Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VII (1906)
- Issue
- 6 (15.3.1906)
- Date
- 1906-03-15
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 iüt>if(6e fPoffefltmmf Nr. tz ד vor. Da14 י ־t tut äb,־,;1׳ru;t jhalteiibeii 2־01411101־ tut eigenen 'Polle 1>ak־n wie Stail'k'iienmill. das ,;Inbende vev, Je•? alten Pttieslets. Es reißt ihn hinan?!nt•? der ruhigen Lkichanlichkeit kitte׳ lU'tnälliiiett Alltaalebens! iL־i11 Blut liehet, tem!allen Schmach, der niait» achtet von alldem ״״ ״ן01ו-ץ!) »p0tte; der )einer wartet, — und dennoch verzwciselre Israel nicht und hoffte י aut ,freibeit — — — und sie kam. Endlich, endlich ־X־u•; i'K'Oot. io wollen :ih und Meine 3ö!)11c und meine Brüder 11׳.:׳ Böller 110141 dnrou1! ׳nu11׳wu11׳.<׳׳. j uttlu Innen von unierem ^ilnut'en iiiid Bolle״ 11!״: n11-:-.nl1׳lden oder rnelmelir miv 1 und lnnuu׳> ünru er mir decl'lm.qe ^rlUochtield nmeren v^mde״.. rur »en:r.״.il- und reine! mit ׳n!׳ :rer du voulek und \011\ct, und shs'.i): -u ncluno.en und 0׳:n:1 nned - wenn ׳e׳n ,vn» den!׳.׳d:׳.'0׳l:c1:e:1 Bn.Bl'.'.n: ue.'.^nnder Motive .und ׳1.-׳11?׳ d.:-1-?! u oiuilaen:!׳! »1.0;ul) «!Ultet .^el '.;K ׳;<־• uviuttacuiK nur ^׳[;ni'aii Bruder. \:1u־ wunde >?und umtlamn ׳ ede. ^:loül'en ׳o'׳u!d' den 'U\y dec- ^׳onvenrune ve- ..und dennoeli" le׳::e ׳.׳ u:,iiikunil. not er n nd d z u n 0 eli und üe^t'?tt׳er XV׳!' II 4 o־;n;,׳! jv%r: 7 1: ׳:-e:::::::•: du,'. uudeNv׳!r׳:7u vur. .:rer nur׳ ״eu mnsu׳.!:.?: eu׳:du-: ee:re . Worte ־׳.rnd.־: nt. --nd k':t .׳.'־,:,־" . >t: oe man t.:־.;׳n »tun? ::2 •׳.titte nalitti ׳.nie!׳ dnreb litte Handlungen :״'k-nbare.:. Ich tonrde gerne. wenn es \vm! Mett;01 2־ergnügen machte, ihm tjiiieiteheit. Jas; er ein makelloser Äbkomntling 2etus. wo 11:et t gar ein leatttmer Ifnfel .'?ermann•? tttih itniiitellteiii• ׳'et. trenn nur tritt I n n e re-?. .,..,... ~ icin u 11 a 1 a f t e r. ׳eine a!1 J 1 111t 1; e 1! ־.,lim erttaitf. teilt ־.,Inge lefielttet tu vet;wettelter Hohn und -polte, eine t o•! ch e?1 n tt.a It ttt e r e ch I ׳ ertt g e n Begettlernng nnd ietner keuch enden Brust, entringe» konnte,!!! abee die־,׳. w:derk׳r.־ch׳et1 »cmoin 1 iielt die beiden!!־.-orte ״lind dennoch!" ״Hu d G,!!!!.::!.־!״!!:־. t!o.; wett' dedenkltchet. 41•:׳ teilt j trenn schon alle fandet Anliochns geltorsam waren t-tekcht 2 .׳. .־!! ׳:dig bleiben auch die!!!־orte, die j 11119 jedermann al'kele t't'ti 1 einer i-ater l'teiel; nnd dem Hamönrger!!kande am 2t>. Mat l willigte ein ttt de-? iliötttg•? >ch>r:eb! ״In cheiem Ängenbltcke ׳reilich dennoch ans die Wgnge des ttnschnldigcn Säuglings, wenn lie ihr teuerstes umarmte und ihr der herzzerreißende Gedanke kam! ״Dies ist ein neuer Sprteßling fiir die alte jinechtschatt. ein junger Erbe,der »der die reichen der nt tiei'iei!!!