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Bericht der Großloge für Deutschland · 1901-06-01 · Nr. 6 - Juni · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1901
Issue
Nr. 6 - Juni
Date
1901-06-01
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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wt n U* Um." in reinere .stolz sein, dieser Gemeinschaft unter den vielen will ich ihnen Menschheit weiden vergessen die erleuchtetsten Geister seit Jt entflammen, Spinoza, er ist det sophische Gebäude, (las die Welt ja nur seines allein. Haben wir bestehen eines Volkes in seiner solche Geister hervorgebracht hat halten bleiben! Wer weiss, zu w stimmt sind. — Unsere vornehmste Aufgabe Jagend wieder den Glauben*an < ligioli, unserer Geschichte, denn weiter als Religion, beibringet) puukt werden lür diejenigen, die schweren Kampf uui'stägliche I wir wollen eine Stätte gründen, w gegenseitig kiäitigeii. onset er ho auszuhalten auf dem Wege, der eins uns thront, auf .lichtvolle Hohen den Schwachen helfen, dass sie i trotz besten Willens auf dein ( bleiben und uns verlöten gehen. . und heben, eingedenk einer der Stammes. Ks giebt ja keine zu helfen. Kine Lankes-Thräiie ist inehr weith als der höchste 0| den je ein Fürsl verleihen kann, hier in Gotha wetteileru in diesen lasst uns in unserem Thun und nach aussen sichtbar wird, v« 1 anderen, we.-s' Glaubens er sein SchlttsS unserer Tage. ein Gefühl für alle Schätze der Welt, hingebe 1 sieh in den wenigen Worten wi mich bemüht, Mensch zu sein. Und nun nehmen Sie, hochwiin innigsten Dank für Ihre Mühew;- Sie früher' und heute für uus Sie gütigst der hoch würdigen Gro Dank lür die Gewährung des Versprechen, dass Wir es mit nehmen, und unermüdlich btstr geliebten Orden ein geachtetes uuseieu Brüdern, werthe Brüder ui 1<»gen. dass sie uns mit Vertrauen möchten und empfangen Sie selbst für Ihre Theiluahme an unserer F das Opfer'zn schätzen, das sie Sache gebt acht haben: Sie. habe|i lidarität unter den B. B. Logen steht, sondern dass sie einen w| bildet, was uns gegenseitig bindet das in aller Zukunft so sein!-4 Auch in Gotha fand anlässli statt, worüber die Loge spate! Dass in Erfurt bei der wenigen Ausnahmen alle Logen anzugehören.) Nur einen Namen nennen, die uie von der len, einen Stern, an dem Jahrhunderten ihr eigenes Licht ' .unsere. Das ganz«; plulobeherischt. ist sehr jWei k. das Recht, an demi Port- Kigenart zu zweifeln,, dis?! Nein! wir müssen ea- , Icher Missionwir noch besoll m 68 — es deshalb sein, unserer Wunderbare uuserer Hesel e Geschichte ist .nichts Wir wollen ein" Samineldem für die Juden doppelt eben zu ermatten drohen;; o wir uns immer von Neuem lieh Aulgabe geiecht zu werden, t, so gewiss der Himmel über führen wird. Wir [wollen icht vorzeitig ermüden und oriiigeii Pfade hinter uns j8Sst ans d.ts Elend {suchen, herrlichsten Tugenden unseres Freude, als dein Armen im Auge unseres Nacbsten den uud der schönste Titel. La*st uns, meine Brüder, echt nieiischlichen,Tugendei) Wirken, auch wenn e$ nicht jildlich. "weiden für jeden mag.' Daun wird uns am beseeligen, das wir nicht . *' I ' ■ möchten, das Gefühl, »las idergebeii lässt: Ich habe unserer elt M.t l|iger Grfosspräsident, unseren für Ihr Interesse, das bekijudet haben. Ueberniitteln doge unseren aufrichtigsten Frtjibriefes mit dem feierlichen neuen Aufgabe ernst s^in Verden, in unserem gtied zu sein. Sagen Sie d Vertreter der Sclnvesternin ihren Kreis auftiehmeu unseren herzlichste« Dafnk ^ier^Penu wir wissen wohl ifns im Interesse der guteu uns gezeigt, dass |die Sonicht bloss auf dem; Papier ah|!iaiteii Bestandtheil dessen der