Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 8 (15.4.1905)
- Date
- 1905-04-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 8 Jüdische Volksstimme. zatiliviclie .Imleiija-mi-'mile״ in Srlilappanit/״ I III. Cnmn 11'nl I.r>s110 entvölkert,-״ sieh \vie<hn1m| Mit ,1.1■ |11״itisrhen Antommm mit <le1״ Momente. als >i< t, die Tore der I die nner .Ldne <1.-11 Kommunen d;1s Städte neuerlteh den •Inden öltnete».! ff״- <li<- -.׳es.-D-ohendeii Körpersrh; Da somit <li<* Interessen ,1,-1 |10litisrhen '. .ludenjiemeinden infolpi- <t!-r nicht ״״bedeuten- <lc11 Anzahl der christlichen Inwohner nicht mclir <|1)7׳.ilisch jüdisch waren, andererseits die jüd. Iteligionsjrennssensctiatt ilurcli die Staalsjmindaeset/.e vom •laiirt- 1 <SI»7 das Kecld <-rl1alton iiatle. ihre inneren A11}rele(;enl1eiten selbständig z1׳ ordnen und zu verwalten, hildete sich ־das Hedüifnis heraus, ilie jüd. religiösen Agenden in von den politischen zu trennen und für ersten■ klassc. eine eigene Institution ins Lehen zu rufen. Von den mähr. Städten!sind Hiezu trug noch der l־instand hei. Halt die ־ Städleknrie wahlberechtigt. .Sie ,-״ .hüten an vielen Orten, in denen sie früher nicht! den Iteichsral t'.t. in den l.am|lag:{| wohnen durften, seit (iestattuug der freizügig-i 11le. Die übrigen Ge! keit geölk-re Kolonien bildeten. In diesen | )»-sitzen im Deichs,at 11. im l.audt Stadt.11׳ bildeten sich private Vereinigungen.' Ireler. Die Wahlordmuigeii wur.h .Kuttusvereine*. deren Aufgatie es war. den j tili.■raten Schöpfern in d.-m Sinne religiösen Medürfnissen derj11־discl1enlievölkerung| gestellt, da LI in möglichst viel Wählt zu entsprechen. Diese \ereine )»-s.-iLti-u jeilocti | d.yitsctdilieraleu Kandidaten den Si< nicht den ötlentlich-ierldlirhen <'.liarakter der | stuvisch-knuscrraliven Kandidaten liraclileii Wahlrecht flen. Das Ulf dem Zur ״Revision“ des Zionismus. für «li« U al,h־L*«־ld in dm R«*ichsrat beruh Slaatsgn1n«lg«*setz vom Jahr«־ tsc»7. recht in den mäliris« ln u Landtag md tagswahlonhmng vom Jahre tNtbi. B onhumgcn basieren auf dem System ess«»nv«־rtr<־tung. K< wählen di« GroUgrundbesitzes, der Handelnumi tiewerb« kümmern, der Städte und der;Land::«־iminden. m>nms verschüttet. Das Uganda den Ueichsrat auch die altytMneiJe Wählerdie Stimmen der Unser in» Strebe \ IS Wahlder Land• -id«- Wahlj der Interliurieu des alt«*n Imlengemeimhii. ht־fu1׳«{en sirii meid im Besitze de, für Kullu-. rnter1i«t,t und Wohltätigkeit bestimmten Institutionen, sondern sie unter- -tarnten ld««U dem Vereinsgeset/.e und 1ü,־k>icht- Sirti de< tteitrittes zu ihnen bestand kein Zwan״. Auch die Art. wie diese Vereinig!»,,een zu ert« ilgeii