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Jüdische Volksstimme · 1934-01-24 · 4 (24.1.1934) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
XXXIV (1934)
Issue
4 (24.1.1934)
Date
1934-01-24
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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24.°Janner 1934. ifé Esplanade EJas vornetme elegante j Ramilienlokal | Brunri Sdmedeng Telefon * J0.*tl7. 10.418 ■il Da> Ant)>ot iinei Gem gtmmg ist v i Itt norden. I :h die Aunlriie cl' „die revisi :ei Vf tL-nt ich 31 riickzunehm« n in dei Ali ti e Mrauthin wo Mitte Dezenihei giimi-;..e .n.- ..Nl-iil.i u .ioil.'l'jljer ■whe iLptei miiS'i- ,.-n ii.’-. . ei j-chwuici . il., 'ii nftL-nh.il nu g gi sel" ieill'll Worllill nlj uie.rVi.ille Apsiiri il»t . I i11l■ 11 ik t/t gi fiilil i i il li : n ,fi:t iuh .ieii U’iir.'i . -1 .i :. W.k'. '<'• ''ik.vup'i '.. i; J K- ■ ,ie.! ." i ' I fin i.ki wiilt'iiufiin ii'li sidt ilii „Neiie Wi'd halte K'li u ri Ni ■. iiiiscrir i;veski hate, dit ,la> Seha ide” /u hiet« i P.uti sdl thi il hil k< i Ui' .ei/ichute in*»: i- /iirin>: i ligs:!•••' imi;. - ki;tin_c Ai'imguiig 1 i .. ii. ti. id. ef-nd.;.N :cll .; ' v '. V M" •••ai'.iLi .g i '- 'A J K :■ \\ " I. Id! V I, lékt.iii'ii. ■'!'; I Auiu-gu i^ .la)> At.-.} iiiiijif 'i :' s •' ■ llii-.;;a. 'sit Il! \\ nr II > cjii'\.l;. k'; ' L.: M 1 r ■ , i- -i: i i . I. ... _ I: ■i. _■ i: ' . ii. i e.|i'i I a.f ■ ih . .«'ti . a'-u 1- I .' I". ' 'v -i' 1 1' Mi '« l„i' i * ■■ V;.kl, i ” -’ni'L '.tvhi.clii H; 11! Al<uc!il>.ik'^ LtlKiK.v .< Iiiicii -lit A:.s'L-v ’ v mip.-; *J li' v •: *iti wcUh; i i^.t’i .Ja.*'- Ik't ftltiiK-v Angtli-j'enhfit i: J l*ft vS' bi'Cttl'vitC'c? .AMI hi:!:. tweh :ntnt>! *• -. i k li * .i 1 hk:: < ifriviii: :G 'bildt : i" -t W v‘ d it . . 1' ,r\!i' M . - : Kl - « 1 ii-i -i d.vlitjU'.ii^wlfrn \Uv u.'h Aph tr.: v: fin *^c:i ii;d- \;n^ii . U m(«n le \ vihi* ... c ’« r n MciJ.'-- ,'U *1 th tir JO 1. 1934 / Ein Konio Peter-Wald I in Palåstina Aus Agram In Agram e L-iiic Deputation ren Dr. Marknit; jiidischen Natioi ViZeprasiil.-tTtert Jugoslauiieiis, u; ueilan.t K war. Dieser Wa liestilit. tfuirilv 1930 ii -eliaut Das Din! ■ tiilirii's Wi-rk il, nird uns berichtet: npfing Kiinig AlexanJer hestehend aus Jen Her Bauer. Bråsidemeu Jes altohds. Dr. Marko Horn, les Zionistischen Bundes I Dr. Hugo Kohu. Præsidenten der Israi litisdu-n Kultusgemeir.de, v. eldie dem Ko: :g ein Diplom uberreichte, las anlciltlicli d ■. Autfo. stung dex Hiigels Oimegaru in I’.ilastina, zum Andenkeit an ’eter. aiisgestellt woukn d, der aus 12.000 Båtinten ii den Jaliren 1927 bis ein kiiiisikr'isLh ausj in Jerusalem, nen Etui. Aut ml emr Elten 'du- Karte Pal turd. eiiiin Ru cinen groLien /eiclmet >t. Di aus Sliber dar El- [iiilise'helt KmistakaJeiiue indet sich in eiiiem silltei- ,!er Auf.’.enseite sieht ma leinplat'.e die geograpbistinas, ivohei Jerusal-i-ui mi. der Wald se!i" iuie ' triinen Smaragd gekeiir.- r Deckel stellt eine Kro Diis g.anze ist ir . r ilzschaii le altfhewahrt. Jiidisdie Angcstellte ins Konzentrationslagcr Karlsruhe. Max Hirschenberg und Mori'z Sdiriliheimer. zuei jiklisclte Be amte ei.eer M.amlelsfirma jn Karlsruhe. wurdefi dtirch die politische Polizei verh. attet und irs Konzentrationslager geh .■'d'.