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Jüdische Volksstimme · 1904-07-01 · 13 (1.7.1904) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
V (1904)
Issue
13 (1.7.1904)
Date
1904-07-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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5fit 2 Fndifckie volksstiiimie Nr f.r'jiii. S1a׳aü bten-tetcht den konkreten. bis zur Fnv.tltdj. >n dem a der Bern! -,um , pollstreckten Dienstiahre anzubeztehen. Tenn in enter, Ausdruck kommt, leisten zu können Die Morn':,:::.. , , 1 Linie Und einer Versorgung' würdig und bedürftig rimg dieser mangelhaften Eignung ist übrigen« ch r.-iLicl'er irnvägung hat di: Delegierte«-J ,Prade diejenigen Personen, dit den grdßere» Teil : lanterweije^ia der Mehrzahl der Fülle den Lrgan.» lung de; jüdischen Landesm issaivndes »if j itircs Redens dem Siullüsdtenite bereu« gewidmet der israelitischen äiullusverivallungj überlassen, we.bpnßbllT<inrrft(tl^r1tITH Jll*r Atlllfftflltfll in 111י' Penston-versich-rung Itisbeionders die älteren Eignung voraus, ^Ikllll III. DTI IIU|tr 1111 u Uli Allluü 1 IUI II unter luttliebster Anrechnung ihrer bisher . nerung versehenen -i.tenlt, Dfr mjilir. $11lt115!jf1nfi1tiu־n. tferuiir: :!:aiüno יזה »;riic ivivr't ״iv.ivi.i fi+miu X Uunft ■ihm! Pt,r!orls11nqs^t,11ÜNl 1 fur die Bc j 3inö doch öu’idlH’H ciiierieils ,im Ende ihres! rc»d die (Geltendmachung der Invalidität io zieun-ch . ... >. 1.411 .!»i..!• 1 . - , _:»_ o.u.... . 111 hip tSänh? hrr SWphipnlt>»pn a.m,-(!-.. * der! istaeltt. .stultusgemein! en b.-schlovenl aktiven Tienites und ihres lieben« am nächsten, j ganz in \i;׳. "i.t?:! . net f.'tttt: M-: die Hände der Bediensteten gegeben tut viel »rch zwei'.-lloeinen höchst b.dent'antcit io-! andererseits eben wegen ihre« vorgerückten Alters j Auch in dieser Beziehung ist »aherj die Bentäna.,:- ::a-voltyichen Fortschritt verwilkltchl. Ntchtsdesto-! ausieritande, au« eigener Straf! ihre und ihrer z'ln-- des Herrn Lr. B. ■a. unzulresscndi Vollkomntiv wurde der crtväbnt,- Beschlnj de« Lande«.j .z.hörtgen Versorgung sicherzustellen. während die! das durch die -PcnsionsversichcruNg! der israeli!!'. :1!aiia׳otzder an dteier Stelle-einer ab älligen Antik jüngeren bi« z» ihrer Hils-bedürsligken noch eine j Änltusbediettsleten geschussene gewis! 1 n. 1km nun beurteilen zu lonnitt. iowie g״,ge Frist vor sich haben und eben deswegen in biällta: Arutk zntri-tt, tit s utterläs;!,.!:. v>r Lage, sind, icibtt titr ihre und ihrer Familien über den -Zweck und die Mf.t tl der in Be׳.. ^uluniivor;u!orgen. Unter diesen Umständen hätte n Versicherung ins.A!a:e zu kommen. jle Aus>chetdttng der älteren Bediensteten geradezu dttrchznsnbrendcn Venstoitsver-i ein Unrecht begründet; willen dieselben ab,r in dte!lterstcherung ein bezogen werden, dann war mit Rück sicht aus die o>:!-■!;.- des hieraus re-itllierendeti Ertordernisse« und den getingen Untiang der vorhänbetten Mittel die ättsjerste Späriamkett geboten. Vom Siaudv-.tttkle dteier Svariatnketl mußte Schuld daran tragen die mangelndes Mittel. Fm!, hin bedeutet er einen grossen Schritt nach vott- Brünn, den 9. Juni 1904. j .Nlntneriuiii de«i n ahe. je.d. r'jmde-mana'ot - Tr. Spitzer. Entgegnung. Ta« .guraiortum des mähr. jüd. Landern, stin. dte Enilen; de: tiraeltltichen d-...nn.:e-.t und ihrer "Familien auch sur den -rsteiten. als der Bedienstete iniolge!einer -alttgk.t: od^r.iein.s Tode« at;;erstände ist. ete ^!tb-itt.jtz notwendtgeit Mittel zu ver- <-!»,1 .ז,.׳.! --»...