tiaben und wetelier Organisation sie ,sich unlenverfen sotten, war geselzli«־h nicht gereuelt. Iter Zuständigkeit nach gehörten die .Inden in die-en Städten den Jmlengem«־imlen an. au> denen sie «־ing«־wamlert waren und an diese hatten sie sich in allen | V1־som,lang<־l«־g«־nl1eih*ij. hezfi'dieh der Geburts-, Kht— und Sterhemasollten. Dabei reelmete man aut di zung der h!,l« ug«־n>« in,l«־u. Die It Jmleiigt'iuoindcn wählten nämlich b ls mi; den Städten. te b mit den Lamlgem«־ind< n, je nachdem «li«‘ gleirlmamL'e k.hristensta ersteren oder zweiten Kurie wahlbc tauf dertiefol'steilenden Tabelle si! I «I eseni rnterschiedsioerkniale mit / ■zeielinet. lliernai h wählen mit. den mit «hu Landgemeinden Sie unterstützten in der Bt‘g«*l Beginn der pnrl;m1«nlurisch«־n dentsl l,en Kandidaten. ja oft dirimi Tobitschau Tri'bitsn-11 Triesrh Weißkirclio! WVssolv TO — T P r. T c T I’ C TP — Wiwhau Wülking Znaim ׳ Zwittau ,Zeile 3 -" c T — Seit dem vorletztem! K«mgr< mäliiieh *in* ganzes Füllhorn oll über den grünen Tisch des theojeliscl1«*n Ziop *oj e k t hat v«־nh»pp«*lt 3א in de! •senden in Abirmrd- «g :tl Yervon ihren ׳.usammenezirken die üt»< r die ivonlrag«־,, t‘nterstütpoliti-ct!«־,! Ul der I >*« Ilti-'I |Vt nach oder p he- Städten :io, Ju«le»|!e1noimlout. ni^stens zu t ,J'Oche die lei» sj,. Hl ant' «t«r tiiken zu wenden. Die-e Zustände waren nn- I 2׳ mbeh17.fia« t,ig«־n B,-zirk«11־ D^Gmst«!, derbelle Partei J11den^(|meindeu in wurde in le Kubrlieiprovoziert. haltbar: denn 1 hvanbalinnen, welch« "VYiUk»>** Kinz«*lner ba>ierten und keine Sicheri -ich -teit,n«^ der .>!i1-.died-beit1׳ä>5e zur Deckung der) der KnUusbedüifniss(* besal>׳-u. koimten den ,lider-1 jüujj <‘<-en und Uedürtnissen «iner .-taatlit li liieii. De-hutt) tracideto die ts« h« ct der deutsehwählenden Sfädtekurie zu erledig,n,. S1 der Zeit di*• ohzitierte |1riuzi|He Hierdu 11$: des Verwaltum:s$:eiiehtsbof«‘S . ‘di kannten Kontession nicht entsjneiln-n. Die! in deren Konscpienz jüdisch«11׳ Korporat'mm׳n und Vereine wandten | $ieiion1me11'l'rebitsch) ihr Wahlrcch׳ -ich daher in vielen Petitionen an den R<־i<־l1--{in »te! Stä«ltekurie. sondern in djr rat und «lie He$:icn1n$:. in «leimu >ie «lie nn- Landgemeinden ansüb«׳n w«׳!«l«n. Ilaltini!«!! Znstämh* «i«׳r jü,iis<11׳><!׳ thmieimh-! politisch s«dt»>tändi$:«׳n •/u(l« n$mm w<;s4־n seliilderten un«l eine einheitlich«׳ Kefomi j (mit Ausualime von Trebitseh! in den Waiddm jüdischer! Demeimleordnm)•: und der jüdi-' onh»un$r**n nicht nut«‘!־ dm in de! Stä«lt,-kn! i«׳ Jinlen^mijimlen!ansnicht mehr Kuri«* «i» r Denn di« iinh'n siml ,!