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Jüdische Volksstimme · 1905-01-01 · 1 (1.1.1905) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
VI (1905)
Issue
1 (1.1.1905)
Date
1905-01-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1 Hier wiril er dem Charakter der Darstell ing völlig idijektiv gereiht und beweist eine H Jüdische Volks itimme. '»IlC zeichnerischen und malerischen Könnens. welche mit dein sonstigen Schwankenden und gewissen unserer s«»nstigen heutigen Pnnluk ion seltsam geling kontrastiert. Audi seine Zech* iiiingeu aus den! Herliner StraÜenleben, dt reu «•ingegaUgene. Zeitschrift «Das Narrensei itt“ | ihnen erzielt er seine >chön slattlidie Anzahl brachte, verraten ihrer überaus wahren Auflassung, in der eiligen Strichen erzielten Naturtreu« lleisterhnnd. inj weib er in wunderbarem Altkord«׳ zu einander mit; zu stimmen. Er *ijaJ^ern Morgen- oder Abend■ die! Stimmungen, wehn die Tö n*^«l«*r--l1״ndsd,aft (]fein in einander übergehe!. End die In der Ehe. welche Idee und Durstell׳ mg j lebensfremde Pessimist, des• »•11 .S«hicksalsbild«*r inander eingehen. «iarf keines, der Cal teil: in dunkeln schweren Karl»«*! g«-halt,u> sind, ist en. :als Landschafter •in Kretin« ■njilen; ein Kirnt jauchzt er filier ■en, wenn sie ihre Clut über die gietft. Auf seinen zarten Pa in er ordentlich jeden ♦inzeh י des!mag dieser nun die Kr»pt<*h« Engnnsten des anderen l»< vorzugt wen c grobe Kutturbedentung der bilde Bimst beruht ja dann, «lab sie für alle Ha ly! alle Ideen Kaum hat. Vor über zwanzig Jahren hat Ery Düsseldorf zu zeichnen angefangen. Viel י er dabei nu ht gelernt, obgleich die Ei ute leuchten lassen ,»der dort schonr damals merkten.* dal! em Kjeit in «lein schmächtigem jungen Mens! 11 izer Zimmerecke «VitfE Durch ganz sc«kle. Aber Sie besagen seihst nichts Hec des ׳verfolgt. r- Ijml* ehe ach det tgleli in diesen zur Jllte. ac|1 11 mt konnten daher auch nicht gar viel schenken. Düsseldorf krankte damals wig Richter. ,h*sseu ängstlich zi<VlK*he St! Ihi -einen mi1uh.*rb«*gabt«*11 Nadudpneru zu einer ganz üblen Manier herausgehl det hatten. Dem nach groben Zügen strebe! Sdml«*r konnten diese Lehrer wohl lanm nügen. Wichtiger war es. dal! Jahren zum ersten Male zum Leide und Knaule <ein|r Kunst Stellung nehmen nämlich zur Natur. Ich habe bereits mehr darauf!angewiesen, dal! alle seine Starken und Schwächen in diesem Verhültniss« Wurzeln geschlagen haben. Er etnpfatid du «las, was später die Impressionisten den zum Ausdruck h ringen sollten. Licht Luft. In seinen freien Stunden zog er m Eifel hinaus und versuchte hier, der hinter ihre geheimsten Sehleier zu sehen Studien, welche er vor nunmehr zw Jahren entworfen, sihd «las künstlerisch H« seines liesaliitschaflens überhaupt. Noch h allen Anforderungen der Malerei enlspreeh Seisen sie zugleich ein so wundersames *heu auf die Absichten der Natur auf. eiji!