Germanen, Rrtmancri, beiden er. rudergn Aa die hochwürdige Gro Ihren Wunsch nach und die Ordensgrundsätzi: erfüllen zu können. Wer wirken lassen will, muß anschauen. Wer aber durchdie größten Säle - . - ■'!!! .; zum 30. Der Strom dar Zeit gl Und tausenä fleitsige Sie regten sich Arbeit An seinen Ufern en ganz-merkwürdigen höre ich, wie im Neben-;Da muß wieder einer - H Slogp einem :lerlei .Mischvolk auf bekennen sich die Menschin, .sich historisch enwickjelt wirtschaftlieh und ljulturiell Die Lehren dieses licht zur Einsicht kommen, mancher umi. uß in W. B. u. E. hr ergehener Ludwig Ff; Thielt d. Aufsatz über dei Krieg glaube ich zurzeit* nicht* ein großes Schloß a if sich es| i u& einiger Entfernung tt!as ganze Schloß ge it i ie kleinsten Kanmein, 2A du ch und aas I. wer den Schloßhetrn un| den muß sich erst aus 1 fornen. So geht es . d füfjrt mein Beruf durch 7U ¥ l »- •»■•«♦• der Stiftungsfest rpJiig, still dahii itt schtflensfreudige I und Gewinn bis zur Tageswende. PROLOG nr.de Ein Der Urid Di .22 - den letzten Knechr sprich; isend Eindrücken e i n Bild ■, der im iKriege I ist. Mich tlie Räume des Krieges urd allen seinen ^Bewohnern. Ich stand am Weltmeer und sah seine unendliche Weite und fühlte die letzten Ziele des Krieges. Jcriwain zusammengeschossenen Dörfern, wo in der Nähe, die Soldaten in schmutzigen Gr.tben und ETdhöhlen um wenige Fuß Landfs käTtpfen. , Ich sprach die jungen Menschen, die die Begeisterung von der Schübank weggefühijt hat, uni die Alten, die die Pflicht zum Larjdsturm iaufgerufe i hät Ich war mit Männern zusammen, die von ihrtr Ste lung aus das Ganze, Große des Krieges übeischauen können, und dan i wieder mit denen, die m t Millionen in gleichem kScl ritt und Tritt marschierer Ich sah Regimenter, die Vie die verkörperteiManne:- kra!t mit Musik gegen den Feind zogen, und sah das He*r der Verwundeten, Verkrüppelten und Krankel in ien Lazaretten. Sah dn strömende Leben in der besetzten Großstädten unc das schlafende Leben h KUinstädtem War begeis ert und bedrückt, war tief ergriffen und stumpf, war fröhlich und müde. Sai Gpßes und Kleines, Hohes und Niederiges. Hatte in lallen^.wechselnden Empfindungen nur das eine fesie Gefühl: wir müssen und werden durchhalten bis zum ehlenvollen Frieden. Aus tausend Empfindungen un:! Bildern müßte ich e i ri Bild formen, um IhreiirWunsc i zü erfüllen - das kann ich jetzt nicht. Kann du Ganze nicht überschauen und darum auf mich nicht wirken lassen 1 Vielleicht später. Vielleicht erst, wenn der Krieg vorbei ist, wen i .dieser Weltkrieg1 wie eire ungeheure Burg riesengre ß am Horizont mpiner E - inrerung stety. Dann werde ich auch den ^ganzen Kr eg vom Gesichtspunkt der Ordensideale: von Wah - hei i,: Bruder iebi upd Ein rächt überschauen, darübi r sprechen und darüber Ihrem Wunsche gemäß schreiben können. I Mit herzlichen Brudergrüßen in W. B. u. L. Wilde, z.;Z. peldrabbiner/der 4. Armee. Lessingloge am 30. Januar 1915 früchteschwerer G Sommer leuchtete auf den Feldern Frucht des Ackers. arten schien die Welt.'; n gl ih'nden Farben, n ••(reife Garben, i'riedenvoll bestellt . . h ge

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