Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- VI (1905)
- Issue
- 1 (1.1.1905)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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״ ne-, Jüdische Volksstimme. Nr. L I-, I. - :1:11 .. n Ein♦• Krank♦ npth-gerin muß ihren H»*rufj 11«•»־/« n li«*b haben: -i׳- muß versuchen.! Nat'11 je,!♦••* »־i11zeln»*n Kranken »tie be-lc .1bzng»־\vi.n1ien; <11♦׳ S,hxvä»*b♦ n um! I.;tunen. Krank«׳» zu ülnisehMu -**in«* Eigiuhiiten .h״n.-n. -־•׳in«• V.u/üg»- au/uerketmeu. Echte r־׳־־hl«־ M י וי י ch e n I i >-.h *■ .-oll *־in*׳ Pth- . h׳--ilz׳-u. KI!t mild• ~ 1׳ 111׳ ׳ •'־: i »*h eי• XX »• >♦1 ־!. -teht V׳(׳j׳:r. -11 -n-. M.iutlu־!■ jähzornEr»■ 1k« v ׳• •J <lm« 11 »in -׳ul••-Wort -1*hn׳lt Im- Ei-vnsinn ♦ י«וkranken Kin׳b - . M-׳l,j, .h-n׳ .d״ r freun'lli«!- ״ י-!-• - Im♦ Ihr »uni )*■i׳hb־r -־!■•«[ח 11.11-1 .יי•!.;!י -«■ U..-.!!׳ ׳׳׳ *-! ־-: ׳.r -1׳׳,׳ l'thg--»!»! 111.1 1(;»»זü {V;!; 1»י♦ i» :. \|,־׳•■*1:׳. W 1t• •חי in ■ nd .Vi.-.lb« U.mdbi-ruiip uu- .1׳ - ,'T!_•- V•■:־11; ׳:׳־• rim• -»*hon _׳! .׳. *.r \’>kN״r* •:!1.1< -1 י!׳!!. : ״ ׳.•-»,. i1׳- i.n!it׳.-g!!-!,•», W ׳>!**-««.־ lernt werden kann, rehorhaupt soll si»*h Niemand »hirch .verzagt»• Knterschälzung seiner eigenen Fähigkeiten oder durch angebliche Na c h I e i le dt״: K 1 a u k»• n pflegerin nen4»ern f«*> von!|er Wahl <lrs.-»׳lb♦•!» ahhalbn lassen. Lesser l’rv . von Lothar Bricger Waaservogel. Heim Durcliselireiten der PotsdamerstraUe bleibe ich heute wieder lange vor der Kunst־• prv -Der Mensch“. Dieses große Flügelbild, übt einen unwiderstehlichen Zauber auf mich aus. Die gleiche Empfindung wie vor de», - k* •ik• 1P f'tieu» «111- D• \1׳; .!,*. . V . w::!. 'i k k I \- •v. g׳ 11.11*1- .!. I rr.-il!;-׳ ־ . j. A n* I r« ־* - . 1.1-!'ו י 11׳• :. k ׳-Ulk. »I . •- ' - ... Fa► ei• Mi-• - ' in \V.;־-V, i- 1. |׳ •'י־ I׳, ,!.!». dingt.-I, ״ . : tt de. ׳ : ,1״ ■׳an.׳• ׳»; leuchb-l: .:־־■ K M׳.> tr. g! .11 \ ■>■• I- 1:;uß - di•- .•:׳׳״ «!• .. Au-lfiliiiPig;. 1׳ -i -׳׳ 1 — יו• י \ ׳I! 1 'י ׳)י־ •׳!!!< - - ׳; י /.n p! .»bi» j, n; -■11 1; ׳1■ ׳די .־•;Ipr.m - ׳1׳ ״< ׳ י:. •i :- Wrtr.m• ׳ «i» - - .׳!! •יי :• י י h.mdlnng. K1!..!׳!• rui-rז-1 ׳ . w ih! h M'-ii.-b♦ /1 ו ' i‘10: .«! ׳׳- :־- I'.Iige-chick- \ .׳ .••■•• k> 4־ \ * r-• In h. -•» - > ׳,. K■ hl«■; 1• i. |!t •׳•*.־. -: K:1l'1!!-׳i1.׳! k• it \\j1Tf!׳ V ׳-! K!lXX.dl״ »ftigk-il d.1- I'׳׳. י- •'׳ •{••n A1ur׳ n ihr•■!־ ־.׳.׳,■!׳ 11׳ thi ib׳! «if!1 I"' ,1 , ,:;ז - \ . .׳;.• it ״ -1׳ .׳<׳ -' •׳o D.-r׳!f ״׳fährt. . dii.-i. di- \■«חי•׳:;,!«!י •1• ״י! •11 י י •ז» ־ .:a \ •׳<« •;- . .'׳ .- ׳ -1 •| י•« b .ז\ י ' •י t׳. י ii••:: - l'[lin« ' kollM«.־ ״ . י •׳!׳at g ׳• Wi 1. 1!i01.il•׳ ״! «I .1:1 ׳.I V!• הי• \ -י ,i'-in. wä- '־ •!. •l n« I. «11• l’>.־l*111 .!iiu ti« ,־ י,׳ ■ז;- - di-r;iln-1׳•(» v\.d.,־•• I ■!• \1i-i׳h i!1hg-/.fit .1:1«! •I.n :* le nif-an-iibung t-r- -• ' - * di! w<-*.f.fP- 1.1׳ hl - M •־:/•• - .! - I '? - - d-! .. tA!