־lute der iiinMaiiniteit Matts!,tön mit:.:; tu den atett!00 Inten enter k'tili 1.!: o noch s>e•? gntntntgen ,feinde-? rotungswott ־.rat ״Ich׳ tiettolge. erreichte, teile ־Pen,,־ >rns. an!!inen erttajtleu io.l meine "'׳ier. ->1t,!e1k wt.i '.־!:.;!: ׳ Schüfen, reinigen toll ne meine .׳.־and!. o talnti j ,'1־ :: ioltlten Stiivnt ־,:? ...■: 01:11־•;:! dielen dem dltttgiettgen feinde. ־ jeik:: ::!ta־l>e:tete! Manen wirklich, nur annteten nzn׳ I־ ׳. ..׳! ׳. den Modelt tnttet׳ ihm :ran te::J tu macht,!! n»1> Dniitodi :,re tu jette: Standhattigleit nnoettiegdate C.'.te'.le dnt,^ tre:,l'.־ Inda 'Makadi. tut '־־egentaye ';11 dein etdrni!!!d.n llbevdcoidtte der u1t-,äl>ligen l־'t leelteit '.'ltieit 1!t:t : 1 ttatt■i«1־reet1 ׳ idtev .hingel'ung ־ ent־ch!ottett!!-er. den Nantten de•? Etn;׳g einigen ־ ־־ l'k'tie■? :11 deüige!! nnd wenn er das .. Schtna- .׳.rr.ikJer Iistae!־ mit ׳.!!!.tn ־־erchl.tie detiegeln irlltcV e■ - it־at j isar es ntcht mnttrillige -!־crttilttung der göttliche» ׳.'־r׳t al•?1 t!k־t>eltnttg '1111 iml־cf 11 innfet 1 in den gältnenden ׳'־׳!'tr'•.!;.' Nachen des Todes ־.n itttneit nnd;11 lu'tteti, es!n־!:'.־.־ ::.: ׳..!er 1 i miiite ein irnttdet ge'chelteil. er müsse «ikgeit. weil 1!<'. ::.,־,•:'1.:.׳:‘ ׳f.־.,r?.!u11־V;ft. täintfk־ mv i'k'tt ׳ Neig־ Mlar und deutlich!:. 1.t1־.;::!־t .f.indes ־.,Inn ־ stand es• vor ׳einem Betonststein. was tn unendlicher s tchüatt., ־d;nd. kl :־.-tilgt \ Bäterbnid der Mund ,־oones titln kündet! ״Und t ־ :■,׳־׳;r ׳':;.-!־ .־ה, als dennoch! ״ — ll » d wett» sie auch tu ihren •? ׳,l':: .:.l׳ t ׳et!!־01 1,׳a eat'. ,veinJe Vattf der ־ oetwetsen. 1׳, >ind. d e 11 tt nicht völlig •1: 1!,!׳!.! na׳: -.1־.׳tt das Bund ttt 11 ihnen li'ien, a Indas. tltr ,'׳־an־!־ ־Jas liegt derot״. i dennoch! 20־ ־־as bedeutet lienes große htslorüeche o ch will ich ttc nicht vertilgen und meinen d!nn Ich bin der Ewige mies־:!! diesem! ״Und ־.,tar.te» ' Eretgnts. der Nnsatg Ist mit tels.ans Agtipien. der ־,!!,chlr!-! .1<!־. Ükti. von dem Joche e t n e •f!Holkes befreite, gegen dieie .,,ntichernng. die a 11 S Poller beransgesordert. ne ntvgett es doch t'er'tiecheii. das Volk tüottes ־,u oernichlen. die Hehre Gottes;11 verltlgen. den i'ittt' t'lptte•? zu;erkoren Möge immerhin der gttmtnige,fet»d־ttuttnet: nnd toben, ntögen Tausende iriaden ־,n deiner Hinken .׳er־,age nicht, denn auch .׳in ich der Ewige dein feinde•? Eand.״ — wie ׳.״״ .;!־!,׳־ .:׳. bat ז atraelicfty o>'t,־,!tuiid'g b:1 ’.:.!־, d.: gan;rn -. t •t. 1<<<־!':". n .':!