Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- IV (1903)
- Issue
- 6 (15.4.1903)
- Date
- 1903-04-15
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Weil'clge 3u IHr. 6 dev ״Mdilchen! ^DoLksKimme". poktivc Arbeit Iciitfii Herr Tr. Rosenba 1, m und Herr Tokio! :1! o j e n b « dj e r, beide zusammen verbinden sich und als Leiter des Bundes der Kultusgcmcinden von Böhmen benutzen sic unsere׳ Anreghngcn — aber nicht im Interesse der>tultu!sgemeinden aus dem Lande. Bekanntlich hat die ״Jüd. Chronik", die ״Ge Wer uns in Ersüllung dieser Ausgabe unterstützen will, wen der Gesang erfreut, wer Zinn und Verständnis snr die edle Kunst!des Gesanges bei unseren Volksgenossen wecken undj nähren will, der schliestc sich uns an. Ucbungcn jeden ] Mittwoch ad 8 Uhr׳ abends. Uebungslokal: VongrisibürcaU. IX. Türkenstrastc 9, Ausnahme und Anmeldungen bei jedem?äisichusimeindezeitung", das ,Unabhängige! Journal" im Interesse der Kultusgemeinden auf dem Lande derichiedenes gebracht. ,, > Die obgenannten zwei Herren! schreiben, das; diese Mitteilungen in den genannten Blättern nur im Jntiresje bestimmter kleiner Fraktionen waren. Wenn Schreiber dieser Bemicrkungen, d. i. Doktor Noscnbaum, gesagt hättei,vielc!r kleiner Fraklwneii", wäre er der Wahrheit.näher gekommen; bestimmt ist, das, wir nur im I liier esse der Kultusgemeinden geschrieben, das! wir nichts lchlechter machen, iondern die masilosc Nichtstuerei der! leitenden Persoiien in positive Arbeit überführen wollten. Dem Herrn Dr. Rosen bäum gefällt jedoch unsere offene 1 Mitglied. Kritik nicht Und für das Abbröckeln »icindcn aus dem Lande scheint er kc n Vcrstüudnis zu haben, indem er einfach schreibt. wiegende Mehrheit -seiner' Glaubens;cnosscn 'durch versönllche Angrisse, masilosc Polemik, der atultusgcdasi die übermlgegeng, letzte Anschauungen, unrcalisicrbarc Projekte sich von linieren Ansichten abgcstosicn fühlt. — Was ist daran Wahres'? ,Tie überwiegende -Mehrheit", angegrüsener Glaubensgenossen wäre vor allem seine ehrenwerte Person und die des« Herrn Tr. Zinsen dach er. "Wir staunen gar nicht, wen!! sich diese zwei Herren als ״die uberw icg e n de Me hrh eit" betrachten. - Iw tuet» haben bis Hel tc diese zwei die Macht das Heft in Händen, sie können für und gegen das Judentum ans dem Lan >c genug leiste». ,Entgegengesetzte Ansch luungcn." Wenn wir,,.. ... ... . ,, denselben Anschauungen Huld gen würden wie diese *«*״?י‘ ״-״'׳«.״,* Herren, dar.» hätte« wir licht ossgn und ehrlich 7' V-rn-ge- «« 2. Mar; ». I. »an» ihnen usisere Ansicht kundactan Jnsolange dies-H.rren i .7 .»"> ^;->!10-,-׳- ,Z,°u >ia״sb->d ver°n״°l,.,e in ihrer alten Stellung verblieben waren und uns, *:5,“"י” r״.4״״ "Ea* ״,״i ®‘״״״“״«'י nicht in der ihnen eigenen Sri abka'nzel» wollten.! ^°r H׳r; l ,:all.-rez.n.n vom Gg. Eg°n Brecher, haben wir persönlich sie g°w und aar nicht gekannt, l ״־** viel weniger angegrsisen. Tie Emdildt-gskr-ft ihrer! 5» *£•״. »***.*■*»**•"'?* *I. ■11 •־ ',t.-i.,״ eine! solche Grösie!^' -4>mp,el-r Brecher das Wen -,a I.mer Sie-,-- Tis Vereinsleitung יי! Leop. Sitzmann, Hcrm. Reihberg, C bm jiui . Schri't'^httr ' Ing. Emil Fried, Hrczcrnfscztiont >iarl׳?bnd. Am 15 Mär; d. I veranstaltete der bitslge Einzelverein' ^Ziou" eine Pnrimie׳er, die einen wirklich glänzenden Verlauf nahm. Um J<l/8 Hbr abends eröffnet« Hg. :Obmann Auerbach die *Vier, um in befannt geistreicher Weise über das Vurimtest zn sprechen, wofür er wohlverdienten Dank erntete. Hnraus begnisile er .die erschienen 6 Delegierten best ״Aliavath Zion" Eger und erteilte das Wort an Herrn Tr. Tkiec berger auS Komotau. In eiustündiger fesselnder Rede sprach selber von Don Iiak Adarbanel ^!n> seiner Zeit. schilderH in sehr anschaulicher Weise AbarbauelS Ver sönlichlKt, sein Wirken als Minister.