Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volksstimme · 1905-05-01 · 9 (1.5.1905) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
VI (1905)
Issue
9 (1.5.1905)
Date
1905-05-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
78% known words query
IRI
…/2621806-6375628-6375854--1032-4860471
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nr. 9 mul infolge mancher freudiger Apostel nicht Worte Kraft i't i Jüdische Volksstimme. ■'eite 3 _ Brunnen <1 Wissens. und dies alles infolge der systemafischeii Zusammenfassung des Stoßes der glänzenden Wiedergabe. Sn ler Teilnehmer kehr! als kampfeszurüek. Und er hat dort des Kumpfes gejiört. er wurde mir Teilhaber von Schätzen, gehoben in stiller (lelehrlenstiihe. Die in Kolben aulgewendete ich! versehwendet: nach dem luder Erhaltung der Kräfte wiid sie setze sieh in Tat|en Umsetzen. Die Zahl der Teilnehmer an den Kursen war nicht eine solche, wie wir sie gewünscht hätten. Von etwa Dill—1 SS»> inscribierten llörern dürften ü<>—IUI Juden geweVon sein, davon vielleicht 15—2U Auswärtige. Diese letzten bis aut - Oesterreicher und -* lieiehsdeu Ische durchwegs russische Studenten, dm aulierhalh Ktißland ihren’Studien obliegen, llfc lie-Mirherzald hei den einzelnen Vorlesungen sank von müsse.' Ob recht, oh unrecht, ob gesetzlich oder ungesetzlich, mit einer Gleichgiltigkeit sondergleichen gehen sie über alles zur Tagesordnung über, was ihnen nicht ins Zeug paßt. Man sollte es eigentlich nicht glauben, wie ein Vertretungskörper in sohli wichtigen Angelegenheiten in direkt leichfertiger Weise zu Werke gellt. Laut Protokoll der Si.tz.unjj vom S. April l!H)2 faßte der brachten wir von unserem wackere i Gg. Prof" Dr. Ad. Kurreiu einen Artikel beiilelt: .Der nationale Seder-. Die Brünner Zionis en konnten leider im heurigen Jahre den nationalen Seder nicht a's Volksfeier begehen. Ein altes Sprichwort besagt: Wo die Not am größten ist. ist Gotte- Hilfe am nächsten. Auch wir Zionisten hatten Glück. Die Direktion des Brünner S|tadtllieaters Nyrstand den Beschluß behufs notlud Herrn Leo Slezak anläßlich des J'assahfesles wfiiidig gewordener A n s t e 11 un g e i n es; zu Gusl. Da- Haus war au-verkaufi. Zirka innen Kabbineps und anderer Beratungs-1 Hm0/,, Juden waren am erstell Passahabend gegenstände. — als St a t u t e n ä n d e r u n g. \ versanunelt. um den Seder|!| im Stadttheater ev-e^it u e 11 Er wer bu n g ei ner Gemei n de-| in würdiger (!) Weise zu begehen Natürlich realjiläl im Sinne des S Io des Statutes l durften Mitglieder des Ktiltusvorständes. der — den verstärkten Vorstand einzuherufen! Benei Brith. des Kreitischvereines Zieht fehlen, lnnl 1 zu diesem Zwecke gemäß 3 des Ja die Sed.-rfeier(!) im Stadtlheatir batte zur Statutedie Wahl von 15 Vertrauens- Folge, dal! der Sederahend im Müde lenfrciti-chmännei n zu dieser Körperschaft ai^zusrhreiben. j vereine entfallen mußte. weiters, ilili der lieuj Nach dem Wortlaute dieses Protokolle— huttelrigen Sederfeier im Kiialwaifreitischcere*ine kein etwa ISO in der erstell Woche auf io bis nieder \ orstund in -einer jetzigen Zusammen- .einzige- .Mitglied des Vorstandes beiwolmIT’-. in den letzten lagen. Wahrend der li \ or- I Setzung nur das Hecht, die K a bb i n e r- Die Hrüliner jüdische Bevölkerung sollte an die lesnugstago wurden _ Sit Kollegienstunden