Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XXXIV (1934)
- Issue
- 21 (19.7.1934)
- Date
- 1934-07-19
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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JP" i tv'; u Rédiktion und Verlag i Brno ^aliaCkvstrafse é ull'i t s Ilrag |f8 Brrli] i 1 I >0.2 I jjsprcis : IH 11 iut a(en|u/is! pro mm checkkonti: 72. Wi. n 75AB). : *2.613, WarscHau Zagreb *40. i) 22 IV. JAHRGANQ rirf K8 3S. irf Krf 7D. ink« UNABHANGIGES UNPARTEIISCHES WOCHENBLATT BRONN. 26. Juli 1034. 21 i CT H F. VLerkjsfr DBE G 2<) vdlls in grosser Auswahl ku hilligen Prrisai ASSNERVEGER ffen fur ges« zialitat: Fe osstes Lager ndig ejngerii Spe; mte Innendekorution ne Sitzmdbel. des Egerlandes iohfetc Musterzimmer. Auf der arabischen Halbinsel * / ten slich wicjhtige treignisse B AllTd). UND ELEKTROWEPKSTAETTBN J. 4. K. MEU8EL, « * r , Kreucherrejng Fernrul 47*). F iclu liii nischc Instanpsetzung von l.ichfrr. iscl iiv.n, Startern uL Ziindapparatcn alfer rop. uud amjrtk. Fahrikute. lul oreparat uren-[Akkuladestation. C H Kepnjraturen imh u. Lrsutztrile. Konig Ibr Saud nacl schluss irif J:nnn. Thronerh^ bung des Saud’s suF d:n syri Ånnah :ru tg zwischer Ibn Smid. — Di: bel renden arabischen wachs.nd 1 Mauer zii d*s brifi<i:hen Korrid ni wiifrf beobacl fr Nikolaus Fristils Nachf., Eger link: Johann Kreissi hMitjir :iy. i;ranzf.nsbaokrstr He zuhgs-Anlugen. i At Hestes Spezial- Ap| *ui £e» hi ft ftir modrrnr Bodeelnrtch fur.*i,ii. Waschriscjie. Klosefts, Pis« Gas- und j W'asserleitungcn. Aasserum| Pumpenantagen. son s. Wii rm a Bip zalileiter - Bauuitsfalt- Bie rdruck* ite. Sanitære Einrichtungen. i\ m -u Eih reines Naturprodukt aus T r i n K p t Mochalm^rautern, Wurzeln u. IBraska ,Werr" lu'r'5",e"' iRraftkrinterbitttr Ih infdekt Sidkrennen, fo derti erdauung Er zeugn ng Brunn, Zeile 7 scmV.enker eg i F t m Esplanade rnlokal l Briinn Schwedeng. Telefon 10.417, 10.418. J e r u s dem gros: den der Uem es von lerne i zeichnung gen, der das Prote ben sich Svriens Moglichkij sion Ibn tet. Man den å auf den kus zu Zeit kurs uber ene reichs, seiner Als Bew che, dass Damaskuif. treter un lastina weist Tatsache jungen nes de; jScheichs der Bedu Wuste, it ten Krfeis iilteste 11 >n Ork k< i auch Sc d:m Freden- Projekt der Sohnes Ibn s^hen Thron. — Frankreich u. iden konkurrienastien. — Die heiden Seifen rs. — England end ab. Ib ii!<d: politi G< ri 1 e m (Pal en Siegc rubischen I gelunger Imam la< eines Fri ihn in bob -■ktorat Ibn in den ernsthaftc t einer w 5aud's im spricht volt n Sohn Ihn yrischen TI slétzen. Bert ieren im C ijgische Beir. Saud al entpolitik s bierfur Ibri Saud sfandige erhålt, .wah ine Vertret|e: auf die des. 'etztei heichs bekannt:: Nuri Schalp nenstamme Mekka hi t :n behaupttt or). Nach Sauds im Sii- (albinsel, nachist, den'Kbnig hja, zur Unterens zu zwiiv Masse unter $aud’s stellt, haschen Kreisen uchte iiber die -■iteren Fxpan- Iflorden verbreieinem Plane, Saud's, Feisal. ’hron in Damasits seit langerer rient Geriichte jhungen Frank- Verbiindeten u gewinnen. tjient die Tatsa- Beyrouth und politische Verrend er in Par hat. Man harakteristisch: Besuches des an, eines Sohn arabischen n, des Fuhr.ers in dersyrischen In informierman, dass der Zweck dieser Reise ein politischer »ar, und dass dr in Verbindung steht mit der F'rage der Uebertuhrung eines Teils dieser Beduinenstamme vdn Syrien in das* Gebiet Ibn Sauds. Ibn Saud soli mit diesem Proi|ekte einverstanden sein, was naturlieh eine V'iTstarkung seiner F'reundschaft mit Frankreich betleiilef. i In| der létzten Zeit ist es nach cin,eni| Geriicht auch zu