-und 5ude. ferner die Inquisition und Judenverfolgungen in Lpanlen und wieS zum Schlüsse, indem er eine Parallele;wischen damals׳ ung^hente zog. daraus hin, dasi der Zionismus die Zutuns!' und Rettung deS Judentums bedeute. Reicher Beifall folgte der so gediegenen und packenden Rede, die gewisi der Glanzpunkt deS Abendes war. Dann folgten cimge durchweas sehr schone und gelungene Vortiage u.;w.: Herr Odcrlantor Weiß (t^efang), Herr Heinrich!komischer Vortrag), Fräulein Ziuthe .Zrarel^ -Piolinsolo), Fräulein Flora Steiner , hohen iildischcn Ltellunq scheint eine . .. .! erreicht zu haben, dasi sic cs'als masilos dezcichucn, taM"■ P} ta*»״ ״n««״״*.־..•1״.* ״״ und gton S . ״״ י;r,״ ״.״r.״.. r..k,7״״k״ arilg-i itdm,( ®;riianb ti btr Botlragendc itdein wenn man ih»c» an ihrem alten Fundament des Nichtstuns rüttelt »nd in Wahrheit > on ihnen p o iilive Arbeit im Interesse dgr Kultus,!emcindcli ans dem Lande verlangt. Tic Tatsache, dasi diese öffentliche Ktilik an ,,,--WMen jüdiichcn Gebrechen i»> Inter! sie des Inden Tr. Rosen veriammlung ch die ösicnt Verlreter des chs wirkt, har ja selbst der Herr '׳ arli e r beim Präsidieren der Genera ÄvlMundcs zugegeben: denn nur dui ' ^chtz Kritik haben dicjc »njerc Herren .Judentums sich zusammengcsiinden utd im Inter -esse des Judentums auch einmal ernste Beratung gepflogen! j ״Es ist Sache einer jeden Kullusgemeinde das, was im Interesse des Judentums nötig ist, zu veranlassen." In diesem Sinne antwortet der gütige Herr Tr. R o r c n b a u m aus unsere verschiedenen Anträge; dasi wir eine solche׳ Behandlung der Wünsche׳ der Kultusgcineiiidcn auf dem Lande nicht ruhig hin nehmen werden — das hätten diese zwei Herren sich vorher klarlcgcn sollen! '->. Aufruf. Jüdische OvllisgriwN'en! Wo die schlummernde Kraft eines Volkes sich;» regen beginnt; wo alles, was; staök und kühn ist,;» gemeinsamen Streben sich vereinigt; wo ein erbabcner Gedanke die Seelen läutert und die Kräfte jedes einzcliicn spannt; dort, in jener reinen Sphäre, 1» der alles Edle geweckt wird, was im. Herzen der Menschen ichlummcri, dort cripriesit ein kostbares "mt. dort blüht — die Kunst, Das jüdische Volk beginnt, sich feiner Kräfte luwusit zu werden. Nicht schlaff und willenlos, ein Spiel der Launen seiner Feinde will es sich selbst ׳ein Schicksal schmieden. Und dieser Wille, d!r die eiten Kräfte auslöst, derben Starken begeiilcrt und e » Schwachen ermutigt, cs belebt uns auss neue die j ü d i i ch e K u n st. blicht flehentlich und klagend, wie ehedem, voll ranger, schüchterner Hoffnung; nein, krastbcwusit und la'jsnnngssrcudig ertönet hcude das jüdische Lied. Und d i e j e s Lied, eilfgcdenk seines hohen Wertes, zu׳ pflegen, Hot sich der jüdische Gesangs verein ״Schir Zion" zur wesentlichsten Ausgabe gestellt. arnge׳-׳ D-chn-k v:esta»b!S de-־ Botlragendc jede ein,;!liij Figur yä SlüeleS plastisch und lebenbig vor d,m geistigen Auge ber Zuhörer erstehen zu taffen ״nb diel! so alles oo» Anlang dis Enbe in ge'panuler Auinierlkamkeii. TaS Slück üble sichtlich eine» liefen >»1b nachballilen Eindruck, ter sich dach den tin'.elnen Ad'chlüffen und auch an manchen-anderen Siellen >» minutenlangem, fponlanem Applaus Suüerle. , 1 Prag. Am 11. Mai; hielt btt jiibllch! ,trauen verein seine Generalversammlluig ad. Die Präsibenlin Frau Sophie R o u d i l! ch e I erstallele de» Rechenichallsderichl, ans welchem;» entnehmen war, dasi ber Verein auch in diesem Jahre steitzig