Mannheim
Compact Memory

Jüdische Volksstimme · 1903-05-01 · 7 (1.5.1903) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
IV (1903)
Issue
7 (1.5.1903)
Date
1903-05-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2621806-6375623-6375783--0586-4860077
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr, 7 Aüdistbe Volksstimme. Seite b Jude in Zionist in erster Linie, w nt er das innige V.r>a»gcn hegt, den nicht begütcr cn, darum ganz lgeknechictc» Brüdern beizustehe». Der Jude des Westens, in! Vollbesitze a»cr Rechne, empfindet da« ideale Verlangen, das älteste ,ilultgrvolk der weißen Nasse, den Träger einer einzignrftgsn Vergangenheit, den Spender der höchsten Güter, sein Volk wieder srei, groß und stolz zu sehen. Wenn ich die Gcsühlc und Gedanken des Laien- Publikums, das bekanntlich einen sehr beachtenswerten, gesunden Menschenvcrstaud hat, zusäniuiensasse, ergibt sich daS Folgende: ' , Wir bedauern ungemein, daß Achad- H a a m. den wir unseren Großen zuzählen und dessen Bild wir darum rein erhalten wollen, sich einer U n i ch i ck l i ch k c i t schuldig machte,! die notgedrungen, da sic von keinem Geringen herrüdrte, viel UnliebsameS zur Folge haben mußte, \ Ein offener Brilef an Herrn Dr. Osias Che Wenn Sic in Ihren, Aufsatz n, Krakau. in der vorletzte» Nummer dieses Blattes zugcbcn, dnß Achad-Hnam i» seiner Jtritif über Altnculand , über die Schnur gehauen hat", mit welchem Recht! können Sie ein ähuliches Vorgehen des Herrn Nolrdau mit ״Verungtimpsung", ״plumpen Angriff" p, dgl, bezeichnen? Achad-Haam, mag er auch in seine» anderen! Werken ruhmwürdig fein, hat sich in seiner Kritik! über ״Altnculand" eine Blöße gegeben,/deren Be-! d:cknng sogar sein Verteidiger nicht zu versuchen wagt. Hier gibt cS nur eine Alternative: Entweder Achad-Haams oder NordauS Kritik ist gerecht. Wäre das Ersterc der Fall, dann!hätten auch Sie, Herr Tr, Thon, Recht, dann wäre Nordaus .Mritif ״plumper Angriff", Ta Sij aber nicht nachweisen, ja nicht einmal ein Wort darauf verwenden, um die Stellen, mit dem» Nordau Achad-Haam des Unsinnes zeiht, zu widerlegen oder zu entkräften, so folgt daraus Ihr Geständnis^ daß Nordau" Recht hat, t I Weiters sagen Sie in Ihrem Aussätze: ״So! war es in der Frage "der rumänischen Juden, wo, cs Nordau gefallen hatte zu erklären, daß maul ihnen keine politischen Rechte geben soll," Tiefer ׳ Vorwurf kann Herrn Nordau nur zür Ehre gereichen,! Als Herr Nordau sich gegen die Emanzipation der: rumänischen Juden aurjprach, waren Tausende den-! kcnder Juden seiner Meinung, Es war ihre Ucberzeugung, daß Herr Nordau, seiner Führeraufgabe treu, das wahre Heil nur vom Zionismus crwarlend, mit vollem Rechte daS Judcntuin vor einem so erbettelten und erzwungenen, zweifelhaften Rechte bcivahrt wissen wollte. Der Vorwurf, daß Herr Nordau die jüdischen Studenten als ״Bettelsiudentcn" verächtlich machte,' wäre nur dann am Platze, 'svenn er sie damit der Faulheit zeihen wollte. Aber Herr! Nordau besprach bloß unter dem audcre» Elend auch das der jüdische» Studenten, von denen er sagt, undizwar in derselben Rede, daß sie ״einen nbermcnichliche» Fleiß entfalten". Sie aber schlagen die Hände zusammen und rufen: ״Großer Gott, diese Jünglinge, die bei Tag nicht esse», um bei Nacht Nicht zu schlafen, sondern nur lernen und lerne», wagt man verächtlich zu machen." Aber Herr Tr, Tho», wo haben Sie dar gelesen? L:egb hier nicht «ein absichtliches! Mißverständnis vor? Niemals und nirgends ist es Herrn Nordau eingesallen, die jüdischen Studenten jo hinzuslcllen, als Sic ihm untcrzuschicben