*, ue l arische Madolien, die hei der gieidieit (ruin angestellt sind. erkljrt Ital'e;i. s'e k innen sich die ..Belastijiu'igen se lers de Ju.leii nich: ISnger ggfallen hssi;;". Hiiisheitlierg i\ird auUerdeiu vorgeworten, er hatte die Deutsdien mit dem W de ..(iojim” liezi-ichilet. [)ie beiden j’iidisclien Angestellteii sind i. ’!;g unsiituldig vnn i liren Posten entfernt u- .den. Nachitem ilurch Erliisse des i’eidtsHirtschafisniinisteriums und ilurch ti ile les Reichsgerichts jiidische Angc- ’i e ricltt mehr fristlos entlassen werden :i. h.altten die nichtjiidischen Anged e Form der „Bischwerden" sei- ' aiischer Madchen. tun judische Ar •-solli gen loszuwerden Hermann Bahr iiber Theodor Herzl AN der Jiidische Budtun i KunstverV ilt Jahre 1929 das iii'eiau ..Zeitgeilosseu iiti Heri! von Dr i' Nli .seiiM.att leioffiiii . ’ . , ferte aucli den) soelx-ii versturi i Die. te eineii Beitrag. dem uir loleiitnehinen: lag m Brtinn wertvolle Buel Hermann Bah gellili Stellen The.xl.ir Ih li.jrie lu tital war, ab ie’.i. lil.,'':'i'h»' i*H;- neuillt^ an -i..- \V:. -.-r I'.niversitåt kan. der (ilan/ und r ler Bursehensel aft, ileren v.irlauter Fui-hs ich wurde. Irh ent-Jnne mieh des Zaul^rs, der von Zwenftarkenglaser ersparen fhn<n da« lå*tige VC'cch'eln der Au<#ng!a$^r, und somif vkl .\r^<f uod ieitttr'u'f, l^ss^n Sit Ihfe S<hvraft und!hr Aug^n* \ giis bei rair ptufen. Stan. M. Vasicek -raatlicb gtpfw!Kr Optiker BRUHN, Motorykstr. 10*1t TckfOfl I8.4i7 ihir. aU'Kinjc. ninh >o d«*utlich: h«»ho Ge .-.■talt. >p;n -potti.-k-h ’iib«*rl«*j?ener Gejst u«\«l dit* rjlttorlichkpit soine> Wesr*ns waren unwider- 'tehlioh Wir Kuchse vtaindorton uns u)fo nirht weni«er, al> er .^Ibst iiber die Nachricht, er >ei <iurrh einstimmiRen UcM-hluL'. de> Konvent.« aus ur.>erer Mitte ^striclv^n worden. Was war ffp^-hehen V Die Burschenschaft hatte sich, um ni-ht r.in:- ’ d**r M-mIp unit.kzuideilK>n, ent- 'i;nf«»rt Juden nieht mehr aufzuf-...*hwe:* v*j-.u iit-tzl zu str?i«*hpn. lH*r iteM-hlu.'. war j irisen* auf Antraif eines .luden erfoljcl, ier Konvent aher ausnahm, eiostimmig um* rKeniiend, er sei, wenn auch judischen Blut>, •i»*!:nt»chP wie sehon i-eine Tapferkeit auf Men- -ir 't>ew.-iso. durohau-* ariM-hen Geistes. Kf mui -i. ’.t ubrijrenF in dieser Ausjeiihnunif nicht xanz w.ihi <refiihlt haben: er Idste das IVoblem, er >irh er^choU. An cincr anderen Stelle des Beitraijes, der den Titel ..Mer/Is Tnt" Hiitrt. Wir beseirneten damaU etnander eine Zeitlantr fa>t tåjrlich. Kr kam, wenn er au.« seiner Redaktion heirngin?, an meiner vorbei. Stem an sehonen Sommerabenden frajrend, ob ich nicht I.ust hatte, noch ein uenitr mit ihm 7.u spazierert. Da sind wir dann o ft stundenlan? um die Votivkirche herumjreffanjrep, bis mahnend .ihr A'>end^lanz erlosch. t*nd der Rofrain H*»nrl> war immer wieder: „K* kein Volk ihne I.and! Ja noch mehr: e* jpibt kéinen ein- Jfren Men>t hen ohne Land. er braueht es nicht z.u kennen, er hat \ielleicht >rar nicht den Wunsch. lockt ihn nicht, er ist im fremden Rand daheim, ai>er er muLl wi>sen, daL os >n der Welt :rtft*nd ein l^and fcibt. das flir ihn und die seinen vurb<*stimmt ist, ilas ihn ein- '..ts-f.i mu! . «l:>- ihn nicht ahweisen karm. K> P4StHC.1TuHoiunf W+CHt flussig dtrbitt* u. biUiost* Ntlfer im Uous Di «((«n *<n O«- »ChéM«« »fttAfll. C:'ln«.W«rtwV«fMf 4C* .tff KUNSTKERAMIK modemer Hausrat Ikay BRUNN. Prcibcitiplalz 16 Besid tigen Sie unsere Auslagen fållt ihm gar nicht ein, «ein Land auizusuchen. er wiinscht sichs gar nicht, aber er weiB: es gibt ein Land, das auf mich wartet, das mir gehort und dem ich gehor! Das kann kein Mensch entbehren!