־hevolles Versenk«*!! in ihr«׳ gerjugfügi in/.ellieiteii. «lab man in ihnen «len Sch« ph mancher wirrer Phantastereien absolut tkieder/uerketmeii vermag. Damal: ilnd malte Vry alles, was ihm [ft den II« •f. vom Hökerweib auf «1er Stralie bis ttflirLtus am Kreuze, und er schuf aus Lus! am Schallen, ohne lange danach zu fr;! ob , 1 überhaupt zeichnen und malern kr l’ml eh«*n. weil er nicht nllus fragte, könnt was.»•r wollte, «lie reichen ihm von Natur geheuen Mittel machten ihm sein S« h^fl« n leicht und grob. Es jauchzte auf Blättern von schönen Linien und heilt färben. Keine überflüssige Grübelei. kein Fisches Experiment stört«' «len unersc! Edlen Strom seiner Pro«h1ktioi1skraft. früUten aber war er. wenn' er sich, ein Wunder Natuniieiiseh, in «tie Geheimnisse «utidsdiaft versenkte, und aus ihren H«jrg«!1 lind Tälern Schönheiten lierausholte. «li♦• ihm noch niemand erschaut hatte. Da kennt« ohl Lefebre. als «1er jung* Künstler zu jris Schüler nach Paris kam. staunend aus!« ien : j verehr!. Auch für uns erste beste!־ Lesse! t:1r bereits auf «lern besten Wege, öbler Landschafter zu werden. Wenn ich von Leiser Ury als einen tialen Künstler spreche, so habe ich nimer nur den Landschafter vor Augen :{diürt mit ■zur. Tragödie «lieses Künsth rl«׳)« lab er als solcher in weiteren Kreisen pir nieht bekannt ist. Manchen seiner f-ildjjr linflot der kräftige Erdgeruch Millets an. sinteren wieder liegt der feine Duft von C.»r italienischen Reminiszenzen. Sein Ghristu: yuf Mat«*r der Landstrabe wirkt mit seiner feinen Lickt*;Male I bunten Farbenkonzerte, das wirkt wie eine Dissonanz, echte Harmonie erst dem richtig* Entfernung gefund« 11 hat. ist «las Geheimnis des Land Perspektiv« rosa sind -chafter der Klädi«*. Hlai . violett, grün und Lesse! Ervs L ehlingsfarben. Mit: Ich hörte di,* erschütte ׳ t«*11 Wirkungen, sie. eimr.l ojährig, n Künstler tragödie. von «1,-1 «lie JsegeiisnMeh♦* lg Europa hat L«•■ Edu-!a|I hat «r ׳ Holstein, wie «!! Italien, ii auf der ö,h-n Heide mit ihr ihren \ triJlor11d4n Lerchen. nicht, hier rubriziert « r nid» . D׳-r Landschaft« 1 zunächst sehreiend und seine grobe offenbart, der «he Denn Erv das Die tindfn erwartet, und ich der mir gleich iin sagt«-: .S» it k«*in«*n Pinsel los; Schaffenden zu fand einen müden Man!^. Anfänge unserer einem halben Jahr«' ruh(■' mehr an.־ End von de nämlich«*!! Hitt«*rk«*it war unser ganzes übriges Gespräch «,*rfüllt. irrh-ten Hek« nntni-'-e rnterh aUung;e ich sie kalt und fühlt,»s ich nach Hauke g«- Ich schäm«׳ mi«׳h tis .umnännli« 11־. Ich «ler Soun»•. Wi«* ihr»■ L«*u« htkrafl. «■rwat•lien«1.