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Bericht der Großloge für Deutschland · 1915-03-01 · Nr. 2 - März · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1915
Issue
Nr. 2 - März
Date
1915-03-01
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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i" chst zu ^lensc lheit,?c. rri; ich in derettD| enst wir Buei Bfiss stehen geistige EthqptHjsefer Väter und um djc Güter der Menschheit. Von de n uners:hütttirl;cheti utyfiib^n an 'die Ideale unsere* Bundes |wpr Al|freq Mett:nberi; erfüllt bis feu seinen j letzten Atem- Sein verklärter Name<iireliön nl?,heilige; Vernix zum eisernen Bps i gedrungen, l)ier geweilt le Loge glühdm kbentli aride unserer Wcrtv ollsten »ie Ziele unseres Ordens Von BrvRabb. Di Säl-zberge.r D.r Lärm dek Kriegte, der die W:lt erfüllt, ist-- ähsh-fn die stillen Temptl unseres geliebten Ordens Vielen, diel inj jahrelanger Frieden;arbeit Wor z u ni FgKSK i m ■ Franufti dürfet, losen: Bnc 5r Aiar geschwungen, hast duj ihn entweiht". jr soigewB der Krieg ein Uebel ist, däs über' winden werden muß, soll ein Heiligtum i He Menschen umschließen! als unversöhnliche Gegen iätze können wir Atar und Seil wert-nicht bezeichnen. Wie Israels Gescheht? Josua in den Kampf ziehen laßt, während A'icise für d$n SieJ betet, so hat seine Religion neben dem Gottesdienst den Dienst der Waffe i nichl nur und geduldet, sondern auchgeboten und hat der ertiaj gelordert, dann nämlich, scHaft, die imd anders dem als Haben wir nicht alle den zu einem gi oßjen Heiligtum die Wohnu'ig eine, werde geschafft haben, ersc heint etj nicht Zerstöre!, als der Feind gelber. Tempel au; und der Ei ie Vater darin walte? Auf reinem Altar opfert:n wii Opfer der Menschenlie'e und hüteten bauen helfen geger und Ye all di in der Wüste, „auf daß jüdiseht Gemeinschaft, min für alle unsere Eirüder Väter Unser Orden hat aus der langen sjchfcksalvolleri beschichte unserer Ahnen geleimt, in dem i nj «vii ■;.][»*. i T ' '• i jLT •", . ihn vor der Berührung mi| Werkzeuge!' des Hasses schweren Kampfe gegen einte ganze weit niclit zu und der Gewalt; „denn so |du das Schw ert über den . verzaiei, sondern zuversichtlich auszuharren [ und s mm ■vi? w Iii i< Z ii c Trägeri 1 der Religion, von F linden ämge- " Ganzen w ist in unsere klagen die wenn die siltli :he Gemein-- für sich griffen und in ihr :m Bestand bedroht w trde. Auch unser deutsches Volk trägt höchste und. idedsw Giiterj der Menschheit. Eben dies zeigt jedem "Sehenden mii üb! rraschei der Klarheit der Krie?, in den Deutschlar.il n"ne|ng< zwungen wurde und den führen miß zu seiner physischen Erhalttttiir Erhältpng seiner iberragenden h ultur. Weil Hei igste i chützett mit dem Sein erte, darum Uns allen, nicht zuetzt in uns Juden und in uns Lo,jentJrüjdjern die Liefe] zum Vaterland, die einen der] Grundsätze ijmseres Ordens bildet, zu u ha'ber in m •n nerungen. Es gilt, da|s i j^feyei dieses' r Streiters ''für Wahrheit uo fr Gerec ltigkeit!iu erhalten und zu I bewahre v als Wie für k^njmmie Tage, ruf daß sjch ah[ihrh erft a s Denkmal des G e rt c h't.en -. ' . Iß* m ■ m und der Krieg. t A.""M., i. Zt. i*rn Felde darum; gehen Mute in den die Kämpfenden mik b ispiel ar d, tapfer durchzuhalten Aber er hat uns] auch gellehrt, ' ['■•>■ ' I I I ■*[''- ] * daß, w< llen wir den Feind drjaußen überwinder, wir den inneren Feind niedergeifupgeii, iiaben müssejnj der als Selbstsucht - und als Scheelsuch , als Uebeilnibung und als Sejbsteniedrigunjk als Nö gelei und als Disziplinlosigkeit junsere dlmehir I leine Gemeinschaft zersetzt und, jn Kasten, Klassen nnd Parteipif zerspaltet. f|ine vorbildliche prg|mi« ation Heiligti m Orden aus sich selbst geschaffen Zukün gerich tt emer nieüers vor.di n lodernden Attarflanme geworden. Datum beseelt uns ailit, ca, heif»! Wunsch, durch opferwillige Tat vaterländische Treue zu erweisen, darum herrsc tehdtn Verweichlichung durch Ueppigleit Diheingebliebelien, nicht mitkämpfen zu Aengs Iichkeit gewarnt. Da kam der Krieg und ' w% in tückischem B weiser He das wird e i Toi. : Kämpf »r, war ssj von Anfang an. Sie führt:« '/den 1takennung utjd Engherzigkeil, gegen leümdung,. gegen Neid und. Haß,.kurz (gegen insteren Mächte, die, wie sonst -gfcgen insere die <ampf, Lüge - gegen unser deutsches tnde sich verschworen ein Ganzes zu werden und doch wieder d enend sich und ein. L tger, ein und auf ei.is kö einzufügen besti mrnt leer iron, prieätern j- " ■ ,- I ■ |' . - - und vjoll Kämpfern zuifeichJ Wie treffl Ch hat c ieses Heer >i h bewährt, so oft e n Unglück In der 1 «fähe oder f e ne es mobil gemacht , hat fc-i uni das'ges dtah leiden o t genug! Abel über die außen tri und inneren Nföjredei Ge genA wart i.n aus hat unser Orden den. Bli^rk stets au .'die gBltigi:et der Jugend gügen a[les. ideale, ihre Neiduhg zu einen Dasein derlBeciuem-licrikeit und des Ge-. gemacht; immer wietler haben unsere Bsien'^ Gefahren der [geradi:. in jüdischen. Hai sem und Krieg nnd Wehte m tuende 41 worin ieder^ -L kt Geschl Nicht wenig Sorjj;e hat-; ü'ns{. die<-Glfich ' m dem ein :e4it }'•''

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