*' Ich lernte, wa.s eigentlich Herzl meintej doch erst ganz verstehen bei Hunem Leicheni*egai»gni>. L^s wåhrte stQndoalang. Ich gin»» mit. Da wurde mir bew*uB*, dhO ich in einer fremden Welt ging. Diese lei^e, meine Ohren UnverståndHches murmelnde 1 dunkle wiilzte sich durch die Wii»nerftadt nach dem Lande der YerheiCung. Das ist die Tat Herzls, or gab seinem Vnlke wieder <fes Gefiihl einej* Heimat. Chamischa assar - Fest der Baume Auf ilie Eenstcrscltcibiln Erost iiihI Eiswiml scljreiben Wundcrsamt Zeichen, Die ilen Bliitcn gleicln-n. tr Die kristall ncn Zieren R.iu<um: ..Zni'igli-in Baume ohne Blatter. Dorr it im grausen \V eren, etter! Doeh schon aus den \yinden, Licbe Engel kunden: „Frost, der laBt erlriergn Wirtl nicht lang' regierj: Eeind' in alten. Ecken Wofleii mis erschreck Droli'n mit ZahngckniiNcIie Zieltn wie auf Hirsche I lehi mit Wut die llåiile ' Bald nalit ener Ende! Gott laiit Lenzwind \icheh W'alinwitz wird jah vi rgiften! . . . Armin \7illco\vitsch.!Kiimoristisches \.i 1 Der K;i':.i'. .•■ i . .-, r galizi'.Sen il ert. vi; 1"!| te- Heil'T.:- eine Alllritt, vi.p.,:! ir um A:;gir. e..’.:ger >-.jti- :!;.: I la:'." ei'iicli’ iiir.ie, l::-.;er ln- ■ ri wiic,:e er ge;h ti^n, [ i;;/ugé!leal. „i)l ic l.atu de* Janfi'; i '-." ei Gemgin- terbc.i -mi’gtn" l»;aram kurz. .S e. ' I >er p-’ljl 'elli' B i :r:i, z»\ei!en; Zii'dbrii ge -.1 I-,::c"i i: del V-i *Jvi vil, c.;c icic N^ij :i i. ' O! ■I' Voiitelter erKi- >er mag bei'A.is anile sucti'e hr. v.ir. icmcm!irrsteltcr nabe tntjemeinde in, ute e: i.s Jahre' bftlatilig stcrbe.o tnis- ’ ii'xii .’.icli aut -•‘.iese'Frage antworU'té Vorsteher kiirz: sierhen mussen %ii :a alle Nun-ging ihm eife Jritte Zuschnft zu, Mturin er ersuchl wiri|. eifdlich doch antugeben, wie viett in Seiner Gemeinde im Laule cines Jahres s|ertien kdnnen. Doch auch auf diese Anfrage ejrwiderte der Vor-;Slehcr kurz: meineini-gin kann die gatze Geméiilde in eiiiem jahr Coltn'trifft Seinen Eréw-Rosehhasclionoh ntarkt. Auf seine-Fragche, gibt ihm Ixwy lur zwei Zuckermehuien ein caufen. „Gott vfrschwenderisch", Tuf aus, „bei diesen teuftn ZuckcrmelonettJ" Siohs am :• sterben!;reund I.ewy auf dem ' Ol istseas er hier fia- Antwort, er w »Ile .vie Cohn bes.iirzt £eiten "fcict. - Du. meinte c V ' arix Kanter, Rabtiner in Zwittau, sel. A. Schwiegerm jtter sagt'immei. tur ente Zuckermelo le gibt sie ihr Italhes l.eheti hin. so kau e iet\ ihr gleich zuei Einem getaulten Judeu. ile: sich sehr viet aut sei ie protestantische Religion zu gute tat. sel rieb man ins Stanmibuch. „Ich 1-m ein Pri testant'- .— das j-agst du mit F.mphase. i agegen protestier einphatiscb deine N'ase," j Der Vc rsteher einer abgiAiraniiteii Gemeinde kan einst in Begleituag eiues treinden Manne; zum Baron Rofischild. den er um 6intmilde Gabe ersudhte. iiulern er ihm dies Not-und das Elend seiner abgebrannten C emeinde schilderte. Der Baron, auf den di« Worte des Vorstehers groCen Eindruck r lachtcn, gab ihm eine;iahmhafte Sum ne, worauf sich der Vertreter der armen Gemeinde unter vieten Dankesworten eirpfahl. „Und was uiinschen Sie?" frag e der Baron den Begleiter, der kerne Mie ie' machte fortzugehen. „Herr Baronlehe