״•!! Ueli$:ions$:enossenschart anslrehten. Die Ju‘$:i«׳n111$: le$:te im Jahn• Isso «lern1 «la> Wallhecht in diese! Kuri«• 1u< lleirli-rat «len Kntwurt’ «•in«*s (i<*s«־lz«‘s v«»r. Ks w,!«h!! -,,hin «li«• .halengi m« w«‘lch«‘s den religiös«•!! U< «lürtniss« n «l«*r Juden mehr in di«; Laj?«• k«»mm«־n auf: U« ׳ hm!!!;: tragen und «lie .Indens« hatt « inzeln«! «׳!d-r luid'-ml , inznwirk«!!. «h nn in!'.׳•zuke in U,׳zn$5 aut' «len Kultus einigen sollte, kuri«• wir<l ihr eirtschehhuatcs Vot Di«־^«*r Ue'miernn^senl wni f «•! langte tatsächlich {und «len slavisctien Kan«li«tat<*n jedoch «4!*st!1a«*h!0 Jahren, im Jahre lsbo l g. inis« titspra« hig< >! Dezirk«־n «l«-n <;«-<*tz«•skraft. Ks ist dies «las besetz, ״hetreflend leichtern: in den L;1n«l$:«'1m i!1d« n je 1 wabll)« re«־l1tigten Orlen angeführt. kj“mn« n daher ht au>ül)-11. imlen nicht A'ahlresultat «l«T Städteim entfallen r«״wiss«*n Vahlsieg eriocli wenlen «loch v,»rdi,- Kegelung «ler äuU«*ren Kecl1tsv«׳rhäHniss,'! sie inmitten der «buvl!w« gs ott! «ler isnn'l. neligionsjrenossensclnin־. welches die? wie^ml slavis« he!1 l‘ev«־,lk«1n״g mul bei einer heute beklebenden Kulhisgemeinden ins Leben grollen Wäld«׳ranzabl «־ine veisdiw ituleinic Mirief, «ler Zweck dieser K.uitusgen1ei11den besteht j uorität bil׳h!!. D«*n hanpts.ä«!!lieh• ten Nachteil laut ,!:«-sein (!«•setz«• «larin für Defri<‘«ligung ,1«! von «lies«! Knts«־l1eidnng «lürften «t e Deutschen n*ligiös«׳n Bedürfnisse ihrer Mitglieder zu sorgen!durch Verlust von Mamlaten zu und die durch diesen Zweek/g«*hole!1en An- -talte!! zu «,rhalteu und zu^tnlern. Die Kultusgemeinden schließen an die historische Knt- Wicklung der jüdischen (iemeinweseu an. und fassen die Judensehaft gewisser Sprengel ohne Uüek-iehl ־aut die verschiedenen rituellen Bichhingen in sich. ' ln Mähren selbst wurden .",o Kultusgemeinden erriclitet. hievon 39 an Orten, an «lenen die Juden bereits zur Zeit de! Toi«- ranz wohnen durften, und ll 011 Orten, die ihnen bis zur (iestaltung der Freizügigkeit vorschlossen waren. (Die Tabelle bezeichnet die Orte, an denen «li«׳ Juden bis zum Jahr«א4א1 ׳ toleriert waren, mit T. die Sitze der heutigen Kultusgemeinde!!, mit C) Di«׳ Judeuscliaft der übrigen 13 Orte an denen die Juden früher t«»k׳riert waren, in denen jedoch der geringe:! Anzahl der jüdischen Familien wegen keine eigenen Kultusgemeinden erriclitet wurden, wurden den benachbarten KuUusspr«׳ngel11 zugewiesen. So begegnen wir mit Beginn «ler ,.Hier Jahre zwei Kategorien jüdischer Korporatiouen: den Kultusgemeinden. denen sämtliche Juden eines Bezirkes angehören müssen und deren Aufgabe die Wahrung »ler religiös-kulturellen Interessen «ler Judensehaft ist und den politischen Judengemeinden, deren Bevölkerung teils jüdisch, teils christlich ist »ml deneji bloß politische Agenden zugewiesen siml. Die Kultusgemeinden haben «las Erbe der alten Judengemeinden auf religiösem (iebiete angetreten. verzeichnen haben, «lie Judei1g«־»11!