Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- V (1904)
- Issue
- 13 (1.7.1904)
- Date
- 1904-07-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Sr. l:t Marl Are׳ r-nüfiirij( dir Erklärung fjir den beleidig,en Amijnnuirnm»!: '-kur cine einzig liberale Sioiileur der Pllinrr Landtag", halte genug Ehrgefühl, ui» in,■;,!״ Vcichluj e zuzuslinimen und aus dem Ausjchllß anszuiret n. _ Wenige A ochc» sind seither vergangen dg veron.rtlirfit Der :lusichuß der Deutjchvölkiichjn seinen g»i!׳״,>n bieAliluiicntcn. Tari» werden die ,wirklich deut'cken" Vere ne namentlich ausgezählt, ,die übrigen ^enn »itdl dcntsb, sic gehören der altliberalen Partei ״n und ׳eien die Hauptstützen des volkvergisicndcn gudeniums." sTas also ist die Antwort aus den v,ün. n beniesen Bückling der ״liberalen" Tculichen!!er Zedneräus chuß ist gesprengt, die Gemcinschajt de! deulichen Studenten ist ausgeljöst-- ״nd nniere keuiichcn Juden warten sehnsüchtig aus den jugendlich wo sie wieder an einem Tische sitzen »erde׳, mit den Völkischen. Heilöl nadiTchcs Cchrcrprolttariil. ׳Rachstehenbe jenen׳,׳. bciind t sich in Ar. 45> }brr in Mainz ericheinenden Zci!ichrist ״Ter Israel»": ' im j Jiidischr Volkssti,,,»,, in -itVereines eine Einladung ergangen, "andin,!^" -'!anmdal der freisinnigen für den ist »' ״i- Einladung Folge leistend, s^.^""°^4-n.st״g den Ich d. in einer .-ü!■ ■2*1''"יי einbernsenen Wählcrver- 1 njj vr'djicnen fttuö J)at ieinc tfanbibatenrcbe flflia tf״.; L,e rrwähstte Einladung war auch von -4 -radatttzer Bürger mitunlerscrtiqt. — Zu dieser Ber! imm u»g wurjse, ,wie man uns'meldet, auch der zweite ,iödidak Klo,non Rudich cingeladen. » 4^^ sclie Uornsmen. Man b,richtet aus Berlin: Aach c-iNl r 11/ ״M1ni׳lerial-«!a!t sür innere Bei. Walt uifl“ »tilget,-ilten Versügnng des Ministers des ,cnncr» taben die R-tgierungs Präsidenten bei An rite 5 trägen a>i Änderung }',üdUchcr Vornamen — iei aus ionii ni'lei beruh! läsie .,Tie hi sigc Reljgionslchr Säiääiiersiell׳ ist sosort durch ,eien Lehnr zu besetzen. E Wohnung. Besverbcr wollen sich r-, Borbeter- und} inen v c r h e i r a-j schon trag <01)-0(1א }), :!0. Mai Ter zu seinem 2". Leuie!d>». «ein!heim (Rhein-Pfa Vorstand: Abraham Mane." Ein solcher Lehrer muss dis bcusiahre die Präparandcnschulc md das Seminar besuchen. hat da IN noch vier Jahre alonserenzarbeilen j zu machen »nd ist dann, wenn er int Alter von 24?,.ihren das Staatseramcn c lücklich besianden dai. noch׳ lange nicht wohlbesMler Lehrer: denn |?anu niusi er sich ja erst verheiraten, bis ihm eine osenieind.׳ für würdig erachtet, den so .fürstlich de ׳ ׳«!d-te»" Posten cinzunehmen. Jedenfalls deiürchtct die ode,!genannt ׳ Gemeinde, ein einzelner Mensch i leime Mar pro Monat nicht diirchbringe,!,}' west.,::׳ er Fan! ,lie haben mutz. Tiefe Annonzc II»!«ktdodo:.׳sie» jüdischen Famitienblalt spricht ein,,?M׳>d:::!