gi-! frage, die Statutenänderung u ud diei Direktion des Stadttheaters ein Dankschreiben hallen. Nicht alle Vorlesungen waren gleich- | E rw e r b u n g e i n e r Ge m e i n d e re a 1 i t ä-t zu 'richte wertig. Von den Vorträgen, für welche die j erledigen. Über den Hau des Tempel-zu zionistische Palästinakommissioii sorgte, wäre ] e n t iw h eid en. ha 11 «Jer V or st a n d u n I er1 pmu die Brünner Juden d i einer (ein juristischer) besser nnlerhiiehen: er | k e i n e r I! ed i n gu n g ,1 a s K e c h t. __ nicht als Nationalfeier be-elmi, w war sehr iniiiiltawertig. Dm übrigen mutiten i Laut $ r* b| unserer Statuten wird döT,wir Ui der Autlassiuc'-kraft .selbst die höchsten Ansprüche befriedigen. Wie1 verstärkte Vorstand zur Erledigung der im für begieillich. 1)ie ' " ichb^. s«*hr ssirh «li«* Vortragcml«*» Immüht haben. Irntz «Im Kürz.«* <l«*r Zeit etwas ^anz«*s zu bieten. I>i*\wist «lie Tatsartie. duü sie zu «len in Aussielit genomnmtmii Stunden einig«» Zugaben. Als erster las Prof. Pr. Wnrburg über: -1 >«*r Orient alsi Kol«)iiisa1i«>nsgebiet“. Ili«*r wurden nieht nur! alle für den Kolonisator wichtige Kragen «erörtert, sondern auch die tlesrbirlde dieses iTeljfiete#. soweit sie für die (Ieg«*nwart wirblig ist. «li«* Ktlmo^ratie kam zum Worte und aurli idie Politik. Über '«I>i** Krankheiten des vonlrtm Orients“ Spruch Dr. Sandler aus l.reslaii. gab ein allgemeines Hihi «Irr kränkln-., hintf sow er emrtei um( liinta luileu un Arzte. «I Ingenieur nicht Abschnitt IX. uusmvs <i«*meimlostalub*s au;***- tührh*n Punkt«* ad In»* gewählt mul tTÜM-ht «las Mandat «h*ss«*llM-n mil «ler Krledi-jumr «b*r b«*treU«*mh*n Aiig«*h*g*»nheib Xueh«h*m «lo«-h der Punkt: -Ankauf <*im*r (huvmindorealitatein. s«*lh*tämUger Punkt i<t. war <>< Ptliclit mal Schulflü.-ht. dL'keit «l«*s V«nstand»*s belmfs Hau Hetlumses — «lie X’euwalil teil Vorstan«! au>zusclm ib«‘n und mit Hilf«* des neuen. sp«*zi«*ll zur Lfi>ung di«*ses Punkt«*s gewählten verstärkten Vorstandes an »lie Losung «kr Krage d«*< T«*tnp**lbaues zu s«breit« n. Abgesehen von diesem ungesetzlichen Beschluss»- bat «l«*r Vorstan«! «Ii«*>«n B«*schluU vm-ht bei ui Herren. «li«* siel 1 ’assaltff^t llen. halten erer Jmh-n al>«*r inuii«*r doch wiss«*n. als religiös»* Jmlen girieren, sollten «lall unser«* wirklich religüVen Ju«h n «len Seü«r im Kr«*is«* ihrer, Kumiiieuangehori^ en begeh«*n. K' i>t und bleibt .-clbstverständlic i l*i ivat^ache jmhhinzelm*n. «U»*s«* Feier zu l «*g<*heii -oder \\ irglauben aller doch «•iue> (>iii«T 1 b*ligionsg«*iio-Js«‘n>r|iatt ü«*wi: tür «l«*n verstärkauf -«li«* Hevölk*-rung ■ zu neinnt-n li«*gj* if«*n es. «taU diese Hmtmj «lall V« rtr«*tt*r Küt'ksicht bab«*n. Wir Pa»ahf«‘>t uiefit keinen. AU national«*" Kt1 »t w»»U«*n ^i« «*" nicht l»*-^»*J)en. und KeJigion Ib rivn nur **iu Ausliängrschüd. rs<*heinung«*n Palästinas . .... .. . it sie für t^dästina typisch sind —Auwe>«*nh«*it d«*r im Statut vnrgesi-hriebeueiu . ' i«*lu*iclit koinmt «li«* Itircktio i «l«?- Hriiiiu**r tr «lie MaLlreLreln zur Bekämpfung j Anzahl gefallt. Laut Statut müssen von «len ^|dltheutei> d«*n Juden am -K«»li idr« j“ Li« i« b- «li I l«“»r«?r «lei stinas k« all^«*m«*iu< lläclienb» stiiKM. Dr hdtalt m n*cldlicbe bau und einige K er in blick «ler oO Vorstau«lsniitglie<l«*ni 3 4 zug«*geu sein. Tat-|l tälU «*ntyegen uml v«*raiwtalt«.