-׳. .׳ ׳- , - . * >' ihn .•׳•׳ K.-.;:ח׳ ■ין:.-• - .. •Ii•• .'i( : dl. Mt-Il— in II -i- - ׳» h rln!;.!;>!! ilu» , - ׳»- 1 . .ג..A:^. .. - ׳ ׳׳!•-ll . - -.-•>, d,.׳ ׳•!■•״! ׳11 ׳•• h 11'• 1, — in•• -!. -׳.!,״ Ir.-I,tk.-j..t»׳- f'.l.— 1.».. '! M ilM K: »w .1, .נ י.». י.•U u,!,!ן ־ - ' ' ' .iljl, .Hi« 11 -־ <.׳ V ׳! ׳-r 1-4׳! in,.] 1'׳ I! M . 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Hin großes Stück von des Florentiners sie legt nicht etwa einAh-lühde ab. .׳he p-n-eils aller Aestlietik schweifender kühler Ilande dieser Welt für immer voll, sieh zu Ver-tamh־sart»eil scheint mrr in'diesem modenm», losen־, sondern -i״ bleibt mit iliren Auge- Künstler wieder latent gewArden z.n sein, hörigeil in fi.-i« r Verhimlmu:. -i׳ kann >d.1׳- Solche Wej*ko' haben mit iins.V. 1 allgemeinen zeit den |>»1־uf «infgehen. eine!!' atnlereii er- N\ «1rtung von schön und haßlicl/ niclits zu tun. urfileii. zu ihrer Familie /.nrü» kkehieii od1׳!'■ die .,Sie erh**hen königliche Ansprüche, weisen uns Ehe ei״g,־h«־ip.י Natürlich lut de bl.-Ivoll-'*mit herrischer Cehärde einen Standpunkt an. -rämlig frei•■ \ 11‘ügnug über ihr Privatverniögen. von ,lein aus wir sie hetrac.iieu sollen. In Di«• gefriirhl•*'t«■ l'ln ran-trengung ist keim׳— jeder anderen Perspektive -diweigen >ie uns. x\%*״s. vorhanden. In de.- \u4nMung-/.eil .-ind' Ihre Starke wie ihre ־ Schwächt• ruht in der die Sehüleiiiiie-Ii einer Oberin 11uler>h׳llt. ,!:tU־׳rnrdenl!ichen Subjektivität des Sehopfer-, welche 11111 iiiülterliehei■ Naeh-ieht di♦• ki-i-lung-־ weh’lie all die Olijektivitfit des lieschauers All- Billigkeit jeder eiii/el״■•״ ihrer l'Ih-. >,«!,.!,leii'-ii -prüche stellt, der nur. wenig.״ zu genüg.׳» ver-!»eiirteitl und dafür -״>'gt. «laß kein«׳!׳ von ibneu mögen. zu viel zugemutet V. ird. Di»• au-gebihlete >«׳M\\׳‘-t1׳. -uil—mvd־ darf -i«׳h - h11״ d«'-halh niciit Üh41*an-Irei1g• n. weil -i»• -«m-t ihren Ptlichteu nichl richtig nachk11״!m׳ u kann. Xi!׳ V.1 im• - he» darauf, daß -i«Jh jede s. iiwe-p r täglich I—•2 Stunden im Kr« i« 11 l«e\v«•gi. -,.XXeil eirgend tuulieh i-t. k*•ine Scliwe-Ie•!1.111' mein al- /xv»*i Nachtw,!eiten; hiiit•-?׳eil:.u!der üh«1־ m•Innen und auch »ii»* zweite nur mit '/u-linminug der oberiii. Ah j«־»l>1־n aut •*in« Na, -ollen di« S,-hx\e-i' rn 1 Schlafegenieße'». Kmlliih wird ^•iifti «i«• m Cnmd-at/ .wer gut .,rheitet. -.!I .חס•!• gut •---•,, - xo« den V.-reineii •«lafür g> -״rgl. daß di׳- S« hxv. -t«1׳ n י im• kräftig/1, gu(♦• Nahrung erhalten. Di» ^uslecknug-gefalij• für »ii♦• Ptlegerium n i-l viel' geringer, ab d«*r l^aie" glaubt. W.־r » im׳ «i. fahr k׳׳m,i. xv׳׳-iß -i׳*>n-iel1t.-r zu v«-rm׳-i,l11׳ -dd«׳r K11xXi-7.ei1׳l׳. weil .-r >ich l׳״i /..-iteu ׳hu11 »׳ « ut-pr» eilende X"r-i« ht-maß!« g»׳ln *a hül/t. Di»• l'llegerin. xve!