-- Tt- Stcheritellnng der Sttbststenz de« Be-;vor allent der reu tu« der Altersrente vermieden sondes hat sich veranlagt gesehen, in einer;Zu '-.tu Fall, der Tieustuniabigk.-tt gewähr-! werden: die ans dte Altersrenten bezüglichen Au«,!gegen meine äititik der PenpoNWersichcrung V.rstch.-rung einer Fnvaltdttä!-rent>-, jene: sührungen d.s Herrn Tr. B. S. sind daher schon, Angestellten der mähr, .ziulturgcmeindcn -slcllun. v. tm Falle des Ted.« dis Be-deswegen vellsta::)!., unznircHrnd, weil Altersrenten! nehme«. Bevor ich mich gegen dit sachlichen Stcherstell-.tng von Witwen und - überhauvt utck-.t gewädrt werden. Aus denselben Wendungen des .Kuratoriums wende,, möchte ich n- .n Iltterlässt l> iur den angestrebte»;Zweck Zparstttitkeitsgrünten wurde auch d:e Sicherstellung dagegen verwahren, gl« ob ich das!geschlossene ׳; .«-.trahtung von Fnvaltditäts-, Kttwen i von Adrertigungen sttr die Witwen der vor Ablaus I svrgurgswetk in .böswilliger Absicht einer >!-. V.t tent-.n en. dt dte Sicherstellung obre ckinckstcht aus ' tut Falle der Er t.-r» 'aus,׳,: zahlt nserdcn. mens -es rur Sich lt.lt -.stst-rwendigen von Altersda atarenznist verstorbenen Bediensteten sahen, gel unterzogen hätte. Fch habe vielmehr im Einga. die noch var-l lassen, zttmal wiche llntersttivungen im BedarssstrUe! meine« Aussatzes aurdrücklich die hohe Bede-.-.:., eichung e.tM« von den themetnden aus den lausenden Mitteln leicht l der Be-nsionreinrichtung anerkannt! und ich z-.v fällt betvilltgt werden!outten und iniolg-.deiien einer beionH auch nicht datatn, das! den Vertretern der .stall.:- rste-llnng der deren Versicherung nicht bedürien. Tte Vaiichernntz! gemeinden der. gute W-.ile innegewvhnt Hai. lie durch dte wurde׳«»׳ dar unumgänglich -iottvcnSigste.d. i. am die 1 Bahnten der vorhandenen Mittel dass Bestmöglich Fgr-orge soll tutttulich t-.-.tr io tstewährung von Fnoalidttäis , B.stitven-und Watien-: zu ichaiien. Dte objektive strtttk alter braucht a t. .!!« e-er E.niritt de - verstchtrten reuten be-chräult. AVer auch tu diesem bestchränlten > vor einer von der besten Absicht geleiteten Tal nt Eitto.ttzg der Subüst<»zmitte5'zur.Um'ang» r-.t.li.n Sie vorhandener. Mittet nicht aus. Halt z» machen. Darum crschettttstcs nttr ut-.a.. rr.trttttz) eines besitmsiiten S.oens-' uui dte gesamten -Bezüge der stuitttsbedieniie-le-tt zn t bracht. Vas; das .sturatoritim über meine Aussührut: Fortdauer der Hien'NiiNlgket: t-etsichertt. Eine Nedulttott Skr Penstoti-a.toten war :mit dem Wörtchen '.Nichtsdestoweniger" so . hne not!: WlN.tt >1 - d.s akltven Dtenti.-S Ivorausgest-tzl tvU-rs ettte-n ׳otchen Entgaug, Fm '!..lt daher d!e Ältersrenti einen . Att-.l -.׳'.:!>--.g wird ste bet stultn« v.-.l.v. -.rstthruttgsa-etiiäs! einen nattül.titett E t. nicht atts tbren streit Besol -l.ru a..s!-.׳--ch--oenen Honorarest und inst'lg.s.>'>.-» wegen d-.estz Ein- .- t::. Alter htnein akt:v :: -s. no:1,,. Nustigkeil bestven.!.-.'.-.st.-.'-.-.-.tg d.« eben erwähnte« B ...u-.t d.r Sttbst'i-.t-.z standen nur tt Ätttet t:!׳o ׳.war die niiutmalen st-ndett B.ttri-1. d.. B.dtenst.lt eraus f.t:!!1,!.-:Hst, unmo.zltch. weil dte tstewährung einer nach l>d Fahren rüstet tut. wentg.r als 4״ . des versicherten -Bezuges timt. Und nun zur Sache: Das sturgioriuttt beb.r. . sttis.nde:: Ft!vai.dt:.-.:?rett1e. ebenso tvie jene einer:lei, das; der;Zweck der Pensionspersicherung unter dieses Bezuges dietbende 'W:ttv-.-11r-.