Bericht der Großloge für Deutschland
- Journal
- Bericht der Großloge für Deutschland
- Volume
- 1915
- Issue
- Nr. 1 - Januar
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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freüw ill ■Wie ei ist eine V Es Rechte zuge?? . Die der für den haben di Sie Irabjer Weil dje der vom pflege obliegt dem I Allels Krankenpfl torial beköstigt derei aber übrigens vom Grunde zeichnen, besc Idet mm sten Der Sf für de guter gefähr Ii seiner JC allerdings nach einige 1 atiiiere Frage. III. Wik! die1 Frage aufgeulorfeh halben die deutschen Logen flej e Fiagej läßt jsich dahin detiti chen Logen Aerzt Lazarettzug gestellt wichtigsten Stellen nach dieser R in Frage kommend igen Krankenp rerritoriaMDeJegierten «rpflicntet werden. Bi Zahlung und Unter! Stifter des;Zuges, übrige Personal, eger, die Köche Legierten*) für freiwill und bezahlt. An Auswahl keinen Einfl iiß VOrs rhläge gern entgeget die Bestimmung, d; TerfitoriaKDelegierten o h 110) Das ••T en d:r ettzt g wis: Zug Lazlr Impiungei und selbstvers Zuge, j\ An n. Der Territorial-Djlegi r> Ffreußeh der Politeiprä ident. mw. beant' vorte ^i daß seitens utic Rechnungsführer erden, d. :i. die Logen im Zuge zu besetzen. ichtu|ig Hin völlig freie Wahl, n FleTen; lum-Personal gehören müssen sie a so US M s ch ils lediglich auf d eil diese Person i m Sa zen w> und verpflegt wer vorgesehenen vergütet z. <BJ ein Für dieses Monat >zü mieten. Mai M. 3utwendeii ein und kann si ai se kann aussucher. £int weiter? Schwlerigk Verziehen mg des nicht vom freiwillige! Krankenpflege gesi Personal' eines C iefahren ausgesetzt, unter Uinständtji verwandt wird, des Gesamtpers Cho era lqicht möglich andlich bei einer nech dazu1 so d<T Auf alt di Fahrten efde ih ür freiwillige Krankender urser ei i 1. bereitet emtonalaussieht, n: ,tWelj:he rerrj Lazareitanderen Seite ersonen ganz ie Sciwestern, die ., Wird von dem Terrige Krankenpflege gestellt, halben die Logen auf Immerhin werden genommen. Teilweise ist des Personals u stellen ist, aus dem Papier .stehend zu beil.. tue ai if Staatskosten , zu deij vom Kriegsnicht zu haben sind, rh kpch ftwa M. 2ß: — natürlich jeein der Regel Wider Stifter mit Gehalt ist muß in )ann tritt h. dafür auch den Koch die Frage der delegierten für tl JtZ oi als erte is: zustandige Objrprasiden ersonalb s ijst ge,- en sind im reiner Seuchenci geschriebenen Pc ckeu, Typhus isehba inuntälle sind/ Herfa 1 irplanmäßigen möglichin m der Ke^'el in Berlin der 1 wmm — T - nuhisterium nicht an- Zuges, weildie An¬ Feindesland hineinfährt, nicht ausgeschlossen. Böirrbeu und feindlichen Geschossen ist der* Zug bei der' viel-1 fachen Nichtachtung des Völkerrechtes dureh unsere feinde keineswegs entzogen D< nuiji die! vom Kriegs genor menen Funktionäre des gestel er der freiwilligen Krankenpflege in ..keinerlei Hecht iVerhältnis zum Militärfiakus stehen,.' in keiner Weist g;gen Krankheit, Unfall und, Kriegsgefahr gesichert s nd, obliegt es dem Stifter, nach Möglichkeit fir eine Versicherung der Betreffenden/ zu sorgen. Das [oe Kreuz {und viele andere Organisationen,, vfelchi: Züge aufgestellt haben, sind tjisher nach <ieset Richtung Hin über vorbereitende Verhandlungen l icht Hinausgekommen. U: sere (Großloge steht auf dem Standpunkt, daß sie allss tun will, um für eine Sicherung der in, hrem Dienste stehenden Brüder einzutreten, und beabsichtigt deshalb eine private Versicherung. (FJio; weite a- Betrag zu den Kosten!) D : in Zuge beschäftigten vier Krankenpflegerinnen werde i uis.Wm Kreise unserer GroBlogen-Schwestern j;ewa l lt. I ' ■ ' Simt iches Personal, auch das von der Großloge angestellte, hat, als im Dienste der freiwilligen Krankenpflege stehend, deren Uniformen zu-tragen.") Wpit :re Rechte als die,, oben genannten besitzen die Stift«;r eines Lazarettzuges nicht. Sie können inshesoinleie che Richtung des Zuges. ,nicht bestimmen, i>e;r .lug wnd vom FeldSanitatschef da verwandt, wo <r nctwiindlg ist. . ■ " ' .. Du: «ufgeworfene Frage: „Welche Unterhaltungsl:osteij hat der Stifter eines Lazareftzuges zu tragen", ist demgemäß dahin zu beantworten, daß der Stifter, jus. stiren M»tte|n die Ap-zte^ den Rechnungsführer und, so veit Personal zu den "vom Kriegsxninisteriuin 1 estg« set; :ten Gehaltssätzen rieht zu lieben ist, dfe lÜiffe enj zwischen den gewährten und bezahlten Ge liältein zu tragen hat. Fernes hat der Stifter außer ■ ■ * ■, ■ * ,t j*-1 - iljesen Flonoraren die Verpflegung -der in Frage tomt den den Personen zu gewahren, Versicherungsjrämien zu zahlen und dte^-lnneneinrichtung des £uges vollkommen instand .zu halten (Erneuerung ler Wäsche, des Geschirrs,, der Medikamente, Spesen, \usl;ger für Wäsche, Reparaturen und die Uniformen isw. *) iaatlicli ai ,l<()te Kr^uzunitorm . ist die im Publikum;mit der irrigen ■in" bekannte Kleidung, welche tfoteifc Ki)euz nichts zu tun hat, sondern die Urtiform organisierten, freiwilligen Kranjkenpile;; 1 ,. Bt/Liclinurig mit dem der : ist: 1 ■: •■■*(: