Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 10 (15.5.1905)
- Date
- 1905-05-15
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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י— Nr. 10 jim-'en Mannes '^•wesen ist. grü Mi een David ist .t - (HOT 1 Jüdische Volksstimme. ms guter jüdischer Familie‘ ßt freumllirli herüber. Kill rirgends zu ertilickcn. Die Synagoge liegt irgendwo versteckt im havii-chcn \ iert 1־. Kuizmii, den Teutonen -I•iioiul keine Bef dir zu drohen, End doch ist - vorhanden, dieses getäh'rliche. geldgii-rige luda. das die gan; e Welt beherrschen soll. und. scldands. wahrteure heiligsten Besitz ergritten von einer dien Fleischerei. F.s ist keine keine \ orspiegeluug meiner ,.i .li-eiuileii Heul linier־, es hat tln i-lllch-germani Aiigeiitäuscluui zioi ■i-tischen Sinife. Dort im Hintergründe des Rundschau. .Puifistiiiawein-BcgrüUungskommor*. zu dem ';iiiUer humlcrten vun Turireru nebst Angehörigen! eine jrröUere Anzahl v«>n lM*k*a1mte!1׳ Pniirern Das neuste Blutntärclien der jüdisch«*!! Bewejjui}; erschienen waren. lh*r grauenhafte Schwindel «!,-- 1 1 Der Turntag s«־lbst . wurde am April!ist wieder da. Kein Ausspruch der V Galizien. B|utrnänl״n- IssrvM-rliafL Ladens voll appetitlichster 11 von der gewaltigen Lernt!‘ zum zi«*1 lic iien Schenk eichen im liens. «lort im HaD»,tunk« 1 Träume starrt es mich;111. uiotfcn. elegante! Sadirii. angetäng - י >chs«*!1 I»{s zarten Schjw! ״;•-tmnoiiiiscli«1 duomiuöse Vloi t : ~£י (ii il dir. 11׳ klm. dati ״mH*-dienst 'erfa idst. 1iui.i du!He st;Jat t|t l1H-t auf i ’Jl|as -Iiiek׳׳. I>;1d! in Tiefeue ,,miiM nliaust. w I - :׳ilt.!lie Gl׳ k1׳n>tituuTc11. Was! Dir linsten*» jüdischeii /!*lotenT Dir ht koscher, dieses köstliche eil eine S«*de so freimds! tiuft lu 11 berührt. Ks stört euch, daU die soeben Schinken abg!!ym jener frommen Jüdiii <-ui!»r.Li.lKV!lurj'11 den \ ersitzenden der ,Jüdischen Turner- ׳ kein Kid der Rabbiner. k»״ine Verfüg! tig mancln r schaft*־, I)r. Ernst Tinii. Gharlotteiihtirj. Püp.-te selb.-t könnt!׳ den Schrecke! 1-rulans feierlich eröttnet. l)er Turntag tiat an.!tiesem - der Welt schatten. Wie viel jüdisc ־:**׳ lliul i-t mul dem tollenden Tage ein,- Külh* Von Arbeit - .-chon gelto-sen. weil angeblich 4 Ini-tli׳- in ersprieUlicliMer Weise bewältigt. /»nächst gebraucht wurde. ln Zwvgnwl (Gal 4«*n| w׳; jralt es den Mängeln der bisherigen Organisation am v<-rgangt!u >1 l^urimf«־ste wi! «h r einmal das ab/.utu Den und ,:in Statut zu schatten,!las der (Jerede von einem .Hituahnord“ 5Jusg«*-lreut. higenart der ft agli« ti׳•!, Verhältnisse gerecht!las zur Verhaftung einige, t'nsebnl׳Dger fühlt!*. »nr!te. Xahti dieser Lichtung hin ist ein voll!*! 1 >!*r Sachverhalt "war folg«*nd»*r: Am l'J. März. Krlöljr zu verzc־ichm׳u. Vor allem ist ein gluck-. begab. sieh die im l>ie1,<te «t«s B^tuni Jak״!» «ln <h׳u Sonntagsheil dir. dreimal heil, bürgerliche Parität auch aus- ■rfüUe nml koschere Linderyjnbol »U*s K11‘is1־h!-rla!l»*ns. in 11 1!l Kos«!!«•> ,-> eiulräcldig zu- 1!l künftig YoraustehoH, wenn!!heil aller Kniife-sioneu zu -.1-1. e- -« l 111 |.י n»le11-lü<־k. de- ,t« 11 (.lia-ei kojil . 111■■ 114114(! Maid -«linilten hat. Stück -aft ig«!1. -.! viert ׳־ Setit V״! bereitet wird jinli-eho Mission feilt jüdischen I Yikelbrateii I 11־ nieht. Dir (»linden, dalj hier jene grolle /<*it, wo -ich die ׳!füllt haben wird? Kin Gott. Beligi«»». ei l kos«!,eres Fleisch. Wer wird ׳- wahren, uns!.׳!«-, bliguug zT. hiiiwei-en, datt ta>se.n «las tagt!« mir* alle er-ctu 1-1. Iler Glauben Svnagoge am S heil! r (»ritt* mit der 1 trgaiibieruiig d«*r sog. Obniannschafl, d. h. der Vorsilzetid!•!! der r*;i111(tirhcu \ erhaud-veivin«*. getan wor«leu. Dieses neue Organ •ji •wfdirlri-tet eiiie enger« Fühlungnahme der einzelne» Vereine mit der Zentrale. In propag.iridisli-« I». 1 Beziehung waren di!* Anregungen des Dr. Ludwig We 111er. \\ it‘11. und Julius Berger. Köln, besonders wertvoll. Die in den B! feraleu beider Herren i.iedcrgelegten Ans! hanungen^ und v,,r-, liläg.! ihr eiidlieh gelang, dürften lange׳ '/eit hindureii «D!* HicUt-rlnmr: ♦•ntttieh♦*!!. Auf 11׳, war folgender: iii! l>ien<te des Dal in Mitas lw*i Xwvgrod stellen le Kataiv.vna Tabak zur Kirche in di< kehrte erst in vorgerückter Abend Kleider zurück und lm!» folgen,! * zum Best.-!,: Im hm׳rn der Stal von eiiu r Baude g« packt Han־־: ge-« lde^^»t worden. ’ w!» j]11<11,1; 11־• Juden warteten. Hier hält!- man j fhr Kle'ni •1 uii't Schuhe ausgezogeii und w jirseheinlirh zu eiiü'in rituellen /weck«־ festg!*h at'-n. l»is sicli htszurei.«••n und zu Anz! ig>* ,h׳s!i.heUstget'e! s Seite 5 rijäin jg - ■ Stadt. S:e tunde «ihm׳ Krzähhing und ia ein tür. di♦־ Tätigkeit d«׳r Veriuimts'/eiitr^h* l)ild«׳n. 11 die Gendarmerie und!!«•11 Be/.i|rk-vor>teh •r. Auch die A1(>fühnm*'eu «(••-־Tiimlebrers Kudolf Herrn Filipowits« 11. H« L» letzterer jlps von!1׳ ■ Dollak. Wien. üb,׳r d!?11 Turnlietripb in «l»*n Magd bezeichnet«• Hau- -p«*rr« n! »n׳t «h11* -<׳ ju4U^c■lie» Tun)v!*n׳i»e11 \\« r«len in vieHm Bjuikten lnsa>-en Jo.s«-t /־im«•L. - ine!, 7<»ji'iJiinV«♦(! G'r für di«■ /.ukuntt inaUgehlicli seiu. ] \ sein«•:! Sohn, die Frauen der htjdeli. .*«•wie ,Zur Kiniöglichuiig und Fönlerun:/ einer r',M‘ 1־1**)11־יזי vei liafleu. I!1l־׳r «Ju l״•׳ :vslematisclieii und wirksamen Propaganda h׳-rr-> ht׳- eine g!«.!.׳,- Bau knt.e! «Do staatsbürgerliche Gleichver-ag!-n. wenn wir darauf wir in! bt mehr uns uhsniidcni he Fh i^ch, «U1Ü. wi!* ein Gott tt'eii bat. so auch ein Baum m1s!1«־r aller Nahrung beherbergt. Zetert nicht. Dir Nörgler, k mimt und reiUt״ nieder alle In n׳ ende» Sei ranken. Ks gibL nicht mehr Inf»ms mul k1.-eb!*1«*s Fleisch, sondern mir noch .deutsche: Fleisch jüdischen Glaubens1־. Cnd sie glaube! es wirkiicti. dab es kosclier ist su stark wie der, daU die > mntag besuchter sein wird, als .1111 S, bald »es. 01 d sie übersehen, diese Gläubigen. daU «h-1 Sonuapl ud «loch viel geeigneter zum als der Sonntag. Demi bald wird «las Gotteshaus mit auswechselbarem Altar gebaut werden, [das Samstag frommer jüdbeher Gelänge voll sein wird und in dem am Sonntag christliche ^horfde ertönen worden. Kin Dacbj bescheint schon das Fleisch, das wir essen, bald kommt die Zeit, wo ein «»!,scheint der DeschluU, einen Fond:- für di« ,Jüdische Tmnerschaft׳ zu schatten, von uuLicr- »rd׳mtii. h« r ih-dentung. i ' i . Kmttich sei noch auf die B, f« rat«• hingew!es«-n. «D«•!iie Steliunenahme d«*r ,Jüdisciien TurtMMschaD* zum Ziouisnin-; und zu «hu׳ nichtjüdischeu Tun1verbän«h־u behandeln. F« l»er > .las e!>le Thema sprach Dr. Julcpviez. Kr u i«*s darauf hin. zu w< h h gr<»ti«׳m Dank»* «D» ״JüiDscIh* Turn«*rschaft ־ «h-r zionistis, heu Bewegimg vrptti« titi-1 sei. von der die jüdischen Turnven im* die erste Anregung zu Ihrer Gründüng und die stete Förderung ihrer Bestrebungen erhalten haben. An das!!«•terat schlott -ich; eine lebhafte Debatte, in ihr sich völlige i r.1.׳h«׳n di׳• V«-rt.׳׳׳ uug Hu׳er lut »■-^*eii .,.*ui A'lvokat« n Sb-inlians i!. Ja-!«» nul חון- Wien fand -ich auf b!׳ graplii.-׳ he - B -rnhmg «l •1 S«'kr«-Iär «h r .österr. nng.ui>« hei! jiiijm1 ׳11 .־ S. F » i-« h« 1, ein. .Dal'iä-hlium ■ןן*יג ,Luio:;* unb rnahüi in Wi«*11 alle Schritte; uv;Aufrechterhältung de! Onhiung in Zwygi«» l. $« Iiüj wurden «ii«• Verhafteten ,h in K ei>g«-li-l,t in Ja>lo eilig« ti' fert. Hier 1nel«h*t«*n s •|h 11-i1ristli«*11e Kntla>tung>z«;ngen. d« r. .Mülh r 1)־^־f1i***r tu 1«i seine 1 ti,*n-tl«*ute aus dem Dorfe l|oki. »׳ h I.׳׳ die verleumden:*,•h׳ •׳ Ma>׳«l in!. ׳[r ■ kriti-ch.-r« Z« it in ihrem Dorfe gesehen haben. ljbc| f,-11 ׳ u,i: Klehlungsstück«׳ wurd«*n am < hris (i< heu Frie tiote g«‘lm1«len ■und «ler-T׳»t׳ >lgräl haftet. Den!« reinigten Bemülmn;! >a« h ,1, wir«l. Kin Portal mit dem Baum, wo beten,• beselieinen Kreuz, das landen• Kungked aller Bedm-r Narub«-r ergab, daU di« , .... , , »׳,.*.. , - 7. . ״ , .,׳ . l . ׳,* - i.-cbheUhch. den X erliafteten am .Jüdische lu!nct>rhuft~ mit d«n>' Zionismus1 , ... j• f , ...!״ ן וzii vers« liatt'-n. \om Justiz!! die ualiona -jüdische Ba>1s ■u ineiir iah«•, ,tav ....... , , . , 7 .. i I , - r Belicht über die Sache Verlangt sie abea־ nach!tuen Satzungen keinerlei pol!-. , . , - . e ' 1; erforderlichen gerichthcti« 1! Schn t; mitteluug der l’rheber werden die V«*rleumdu!1gsklage wird über Zur Lage der Juden. Versammlung der Gesellschaft «lr!° Aufklärung der Juden in mehr als 4*0 Jahren tätig, bat i Der zweite Jüdische 1׳ iirptag erklärt. ,.j״e liesotutlo» <h*r erklärt wird. daU «tie Sache!1^1־ Aufklärung der Juden in BuÜlaud unter «le«! än sebw tische Zwecke Verfolg« Das Heferat von Theobald Schulen!. Berlin, über die Stellung der Jüdischen Turnerschaft zu de» andern Tmnverbändcn führte zur einstimmigen Annahme nächfolgirmler Bes«»- lutioiien: I. daU die Stellung der .Jüdisch,•11 Tbrnersehaft gegenüb«*r den anderen Turnvefbäiiden!g«- tjr l’eter V. «fn ׳ g'ilang e- «b. Freiit.-d Justizmitfikeiiuin war wotden. Du! Kri ibgvleitet 1x11( eicht w«*rd׳*n. Die. G«n«ral- >|ur Förderung ftiMUiami. -eit 1| i,*r letzten gd fallt, fn mit dem Mögen David. Der Anfang ist gemaild zur Verl rüderang. Bäht werden wir Ofttziere werden können im Garderegiment. L. F. P. ״Jüdische Rundschau.“! -o- Der'zweite Jüdische Tumtag. Am i:>. und ü. April lud in licrlin >!><׳ /Aviit!■ orileutliclie Yersanmiluiij; •Irr zur Iii di- -׳ Iicii Tumi'ivcluilt gehüriguii Ymine, dt>r -׳׳namiti• .Jüdische Timitiig־, stattgefunden. Vor a11d<‘rti1alh Jaliren. während der Tagung di s letzten Zionistenkongri'sses. hildete liasel, di•■ Stadt, von der der Huf erging, allerorten jüdische Turnvereine zu erlichten, den Schauplatz der Hegründuug des Turnverhandes und gleichzeitig den der ersten Tagung des Jüdi- -ehen Turntages. Diesmal durfte Merlin, das( von Anfang an die Zentrale jüdischer Turnerei gew.sen ist, und das eist eine eigentliche Turnhowegung gesdialten hat, in seinen Mauern die Delegierten des jungen Verbandes begrüße!). Außer den Vertretern des über 5(Ki Turner zählenden Herliner jüdischen Turnvereins ,Bar Knebln!־ waren folgende Bnndesvereine vertreten: Köln, Wien. MährisclwOstrau, Hielitz, '•'ratz. Oderfurtli. Stettin und I.eniberg. Außerden! wohnten Abgeordnete der dem Verband nnrh nicht!!!!gehörenden jüdischen Turnvereine von .München, Aachen und Posen den Beralangen des Turntags bei. Eingeleitet wurde der Turntag durch einen vom Turnverein ,Bar Kocliba* veranstalteten gehen ist durch welcher lautet: .Die ,Jüdische i der Satzungen. Tnrm rscliafl ־ bezweckt und mmnrmalen Verhältnissen 1 ■stet, die die Fo'ge der allgemeinen rechtlosmi Lage des .jüdischen Volkes sind. Nur in der Ansicht, daß die l’tlege des Turnens ah Mittel zur Hebung j,״!,.,! eine reehtlo.-e Volkjsinenge sind, des jüdischen Stammes im Sinne der national-. li|1(t<., |M.-chr:mkte Politik. ■ ihnen de jüdischen Idee. ,'!der National-Judeiitimi verstehen \vu <las Bewußtsein der. Zusammengehörigkeit aller Juden auf (»rund gemeinsamer Ah- Zutritt zu! Aufklärung äußerst erschwert, nie Heehtfertigung. Eine ganze Hei re allgemeiner Lehranstalten ist für sie vnllständ g geschlossen: die Aufnahme jüdischer Kinde! 1! die meisten stamlnung und Beschichte, sowie den allgemeinen Sclmlen ist auf eine 1 nur sehr die jüdische Stammesgemeinschaft auf dieser ׳! ׳,o/.enfsafz Ix sciiränkf nn.i!11-■ Errieiiliing Hrundlage zu erliallen.!eigener privater und öftentliclu r Schulen ist Der Verband verfolgt keine politischen för (li(, j,״(, ,,.,!״rch kleinlietie Verordnungen Zwecke.־ behindert: der l'nterrirht in >-r riissUchen Der ,Jüdische Tn!!!lag־ stellt fest, daß S|1rache isf in den jüdischen VoJkssohu.en sich diese Zwecke und Ziele nur in der ן( Aico 1• rs) liei Kriminalstrafe uuh!sagt, während Jüdischen Turners,■halt־ •■rreirhen lassen.; i״ aI״|eru Sehulen auf jeglirl < Weise der Agressive Tendenzen liegen der .Jüdi-! Unterricht in jüdischer Sprache und jüdischer sehen Turnerschan־ fern.. 2. Der zweite .Jüdische Turntag־ gibt seinem lebhaften Bedauern darüber Ausdiuck. daß jütlisdie Mitglieder des Kreises löhl der .Deutschen Turnerschaft־ trotz de! jodenfeindlichen Stellungnahme des Kreises 15 - sich nicht ihres jüdischen Volkstums bewußt geworden, sondern in der .Deutschen Turnerschaff verblieben sind. Nach Erledigung der Neuwahlen und nach der Bestimmung des nächsten Tumtagsortes. wozu einstimmig Wien gewählt wurde, schloß der Vorsitzende Dr. Ernst Tuch den zweiten Jüdischen Tumtag. Beschichte erschwert wird, ln Anbetracht des -trautigen Zustandes der Aufklär 111g der Juden, ist die Beneralversammlung der -J «!sieht: 1. eine richtige, den volkstümlichen 1 ud kulturellen Besonderheiten des jüdischen Volkes entsprechemte Organisation der Aufkläi uug der Juden ist nur liei vollständiger Bleicl jnaehung ihre! Beeilte mit denen der übrige 1) Bevölkerung Hußlands möglich: als siche! e Bacantie der freien kulturellen Entwicklung find der vollständigen Bleichheit der Nationalitäten ist die Teilnahme Von Volksvertretern, die durch allgemeines, gleiches, ortenes Und geheime• Stimmeiigeben aller Staatsbürger! ohne Ente! schietl von Nationalität. Konfesjdon und Stand Gedenket des jüdischen N ationalfondes!