«• Erde tcllhilderu v!folgt «n ihrer Strahl«•!!. 11 .!«-! Hlmnen auf- 1>ח*»ז dm*r dunklen h« n>fr« «!«!• tragen, sei I rv da- Li»l1t - -tudi«1׳t. oh«׳u in 1 G»‘hirgswal«l wir •r wogend׳*!! Erik 1. Hi«•!• grübelt er Welt nichts weib. au der vorübergeht. Dann hin;gangen und hat»«* g«*\voin . «h'ssen nicht. Es gilt ja schäm•• mich au« 11 ui, ht. «lab i« h Tage lang h« rinulrd und aus 'Wrzw •ifnmg und Ek«*J voV mir 1m,l der g;y'I?.׳u M *n-chheit .witzigsten G«dank»*rt h«*gt, Tragis, h,! e>. Entsetzlich, d»*n. alwenn «•r sieht, v!•• ein,*! de, Gröbtcn llen inst ,die N.u lipreis»-!! werden. \on ihds»־haft»*4i.. Kabb.d'-n. s«*1n«*r /eit. um d,-«,־utw ' kommen di• -•* g|fuk!i«־h ’ ihr dm» h per-öulich»- K, Intrigtieu. aufnie lerträcjd ij-te inibhamldt'wird *׳ Ih rrlicl.»• Hilde,• fül «•!! in <till» r. 1 ׳u:.1nftringlc ti*•,־. «Inü'ir ah» r ׳m -״ b»*r«*dt»-r» -tät L,־S',־r t!v- Ati-lie,-. Ei-t Dir. :!Iti Du in ei,1«*n cottlieh -• 1 öm-n Dom. wo •äul»• e!hab»*n-t»• •Tust!•»')!Ii«*hk»*ii ImzowI. Ery ist ein glücklich«*•: Ki!1«l Züge aulgezeichnet hat und tern fragt: .Ist ,*•: so rieht! Will man - schnlgerech mnb man l'rvs Werdegang Ery ist von, Natiomdismu hat sich ursprünglich ab . da- -einer Mutter di׳ -. nu,n schürhkorrekt —in. —» schärf«•!־ «!♦•tinieren. : ansg• Zangen. Er tirmnhvgel di•־ g׳- iiunmieii. dali man v׳»r altem g.nau und ricldi ihre. zeichnen müsse, um 1k«*l kommen. Er .hielt dafür, »tui! li«11־, «ler tot»*n Können der ) und scliatfell hiebe. Abel* gei ־*1י j stehend, um -ich mit sol, N itur hi'gnügen zu können, i ka! Diojdab man auf «liesem Weg, ׳*nizigf tüchtiger /eir-hner. abeV 41i»* ijnste könne. End «r ver>«1cl1t•־ ute neuen Weg««,!: in der D.irsle 11mg phllosophih» r Natur näher zu ein,- Nachahmung atur - lb-1 Natur tig viel zu hoch Ilern leeren Dogma ute ,-r -eilwt hahl. viellei« ht »-in ganz ein Künstler werden -ein Hpil auf zwei Schöpf«♦!־ -pridit zu Dir -fän 1ig«*,1 Laut»•:!, mein Ich klag»• dich an. und ungerechte /.»•it! »in••- >.«v>na:. »!1 hesäi.‘! wollt«• i.-b di! «!•in»• n /.11 <i«-1uüb׳ b‘1h1־<-n.!׳!- Tr״t.- v»»r!>, ׳•!, hin. w• »tab l’rv דriflit ♦•in«•!• m«- Kün-tt1 ׳. einer 7 ׳1׳ H» lernen Knn**t• üiierhaupt ii :1 •!11-m EewilÜt und v«׳r>1n*hf«*» in-! i« ht Zi'icll 11«*te : >v»>׳! /.Ulli; ine! -r«*n.: 'um«*. nd. ׳ Ideen 'v« r/icht«-Uer mit kin-! auf di«* genau«* Naturtieu» >«»! dein «*r di,- Karl»«■ alsekundär«■ Hilfskraft b« — teil iiandette. zunäeh-t /eich! eri-cji —*in«-m ( dank«■!! \«>U«*n uml üb« zu schatten. Es handel, wie gesagt um d« u zeid eintn* Idee, nicht ahey um anderen Weg« zichtet«• Erv auf Lamis» all,*s t nden Au—lru«*k ii «tat״ i für ihn nerEclieu Au>dn!«־kr saturtleue. Auf «hm uifter. hingegen v«־r* anklidie überhaupt. ging «l»-r Natur wie »!11 und <u«hte dadurdi. daU ablauschte und möglichst gab. .