>rnde spräche.?eziäl.'S klend. Tie ״Lodz. Zig." berichtet! aus Wai'-iian: ״Ungcachl, l der wiederholte» Warin»׳,:.!!. d!e ppkurzer Zeit in einigen jüdischen} Vl-׳!<:.::.׳,» leie 1 waren »nd die daraus hinwieien,} kmיי. .׳ Warschau im höchiien Grade schwer Arbeit j zu ׳׳:'.:! iii, »i ״nit der Zufluß des jüdischen »1-' j«U:.r Proletariat« nicht mir nicht ab, sonder« i tm ׳:teile, roch mehr z». Täglich erscheine» IN der. V.-I dem doöiigen jüdischen Wohllätigkeiisvcrcin.!«!׳:!,r.nden 2Irl1e,lcrver1»i>llungsbureaus zahlreiche -in:»,-!.nie Jndci!, die flehentlich bitten, man möchte! ibr,r. -e'ch irgen )welche Arbeit anweisen. Doch das! 2*:;: »i nicht imstande alle» Bittenden helsend er,::,.:!-;«kommet und die jungen Leute ,nüisen de:!.: ,!, Aol u!d Entbehrung ihr Leben iriiien." Cm deutsch.jüdischer fr4«ent>und. welcher d:c israelitischen Frauenvereine Teutichlands zu- ׳aniin.inchlieszen soll, hat sich in Berlin konililuierl. au, .:-.r in, Hotel Prinz Albrecht abgehaltenen, ,Pcr׳a:i:»ilung, z>! der neben hiesigen Tomen auch sehr > e clnchnier nnen des internationalen Frauen-! k.׳r.z:.׳׳.s in ihrer Eigenichasl als Boritehcrinncn tudi'ä! r Franc»׳׳ereine erschiene» waren, crslallcte zu!:aä:״. Fräulciii Bertha Pappenhcim-Franksurt das ui den, sic Zwecke und Ziele des ncuzubcgrund..:dcn Bunaes darlegte. Es entspann sich eine!.ס!:,«'׳-'׳ lcbbaite Diskussion; schließlich wurde ei» v!e:׳:.-.1׳cher Ztiltiitcnentwiirs en dloe angenommen. T,r .',:vl.k des m uen Bundes, dem als provisorisches iJicnu: bis zur endgültige» Bildung etwa zwanzig! jFra::.. angehöre i — darunter Fräulein Pappenheim ' irrank-:::«a. M. Fräulein Sidonic Werner-Hamburg, a!au Tr. Mai, Berlin —, ist der Zusammenschluß zu gentilniamer Arbeit i» gegenseitiger Anregung iur s. Interessen der Allgemeinheit. Als Arbeit«- Vd»:. gelten zunächst die Wege und Zi.le sozialcr ','>-s-:.::1gkeit, d r Volkserzichung, der Förderung d,s ErwerbslebciS jüdischer Fraueu und Mädchen. Bidung der Sittlichkeit, Bekämpsnng des Mädchendnudels. Weiterhin crslrrbl der Bund das Interessei an »einen iidischen Bestrebungen der Gegen- Mir: zu erwecken und das jüdische Gemcinichaitsbewta.i'ein zu si irken. Der Bund schliesit politische!״nd religiöse Porteisragen grundsätzlich aus. Tie Aoniiiiuierung drs Verbandes ist seit Jahren schon ^urch einzelne Vereine, namentlich in Hamburg, itianlsiirt a. D. und Stettin, angesirebt worden. 4>e Versammlung gewann dadurch »och an Interesse, ״atz '!ongrctzmit zliedcr aus England und Amerika, wo die iichischen Frauen bereits zu einem umfassenden Bunde geeint sin), gleichfalls ihre Erfahrungen und °׳e Grundlagen ihrer Organisationen mitteilen. 