־ es וי־\־ 2 :.׳,•!׳:,!moels nnd bet Per-!.:! S.!bti.tndtglnt ,'־..״־.; dir es :׳•:• d ttnii m!t!:,!Ittel :• ־!־,:.,ttitnas .f.1:־:p. aekthrtr ׳.:ns der;־! ■.t!t'!1״',l׳e1t "׳,׳an ׳.:!tat! :זיוי Strebet: ent anderes . tu deiner ־liechten nnd M!:te d:. N,!:gton ut den Pordet ‘ abtallctt.; ׳nrchte nnd ־:. :i׳m!!.t!׳:::.׳.;: t.l'te::. i 111 deines ,feinde•? Eand .!־.!,den ־!•!an iaii.1 ,fitltret' j t׳'־att! ..־!Inch in deines :r Ne;׳1; .׳ br!::.t,n r.altrettd' beißt das!.־and. wo Israels ,feinde beteten־: erk!11 ־,:reuet Neide! Wabrltch. wir t'rauchen keine .,!arte;tu Hand;n ,! n:r Israel der .־!rteg ־ nehmen und es tniibtaiii ant;t»nchen. mit get'chloi- Und dennoch׳ liegen ־ teilen Attgett löttnen wir rubig ans tede» Punkt geichichittchtetr Tatsachen! der bewohnten Erde Hinweisen und wir werden ־!־Ielt. d:e sonst au dem!ihrer feinde Hand ttnden. Gab's je ein!?and. ">.tt׳.el־> des Untoeisutns. an der >׳־e das Israel nicht ־,feind war־, gibt'•? ein Volk in •׳־: Staaten und Polier» ׳-׳ glet.Itgnltsgl der Geschichte, das an־ ihm nichi gesündigt! waren!1;־1 :.:׳l 11ז׳ tt־ ־!׳.,Ing,־ gebannt, tltr, Israels Eeideu an eine;,,,־it geknüvit, brauchte Pet'tand sieben, tuet־ tchienit sich doch ntch't man besondere Peranlasinng. HIN sie herrorgirusett'J dem ..׳:.׳,rn,׳־1 11־,iet., der Nolwendigkeu״; Überall und;11 allen;,,ettett. bei jeder >־!clcgcnhcit;1!!iiibeti! eine tant'.ttdktch nberlegene i und geringsten Ursache mußte Israel mit Klnt und 2rünen Iranlen. ~Jie Spanne Boden, aus der er lebte. Als eiitit etitem römischen ■Stnija eilt Salt» geboren wurde. lonmen die Inden an der allgemeinen feier nicht leilnebmen. weil diese grade ans den »ennien Ab fiel, an dem ־sie!1111 ihr;er stört,־s Heiligtum trauerten, und als dieser Sohn starb, war grade Ehanuka nnd ein!?ichtermeer ergoß kch aus den Häuiern der Inden. Dieser Zutall genügte um tauleitbe von Unten durch die römischen!?egionen Ittprdeu zu lassen. Und dennoch ließ Israel nicht die Hossnttng sinken, wart es kch nicht in die kalten Arme der Per;weirlnng. rerlor es nicht den Glauben an die Menschheit, gab es die Hossnung nicht aus. daß die ־!■־aalte״ der Barbarei allmälich schwinden und die Sonne der Gerechtigkeit in der Geschichte hell strahlen werde.- 2. lote lange Hai Israel um jene höheren Bcdnrsnisse der ,Freiheit gejchinachtel. wie ׳.!:.׳ d,: eine!!, ,tn per'ch'it tndendes Hantletn 1־ S,tt,'. 0:11 stege?gd::ol׳ttt,t köntg f ־. E:n,־t: .:!! g.brechtltchter •'׳vet■? Die ־,'Indetn :■ 1׳ tt t11 ,־־. ־ tt a ,1׳ ׳al!,1־t Die Starten nt!:.'de: S dt,־.!alilr.־tch,,1!־ ttt dl, Hand der;.!:־ ,!,! d dennochtb . - In diekn f:,:g,־!.