Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 23 (1.12.1905)
- Date
- 1905-12-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 23 Jüdische Volksstimme. um! Seilt( von all , ״.1. K1':! W» al' ihr. zur ihr in I! j.-t/i voi- Briefe aus Galizien. ״W i r k f> 11» e 11 n 11 r wi'i n I-11“. ml•• M tlniv.ii Hlrli Buch 'il >> sel,r bahl in allen jüdischen Familien ״״zweifelhaft sil'11 •‘״'bürgern wird. Es liegt in ,)i,'.111 Werke die reifste Kunsl K. K. Franzos. (nr l. lien mit seinen (lestallen mit. wir lac hen ,-,ן".! den Heiratsvermittler, den Typus der Schnorrer*, und überall tliellt menscliliehivarnies E1»pii»dcu mit. Mir waren die Stunden. ,!■1 ich diesen naeligelassenen Kolturroman Acli-sen. ein voller (lennU. trotz der divergierenpolitiselien Ansihauungen Franz»', die ich nie zu teilen vermochte. Aber ich weit! wohl Politiker vom Künstler und Dichlor Franzos j11• •חון.חן ״. t'nd '•> Inilt'e ich. •lall jenes Judentum. lür das Franzos — auf seine Weise kämpft'• — mit gleicher Freude zum Homan .׳reifen und mit gleicher Coiiiigiuuiig die l.eklüre lieeii.l• -• wird. 1 frag, re e gilli: Kien : w uri Mit diesen Worten lud das llabl.iuat in ׳ u n .1 l.eiul•■ •rg. die geistliche l\e|nvsäntanz der.ludend a 11 |,.il in lializien, zur Tranerf. i. I. a*11r1Üli.11׳ des eie. russi-.heii Unglückes, ein. Was glaubte man nur!vollen•! . ui. hl. da alles erwarten zu dürfen, waman nield. da alles hören zu können! | A11S Ille städtische Synagoge füllte sieb 11011” * iiu.lfe hlig gestimmten.vom t'nglüeke ihrer!!rüder (Von ti.t gedrückten Jndmi. -Warum. >. Herr, st.-bst d•«• 11־ .hi fern, in /eitender Not!•־׳ jaimnerteii liuu.ierle w,r11*1י von Sliimnen. Es sctiien. daü wir wirklieb .weinen können*, so es sieb auch um die Not -1l,r Andereii bandelt. •Doch es seinen nur s... <l,־!u! Seblueb/.en. w einen ging bald in .nsel, eine,. k׳ifende11 und streiten,len Ton über, und'dm. .s z.j.te 'ich. datl wir nur zank.-n können: lef, u׳., wir vereint weilen soll len!... glänz Di,■ Trauerrede sollte nfiinlich IIr. <!aro V»r• hall, ״, und die (.!hassiylim wollten einen ,!,re- V.-rt iii.'. i־ nicht zu W orte ko1111ne(1 lassen an einer war. 'lall■. wo bis nun ifnr ,Xe :aiiseliiin und Kuli Tiioiip!־ .-!.raeheii und belelen. F.in (»•schrei. Allg, .]■! <;׳ j.ilTle entstand, mehl als ob es ■jeli um d-r z .■in. gemeinsame Traiierknii.lgebung, solidem, Audi! ״sfcn' 1■'"1"■,יי־ -'eben Uiiaos da. V Ten ■׳;r; st'־' k'•" 'he Köpfe zusammen. ״l11' greifen zum allen, Golnsmittel: zur ^a< Tausend(* Kr» bbi-cu. u \vie׳lerl»elcl>en wird, als ob 1‘‘J ‘11״’l*■rltausendc. du׳ pespeiulet worden. Viluin und Waisen einen nur teilweisen’ 11z iurNMn eine!! Verlust bieten könnten! wart*n .alle j imsen* Führer und Politiker, lirlirh denkende und tief für das ia*id l>mder fiMplindenden Juden. sie anriefen p-niein^״..״״• Arh1.it für ihre Nation, für 1lkr Wo waren alle unsere Führer, al: ־־‘,,I anl alle Konrpn׳nxen. die aus der ■n l.a: *־ dir J11d11*׳ orwa« h-en müssen. 1011t J; luvn hiniTewieseii wurde: als der ihnrüt an <ie e,—inz5. die Judendie S-liartun״ einer Gffentieli ׳e-i 11 י• r t n n H-e i m st ä 11 e end- Seite 5 z1׳ los n. das G'-Id das nach Kisriünew. Hde>-.j . Sebitomir et«. so reichlich geboten ■׳ ***i'׳* t r n 11 e r lür die K 1 ט<» n i a 1 h a n k on N atiסna 1 fond herzu^rben. ח ns ej n Ki -<*hi 11 ew. Kiew. Odessa pari werde!'Fürwahr: .wir können B—ff. stehenden Sprachkurse h»t begonnen. U ig^fähr 50 Hörer der hiesigen technischen Hochscha s nehmen mit Interesse an demselben teil. Wir freuennns, daß unsere jungten Studenten es nicht bei •Worten bewenden lassen, sondern durch dio Tat beweisen, daß es ihnen ernst um ihre Ideale i9L Hoffentlich gelingt er der Gewährten LcitAnp diesen Versuch nach Überwindung Ler ersten Schwierigkeiten zu dauernder Institutioi auszugestalteo. j <■»}־». Sonntag, den 19. d. N.. Tana in den Lokalitäten des Hotel .Schwarzer Jdier* in (Java die ^organisierende Versammlung d ■s bis! nun nur dem| Namen nach bestellenden Vereines! .Zion“ >uttj Nae|! kurzer Begrüßung der Erst• lienerjen durch Herrp Max Siebensehein. ergriff Sr. El!־würden Rabb. Dr. Julius Reaeh das Wort, um ii meisterhafter, überzeugender Keil«■ die Anwesend 1*n für unsere gute Sache zu gewinnen. Navhde n noch Here Leopold Pollak über die Notwendigkeit ׳!es Zusammen־ Schlusses der Gayaer Juden sprach, er olgte lie Wahl ler Funktionäre und des engereu Ai ssehu -ses des \ «*reines. Zum Obmann wurde HerrMa: Sieb!nscheiii. zu s**inem Stellvertreter Herr Sigmui d Ma! d Sehr nfuhrcr Herr Rabb. Dr. Julius I earh Kass er Herr H. L. Stein per Akklan ation meinem zionistischen Tagebuche. 'in»>r letzt in Prag lebenden Oesinnungsgenossin, -׳' Jahre aktiv in 1i,־r Bt־uegung gestanden ist. 1!11!*• naeiif.ilgeinle Notizen giitigst zur Vor*! fugung gestellt. Di!• Redaktion! Sonntag, am 19. November 1900. 'orknittag habe irii •die erste große, jü- Versammlung in Frag gesellen. Der Ein- \jjar ein iinpo-anlor und mächtiger, das it.jer-tattet von Dr. Heymarin ans Berlin, ‘114 Die ganz»1 Velan-trdtug. die vom le j Bai-K'oijhlia .an-ging. zeigte* I billig, mlhed mit Nlersammliingsteehnik. VertivteH wie ich |1örte. alle tiesellsdiaftskreise. 1nei1uh vt1r>telmng war auch anwesend.?1״in t,(-*>!,rächen wurde die Abwesenheit onbti-h■ 11• /.»• itr.dleitung von Böhmen, **in zweiter zionistischer Studenten verein ,׳In, ir-. nd welches ,thirimspiel*־ gehandelt : der her besteht. s,.l! gefehlt haben.; I Notiz׳ Kim* wird , ־ _ I Hauser, Simon Sen<ky. Hermann Stc n« r t n׳l Dr. Mil. bringt nlvr den hatholikent-ag ganze! ^jsx. ,user beteiligten. Trotz der livergi nz der ÜI..1• ei״.• .!••nirlia■* \ CIs-.,»,ml,II,y kaum| Anscll4״un״en wan,n InFI eu[r ^liäth*!! Es ist hier nicht der Ort zu entscheiden. \\« •!geldlich t'nrecht hatte, .wir könnem 11II r w *• i neu* — nicht ob der Toten, die gefatteri si״d. nicht cd» des jüdi.-clie:! Blutes, da** hi! .Kiddusch-Iiasehenj־ getlos^eiu in Ströinen .׳ tlo>s<-n ist, für diese haben wir ja st l״a! k־׳inc• Tranen... .wir können nur \v• *j111• 1(0 ״ 1 י der l’neinigkeit. die mit11.;!•׳ns dieiT-cht. «dl de> Bruderzwi>tes. der unter 1111vviiiet. der khdidiclien und minutiösen Haar- -fall׳ ׳ i׳׳n und'' Ansichten, ׳de 1111-••!־ -\otk!— leb•!. I״׳ej,,linden, die un-ere Befühl»• v1־ :inen, >>!-׳■« -!׳lleies Kinptindeii erstarren tas-׳n. die ׳ -!11׳n t' 111 »■ 11ne11scl1(*11 degradieren, wo wir l I״• u$\ ־k1־׳*־l»en >e.'m >oliten! Füiu-wabr: .Wir k<► m 11 ••n n u r weine!r!! t’nd cr-t die Trauerrede!!)׳•inatie hatten ׳ii׳ Üi.a>.sidim Hecht, als?,ic Dr. < '.a o am spr׳*ch.•11 hindern wollten — denn bei einem! M.|״l l, •! Anlässe sei zu sprechen, da^ vermag i durch vielleicht nur Dr. Caro. der. wie ich höre, bei M.b,^״t »leurlig. 