*t en S.ehli.li Wolmten (ler Sitzung aber nur'pi Mit-1 '/«'tt'S-ti;;"'!. Dhileutsrben J* glieih-r bei. Wir wollen nnheute ji iler weiteren jJ,1.1'1' .«. "> Kritik enlhaltcn mul öie Eulsehehhmg iler| ri",a‘cr l,ls '‘"f ,las let7j'' ,,|atzc Slaltlmiterei. an die der Hekiirs geleitet wurde.1 , «'»rer Ku|l„-vorstand vvare alnfarteu. ’ ,',;T M-'hlt ieatciam meisten | lp!ncld«*t. Mit LintuliniiiLr «he-er \ i war«* «li«* l»'i«likr«* T«*mpelfrag«* g< ijh.uekeni.orn las .li»-,- .nie i,hysis.he; ße]| Dationale Mw im Brünner Stadttheater, lTlMi u>r ,l1'’ """* l>j<* SiadtgfnVinde Hrfmn k«"»7f, filiailuug der «lort herrsi liemlen Krankz«*igto. w«*1cIh* Aufgaben hi«*bei «U-tn in \'«*rwattungslu*anden un«t «l«*m j zugewiesen sind. Dr. Oppenlwinier bespraeb d«*n Hegiitl und das W«*s«*n «t«*r («'•*- no-seu.-ch ifl. insl»es«m«lere «ler landwii tscliaft- «*r tür fähig hält, «li«* l.«‘«s«mg «ler frage mit aiizubalni(*n. liehen, social« *n Dr. Land«*skutth* Palästinas-, ln ihm l«*rnt«*n «li' «*inzig«*n gründlichen Kenner Palämen. S«*ine V«nlräg«* umfallt«*n «li«.* L'ag«* Palästinas, n«*ologi<\ Obercliatlenheit. Klima und Flora Palä- S«»skins V«»rträg«*. inter«*ssant «liucli «I Form. J)«*bantt«*lten «li«* wirts«*hafl li« li«*u V« rbfdtniss«» Palästinas uml umfaUt«*u «lu" V«*rk(*hrsw<*sen. llamlel, natü.’iiclie uml Grundlagen «l«»r Lamlwirtscbaft. Ack« r Viirhzudit. Dr. Klee las fesselnd ipitel türkischen Hechtes, naclidein Kürz«* einen geschichtlichen t h«*r Kntstelumg «ler heutigen türkisclien Verhältni:se g«*g<*b«*n halb*. Dr. Blau sprach; un über Ib i iitsfurinen «l«*r Kolonisation. Die \«»rträge Pmf. Warburgs. Dr. Hlauckenborns und Soskins waren mit Vorlagen begi<*itet. Auf übrigen D«>zent«*n lu«*r **inzurns«*ie «h*utsch1ib«*rale G<*nu*in«h*vertr«*tung |«Ml«*rz« il. sobaM « s sich im lut«*resse utisi*r«*r ais«*lu?n Mitbürger. deiit-«’l>iiaUoiiater G«*"ing h.indelt. In-n it. «l«*n Wünsrbeu uml H«- «lüifni'sen Hiist*r«*r (danbeii"g«*iu)S"«*n in }»«*ivitwil igstiT Weise zu «*ntspr«M h«*u. Warum s«dlt«*: in * liberale G«*m«*iml« vertr«*lung an«!«*rs handeln -: Sobald man für «l« iitscln-, /we« k<*. wie D«*uther S«liulv«*n*in. .)nlf«i« r. Kmptang «l«*nl<cti-| nationaler Gäste, H**kJ«*i«lmig «l«*utscher- S«*bulj kin h r. Waiih n. <h*uts«*he I Mmmstratiofmn. | h-r iift. so «lürfen «lie t;lanln*n"g«*iioss«*n Dr. «lie Vortrjü geltMi. is Kine sungen komiuissi von den liarmoniselit* Ki*gänzung «ler \ «nl«- war «lie lijbliothek der 1‘alästinam.' Sie wurde infolge ibn r Vorzug« zionistischen Ihärern recld stark Anspruch g«*nommen. ScIdieUlicli s«*i noch zionistisc i-akadeniiscbe Verein Tchioli erwähnt, st« «U.*ss«*n l ütiativ** die Abhaltung «l«*r Kurse zu lh verdank«*! ist. und «lerisich s«?in«*r zioni"tis«*h»*n; in (laste sein* warm Teiles «1 (it Di« d>* » ig«» «Ikr übrigen k«*inX rrsacim. Vorwurf«* «h*r Tsclie«*h«*n. «lall bä«i«le. sobald «li«* Ju«h*u eiu«*u leer ist. ••nts« liie«teu entg«*g« ntrett n, 'weiters d»*n Hnw.i" <*rbnng*«'u. «laii Hninu Sta«lt i"t umt mü Hilf«* «ler Jmtei i"l für «Iben KiMnidivj- «j«n w«*r«t«n •eil .uml], «las I len tülh n. «ler Direktion Dank wrt r-aiTstalluiujen un«l «l*;r H«*vöik*-riing ht<* dann «len?' as Tlieaterg«*- I ebjrtag i/abej* *iue «h'Utr-«h«‘ bleilx-n wir>l. Das Aiiswanilerungsbi, rcaii des .V Mandel in Brinn. Wir hatb-u «-h-s tlfler«-n »tre dciitschcc Nationalität l i cl' in die Säckel greifen i Aufaahe, uns mit dem Spediteur Uandl i!i. iv-p.