belieben. So wurde in derselben Rede gesagt: ״Das ist die wirtschaftliche Verfassung des jüdischen Volkes in seiner Gesamtheit: wir sind ein Volk von Lujtmenschen und Bildungrproletariern," Oder: ״Während des Studiums ist der Bettelstudcnt ein Proletarier, im Examen ist cr Glücksjpiclcr, mit dem Diplom in der Tasche wird er erst recht wieder zum Lnstmcnschen, So entsteht bei uns das grauenhaft^ Paradoxon, daß! dar Studium, das bei jedem chideren Volke den Zugang zu höherer gesellschaftlicher Stellung öffnet, bei nur nicht erhöht, sondern womöglich noch crniedrigt. Der arme Jude, der sich Zu einem gelehrten Berufe erhebt, qört nicht aus. Proletarier zu sein, sondern proletarisiert jeden gelehrten Beruf, in den er einigermaßen zahlreich cindringt." Wer dem Ausdruck ״Bettelstudent" nicht aus Gründen bcqucmercr Polemik einen anderen als den gewollten Sinn beilegt, wird in der Nordauschcn tiritik eine nur allzuwahre Schilderung tatsächlicher Zustände erblicken und muß sie Wort sür Wort unterschreiben, Sic sagen ferner, Sic könne» cs nicht zugcbcn, daß man von Achad-Haam in einem anmaßenden Tone rede,- Sic behaupten, daß in der ganze» zweitanjcndjährigcn Diaspora kein solcher Hebräisch geschriebe!,- wurde, wie das Achad-Haams. Das ist eine allgemein bekannte Wahrheit, Aber nichtSdestoweniger gibt, das auch einem Achad-Haam noch nicht die Berechtigung, durch Sophismen dem politischen Zionismus cntgegcntrclcn zu wollen: er räumt ihm keineswegs das Privilegium ei», durch Hohn und tendenziösen Spott ein Werk wie ״Altnculand" lächcrlich machen zu wollen vund herabzuscpcn. Sig erklären seiner: ״Jene (d, i, die Westlichen! aber sind Juden geworden, weil der Antisemitismus ihnen persönlich oder anderen wehgetan hat.",.Welche auch die Ursache ihrer Bekehrung sei, e i n u n d demselben Ziele strebest wir doch alle Zionisten zu, Uedrigcns liegt es Ihnen als Rabbiner ob, zu wissen, ״daß die Stufe, welche. Bekehrte errcichcn, höher ist als die, welche die stets Frommen einnehmen," Ja, Herr Tr, Thon, die Argumente, die Sie gegen Nordau aus den! ״Rechte der rumänischen Juden" aus dem ״Bcltclsludentcn" und schließlich aus dem ״plumpe» Angriff gegen Achad-Haam" benützen, sind zu schwach, und Ihre Mühe war vergcblich Nordau ist ,in Geffrcsheros, seine tiefer Geist und Heller Sinn dienen ihm als Führer und! Beweis dafür liesrr», daß der ״Ha'chachar" ieincn Urin leite» ihn stets auf gerader Bahn, ihn vor Kom^s zipi-n treu ist und dem Endziele -nergiich eaigezenstenen, promittierung, Verunglimpfung und Anmaßung der-! Boa be-onderei Wichtigleit sind unter diesen Institutionen: maßen bewahrend, daß die ihm geltenden Pfeile i Der jüd. Turnverein, die jüd. Bo:Ituniv:rst1ät, der-ia», nur die Schützen treffen, Glaube» Sie wirklich, daßj Chor. Der Initiativ: des ״Haichachar", insbesoad-r- Sie Nordau mit großem Erfolge beschimpften? >dem uneriuüdlichen Streben des Gz, Felddlum,!gelang cS, den jüd, natiöualen ffrauenverein ״Nullt" in / Stralau ins Leben zu röten . -Nach auße» maursestierte! der ״Haichachar" seine Beftreduugen und-Z,ele alljähchich j durch großanzelegle Makkadäer-eiern, nach innen wiederum! wirkte cr bcstSndig an der Beiestigunz dcS nationalen ,,07« werde Licht:" Eine Aufklärung über! Kühles durch Kn.se der iud, G-'chtcht. und Barnag. Bibel und Babel" von Tr Wilhelm »i״,j “'f t ^nda.snms. Gegenwart,« -rdn,., ' * Vrretn an der Herausgabe einer populären südlichen mußte der Verein die ganze Agitation^- und ^rganlsaf.onS atdeit in Westgalizien versorgen und auch mehrere Mnglieder des jetzigen D.