11 Anlässen stets einen danu-kopf aufs(.|nv-, 1**י /!* Gerecht sein wollend nach unten, nicht (p.r iiit-ioLieiid nach oben, predigte er Gottergebenh'it .boriieii dajau baemet*! Es gehört tatt,״״^r s'u hlich mehr als Naivität dazu, zu einer '/brni /.11׳. wo von mörderischen Horden ,friedliche u0lnno:1 hürg'-r unter dem Fatronate der Behörden hingenielzeil werden, FZidnk hadin“ und nichts tue.,!• >agcn zu können. Die ganze gesittete Welt, 'hiunl 1mpmt apf, verlangt Heuugtüung von] harharischün Hegierung. Amerika ruft : y, seinen Fräsidenttn um Intervention an., und! ,0ןן wir. .Ii» Nächstbetiiligten timt Nächst verwandten ■ [pp ooo K -011• n stumm und schweigend diesen Schlag j s J , tclegrapbisc• Dienstag, am ■21. November F.HI5. L׳»kalj»rtsse tnachte ge-tern und heute über •ne Vers tcumluug vom Sonntag, ihr Versammlung gefaßte Kesolution :ar m-hi oder verstümmelt widergegebtuu Es paJt wohl nicht der .liberalen׳ Presse, daß lie .11 Iti-daty Wese'1 Jild'N Spalteli. D» /׳ I hatte g.'fold gebül'l H H am li einmal frei ihre Meinung kundbc-oud׳To das .[״rager Tagblatt“. das r♦• wie: T׳*wel-‘s. Kolm. Keller (ge- Kohnl. i.öwy u. dgl. hat. nur von ,dl. zum und zum gewählt, daß dank der Es bann nunmehr gebullt werden, daß < ank der aufopfernden Bemühungen des Obm< nnes und ins* besondere des Herr Rabbiners de Ver!in.‘ der vorlä dig 5Ö Mitglieder zählt, eine recht seg nsreiche Tätigkeit entfalten wird. Misslitz. Der Vorstand der hi!sigen Kultus gemeinde ließ aus Anlaß der Mutige! Ereignisse in Rußland Sonntag, den 19'd. M.. eine! dienst abhalten, dem der grftäte Teil ׳ er G< meindo* mitglitnior beiwohnte. In ergreifender lede gedachte Herr Rabbiner Dr. Schorstein sefb?t aus tiefste ersdiüttert der unglücklichen Ojfcr finsteren Glaubenshasses. d׳*r Witwen und Weisen, die. der Eleiw e prei>- Ernätirer beraubt und dem größten gegeben, auf die Hilfe ihrer Glauben wiesen sind und mit bittcru Worten prad . er von denen, die sonst für Humanität. Kultur 11 ad Y.i ilisatiou den Mund nicht voll gering nehme! kon ten und jetzt.' da Lehen und Gut von 5 Millioi en > ns׳ hen rogelfrei erklärt worden, nicht den lei: esten Protest wagest. Welchen Widerhall seine Worte! u\de!. bewitdie vlun Kultusvorsteher Herrn Josef Folien! cingtleitet^ Sammlung, die in unserer klein?11 ui d gewi nicht I reichen Gemeinde ein Ertrag! is vc n « irca K lÄtit׳— ergab. Samstag, den -ö. d. M.. fand im Bote. Bader ein vom jüd. Gcsangsveivine veranstaltete ‘Disk lssionsabend unter Leitung des Obmannes Her •n Ul ertehrer Siegrrjund Löwy statt. Herr Josef Fo enz ׳ rörterte in Schiern einleitenden Vortrage die Stell ing der Juden zur Politik, zum Zionismus und S״ci: lisinus. zur Krzi<'hung und Bendswahl und Tihrtt hieimt ein׳? lebhafte Diskussion herbei, an der;ich die Herrn Rabbiner Dr. Sclmrstein, Bürger meist Trau *rgottes- 1d; gcrad׳• die Mitwirkung der li! : Vev-;1mmlu11g in energischer Weise rt.j Werden »las die Juden Böhmens mit -!dem Danke ,plitliereii? 114 hörte ich auch, warum die zionistidoch alle Red tcr i 1 dem , einen Funkte einig, daß der Zionismus .gegeiwärtig t re.->e einzige Lösung der brenenden Judenf age b Meute, daß es aber lH*daut*riich sei. wenii durch die S xiltung im rionistis. hen Lager seihst die Durcljfühni 1g der eigentlichen Hilfsaktion auf lange Zeit nahezu unmöglich werde. Nach mehrstündiger L auer itiaig von Böhmen b.ei der Versammlung amgemein interesseute Abend, d r *t 1 4k . . 