־־ort,1t der ki'tineitden Böen Itegt aber ׳״:,!!,־ch! dt, Aniwort. PIarett- Mattsiaint und Sob::.־ d.i: Stimme» des 2üg,־s nnd den d,t Mode־ g־.׳to:gr. bauen ־griechische ־S:t־:n:.b!,־ti und bellen־.׳!,׳!!'״ inker an.li Ha-?- mei:a.־t:1׳b11,;11 thielt Crk'in g, »tblt. dann iieiltrft battet! Dt,־,׳: ,׳־tgtlbiett Blauet־ ttttuelalterlicher Ei:,׳״:!,> tüch'is Besondere-? >ttt'־,tt:r,־tt'en gehabt nnd de. Srretltteg baue nnr eit־,׳ tdeidenskanon mehr ':, ־,. ubttet, bereite‘? IN Israels '׳־etilttch'le io 1111;,111■ 11(־ ־־.־,,.' gibt. Aber dem war ntch׳t so2 ־et selb»-!:׳.o:dertichte Brud,־t־lti,g im eigenen Eaget Israels ׳füg ־," :t־,u. ,» wett baue >'1,1! die Schlange e r Pertübrnng g-tragt, tt! das H,tligrutn einer H.׳.smo:1aen.tmtite baue >:.!,־■net, ,-;»tritt. .210 '.:':.'tt f öchtmgett der .ani drin Beege der Perinbruttg : :!׳g!,־.-t־.׳üd,־t: br.tl.tt M־at't',i׳ t»1d der entporende sind wir späte Enkel, deren Ahnen hier in Gluten ihr Leben nushanchtett. dort die Qualen der faltet־ ertrugen, liier in Gesätigitissett schmachteten, dort in Ghettos verknmnterten. hier ans Städten;!׳erjagt, dort in ihren Häusern geplündert wurden, wir. dorr» Bäler geduldet und gelitten, ja tausend s.tch gelitten haben für die gan;e Menschheitsind nun frei. Und wenn auch wie aus ״tttter; nächtigem Gewölk die Sonne der freiheit heran? tiitt nnd der dunklen flecke noch viele a1ts;ttwetten oertnag! wenn auch in jüdisches Blut kv taucht ihre goldenen Strahlen und der Bosheit Schlänget; noch viele heicheint. die aus unserer Brüder freiheit lauern, um sie um deren Be sin;11 betrüge» — sie schreitet inniekänidt weiter am firtitamcitl und teilt sicher wenn auch langsam das dunkle Gewölk. Wir wurden frei — aber frei in doppeltem Sinne: auf polt! Itt'chetn und ans religiösem Gebiete. Ist Juda Malabi darnm am Wahlplav verblutet, aus daß seine Enkel frei werden von den fesseln der Thora? Hin Han na dem Surerkönige da־,u ihre >kinder ge! schlachtet, damit wir frei werden von den Psltchten der Neligio»? .Haben darnm kch die Hasmotteer׳ k'lme um das Panier Gottes geschart, damit das spate Israel sich;ur Selbstbergötternng erhebe? .Haben darum unsere Ahnen bas leucrke geovtert binmt inte■ liniere freiheil zur schwindelnden Ein bildnng sorlreiße? Ik Israel deshalb frei geworden, damit etteilte krati überichane. seinem Perkande Wunder zturaue. seine Tugend anbete, sein Ich als Abgott aut das Piedestak seiner stolzen Trüuute empoihebe teilte Thora verachte, sein Polt verleugne? -ß Nein, und lausendmal nein! Der Siegespret•? nnt toelchrn jene edlen Makabäer ihr Blut und Leben äusovserte». die unerschütterliche Glaubens treue, nicht der Katnos, der Sieg ist das Permäch! nis der M'akkabüerzeil. Nur der Widerschein die־!