-K Krakau gingen auS unserer Mine herstdr. Teil zwei Jahren betätigt sich der ני'א der Beschluß gefaßt, einen jüdischen Stenogropdenveretn zn begründen. Krakau, Am 21. Mär; 1. 3 feierte der jüdisch׳ akademische Herein Przedswit-Ha'chachar daS deines fünfjährigen Bestandes. Der Eniwicklnugsgang drefeS HereineS bildek einen der hauptsächlichsten Mo:»lente der Geschichte de- Z onismuS in Krakau. Diejenigen — und solcher Lad eS viele — welche anfangs die Tendenzen unsere- Vereines mit Spott und irouischem Lächeln empsingen und ihm eine kurze Lebensdauer prophezeiten, konnten keinesfalls vorauSfehen. daß er sich in verhältniSmäßig kurzer Frist zum Zentrum beS aeistigen jüd. Lebens in Krakau heranbilden und die Besten unserer akademischen Jugend in einen Brüderbund vereinigend, ein mächtiger Faktor im akademischen L-ben unserer Stadt werden wird. Mit Stolz können wir in der fünfjährigen Tätigkeit de^ Vereines' Umschau halten. Unter energievoller Leitung der Gz. Dr. Goldwaf'f'er, Dr. Wahrhaftig und Hilfstein schuf er eine ganze Reibe nützlicher, schöner und dem Wöhle deS jüd. Volkes in Krakau dienender Institutionen, welche den betten Rzesz Ihr ergebener Benjamin Biiehereinlauf. Tindcl. Wilhelm 9K ü 115,. Rabbiner in Glciwitz, (02 Seiten.) Preis: 60 i־ig.! ״r ״» ״״ .״״״« w1״1 ״״״״ Verlag von Wilhelm KoebNer ,» Breslau, "11‘‘""1"י" *:l ' ״Alpenrosen." (Sin Liedcrslrauß von A. Billing. E. Piersons Verlag, Dresden, 1902. Preis Mk 4.—. * ״Heike Lippen." Eine Liebesgeschichte van Berthold Korach. E. Piersons Verlag, Dresden. Preis Mk. 3.—. ' ״Die SchweKeru." Ein Sinizspiel. ״Oer bedentsame üall." Ein Lusk'piel. Von Äldert Auczust. E. Piersons Vcr^aq. Dresden. Preis Mk. 15U ״Oer lUclt holdeker |Ual)tt" von E gbert v. n ke n-de rq. E. Ptersons Verlag, Dresden. 1902. Preis?Rk. 2.—. schachar* eiirsiusrreich im akademischen Leben. Der rtn vorhergegangrnen Jahre in Krakau veranstaltete j.ldt'che Studcnteutag kam Dank der Initiative unseres He1-e:u.׳S zuttande und. zwei Mitglieder erst ttketen daselbtt R ferate. In allen akademischen Zu׳'a:nmenkanften und Versammlungen betont unser Verein osten und k:ar einerr jüd.'natronalen und zionistischen Standpunkt. W.׳ bemühen ״uns auch,-den volni׳'chen KoUegeu nufere klarzumachen, indem wir uns an ihren DisklMlonen del triligen. Heuer war das VereinSleb.-n ungewöhnlich rege. " *r ■f* j Schon im W ntert Semester fanden «rcht weniger als; über 30 Vorlesungen — aust:r den DiskusswuSabenden BrÜNN. (Verein zionistischer Handelsangestellter ^— hauptsächlich audem Bereiche der zionisiischen Be- ״Emunqh".^ SamStag den 2J. Äpril fand unter zahl-^wegung irk ihrem jetzigen Stadium statt׳, auch veranreicher Beteiligung der Ver»inSmitg!ieder die. fünfte or-,ttaltete n:an in->. literarische Abende. Die Juditäums׳ deutlich^ Generalversammlung statt. N-VfienS deS fei-:r nahm -einen sehr würdigen Lerlain. In eiirem mit schnsseS j«rössnete der Obmann Gg. B. fTintner die zionistischen Emdlcmm geschmackvoll verzierten ^aale GeneralchLlsanniiIunZ, begiüsite die Er'chiensveu und de.! versammelte sich zahlreich das Publckuin, daS uiifeieni sprach die Tätigkeit des Vereines wahreu^deS fünfjährigen! Vereine immer mit Sumpathie begegnete. Lrblrerch? Bestandes. Hieraus erstattete Gg. ׳Fran^M o r ge n st ern ' Begrüstungstelegrammc waren eingelauit-n. sprachen den Rechenschastöbcrichk. 'Demselben isrzu entnehmen: voll Begeisterung der heurige Präses Ga. Jos.f Mar- Die Zahl der Mitglieder betrug 60 ordentliche, 10 be-^gulieS und die Gründer dcs ״^a'chachar^ G.