1 .!4 — I . I\.,v I *,1./1I... — f.-pi n peisligen Leben in unserer Gern •in.le 11111• Abwesenheit ״länzte. Die l'r.'aelit’ iMl.'heilili.'li. Es ist i.es'er darüber zu 1 L׳e!n Eineje,loch: Wenn die Vorstellung!.. , . ... ... , . .. bei dieser Drote'tatioo famUuerem fe1erlK־her^Traue^gotte M. Ostrau. SomUag, den d(i. d. \ K 111t(1sgemei1nl! 1 fiir die ermordeten Juden in Rulilan• schwarz umhüllt, die L?ucht •r mit inweseml gewesen wäre, welche Errel״ V 0,11 berechtigte Erhillcroog fiälle da die 1 1 •o l'rags cr-o irteo! Werden die Zionisten, ,.|,S fdi-ses Vorgehen ihrer Xeolnde mi! ^^"j^b(rön>, »m an dieser wi.rd.gen f m.Igebnüg. lue nrgg. jüdischen Mitgefühls für die gelöl! len Brüder teilzunehmcn. Herr Oberkanlor Löwy brachte umwunden. Der große Tempel Judenheit unserer liiiioeloiieo. nicht aufschreien. nicht mit der gesiü. i, n Menschheit zusammen unser Weh laut '••lkü. dcii dürfen, denn — der Herr liafs ges'h. i,. ,1<*ן■ Herr 1101's: genommen, sein Name -i g' loht ... Doch eine wirkliche Wahrheit verkün- ,!׳•le lh rr Dr. Caro. Uder entschlüpfte sic ihm nnliewiiUt!׳ ,Wir Juden können von keiner 5>rilc Hilfe erwarten, nicht von unseren lülu ern. nicht von unseren Grollen Ul‘d l’olit ikern, nicht von ti gernd '' e 1 c 1. e'r 1' a 1 tej, uns 11 Hft keine Konst i- (111 o 1v, kein Gesetz . . iidj-m Danke quittieren ץ Kor1*t;spondcazen. rlin Für die nolleidenden russisdien Juden Alliance Israclifc l'nircrselie am 7. v. M. s. an das Komitee in Petersburg, am ll.imp Frs. an das Komitee in Odessa , überwiesen. Ihre Sammlung für die Opfer di r sehmäililichen Verfolgungen erbrachte in Paris;feil äiKi.lHH, Frs. Das ß.inkliaus Meyer t 1T _1:L w u. iiriiro für die Sammlung Bus trifft zu, das ist leider reine, traurige ^richt in .dem Cohn, lierlih W. nimmt Beiträge für die Sammlung der Alllmcc entgegen. Am * v M. fand eilte außerorijentliehe Sitzung des ZentraJ-Comrtes der ■Ulu1u־e|slatl. in welclier der Geheime Kommerzienrat Ludwig!Max Goldberger in Berlin zum Milglieri des Zentrat-1'.omites kooptiert wurde. Itriinn. Luser bewährter Gg Herr Hermann Feldmann, hat sieh mit Krl. Scliiller Begleitung des Chores die Trauergesäüj;e a radiamin in tief ergreifender Weise Hierauf bestieg S. Ehr. Hr. Kabbine: Dr. die Kanzel, um. wie er sagte, den G ■fühle a des Schmerzes und der Trauer über die iatasl roplie. die über unsere Brüder im Osten .crem brach. Ausdruck zu verleihen. Er knüpfte an die IVorte des Propheten Jeremias auf den Trän mem Jerusaleins an: .Es weint •das jüdische 'olk n der Nacht, seine Tränen rinnen auf seine Wange 1, nie nand. niemand tröstet es von alten seinen 'Tc.11 den. * Er sAilderte in beredten Worten da! Na ional- Unglück, das uns betroffen. Er wies dar! ufhin, wie das jüdische Volk seit der Zerstörung les Ruches nie etwas derartiges erlebt' hat, wenr mal die r •“-•••••••••! ^.1^!׳׳ umstände in Betracht rieht: wo sich alles vereheiichL;. im Judentume so sicher fühlte, jeder Unsere herzlieliste Gratulation.! s״eiendcn Vulkan des Judenhasses iu| erlqscheü Hebräischer Sprachkurs. Der Unter- »7 Krünn. 1 l.cltung’ dca Herrn ~ hielt, auf einmal öffnet sich der Krater Verbreitet die ״Jüdische VolKsstimme“. stai 1. niete vo|\ öem zeizrte. i Uhr 4«livnsl Die dicht StalJl war z im V )rtrag. 5pira ien teuermd!ringt