« he hei ansh ekendeii krankht-jl»׳n «ii« ihr vorweg ein'gejHlauzto lo inlielikeit mit •venlopjM'ller snrgfall h» »»bachh t. j-t weni׳g,'r gefähr.l.-t. at- Angehörigen. w׳-h־lie in gewohnte,״< ־rg!o-igk. it mit dem Kranken׳ v -rkehl t-ll. I l׳ i den g| ״L>elt Epidemien i-t die St•■ ין!•li«׳l 1k־׳iL-z;1 hI d'-i Arzte und per-«malhäutig •*ine geiij1g»n־» Sicher ist Kes-er 1 rv eine mb» rer -tärksten .MalePindividualitäten. Kr i^t f^iantasl unter den Naturalisten. Ebenso gut xvip Müh t lut er gemerkt, daß di«* Natur die (iahe der Sprache!•»*-itzt, mul daß edie Aufgabe der Kunst bt. ihr die Zunge zu lösen. Die Menge, welche seine ersten Werkt* zum kleinem 'feile mil I»t - Wanderung, größtenteils aber mit heklomm11 »«. ׳, Spott«* verfolgte, hat -ieh schon lange verhinten. Kos-sor׳• l’ry ist der einsamste unter xvac lu folgemk n lag unseren zeitgomässisclu•» croßen geworden. 11, »׳• Sluhd׳‘n nnge-törten , dieser Einsamkeit ist^sein K«־>nnen aufs Ilö«*Uste ,ausgereift und drückt jeder .-einer Schöpfungen den Stempel der Meisterschaft auf. handle, es sieh nun um sein mächtigetiemälde _.leremia'-‘ »ehr um eine kleine. Nüehlig hingeworfene Straßeiiskiz.z»*. ׳ Daß die Kunst in erster Iteilu* eine 'Det:iligung der Sinne und nicht des Verstandes ist. diese uralte» Wahrheit w ird noeh Jahrtmmterte immer und immer zu wiederholen sein, ehe Ml die Stelle sensationeller F,‘llilMon־.J mal«»rei »*ine echte, auf Farbe und Form aufhauend«׳ hleenkunst 'getreten .-»׳in wird. Der aus dem Posensclien stammend»* arm»• ,Indenknahe t.essi-r l rv. »h s-» u ganz,׳ kün-tleris׳*t»e Entwickhmg si,*b forlxvälneml mit ein»׳m kh׳inliehen Kampf um »las Tägliche Drol kreuzte, les Ptb g»*rrang sich nur mühsam zur Freudigkeit schattenaldie der »l׳׳r Kraft durch. Er bt ein von d׳*r Kunst. I»eübrigen Iß v0lk׳׳mng. weil je׳!•• rim* v ruünfsess,1n»,1•.. Auf der .einen Seite hat ihm *»•ine tigere!.׳ beiisw. I— b«?f»,lgen. geistvolle Hasse »tic Habe trelfemh'i* Jouma- Man -i111׳׳ also, «laß •Ii•* gefüi' hlt-ten listik mitgegehen. seine Zeichnungen und Hilder S»*hä׳lli»*l1keilen! *ilegeberut»*s b»*i näherem; gleichen aphoristischen Apercus, deren Id und- Zu-eh'-n in nichtzu-.»mm» 11s, t,rumt»f»*n. ton »׳ft genug die zionbtbchf 1 leimwehmde Nim bliebe noeh »h*r Kinwaud. daß »•iu»* bildet. Andererseits seil' filier zwanzig Jaltren l'tlegeriu ui» im Voranwi--.11 könne, ob ihr ein b4*ißlmngng*‘s mühsames Uiugen mit Form ihb T.iligkeit ׳■i11«n ang»*m»-s»*n»*n!.»•!״*iisuint Farl»e. für welche der Küftsllor ein so m,t erhalt bringen׳ werde daß -i•• nichl in •ler l.a -ieliein. 1111»! die Kefürehtuug, wund»*rbar feines («efühl hat. ln einzelnen ׳ - i. ihre Zukunft zu i s»*hön«*n!iild»*rn. so vor altem in seine» Porträts. hat »ier Maler l'nübertreifliches geleistet. . ־ ■' I; i- . ׳ II •!-. . .. V - ׳! I: I! If. ־;: I. h. >1׳ ׳<! ״״a«l äliiiiieh«* <i«-11:,11k« 1, -kl»»*!11 ׳ Hin in 1•׳,,יי Ait'. ii. lk»>!ig *1־ h«•i* 1־1־ dd, v«m\ Tiscl;c. aut xv.