- Geld«*r na<h Ihrzeu-lu-t geben. .Ja. zum U»el)«*n sin«! «li«- Herren |sra«*lit<*n gut g«*ung. Jud«*u llnmns hab«*u -«»gar «la> Hecht in ieutschlibeiah-n Ver«-inen?ScbrinTülin*rhlh*!i. iusl)«*soinh*r«* Flir«*n-t<‘ll«,n. wo es sieh darum hand«*lt «l«*n l)«*ut>« ln ii Hamllangi ntienste leisten, zu bekl«*i«hu. Ilamielt es sich aber; imnal «*im*m «lmser jü«lis« h-«l«*utseh«*n?Aclirin-J fül rer. Arbeitskräfte uml (.eldgeber. für «lie rml«* Arbeit « imai Lohn wi«* «*iif G«*meiuimtat u. s. w. zu üh«*rla*<«ii. rasch unaiur«*mliim* «teil /utreitM-ni «li«-<«*" Mann«*" zu fM*"«*häflig**u. (n « im in unserer U*tzt«*n Artikel wichen wir auf «las Kl«-ml dies«*r armen ruoiH*ii-ifnlischen Kmiurraiit« u hin. Wir for«!«*rh-ii d« u S.H*«lit«*ur Mamll auf. nn< v«n* «la^ S«*hwurg«*ric|it zu ziti« n Mandl wagt «lesgleiclien hüllt »*r >i«*h in «*in iitM-h. Unm«*t* ni:*ht zu klagen: iiiiikl* " S«'liw«-iark in aujhpf«*ri cb «l«*r' d«*ralsma «len wir au -eine Pllirht und inm-rb ii. hal «•" \n< ti«*u!«* nicht gefunden in < im*r Sitzung über aimaltm. K. G Aus der Brünner Kultusgemeinde. ■ Trolz unserer Aufforderung anläUlich der Tempelfi age die Neuwahlen für den vei’stärkten Vorstand auszuschreihen, hat es der Vorstand der Ines gen Kiiltusgemeinde nicht der Mühe wert gel unden. dem Wunsche eines grollen IW Ll Di Brünner jüdischen Bevölkerung entsprecl ien. Die Machthaber im Kalial glauben, daß noch immer nach ihrer Pfeife getanzt werden der d. itlschlihcralcu jüdischen Emigranten zu ken .lie Mitglied :m■iudevertrclimg die Köpfe zusammen und hallen die Herren tu uu-erer Sitzungen wird der H. schhitl gefaßt: lm ganz andere Sorgen, alsa h mit Intk'i esse der Einigkeit der Deutschen vnu der liehen, elenden G.-chö|deu zu h kill des für die deutsche Madie verdienten, Die lhümi.r Polizeiorgam melden' deutscher Nationalität ahzusehen.: Mandl gegoimlier maelitto-, Sow; - AI),ha. und Omega in-solchen Saelien ist. s würden die deutschen Arier dazu sagen s! Halen Pi litik ganz gerechtfertigt uml leisten ilue Steuern. Es darf deiiniarh uns ui lit verwundern, wenn auch die Dir St weiter 'eil' Keser effion des ldttheaters bemüht ist. den Wünschen der jü liseheii Bevölkerung in jisler Beziehung geht zu werden. Der Direktion ist es ja wollt karnit. daß 75°/o der Besiiclier des SJadttheaters Juden sind, ln uhserer letzten Nmnmer gi-n. D«*r Vorstnml «1«*^-HrünmT Kultusg«*m«*in«lc. Imhiigkfil t-r- «l»*r Mülnw« rt i lit* J,;ig»* b«*ra en. Natürlich 1 .iillic-gemeimJ** solch uuglück- <«'jiä(lig«n. «*rw»*is«*n >i«-hr »lil 1 tit~ T;rg*-"- nitl intenmlio- «lein Hnunu-r leml uml «li«- nichts zu Imblälb r als auch «li«* ualioiialeii W«M'li«*iiblätb*r wuUteu Die Brünner deutschen Jiuleir linden diese Publikum Uber die Not. das Ausl,ciitumr dieser Proletarier richten. Es handelte sieli ja um russische Juden und dieser Juden wegen die Brünner Bevülkeaiis ihrer Bulle zu Wecken, [wäre frevelhaft, ffrtreh einen unglücklichen Zufall veranlaßt, mußten die liberalen Blätter sich mit dieser Krage beschäftigen. Am M. April war im .Taaeshote' folgende Notiz zu 'lesen: ralig Verlanget überall cli«5 „REVUE“, Organ der’K-ultusgemeinden!

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.