Brüderlichkeit] Möge lkjh der Installation eiu Fest ch berichten mag. dorti igen Installationsfuer mit durch Delegirte vertreten waren, ist ja nur zu erklärlhli, }0. auf deutschem Boden gtyprördefc tä'ril und eher, nach angeregt durch!aa alle unsere Logen iheilueliiue-T Kntsjiicchend dieser a auch während der ganzen Stimmung, die sich in allen theilhafteste bekundete. ' Die Abiichtuni;- der Petition um wenig Zeit geblieben; hat sich Zeit ein eigenes, prächtig i schalten vermocht, es befinde) Mittwoch, b! . I hr Abends statttinden. Auch hier.,vollzog Iii. W Einführung der Kandidaten Br. Dr. M o s e. s-Liegnitz ' di dem ■ w. Elzpräs. Hr. Hr. K der Beamten Die!-e beiden gaben in einer solchen Weh anhaltender Beifall lohnte, sein, in einem der nächsten I beiden verdienst vollen Bi üdei Rücksicht auf die grosse' Einrichtung getroffen worden.' grenzte Logenbezirke je ein stattete, uud so konnte dein beschränkt werden, was aiich peratur, die im Räume herr.» Zum Präsidenten der-K broun erwählt worden, li'ae kleidet derselbe seinen Dank; etwa folgende AVorte: ..Heirliche Worte sind hehrer Begeisterung. Wort» Kin Stempel scheint es mir z feiern, und ich mochte mit ,Wie weiheVoll ist diese St ä't|te und hier ist das Thor des Ja ein Temiiel ist es d i i„ t ■ ■ Gottesdienst ist es, den wir wir üben Ja gewiss Religi würdigen Bekenntniss der \ Gehalt, die hohen ethischenfjmhnllung,. ihn gleichsam. , pracklisch zu verwerthen, damit bildend, veredelnd Söhne sammeln sich, sie vei sittlichen Ideale aiizustiebeh. bewegend, ziehen durch die begeisternd für eine erhabene von Erfolg geklönt, denn '-' Tempel. Und auch zu uhs boten, und eiu gottbegnadete! und aufgerüttelt und begeiste: t mit der goldenen Devise trachf. lud heute nun is unseren Tempel weihen dürft li in die erhabene GedankenweL ist (Üich die Erfurt-Loge die , eine Jubelfeier, an web •Rundsuhl eiben der Grossloge.. ■' wollten. ... lUeitige,n Betlieili^uiis;' herrschte lii>tailatrvi)i-"eiue. überaus gehobene rheileti der Feier auf das Y-or- Erlurt-Loge, der zwischen der "der Euichtüng der Loge nur dennoch während dieser kurzen iifsgestattetes Logenlokal zu versieh, am Anger f>7 I, woselbM die -regelmässigen Sitzungen zu i.si'o-c h die. Installation. Nach übertrug er dem w. Expräs.!■ 'Weihender Logeiiräume uud üXui.tzky die Verpflichtung Brüder Jiäben . sich ihrer Auf-, e. entledigt, dass Beiden lang Vir hoffen in der Lage zu loiiatsberk-hte die Reden, dieser z-wn Abdruck CT bringen.-Mit A jztfkl voii -Dek**iiten war die 'dass, für - geographisch abge- Jiednei' die" Glück wünsche ab- (Üe Zahl der Sprecher auf 21 Wegen der überaus hoheu Temlite. „allseits begrüsst wurde. ' * ':»- - Kiifuit-Loge ist Br. Leop. Heil-' t .[''ebeireichung des Freibriefes rund den-,der Erfurt - Loge in i is ZI; d* m id« *iF horten. Worte voll ,\;oll-' tiefen religiösen Inhalts, sein., ehf Gottesdienst, de,u wir Patriäiclieii Jacob ausrufen: l .wahrlich[ hier ist Gotteshaus H^niniels.." s Hei m.. deu<wir weihen, ein feiern,- und Iteligion ist es, die -ii. wenn wir aus dem alteluitei den gewaltigen sittlichen ^egritfe; hei ausschälen aus ihrer extrahire«. um ihn im Leben im Ulis daran zu bilden, um wii'ken. tla, Israels treue?mrgen sich, nm die höchsten ihre Sendboten, die Gemüther taiide, diel Geister weckend, sie Hee — uinl ihre Mühen sind .•^ieh.' es" reiht sich Tempel an iud sie gekomoien, jene Send- Mun'd hat zu uns gesprochen. : folgten wir alsbald der Fahne -Wjohlt-hätigkeit, Bruderliebe, Einder Tag-; erschienen, wo wir ,.*wowir, eingeführt wurden des -Ordens Bnej Briss. Welche

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