einer bedeutenden Anniiherdng zwischen den syriichen Nationalisten und Ibn Saud gekpmmen. Der Fubrer des syrischnatidnalen Blocksi war kOrzlich mit der Fricdens-Delagation, die vom Jerusr)iemer Gross-pluffi geftibr* 'korde, in Mekka, und man glaubt. dass er ntit Ibn Saud Verhandlungen uber die .svrische Frage gefuhrt hat. In, der augeriblickliehen politischen AtmosphSre des Orients muss man die Rjchtigkeit der versehiedenen Gerucpfe sehr vorsichtig beurteilen, in ern^thaften politischen Kreisen Sytiens halt man jedoch'dis Mdglichkeit eines gewissen Dreibundes zveischen Frankreich, Ibn Saud und den syrischen Nationalisten mit dem Ziele einer Aenderung der gegenwartigén sogenannten republikanischen Verfassung Syriens in eine Monarchie unter Feisal, dem Stihne Ibn Saud s, als Konig.-nicht fiir viillig ausgeJVhlossen. Soilte sich dieses Projekt verScårklichen, so wurde dies die Umwandlung des' Hagses Ibn Saud's in eine Dvnastie bedleuten, ebenso wie es jetzt die Dynastie .der Haschimis gibt, zu der Emir Abdallah von Transjordanien, Konig Ghasi von Irak und der thronlose F3mir Ali gehoren. Das wiirde eine sehr beber vor æxxsssapotxxtoowottooonraBtxsxxtoCssxKX oaopoomoa xæxKX'oe'cvstx'cxxxtcxxxxxKxxtcwKxx'C'ci drohliche Konk jrrenz und Getahr I tir die Dynasti': der Haschimis bedeuten. die die ganze Zeit hindurch einerseits nach c em Throne vm Mekka, andererscits nach d-ir.' s' rischen Throne in Dam. skus hin gravitieren. Ihzwischen hat Ihn Saud dia lleh.-rlumd auf allen Fronten erlangt. " : Fur die arab seben Politiker, die Con einer Foder ition aller ar: bischen Lander trimmen, bedeutef di -sc F.ntw icklung natur Serr.iiss eine gewisse Komplikation. \ eil ./.wei partielle u. konkurrierende arahistbe Dvnastien entstehen, die sich gegenst itig bekumpfen. Trot; dem seben iie arabischen Politiler in der Stiirkung des Ansebens bn Saud's -er len Faktor politischer Konsolidier ang auf der arabischen HalbirrszdT'Di;s.- Krcise sehen auch " in dem eb« n abgeschhissenen Fiieden zwisel en Ibn Saud und dem Konig von lomen.einen Schritt voiwarts in der gleichen Richtung. llnahhangig von <ler steigenden politis« hen und terr torialen Macht Ibn Sauds sind doch vers'ehiedene Mdglichk eiten gewissur;Erschutterungen nicht atisgest hlossen. weil das Reicf . Ibn Saud's iiph ac-_ iler auf ilie Kruft der Tradition noch auf das Bewusi tse,in gemeinsamer Intetessen, sondi m vor allem auf die Macht seiner-: tarken Pcrsdulichkeit stiitzt. Auch lat England \orlaufig noch nicht sei i entschcidendes Wort zu all diesen >olitischen Kcnzeptionen jlesagt. F s steht noch abseits und beobachtet. Soilte sich England cntschliessen, sich in all d i-.'se F rågen einzumischen, 50 kann dds Itiicht dazu fiihren, dais alle diese schonen Kombinationti zerstiirt werden ipid spiirlos verschw inilen. etwwtwwws mwtnn GUT AUSSEH N ’,s?. Ml?..e.r.sMe..?.e.y!??, ga; ist d ILION eo^méticiU' **» præparations da luxe, Paris. legtheit! ILIDN-TAGESCREME in« unvergleichliche l.uxuscrcmc. majt, nicht fettend. Jriitgt lunmiftclhar hach dem Auftra^eh in die feinsten >oien|ein. i TuN Ki 15.— ILION-NACHT(tRÉME itliches Produkt modemer Ciesichtspfle^e mild, 'iditf eine hautverwandte Creme von hochster T •»••••- Kl 15.— Tube Jcrncjr. Åll4 Praparote in er*tklassiger. moderntjr, franzosis h^nd in hygienischerj Wei^e nach nc; TIS PROBEN Sle in allen guten Fachgeschaften. mojiooaoootw xa ILION ,5” EAU DE BEAUTE das Ges chtswosser der vornehmen Gesellsehuft von 1 crlesener Gute. Sie erhalten es in den Geruchrn Citron, :*iieder. Lavendel, I m ilten Pussr. 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