־imlef! nur im irekt. indem ihr,׳ Stimmen im Werte sinken und die Judengemeinden hi, dun ln auch ihre-ge i»g«*n polili- -sch«-!! Eintlusses verlustig werdenj den sie bis mm hatten. Anderseits werden die Judengeim'imbm « her in der Lage sein, ^«־h nicht für die eine oder andere Partei exponieren zu und d׳-r Tod Theodor HerzLfacht. All«*- wiid r«*vi«tiert. Nicht nn! <«>t1d«*rn au« 1! «lie (ir«־nz«*11 und 0 Zionismus, de! -i«h auf «h in Kongreß sein Programm!-«׳huf. L die Ansichten der Bcvisionbton s eilend und die der Konservativ *u in viel Dingen so -«•!!wankend. daU m; 11 j -ich nicht .zurecht limhi! kann. Man wün-d t nicht- <,׳>,!!- heiler.־ ab hüb׳-!! und drüben eu<U aud«V» Stimmgewirr zu «ntm*l mau siet! halt«•!! k«'mnt«־. wem! 1 «l«T1 Kritik«־r11 üb«1־! od«r b« folg«!, wollte. ׳ Dies i-t -«־h«>11 b«־i En'»rt«*n n; neu«bten! ׳N'hleme. nämlich; _ L a n d g «• w i 1! n 11 ag1,0.1 ־, nie!! g«־n. Si'hoti «11׳- ganz äul>« rlich«‘u j «leiuugen <timmen n!«־hl. 1 :frag«• IritVI «li«• alt«• Kint.iluna nu«l .N« i־,sag«•!י und ebci1s«»w«־n׳ Sdieidung in Zion«-Z!«»ni>t« n. «•v«*ntm*lleu Suillung ab Not^faml «hin Palä-tinaprojekt mul radikal« . liste!!!die von Palä.-iina ni« 1,1• wollenj keim -w«־gv«jjli1r zu. D« 1 -ag«‘,־־. heZNlnmg>w«:is•• Zi«»ueaus prinzipiellen Binmlen Prüfung ׳1׳ - t’ga!ntaproj»‘kt«*s ih-n. I,al־״n «(*',», .Naehta.-vt“ \ manche Konzes-ioin•!» gmnadit. 1Anführer <!«'> Exoduaus dem Dr. Alfn־«i N««s-ig, hat -eim־ü v«T«lfnmt nml erklärt siel, jetzt wurde all- Streitfragin 4‘od v«-rzH1nli«: Mdlu.de. ,umllagei! «l*•- «4‘sten Basel•׳,־ «ter siml ab״, wi«‘d«*rsp!•*— h“«l«־n T«׳m*r men. ־ an «h-u um Kritik an n־r -Kin-idn 1 br־■ Land־־ nnd muh•,11 11!,!•»״- < iruppengli•-!♦•r .Land'‘- .Ja-ag♦•! ־ g «li«- jüiiL'«■!־•• V^lhäng« r «-im 1 iktion r!«*h<•!« 1• Tel liloi i.tin«-br wi--*־u '!«»ni-b n. »li•־ mdi nur die h«׳it» lu-fettde- -e^tlu*r s«11־«»n Jj». «iu.-r «l* - L«»ngreUs.jal. A’«J־in ^׳»׳waltiu ine!!! A• it- .Di«■ Ent wieklung «l«*s Zionismus4־} um satz« «h in einstinab 7-0 leidenschaft id! b«-käluplt«*n .Nachtasylga־.*»!, ס .»•• :>י*»;!-••-.•«*י:.. ׳!׳ -ein < trieutkolonisationsprogramru . g*־m l!1ni״t wüni«׳. .S*)lt ein'Na* l,ta-yl in; •!l.4üli«־h sein.־ 11«־iUl •- «l«»rt._.n,nU «־- v,,r!1« 11 Toren Zi«m>;etabliert w«׳n!«-u twomit di«• י tAris|, und Zyp«־rn. «la- Land; bahn -«»wie Anat«1li«*n uml M {meint sind(. Ebenso kann man -id, i!Frage «ler .La u «I ge w i 11 nu n g! Sdidduug in Frumu!