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Bericht der Großloge für Deutschland · 1901-06-01 · Nr. 6 - Juni · p. [Seite]

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Journal
Bericht der Großloge für Deutschland
Volume
1901
Issue
Nr. 6 - Juni
Date
1901-06-01
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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? «&&S^2®G&&GGG^ i 1 i « Saxonia- Loge XXXXIV No. 497. Felix Frank, Bernhard Kupferberg, i ftawdflri. Prot. Sekretär. :! ^. ^ee®*^^ ' Aller, würdigen Schwesterlogen, die uns zu unserem ersten Stiftungsfeste durch Entsendung von Delegaten, sowie brieflich oder durch Telegramme beglückwünschten, sagen wir hiermit herzlichen und brüderlichen Dank. ' - ' Chemnitz. Ende Mai l9Qt. H w Baden - Baden. fr '< Auf P>«uchen hat sich Bruder_Dr, S t ej n . praktischer Arzt und Badearzt. Gernsbacherstrasse 32 in fr 4| Baden, I rre;: erklär!, gesellige wöchentliche Brudervereinigungen zu arrangiren. .fr 4| Wir bitten zu diesem Zwecke die nach Baden kommenden wetfhen Brüder, sich an Obigen gefl. fr 4£ zu wenden. ., . fr Karlsrühe, im Juni 1901. 1 £ \ Die Karl - Friedrichloge. 4£ Der Präsident ' Der protok. Sekretär -* , Kmil Wcill. Dr. Rosenberg. itkssMiik^^kssk^iK y ~ vw w o/^:;0-yZ»"'"Ä^'' Während, der Badesaison in Wildbad f §|;indet allwöchentlich am Mittwoch Abend , von 8 Uhr an im reservierten Lokale des Hotels Weil ein ge ja seliifer Logenabend statt, zu dem hiermit alle 1. Brüder freundlichst eingeladen werden. -S)- . ... In W. B. und E. Stuttgart - Loge XXXIX No. 480 in Stuttgart ~~----0xjs$&&Bgu Unsere diesjährige Grosslogen-Sitzung. :-. Infolge der eitfrenliehen Vermehrung unserer E"gejn Ist die Zahl der Repräsentanten auf 6'.» gestiegen; die Dusseidorfi.'»ge hatte T'nf'deA] Recht der Entsendung eines .Repräsentanten keinen Gebrauch gemacht, die anderen »>* warein bis auf einzelne wenige, die durch Krankheit am Erscliieineu behindert gewesen, pünktlich zur Stelle, als am 2. Junä.cr.. Morgens 'J rhr. die Sitzung' durch den Präsidenteneröffnet wurde. Ati-s-r den erwählten Repräsentanten waren noch r a .i 20 Expräsidehten anwesend, und' auch die Gro&loge fdr 1 *e*t erreich hat; znr Freude Aller ihren verdienstvollen trosspTäsidenten Br. Di. Ha^mm erschlag und deö w. Ei|rräsldeBten Br. F. lmund K <> h u - Wien entsendet. Die Tagesordnung für diese Sitzung war umfargleicher als -je früher, und wenn dieselbe iu allen Theilen ihre Erledigung gefunden hat, tinl zwar unfei dauernder Betheiligung aller AnwesendcB, so bekundet das eine Arbeitsfreudigkeit, die uu so höher zu veranschlagen ist als der" 1. Juni, der heisseste Tag seh langer, lauger Zeit gewesen, und eine Temperatur im Sitzungssaal herrschte, die selbst durch die vjielen aufgestellten mächtigen Eiskübel uiclit gemildert'werden konnte. Wenu irgendwo, lässt sich hier behaupten, die Rtffider lieben im Schweisse des Angesichts ihre Pflicht erfüllt, was der Präsident in seinen-Schlussworten mit Recht betonte. Freilich ist mancher der vorliegenden Anträge kurzer Hand abgethau worden, und zwar auf Grund der im?; '20 Abtheilung I der Grosslogengesetze vorgesehenen Dringlichkeit, denn wenn diese abgelehnt wird, kann über den betreffenden Antrag nicht weiter verhandelt werden. Von dieser Dringlichkeitsformel ist in der Grosslogensitzung häufig Gebrauch gemacht worden, und wie von vielen Repräsentanten betont, wurde, nicht gerade zu deren Zufriedenheit, denn sie Mnd der Ansicht, dass mindestens über die Dringlichkeit selbst in eine Diskussion eingetreten werden miisste, wenn das Auditorium solle beurtheilen können, ob der vorliegende | Antrag dringlich oder nicht dringlich sei. Zweifellos ist in jedem der vorgelegenen Anträge ein gesunder Kern vorhanden, so wenig die Formulirung dieses aucli erkennen Hess: wäre über die Dringlichkeit eine Diskussion eröffnet worden, die Repräsentanten hätten vielleicht m manchem Falle die Dringlichkeit bejaht, wo sie jetzt verneint worden ist. Nichtsdestoweniger verlief die Sitzung in der grössten Harmonie und in einem Ton, der als ein wahrhaft brüderlicher bezeichnet werden muss Das Charakteristische dieser Sitzung ist darin zu finden, dass alle Anträge, die mit Geldbewilligungen verknüpft waren, eine sehr eingehende Behandlung gefunden haben, während alle Anträge, die Gesetzesänderungen bezweckten, oder mehr formaler Natur waren, in schnellem Tempo erledigt wurden, wie bereits bemerkt, durch Versagung

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