—•in Verhältnis zu ili inen •Hes« haueis deutlich zu 1m r«*n Id« hnuidie wohl 11- . weisen. w,׳ld1«*s VerhälliJ: «äpfdas g«*sü,1«lere b:t. der Am i Natur, «las st.-le über sie n- I ,las fri«*«lli, h,* Verslämlni^. «lerj Lessc-r Erys Landsdiafh-u Wie «I« m and! s«'i. schon eine zwar kleine, al!» und stetig im Wachsen di»׳ in Ery hauptsädiliel ihm dabei Es ns. fast ldj*r über ot tM'lmndlung wie ein Ehde der besten Peiiode.' seinviu H« rliner Atelier Immer aber ist er auf diesen Gemälden 11ml Nicht ohne einig«» Ih klem nung Ski/z«*n einfach, natürlich, ohne Effekt* kii ' gegangen, «lein, der Grob« Midien und ohne in der Zeichnung übe ־ die ist os imm«*1^s«׳!tsam zu Natur hinansgeheu zu wollen. ■von.ihm V^g^rtcii - w« Wer dicht vor eine von Erys re fstthi los Verehrten nun An^׳ lamlscliaftlidieii Schöpfungen tritt, gewallt I zn- | gegenüber stehen soll, näc hst nichts als einen Haufen scheinbar will- > Ich hatte «•!*wartet. — »wie auf dgenttidi z«*i«*h 11«*ris«*he Wirkung«*!!. Ir«s!«•!• Solm na••!! ihr• ihr«• Karl»«•!! 1b«*rz»!iL״«!^t wie.«.!«׳!- «len» '(iefüili«■ d׳ — hen. kiiini «tarauf hinzu- > für d«!> Künstle! ewige Kampf mit «t«*r hinaus Wollen öd•-!•!dies si«*l1 in 1us<pri«*ht. 1 uii»t «•s immerhin r «lalür am h «•«־ht«• ■giilh'11« Gem«iu«h'. «teu Lan«ts< haft«! t,׳ht ,-! als«»lch«-r it den׳ Grübt«*:!, mit Der pl1ilos«»pl1is«־he nicht m«*hr als «*in »r. dessen Rnf zeitig ■i! em «*d!s«*r« n Itulim«* un«1 «la< I», «I«*nt» t «ler gröbte Laml-!,«'11d«*11 ül׳«rha1ü»t. war h«-r,*its g,- ,las dr«*ifad!e er- Itilrli .Deutsche i«-!1 zum «!st•!! sah. Es war in Noflemhufplatz. war ich hin- «liälz«*n weib. flute, wenn •T «lern m and! nicht kritik- •sieht zu Angesicht Ery durchaus in einer H«*ih,׳ u ■ Tun!«■!*. Ponssin.! '.«»rot. Maler hing« *gen ist uns , interessanter Experimentat; verschwinden wir«!, um Platz zu machen. Er ist - - mehr als «'ine Phrase schaftsmal«׳!׳ unter «len Der vorliegend«* Ess.^ schrieb»*!! und in ein«!׳! weitert«*!! Korm in 111,1 lUtgeiiummen. al(' ser Ery p«*r>ö111i Itfirlich «lurchemander gewürfelter Farbenflä dien, genialen Menschen *zu linden. ,u11«I ich Die Linie hat gar keinen Wert mehr in d esem! ein resignierend«׳:- G«*11io. i *h hatte einen Verlanget in Oiist- und Kaffeehäusern «tie ״Jüdische Volksstiuniie röte — in♦ - eig.♦!!׳■!! Anti! «tab «♦!• lügl. Wann w» 'Gr«»ben Gvre« htigk**iE /!, Wollt• ihr wart«•:! bis * «lann »li•• ' I »il«l«*1. kaufen nmi «lern Kün-lhj wüj-«|ig1* Exirt»•!!/ b*1 •it•• in «•m«*n lä-itz!•ringen w«11lt ihr gar wie h» i Will,.-Im Haah» 70. («4ebmt-tage- -plel»•!: rühfselig aiieik'-mi••!!. w -diaden kann•׳ Ihr Mal« Seite 8 «ti♦־ wahn- Denn gibt «- « twas I'-S für d«׳u Wi-st-u-w M i jeb-l ׳ le- Ei»!