2u den B ■Rowliuier r,nd1agswahlen. An (n i'iulsbesiyer Sigmund Weißglas 11t seitens des i-vmgnncs des kiadautzer ZionvcrcineS Dr. Bieter Lie durch das! nerle geltli 2l»l! spräche angcgcbc». Über den Ursprung dieser Juden heißt er, daß eilt großer Teil von ihnen bereits seit bem XV., die von Cochim sogar seit hem VIII. Jahrhundert unserer Zeitrechnung in Jndicii wohnen. Tic Juden von dtolaba^ in der Präjfdentschaft Bombay, die sich selbst Beni Israel neynen. zerfallen in zwei Gruppen, deren eine. Lie der weißen Beni Israel, sich durch Zuzug aus Vordcnasien rein erhalten hat, während die Gruppe der!schwarzen Beni Israel Mischehen mit eingedoycncn heiduischcu Frauen geschlossen und dadurch ihre uriürünglichc weiße Farbe cingebüßt hat. Tic weißen Beni Israel, welche niit ihren ichwarzen Glaubensgenoss, n in Feindschaft leben, ihre Frauen nicht deUalcn und er ihre Aatzrungsmittcl nicht genießen, behaupten von t, des llbeririits vom Judentum, oder aus! ihnen, daß sie überhaupt kein jüdisches! Blut in ge» Grundcn —I kunitig ebenso an den Mi-, ihren Adern haben und von ehemaligen Prosclyten z» berichten. w}e dies bei Anträgen auf An-} abstammen. Jedcnsallr. stehen, die iehwapzen Beni g ttidi'cher ,raniltiennauien durch frühere Er-- \ Israel geistig und geullschafüich lies utiter ihren vorgc,dir,eben ist }weißen Glaubensgenossen. ' »er Berel« rur Bersicherung gege« Stelle«-! losiglieil Schomre Sehsddes in Franks»» hatseinen ^ritfifiriftm nnh Ttirrhrrfriiirtr ~ >d>on langer deuebenden Ableilungen A und li ,für -»nUU)n1UIl UUl> VUU]rna]alI. Stell.n»fimittluna Uttb ^.’n1<־h,׳rn«,T ^ehc»ii,»srrr«,t«rk »erde» ,« »<r rc , lv. «"""il.,.z, unu OirMOlirung grgen LteUkNqnkrikrt. cvi»Ilh« ,»».»»«kr» »rr '«rMtzkri»»״ t0Ntt-hlt> tute weiter,' Mlyeglreden. die sich ausichliesi»! 9rrv«,»l»»q »cr K»ckse»»«»R »ir» »ich. »»n«KW»r», lich 1 itit der Vermittlung von z'liioziativnen besaßt. -Tic Jndeiisragc »nd ihre Lösungsvmiichc." 2eit,mg dieser Ableitung erfolgt ausickließlich Bon .0;״<׳ Berg», nun. Zur Auikläenug ofr Siuden chijenauitlich tätige Vorstandsmilgliedcr, sg. lenickas, b׳ra»sgeqed-n vom Verein jns.!Hotn'chüler ilio jilrengste TtSkrction, . sowie eine durch kei-!-Bai sioNt-u״ ״,Prag. Tieie von Sem äußelß »adrigen, materielle Interessen getrübte Ldjiktivität!'"" *״< -z!°ni'i,׳che V-weguug Bödmen» vechi״ swotleu gewä irleistet sind. Tie Verniiitlung criolgt uneni- T-Ugo Bergmann v.rtatzie Broschüre virdienl dih, dhch behält üä, dir Vorstand vor in jedem weitcli-^B-ibreuung UN,er den jüdischen Studie!»!,׳. } cinze »en Falle einen Ersatz der sür Post , Ansfltnü Mlt'hllhri’n 'י •*nt ,t.'h.M!?».׳n 7npi.<n s,, tnvh.'vn ״Je»!«!« de« Alliag«." G-dichivo»!111! G,as gebühren entstebenden Speien z» fordern, i Ber 1 d», v Lu c. ' Verlag siart Winters Uaiv.-ü1L,s- Ebenso erwartet er. daß ״n Falle ein Abschluß durch Vnchdgndtnng. B.-rlin. Preis droichlert Mt. 1.26. gedie V.rmüllung zu Stande komnit, scinen :)ieierve- Mt, 2-—. , soudö eint angemessene Zuwendung gemacht wird.! ״Ta« Piincl: Jitdr." Tsr Von,an eine« modernen vle Volksküche für jüdilch« Iluswanderer} ^"den Bo» A. Halber,. Verlag .?