-r.1e-l'StchersteIlung der Eristen; der israciilischen stult. das Ertste-ttzmitttmuttt nicht mehr sichert. Dteie bediensteten, mithin die Versicheran \ von Ertn. -T..,o!.n haben sich an einer Fahrz.-hnie nmiaisenden.' Minimum war Aber abgcsehsti d tvou. das; . ans bet, Bedür'niisen organisch herattsgetvachst-nen i System der steigenden Pensionen für >ie Versich.ru Entwicklung als das Mmimüm d;׳i-.n bewähtr, was von Erittenzinttitmeit nicht geeignet-ist, glaub.- zur Suhetstltlnitg d.s Et tsl-.ttz1»t:t»»!1m geboten ' auch behauvten zu dürfen,׳ das! die dtultusgem.-tnd. . werden tan». Es blieb Vat er nur das Mittel übrig.! als össeniliche .storporationen die Verzslichtung Hab dte versicherten Bezüge seihst zu reduzieren und ztvar ttber dieses von einei» Zwangsgest-tz allenfalls ,. soweit, das; tu Forderungen der gebotenen Svar-. zuhaitende Mas; htnauszugl-hen und ihren Beau:: iamke:: ititt;.na d^s Etislettzntiuim.ttu in Einklang Nuhegehalle in der Höhe zu gewähret!, das; Vtesellllrtiiiüber dte Frage, wo die tstrenze ttd.juta^ l:> ->B .l iord.rte von allem Attiang kn dte u 1 oalrung in der Feststellung der »u ge- Vairraungsg.-ttttsie und ihre N.duzierung kam. Ta« Urteilüber dte Frage, wo die rstchövtten stulttrs.ztutein.- -.-.v-.stchen dte-en 'beiden widerstrcdenden- Forderungen st .tntttterte Subt^ntton Itegt. mns-.te den einzelnen tsteme-.nden überlassen V-.i'ttgtina. Tie >!<-: :.:eit weröett. T:e stullusveiuvalinng und nicht d:e Ver itcherungsatliiall.. welcher höhere' Versicherungen getvis; lehr willkommen gewesen wären, hat daher die Nednktioti der versicherte»-Bezüge bis aui das zulässige Mtt-.ttnum veranlasu T.n von Tr. B. L gatte,ren Mängel» liegt daher durchaus nicht ein Mangel au gutem Willen oder au ver notige» Euistchi zugrnnd-e: vielmehr tvarcn dte Vertreter der tiraelittichcn stnlturg-metndeit von dem bestell Willen b.'e.lt und haben anerkannte Autoritäten ans dem th.btete der Pensionsversichcrung zu Rate gezogen. Lediglich die Beschränktheit der!1״ antstenzmininium. T:eie;Znrückbjiltun.t ^^^^rmnv«edo!^curch^!e^ä!twe»^-.it^ s abvergz lind d.s benachoarten Stadtchet dseine F.rten zu Ht.tiZ :׳.:. Mann w!> ntit . Z.hnti stum.-chvo.i.- B. Handlung tetn ,UtvttU!.UN« ^s rerdre-'t ׳.hu att.h sthr, das; st-!,! ׳Batest und vorhandenen Mittel hat ste oeranlas;!, die Versicherung!1 Verwandten sich io wenn-, die Sach; des aui das unuingänglich -Notwendige zu beschränken. vtr!a׳>!-nen Mann.- angelegen ,'ein liesirn Ste lies;.-,! sich hieb-i von da Erwägung, letten. er nahm ׳!ch o.-r, h-.er Wandel zu stchastn das; er tmnijlrhin bester sei. einen wen» atich bezugleich eine Belohnung für geleistete Dienste stellen. Von dieicm G.-sichispunkle au« kan» Gewährung einer Alicrsrente auch niiht als .L-.-.t:: bezeichnet werden. Tag aber mein« Aussühru:׳ itder die Altersrente schon aus dem-Grunde uv« rriisend sind, weil Altersrenten iibcraaupt nicht währt werden, mns; ich bestreitett; sie rreisen v mehr deswegen noch eher zu. Tetn die ans l. ang-itthrten Gründen ausgestellte ,Forderung t: thewährung einer Altersrente von ei tetn bestimm- Lebensalter ab wird doch nicht dadurch hiniä!. das; eine Allerrrentenversichcrung itbcrhaupt > geplant wird! Ter Eintyendttng, dag die vorhandenen Mv zu einer Versicherung ausreichender Pensionen nt. genügten, glaube ich ichon in mriiticm ersten A iahe — totvcn es der hier zur Beringung stell. Raum üb.rhaupt gestaltet — begegne! zu iein, inv ich den Weg gewiesen habe, wie bet eiher rationell.-. Bald waren eini.,.