>s|• III gi-waltig♦•!!. -׳ Er»-mul! In in••!!׳!»• v! w,«,-,. idi «!«׳• Zung«• ganz an«l»:rs bl׳׳s.- Eng« 1 ׳ ׳ Illigk'-il lu in di, h eiliges!י .«« i״ i1aupt»•!« w;1gt. . gjöbten t»־be!1deil i'ünder וווו-•!«•!• nmist. uni di׳• S«-j;,mr- /׳- wird ilmi 'vgg«11. tt m: en«Uid: .-m.-rn teil W' ldell ia-- II? h >«!n׳׳m Tode aul je1:־i In! I luu.i•! |o_ »ladm« ij ♦•in«• s,;.!,.j könnt, für Ta׳!-! ,,de ind lobpreis.!:;•! ♦,}.-! I» n! gi.'b.-n Diente!• die jäm ,!. rli•!!׳• K״u!o׳t•. .!»-- mul «l.mlt d•׳ : -.V' n* ■it 111 י! 1 ז י oidd : ׳-iir ־. di«• iin־ a;־.s!»e: liehe!• Eeiuti-« naft. aus >,-!.( •!der E׳ sucht, ich .leid׳• d •rgl- .!!. -. di midi. «In w -m^.- Kameraden zu sdiädi: Worte «h*r Empörung f ir verncht«• «*u•־!!! Aln-r .ui •u» h w־«‘!m E«lle!1. «len«•!, di»r Knust j nicht .♦•in«• Ang»•!» g •nh» it dt-r Kli׳p1«i. fond«*!•!!! ••in»* heilige Sa« tui-t! LaUt 1‘iidi niditUhirdi giftig«* H»-.!,-u-ait1-׳! t«"»r»*11I gd!t bin und keid s,.fl»e!. We!׳«|et!►ewündoni Ulld i»d»el' teil!«!tu vielfeTebt ZUIIl Teil an einem Gvnie. «las «-!!t» *ure- /»•italt«•!- i-*. die S. bnl'l ׳ d׳*r höde 'Zum;0. Iddcstam vitiiMdScslI! 1: inen s,׳lhstlu w «!bt•*!!1 fand, rast- An! >». A!׳!!!. lOOÖ «ler 'fo.|,׳-tag von Mo< ,*in,* ׳Eu«l.mkhark«־it. wer Tag vorübi igd»«•!! Ii«*b••! V«»rkämpt«*rs zu ge«l»־u^• in ein« r Zeit s<-h1uäd« n hulilf«!«•nlismus di«• Lie Volkstum )»ewiihrt 11.1t hitzigen Kämpfen der N ortiu׳«ioxie klar und *v\\ «li«• konfessionellen G«* Lostö-mig um iifttiouat׳ ILuler in« hl zur. SpaltmJ:. I«“»sung unst-rer Gern« mubte wie«l«*r »h־r «la- V I kshfwu b t <e uiisep s S4*iu- und 1111 Erst «lie geweekle 111141 unserer G, 111,-iuschaft. könnt«, «lie Vorauss.-tzu Entwicklung g׳-ln*n. «lie Geist«. »14*1־ Zeit, hen id! Dies«* Gnm«lgedank41 W«1k׳^.—Ih-m uml Jem naUtf1l«*nfrag«•־. ausg. sp! in de! Eolg•* aD t,-h«-nsfäl ü; erwiesen. HalK*n sichl Hoflnungen nieht erfülle vi*׳l«׳ seiner philt»sophi*e at i ■ li nnd ihr So -ul;nt i i 0*1־ Zeit »•II El•»»•״ Il*s>. int -i«11־ zum do. Mab* H»־sjätir» 11. E- '\!1e 11 wir Zio!1i-b*n >!:׳ - n , ohn•■ unserehüben . Er war «*>. «!«•» - «i» Vhfall♦ - mul traih L־e11' /ו1ו!ר ang'*-tan!n«1»־u und «hu in . .;«!״ ׳ •ureform mul «t« *r V 1 - irf erkannt hathrr npart׳!«!! »int••: Die Händen. Sollt, g uml somit zur Aufsduüft führen, dann nnad«* Gedank'♦7-“׳• «t 11 zum Angelpunkt׳• fr«— llamhtnw׳ni,n. >*f,*st«t<• Eik'-mpniaU .ein«! nuti«»11.«;• -11 1g-für «•im* Z.-s!,-b, r I, uns. f«,rls<-h!«uKm«I!!,! ,frn mub. 1. «li«• He—!:! -!•in־ 31, IN. di« h tzt« Yiboheil hat. ha!ui! -nt» lind l«-!u-ne, w,, k ,,d amd1_ manch«* - i!!1 ׳ ist auch «li, Z»«! üb»■1• ien Ansiebten 11iu״--L•- 1 LH־

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