>««« Fijled- X- L».. ln Bremen erfüllt ihre U'illh'MNiene Ausgabe aus! Bert,n-Liegl,tz. MI 2—. | das Beite. Jedermaüns iMugesühl mit den Ver-! -Ta« Paradies der siindütit." L.-brdnch sür ziveiidllen! unseres Volkes, die in; Ungewisse vor Muii-r. simdergärtnerinnen. Erziedermnen nhch F.öbeis dem ,ewiüt« Untergänge sluä'ten, muß die Tätigkeit! 2«»׳m von vina Marge »II er II. VI. Auslage. Verlag hivmitees dieser >inche »1» Freude begrüßen.} — ■ Wunderling. :MI. wissen, welche in Bremen selbst ' 1*i0:9 H-l»er«. o. G. Eana'che beugter Männer und «reise.! >u»g Mach,., Siuiiga!, und Berlin. . 22a; diezeöigen }zu schätzen die Tausende »zramae...-. . .. verw lkeiidrr 22eider und schreiender ätinder gesehen! , ..Reue Mcmdie»." Roman von Auensi W i-r habet,'die-dar rieuge ,iioiilingenl der jüdischen Ausl istrlag Hans »rieb- Eo., Berlin Lieglitz, landsihrer^ ,»sainmrnstelll'n ' Jurer ha! sich eine: ״Alinculand." Monaisschr,,: ׳Ue °,e n»mcha׳,l,che ־־* " ־־ ״ ' ‘ : X'r li. כ a n bl er: Das Trachom in Palanina Dr. 3. 30?f!n:! Äroüinib Äleinfoloniiauoiui'aliftiiu «m NachtM entmint m^kliich-.׳ Hu^s1ä:it1k<it angenommen. xvn l Brich en bjitebt Mir ne eine Unterkunnshalle, ein 1 Btsuidunl^amt und eine Volksküche. In letzterer! crl>al U’n dürchichnmlich 30m 4mu Beiuchcr, die an gebiete. OMeUidjaitbteadjte. langt n Tischen May nehmen, drei Mahlzeiten täglich. - ».'»«fl Juda." Zemänm ,ur ume e Jagend Milchkanee und abends Teei beide Male aus- ^»balt: Äus dem H-rzrn. -^alomeS Wtimch >2ln reichend Weisidrot. Tie Hauptmahlzeit in natürlich ^ang^durch die Bödm. ^ammyer Vaprenadnten. vn das Wittaqefn-n. An Wochentagen qibt er!räfttflfs!alle lüduche »vriebhoT in i'vag ■. ^litjel. :,iind lei'ä,' und Lappen niil Hülst-nstüchlen. am! Z""' u-b-'.s-l.״n «r,-,km-n. Jang JnSaS ' Aan^ereäe. abl ath Ausnabn,-essen. Jeder erhalt soviel davon, i ' ״Apdorisine» znr Lrdrnswrisdeil. Ubrrhrn rob." als er vcrlangi. (Ion der .,ÖCUllab“. Tic Gründer des Verdieich Hiliswcrl bcdcuici, werden io recht nur :ic jüdischen Arbeiter in London." I Erschlceßnng Paläiliuas. ׳'er. VI. I n l> a l eines ״Gelillah" in Rußland, dcsien Zweck cs ist. Land in Palästina anzulauscn. baden hcreii» 14» Land eile -im Geiamiwertc von l 4 ' '00 Rubel erivord -II Ji» Sinne der Verein-staiulen wird mit der .׳:olonpalion begonnen werden, iobald tausend Land eile!!» Geiamlwerle von UXM100 Rubel er- Word n ii'ih!verden. Sechzeit bei einem UlundcrrabM. T,c älteste Tveiu er des dekannle» Wunderrabbis von Sadagura in d!r ostz-rreiebijchen Bezirkshauplmannichai! Czernowi!, ׳ ieu'Ne am 2 Juni Hochz-.n, und das iä>einl , ״ach den tzerichicii der Zeitungen, ein Fest für das ganze Land qeweien zu iei». Alle Häuser der Stadt wäre,! mit Fabnen und Blumen geichmückt. Ter ^uzut au^ der Bukowina, aus Rußland und aus Rum inieu! war qanz enorm, und es iolkcn an dem Taqe! meht als 12.000 fremde in der kleinen Ltadt ' ~ ־*״ des. Brautpaares fand Baldachin ^rben der Gattung, ^׳.duchkeit der e5lgen׳'chakteu. Bon Änhur 3chovenhauer in in gleicher AuSs atknng »vi? Haeck.lS Wellrät'el Bc>.!sausgad.