׳,. D:׳. freite, 30 ׳externe und^V Mitglieder der ^tellenver-! L o ue r und Dr. Goldwasser. Die humoristischen miltlnng. Die Einnahmen beliefen sich aus K 2044-.07, Vorträge deS Gg. Feld dlum und Bienenstock Die'Äusgaben K 1971,97. Von der Stellenverniik(!ungS״: ernteten viel Beifall. Ggt^oitlicd --7ewkrnn widmete Abteilung wurden 72 Posten vermittelt. J:n Lese^ümer! dem Dreine aus Anlasr der JnbilärtmSseier - ern durch lagen 4-3 Zeitungen und' Z.'itsch.iiten auf. In den Juhalt und Form erhabenes Gedicht, welches grosre Be׳ Wintcrmouateu wurde» allwöchentlich anr Samstag ge׳ l Meisterung unter, der Zuhörerschaft hervorries. Ein ammütliche Abende veranstaltet. Aus der VereinSdi^ivthek' mierteS Tanzkrä.rzchen k'.elt noch bis 'pät in die Tracht gelangten 1650 Bücher zur V.rleihung. J:n verslosteuen die Gäste zusammen. Jahre veranstaltete der Verein g,ösi.r^ Vort äge und ProstnM. zJüdrscher Turnverein., ^.rotz allen Anrst inSbcso: dere der Vortrag des H«iSl über Fer seindungen hatten w:r bereits i:n ersten Mona7e un׳e:es dinand Lasiale hervorzuheden Es wurden weiterS 32 Bestandes einen geradez׳.! uber׳׳aschenden Erfolg anf,u AuSschustsitzungen, 12 Monatsver׳'am111lungen u.ch zwei - weifen. Unsere Türniiegen haben :-glich neuen Zuwzchs öffentliche VerrinSversammluugen abgehalten. Die nario-׳ nalcn Festtage wurden wie alljäd:lich durch Abhaltung eines FestvortrogeS oder einer'Versammlung begangen. In den Sommernibnaten veranstaltete der Verein ein grogeS jüdisches Volksfest. Durch.ei'ende organisiert Genossen wurden nach Maßgabe der vorhandenen Mittel unterstützt. Gg. Pollitzer erstattete den Bericht der Revisoren und ‘ ttmrde über Antrag desselben dem obtretenden Ausschüße das Abiolutorrum erteilt. Ueber Antrag dcS Gg. Jul ElSner wurden solzende Ge» zu verzeichnen, f'o daß die Zahl der ausübenden M!iglieder nahezu 50 ist. Die Turnstunden fanden b:S na i jeden Freitag und Sonntag im Tnrnf'aale der denf'che 1 Knabenvolksschule statt, welchen uns die hiesige :f'chechlf'che Stadtvertretung bereitwillig zur Verfügung stellte. Doch dürste von uun an auch ein dritteSmal ra der Woche, u. zw. am Dienstag geturnt werden. In der Zeit vo:n 20. März bis zum!7. April wurden 0 Turastunden abgehalten, welche'von unserem stramm.-n Vorturner und Gg. Hugo Honig geleitet wurden. Der G ׳annde'uch sinnungsgeuossen in den AuSschnü gewählt: Obmann!in dieser kurzen Znt dezifkert sich aus 209. Im ^,auie Berthold Steckelmacher, Obmami-LteUv.-rtreter: Fr.' dicieS MonateS sindet die konstituierende rrenammUmg Morgenstern 'Äastier׳ Leo Pollitzer. I. Schrift l'ftalt. der sich ein Gründungsfest an'chließeif soll, sührer: Julius Friedl, N. Sürrfst-uhrcr: Emil Weiß WitN^ Am.4-.^Apnl fand daS l. Schauturnen demandei, Bibliothekare: lVkoriz^ Kl l n gende ׳׳ge r und 1. Wieu.r jüdischen ^.»:nvereineS indem mit dlauweißen Mox Strebinger. Ausschuß:- Cno Weiäi. Alois Fahnen sittlich geschmückten BaU׳'aa!e Ronacher statt, uu) Spitz, Hubert Windholz. B-'rtbold Tiutner und j nahm der Abend in j?der Hinzicht euren durchaus de׳ Max Hickl, Eisatzmüilner^ Leo Schneider, Jnlius sii digrnden Verlems. DaS turnerische Programm wurde Etsner, Oiftiu» Kuhn, R-V,io,en: M°r>: Q-stir, >n:t Ek'ktb.-il und Präffffoa ubz-wick.li, -J.I stram:״-», reicher Mtd Luzar Nosenzwcig, St:-tegerichi: Ä,.t,nr!iä1t lrat.'N die ^,׳.!r'.'.er, in chec: tte:s am:u zeucht O«Ur Hütlirer, F-rt-in-mö Zweig «״, Nutdun von de!» -,'!!!reich -M-n-uc» Prdtckuui l,bh,!1 begrüßt, Zündwcr, u-b-r Antrag des Gg. St. 'י,' a i i a ״ nmrtc;« teu Su'jüiaajfii an, die fehlerlos >,»d vrä-,»'e I-tir-!,׳

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.