-־,׳ Hoheit ־,ticles. der Abglanz dieses erhabenen .kamt׳! Preises verleiht den großen־ Kämpfern jener Tag" den unsterblichen Nachrns Israels Ettnnerutta־ Lasset uns daber mit der heiligen flamme dst goldenen Ltchllein die angestaunte Herrlichkeit untertr;fett bclatditcit. die durch die Wunder ihrer Er sindttnge» nnd Entdecknngeti nbgesallen ist rön Gott, sich rerienkt hat in den Sumps der ^fiaeijet sucht und tief steckt im Abgründe des Unglaubens ־. als ob wenn der ftnder der göttlichen Gedankt!״ auch der E knder. der Entdecker neuer Wunder auch ihr Schöpfer wäre! Lasset uns zeigen, das; der kol־,e kolos; unierer ־feit aus tönernen fußen ruh), lasset uns;erretßeu die gewaltigen Stindeitjchltttgeb. die tischt frei ttn? machen, sondern uns knechten! Laßt uns einig nnb brüderlich uns jcharptt um das H.-tligtum unseres einzig einigen Gottes, aus das; untere Ahnen, die nicht die fruchte der freihtit gcsehett. uns nicht in jenem schöneren Leben nsit den Worten attklagen! ״.Sind das die Träger und Erben der Religion, für die wir unsfzu Httndertfp haben morden lassen, für die wir geduldet, gelitten, geblutet, der wir alles, alles bereitwillig hingegebett. wir gingen zugrunde — aber wir erkämpstcn die fretheit-und ihr teib frei und ginget zu gründe?! Wir starben und hielten seit an »n>'et;1n Glauben — und ihr t'etd frei, seid glücklich — und dennoch, und dennoch?! lange kand!'eine Uberzengung vor dem endlichen Steg der unuerlicrbnvcn Mensche,׳würde j״, t'chneidenden Gegent'ap zu der Herz- und lieblosen Anßettwelt! Wie viele Jahrhunderte hindurch siel die bitter — heiße Zähre der detrübten Mutier Arünner Machrichien. Die Generalorrkammkung des mähr, jüdischen Uailenkirfsverrimes. Sonntag dett II. März fand die Generäl- Versammlung dieses Bereines unter äußerst schwacher Betetligung der Mitglieder statt. Dr. fialla eröffnen־ die Bersamntluttg und hielt den verstorbenen Porstandsmitgliebetn Leopold Löwbeer und Alois Wiirosskt; einen warmempsundenen Jiachrus. Aus dein Rechenschastsberichte ist zu entnehmen das; hie Herren Gebe. Gullmann in Wien. Nitdols LöwbHr Brünn. Benno Löwbeer in Zwiltavka als Gründer mit dem Betrage von je K 400 — beigetreten sind. 2ie Gebarung weist einen Überschuß rett K 1282-77־ ans. für Watsenpflege wurden kn verslossenen Jahre K 27.122•— verausgabt |1m K 1110־ mehr als im Vorjahre. In der Qbiotge des Pereines standen im Sommersemesler 1905 in Brunn 37 Waisen, auswärts 120 Waisen, ünlerstützuitgen erhielten 27 Waisen zusammen 190 'Verbreitet die ..Jüdische Vottisttimme״.