-i, t,. ,,, aiirrhand Ih‘«‘111u111g-hüri1. r und p .¬ Ia!-.׳I1»«• 11׳•l.<m 111 ך׳,• lag,•n. un<l ging im Zinuner .»üI iHi'l al«. E» t׳Ii׳ I-. '1, -, inem •<»•׳•iaiiken inm lialtcnil, ״ ׳11 ׳ \»:g«111׳,i,«־k -1*!!••n , 1 {1 d -••in A»1g, s.-nktc >1,11 a׳u ei׳,׳.»» »•vlwlltin Funkt. Wcali'-U ,!:»> rötliche‘ M«ng» ni1«׳ht ,tun }! «ii♦• 1 UTming »lt׳> E» n>len־orh.»ng,*s!••111 f 11 lil 1«>• 1»-1, x«111־i>ac|a hat; aher sprang er •t/.l aiils!!.-> Luiipciizxlinder war geplatzt ,1,1,1 lla, k«•111,1«• Klanimc pttau/.ie -i«׳l1. durch den zum «»1T,*u**« 1 E, nsf,׳r!1« reiuldics. g«־l1׳i,•* >- bn.fi, •h i Ft-1roi«->1mkunpe fort. ׳ bn »-׳ mit iii.-m h,-tilgen Knall ,•xphnliert 1n!d «las I• 1• ■1114»■1 hI<• I.]«•11-»ווו» auf ,lein Tische äugetaug» . . . All. Papiere um! «Ii«* lh >!muiigsini» her w׳m«l« r1 von d.-u llicgrutlen 11, iitcu IVlroleumtropl'cn Hig« giüteu 111)11 »Iiihrau׳ hhar gemacht. Einig.׳ Aug»־nl'li' k*• -taud ••»׳ da dem Schauspiel zirselieud. Etat ihn, ,»•1«t: >.,11' »•in. ,lall -••in•• -e« Iisxvdch, Nt- Ii« Ii♦• Aih.-il um-onst war. V. ig.bcust hat er sich während da—-r Zeit d« - Schlafens ,•uth:dt,*u. ver- /• h«-11-t -:״,-׳ tielurii .»ugi streiigt. Z.dden auszusimi» n "tld <h -«•luifNlV. iiiidc zu eeliudrn! Sein,- Mühe ist ,!,•wurden! Nun kann -••ine Arbeit, um fr. igc-p1«״ heir ,zu x'crdAn. wie seine l'dll. m» Id nä hr milzcii. Ach, wir häßlich .-g«*falh-u! \\ x.-rrückt w«׳rd«• er seinen aut •at« di׳• Wui.t. «i‘♦■ zu 1!i׳!!t ' h.-i »trri« 11! Mcuvii g i-t di׳•- . Herr♦״׳ er-,־!leinen und die ganz♦* mühselig•׳ Arbeit von neuem beginnen, müssen . . . ' Aher plötzlich pah ihm der Verstand »in. «l.,U die Sache besser ׳sei. wie sie geschehen ist. Kr wird na ht mehr di,•se schändliche Arbeit übernehmen; ,selbst für goldene Bergt' wird er nicht seinen Dienst• gehen, zu solchen Betrügereien die Hand bieten. Hut 1 . . . Es war ein huglückliehcs Ereignis . . ( Er : hat kein«׳ Schuld daran . . . So etwas kann j«*dem strebsamen Menschen passieren ... Er erwachte aus seinen Träumen und wollte 1 eipig•־ Fetzen ־ auf den Tisch werfen, um di,׳ auf steigend♦׳ Flamme zu ersticken. Aher plötzlich riet ihm sein Inneres, es nicht zu hm. damit der Brand um recht schnell um sieh greifen soll, da das Hans ja ohne dies der Vemichiung preisgegehen ist ((iewiß wird man dies eher dem Zufall als seiner Absicht und Willkür zuschrcihcn. Die Flamme loderte empor, griff die Handels hücher. die nmherliegenden^Bnefschaften und die gefälschten Dokumente an. Bäht fand das Feuer! auch an dem grünen Tuche des Schreibtische* und > der ausgcpolsterten Lehne de> Sessels reichlich«* Nahrung. — Er sland seitwärtmit gesenkte,״ Kopfe und warhde ... .Feuer! Feuer!“ beginn mau die S hlaf, luie״ des Nausi s zu wecken, »kommt herbei. » i!«*t. K-u»*r im Hause!־. Verlanget überall die ״REVUE“, Organ der Kultusgemeinden! j