׳ ׳ ioeb5u erschienen. Boiksaus^ade l Mk. Bor;uqUch auSzestatt't in fester «anonnag.5 .׳.V1 lag iSattl L trau ü t,*• ^:oaer׳ in Ltutkgart. ^BkfrriltS ('iliirf." Roman von John ,ebmaitn. vertag von ergon ,vlclichel e5o.. Berl u XV. X>. l'jciii Mt. 3 —. Io.i Ochmann dar bereits mit seinen vramatlichen Ärdeüen?Löne Enolge erpelt snb ist da burch enreS groü.׳u Publitams gelvip, daS sei! en novelli nu'cheu Werken ohne!vetterewarme Teilnahm: entgegen bimgt. Darum wird der Roman '״Befreites m ׳ umt'omrbr. als trot^ manch.? dumonstt'cheu Details üd;r der qan;en Ärbut ein ge dieqene^ n:tl:ch7׳r Einst liegt. ES ist der -kamvt d.׳: Individualiiäl tzegen die Tradition, den des B.-rtass.״ schildert und die angeborenen Men'chenrechte Üeqen über ׳Me Borurleile. zr-ättige, iaMroJe. iu uvathtich: >l5haraklere verachten das mollige ÄohUeden der^ Ädhäu^igkeii: ste setzen ihr Da'eru in die Schranken und schütieden sich ein von äusrerem Zwange ״Betreite» (.^luck!"! Bon Dr Buchhand Norrrrponlienren. Berlin.! .'׳ roeiüi'cher B-IIktindergsrien-Lin! ÜMIVN hunzsiVltr v!qmg VI!'!! Tag! der 1ira!ilttsai! «-oitrtn»2«»ta!ien. geweilcti »in. Tie Trauung des. Brau,p, aus cifench Straße unter einem kostbaren siall.lt Man Tribünen crrichlei. die mit pujgrei! Lsiizlerkn. Ezernowitzer Beamte» und zahlreichen Gästen ans Rah und Fern beictzt waren. Aus hen Dächern der Häuser standen d» Reugicrige» Reps an Siopi, und aus den Llraß,» bildete ver >s,v-nk-o! ״dam! H-ln, h, c»!d:agq daS Voll Sv!'li,r. An dem ^emnahl. das der Aavvl am0I1n tmir» Vom Mau!!-.m״ii!r Leite «Ümtl^-üidän Sen .Hochzelilsgänen gab. nadmen I stGI Personen teil. ״ neben »,׳<v! und p-de-,ud! drei laa'.anige' «״״!. v»n »eber die Inden I« tnlien dringt das pardenen einer MN Schuibänten ausgellallkl I« Detzt m,i den- IKOCr uicjuufn ״? י. "י" יaiU! -,,״dergaaen m au* -in «״,»erdar, veidunden. aaeeen lametlari'ciie Blaubuch c>1״g-g Ii»>r-hantc -l-ela — ,^-^Ntzinige loN--n hier UNI״ «n'n*, ihr« Lchnlauigadeu Dgväch gab es bei d.-r Volkszählung 1. I. lv" } ״,״a!« r» Ä!irr _1»b i wurde mit Laarge-ang nnjdcn« in מ«(!11רי 'iS 22' Inden gegen lT.l'.U i. I >'-G>!dann bi-i, Ir. BInmenial die Leibcredr. 0 <-«?,-״i»i ״״I I>7». Davon lebten Iä.44V l vrünu r>-, der am s:!.». R. Sa" h"" ״-» ->.g^1> in den Vasallen-! ralaeitammlunz de, Kereme, ..Smunab" wurden UN Vtzekottgretch 1«.lbtt und -0'׳ ...... . > t'chuß folqende «Aesulnuuqsgenosir-N gemSdk : Prüi, siaalen. Von I2-fO Juden, die baupi'achlich!1! den v!a׳e,--!,!l1ren-.e1״ Ct;o Le,a>. --- -- - i>lrouin»n Benaalien, Bombay und Burma wohne»,'״nd kausüg. .lavier: «uei, Bidiwidelar! wird bersch,-t. daß sie das Hebräische als ihre Multcr- «. r.n.ner. P«n׳״r. Leißmandi. F'׳,׳a M. tzattgemngeneu Geu׳ 1 b'u Aus ik. Hütl Sta.vm uta Ler. Huber: E^r׳ -rv Schritfuhrer Svd«1»I1«t: ä«8 jüdisch«» Nationalfondes!