i", erwiderte der Gefragte, „ich uar e auf Provision, denn ich håbe ihn Itergebracl it.” Ein Mann, der in seiner Jugvnd vom Judentum abfiel, bat -am ’Sterbebette seiner Kinde dafiir zu sorgen, daB er nur auf dem jfidisrhen Friedhofe und nach jiidiauf schalkhaft låchelr.d Jier Freund: m^ineischem Ritis beerdigt werde. Nacb seinem I ode sucIlleM die Kilider delt Wtmscll itires Versturbeneil Vaters zu ertullen und w-nudicn sich mit ihrem Ar.liegen an c 'iewra Kadisclnb. die nach-langem Ziigerit und Strauben den HeschluB taBte, d. .' Kom ei titen nul ilem Gemeindefriedbof l'eerdigim zu lassen, aher unter der Be- V i'gui'g. dal', dessen Hinterblielxmen alle S’etter und Gemeindeabgaben nachtrSglich entficliteit. die der Verstorbene dureb sei- :ien Alitall vom Judentum der Gemeinde entzogen batte*. Die Hinterbliebenen fugten sich diesem Beschlusse. sie entrichteten die ihiten autgelegtii groBe Summe. Horaufdie Beerdigung aut dem G .'ineind!.’- Ii'eilhoie statttaml. Tags darauf trat der Solin des Konvertiten den Vorstehe; dir Chewra Kadischah auf der Gasse, den cr mit rolgendeit Worten apostrophierte: „Nicht wahr. Sie und Ihre Chewra haben gestern an meinem Vater ein gutes Geschæft gemacht?" „Wie heiBt", gab ihm iler Vorsteher zur Antwort, „ein gutes Geschæft hat ihr Vater an uns gemacht. Denn alle, die auf unserein .Friedhof beerdigt sind, w^rtlen einst zur Techias-hamessim ihren G råber n entsteigen und den Friedhof ganzlich verlassen. Ihr Vater aber wird schwerlich Techias-hamessim mitmachen, und so hat er fur das verhæitnismåBig wenige Geld den ganzen g ro Ben Friedhof als alleiniger Besitzer fur alle Zeiten erworben, gewiB ein gutes Geschæft. In einer Gemeinde lebten zwei der réchtschaffensten Mitglieder in groBer Feindschaft miteinander. Als der Versiihnungstag hera^nahte. ging Jer Rabbiner zu ilinen hin, iim F'rieden zu stlftep. Seine Benuiluuig naf auch vom sciibtfsten Erfolg gckriint. denn kanin trateij sif I, die zwei Feimlc vor Kul nidre in „SchuJ”, als einei auf den andvni zuging, ih|m die Bruderé band zu reichen. Nacb dem; Nililoh-Gebqte trafen abermals die nunmijhr Versbhntén beim Verlassen des Gott'esdieifstes zusammen. Uin einen Beweis seiijer|aufwchtigen Freundschaft zu liefern, ^pr»ch der eipe zum amlern: „Ich wiinschd U ir ein gutes, gliickliches Jahr, fiberhaupl a les, was Du mir wiinschest und gbnnst." Wie? fragte erstaunt der Angesprochejte, „fangst Du schon gleich nach Jaum-ljCif pur wieijer an?" Zu einem Wupderrabl i kam einst éin Metzgerbursche und sprac i: Wenn Sie wirklich Wunder ausiiben I Hi nen, wie'alle behaupten, wohlan denn, t e^'eisen Sie I es mir; springen Sie von diesem Fenster aUf die Gasse herunter; wenn nicht, so eischlage ich Sie auf der Stelle. Der Rajilfi sah balc) ein. daB er einen iGeiSteskranken vor sich1 håbe, der seine Drohung auch mi verwirklichen im Stande wSre. Doch tr faBte siclt gleich und sprach zum stamm}- gen Burschen; Mein Sohp, vom zweitøn Stockwerke auf die Gasse springen, das kann ja schlieBlich jeder.i aber von der Gasse auf das zweite Stackwerk hinaufspringen, das trifft wohl nlemand. Warte hier, ich eile auf die Gasjse und springe dann durch das Fenster zui Dir hinauf. Der Irre gab sich mit dem Vorschlage zufrieden und der Rabbi rettete durch die Fli|cht sein l.cben. I

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