- gleich.,eiinnte .st.'lleget von ichetdenen An-ang zu machet-, als überhauvt nichts! Verwendung'der Millcl-Beschränkun, der Bersich ::: F.att. 7-.r-t>-..:dv:t. und man be'chlos:. sich mit' z«^ unternehmen und dem Best'-.ren das Gute zu jung aus die tu jüngeren Fahren stehenden Bedt. - .---"./'"י armen Manneanzun.-ttmen op'.-rm > 'steten, Deckung der VersorgungSgehitsje für as; tbr 3.1 ckung der Versorgungsgehttsj, alte tn.hrerwähnte tlarghett der tNiuel recht-! älteren aus den lausenden Etnitahyteit unter 'B terltgi auch die von Tr. B.-s. bemängelten Moda-1 dachtnahme aus den speziellen Fall. D:e Vetstch.: " 'י' ־...־ " aus die rechte Grundlage hätte geslellt^werdctl köutt. genaue Darlegung dieses mcinsr Änsichl «..!!NS ik ge-cha Sah .-Itter von den Funglittgett, das; ihr Schn» t.-.tit..- od.r u-otiltch b.-!.-1dig: wurde, gleich tvar! ttlälat der Deckung der .!!osten d,r Pensionsver >ur ««.!:■ tm Bedanr'.alle gab es auch sichernng. Hätte man dieselben während der Tauer!Eine könnte natürlich nchr aus Grn: . der forderlichen Berechnungen und diaikttlatton! erfolgen. Das; aber die Ausscheidung der älter.״ Als v;r Ptche!. der int Grund; >.:>..-cht als teige Ivar, t'ltm. ־ a.. .;:כ. d!och nicht io ichuzzlos sei, und iijn ein'teu.tt, da stellte er b! .tu. up.d d.r alte Mann konnte de > Ziest t-,t Ruhe v.tbt.tngen. T manhhaste Verteidiger gesunden i der Aktivität der einzelnen Bediensteten ausbringen ' richtigen Weges Grund; genommen ' wollen, io wäre das Erivrdcrnis derart atigeichwollcn. ar, mehlte, das; der! daß esunmöglich gewesen wäre, auch die älteren :!:.י mehr atabeztitreten Dt-׳ ,Art .. Eutern aber ir.ui.n sich dte 'ich c.s 'isreties so wacker bat,..', r.'ch baten ste ,Miner, nur ichvit^nd zu Werke zu gkk-.tt und׳ das gure Einvernehmen it tü.cht durct-, mttv.U'-,- Abwehr zu stören auszut.--.iett. i.t das Recht des.Stärk- S.va-ache muine sich überall bucken Bedienstete» in diesem Falle kein Unirecht begrünt, hätte, ist einleuchtend, da sie um di« Pension tu.!. hatte, niedas-, krä'tige iFBedtettsteteu in die Versicherung cinzubeziehen. Tie ld i>itw Anl Einbeziehung der Legiere» war daher dadurch möglich, . .. seiner^ dass die Land.-Versicherungsanstalt die Antortiiation: verkürzt ivordeu wären IkbriaenS erschiene mir dienn es tvchzre timt, ver des Mehrertvrdernmes ans dem Titel der ange-!noch als das kleinere Übel. Denn^ die Ansichl rechneten Stenstjahre durch eine lange Reihe von wohl nicht zu pessimistisch, daß die dtultusgememd. .,ähren gettattet. Lediglich diesem;Zwecke dient die eine Verbesserung der jetzt scstaesetzten Pension« tyrer braven! vereinbarie z.nnuttäü ,zur die neudcilreleudeti Be- Normalien in absehbarer -Zeit nicht vornehmen werde: ^genommen jd,-«mt1-n wtrd ha-^Ersordants durch die laufenden l Meine itntif der Annuitälentijlgung mit 4׳ .....!Vramteu gedeckt. Stete m allerdings nur während!jährigkr Tilgnngsdauer halte ich vollkommen austeat! . Sauer der ,lkiivtiat zu lemen. «:vbald der Ver- und es wird auch nicht bestritten werden, daß -.« ncherle Ltentrunsähig wird, hört die -Zahlung ans höchst unzweckmäßig ist. eine B-rsicherüng derart und bcgtnut der Genu,; der Rente. Tie Tienitun-' abzuschließen, daß die Beiträge noch zu einer;!,׳:! tahigketi tit aber volltiMdtg tdenlych mit der Be-!gezahlt werden, da das versicherte Ereignis betet:» ruf-unfahigkett und letzt lediglich die uiattgelnde I cingelrcten ist. Das Frrationelle dieljes Vorgang.« T enn Schlag! freit und der Gesinnungsgenossen! Gedenket des Schekels!

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