«• uml B«*:. rigeu Kurs« > i!ait!*n. weil nach «lensten Seite!, gezogen winl. j mau heraus, «lall viel« Kongn! (11 o w e w ♦-Z i u 11 i s m u י müssen. ,»»> lik-ilurdi;mi li wonijft-r f« indsd keit bei ihren politisdien («egneru. erzeugen. Althart T _ Kostclotz 1 - Auspitz r Kremsior T O 0 T () r KK>mau 1 T O 0 Austerlitz T P 0 Leiplük T P (' Hattclau T Lomnitz T P C iiisenz T P ׳1 I.osrhitz T O r lk>skowitz T P c Lundenburg T P 0 Hrod l’ng. T P c Markwanit« T (' Mestfritseh-Gcoö T O C Putschowitz T O c Mes^ritscli. Wal. C D&mbontz T «' Mißlitz T 1' e Eibenschitz T P «' Xeutitschei» c Ei^grub T P — Nikolsburg T P c Eiwanowitz T י) Olmütz c T P c Ostra l'ng. T P ׳> Gewitscli T P c Ostrau Miitir. י! Güdiflg T V Piesling ] T 1• ׳ 1 llolleschau T P r Pirnitz 1 T - r Hotzenplotz T - — Pohrtilz j T P c Hradisch Eng. r P re rau T P c Illlau c ProÜnitz , T P c T Puklitz j T - Jamnitz T O c Pullitz! T - Kanitz T P c Rausnitz ^ou- T P c Kojetein T c Schaffa j r p c Koritschan T — älraßuitz j T P 0 Kostet T P r Teltsch T — c ld-t«;«.p von Ell«*r Bag«la«t- «taiuiei! .׳*־- I'4zug auf *11*- •11t an ei! <•;4n«r «l«-s bish«- «{•11 verschi*-!!Ir -«>vi«־l 1,0!׳ lzichnist'-n zum fid k«11ren, und••!!! Wege, nälnunter gleich- <׳lu,t«*r«*r recht-!raschen Lanfb rwerb auf l«־ga 1 «׳ dich Bildung eines Siedln!,gsk,׳mp 1 /.«־itiger £rstr«׳b11)1g inum־r ausge«׳; lirher uml politisdmr Si«11־«*n 11g, wü11s«-in־u. währen«! ein♦• «!ritte (irup|H* gar 1 י i v a t r ••« h י- Ii<־l,«*n launtkauf verlangt. l’ml so!null mau auch im iMehmngsstr«•1t«• über .tiegeuwartsai(mit־. .PartUiustitutiinuii־. .Kulturfragen uml Volkserzielmijg“ Klärung al>- warten, bevor man Stellung nefumjn kann. Nur ein Streitpunkt l'onlort kdion 11e!1l*■ zu schäifster Sbdiuiignahm«׳ l» raus, weil «-! eine Frage!,drillt, von dereij Beantwortung, wie uns dünken will. S׳-iu o«U*r|Nu11־tsein «in« s wahrhaft z«*itge!11aUen. ni« ht rtftkt1«mür«-n Zi<! nismus abhängt. Eh! großer Prozentsatz «h r B«׳visi,,ni-t will nämlich «iner Aull'assnng <l׳ s Jmt«׳npnbh׳!ns zum Durchbmch v«׳rhelf< n. «lie im Zi nismus keine auf Beseitigung ter J u «t e 11 n t gerichtet«* Aktion sieht, soml *rn als seim-n Zweck lediglich die .Verjüng 11 11g*. uml .Erneiierung־ der Nation d! r«* 11 Wied*!- g«*winnnng «l «* s kl«i in a t l a 11 «les «•rkemd. Das klingt schön und id, i Romantik palJt nicht in da- Klassenkämpfe. Wir siml gewiU. die letzten lidiste Entfaltung jüdisch«*!‘ K 1 •) ״Pie Stimme der Wahrhei wissenschaltlichen Zionismus. Verlanget überall die ״REVUE“, Organ der Kultusgemeinden! al. Aber «h« >« Z«־italter «h r di«׳ nicht In-ri- 11t,11 <«*lmli«־t1-t f׳j