an der Aibeil war. Hervor;uheden ist die Gründung einer jüdische» Koch- und HauShallungSschule, verbünden mir I einem Mäzdedeim, welche demnächst ihre Tätigkeit ausnehmen wirb. Der Kassaberichl, welcher von ber Koffierin Frau Johanna Bergmann verlesen wurde, wieS ein . PluS von X 17070־ aus In den neuen Auslchus: wurden rinstimmig gewähll: Ptästdenli» Fra» Sophie Roudilschek. I, Biceprä׳. Frau Relschi Redilch, II. Bieepräi,Frau Singer, Kaffierin Fra» Jlihauna Bergmann, l. Schrisksührerin Frau Emilie L pwq, ll, Schriilsühreri» Frau Idnny Schwarz, Ausschuß: Frau OllilieBasi, Frau De irisch, Frau Joiefine Gullmann, Frau Emilie Kahn, Frau Benha Kü rp e l -1, Frau Regln! R a s ch, Frau Albine P ä l l a k, Frl. Bertha Sachs. Ersatz: Frl. Ella Boird p, Frl, Irma, und Camilla Fischer, Frl. Rosa Frelub.-Frs, Zennn Pollalschek. Revisorittuen: Frau EmmckResel, Frau Julie Redisch. Wie». sBerei» jüd, jugendlicher Arbriler ״Prlgll lenau.) Dieser Beteln veranstaileie am ö, Ap'.il sein l. Gründungsscst. Rach ber vom Tbiuanne Rosenlhal erstallele» BegrünungSaniprache >am ein musttatiichcr Bortrag. Hieraus hielt Dr. Max Bernhard die Festrede, die mi: gissten Beifall ausgenommen wurde, Herr W.llo T.uarlner erulele durch Dellanraiion׳ elnigrr zlonistischer Dichlunge» reichlichen Beifall. Nachdem uua der Biolrnvinuase Herr Low eine Son.rle von Belbsven zum' Borlrag brachle, deklamirre Frl. Rosa Pollak einige heilere Gedichte. Di« llein« Künstlerin, dir erst n.be» Jahre all ist, rlst di« Anwesende» zu stürmischem Beilall hi»! Bonden übrigen milwirlenden haben sich noch die Herren Edi und Hansi K uni ich hervorgetan Dizahlreich erschienenen F-stgäste waren mit den Leistungen voll und ganz zuirieden. Ein Tan^ränzchen bildete de» Schluff deS rmpoianlen Abends, Korrefpondenzen. Berlin. Tie nomjki'Le freie Lerbindunq i bat nun das erne Lemeüer ih7e« Beßaydes vollendet:' Fm November wnrd׳- da- Kemefter durch einen großen Am:itte- - kommereronner. über ׳denen -Leclaus keiner Zeit in dnken ׳ B!ä:tern berichte! wurde. Wir bauen an dem Abend Stiegenbeil -zu enabren, wie großen ^vmvatien uwere Gründung begegnet und andererseits in maßgebenden lkreüen über un'ere Bewegung! Äu'kkarung;u ichanen. Tie Betbindung enr'allete im Lemesre: i eine :ege Täligkeft. LS wurden eine Reibe von Vorträgen, teile-! im internen Areike. teile vor;ablreicheu Hoüen gebasten. Wir j erwäbnen nur Borträge. re׳p Rekerckte ube:: ^rerc-!׳ Beaulieu-! unter den Narionen^. ^Aur Frage einer Revision des ׳Zionismus״. ^Zionlüüche Enrwicklungsvdakeif eines öfter:. ׳ Lludenten". .Ter Einftuß der Zionismus aus die jüdi'che ReltPon". .Tie Smigranonsfrage". ^Aur Ambrovologie de- Ziom-mus", ^.Tie Organi'arion de» Aionismu»". Ln sie׳'e Vorträge schlcsien sich regelmäßig Diskussionen. Kerner wurde ein bebläücher Sprachkursus adgebalten. Ln den Lrbeilen der akademischen Gruppe, sowie an.anderen zioni׳'n׳'cheu Vecan ftaltungen haben sich die Rjtglieder 'der Verbindung rege beteiligt, die Beteiligung an der -?chulgruppe. die Tr, -itee leitete, sowie an der Poloftina Grupp» war odligarori'ch. Fnue: bald der Berliner;ioninischen ^rgatii'aüon karren;v:r uns üiv eine Reibe o1gani׳ar0li׳cher und agitakori'cker Ärbfilen. .un'erer B:üimmung innerbalb der g.oßen;ionifti'Len Organisation entsprechend,;ur Bersftqung geftellt. Luskun׳'re et teiU- 15gon Äoimberq;-tml.!׳ .׳׳. Berlin. Rankenüraße LS H. - Ürakau. Lonutag. den Lv:it r-?r'ch1ed unsere Gq Emilie Trisset. Tle Bersto-.bene war ein ränge- ׳.'.'»ilqtnd der Le'evereines iud.-nal. MädLeü ^Ru:hunk erva:b. nw dmch id7 mmvarünche- Weien^tie Viebe aller. Edre itiem Lilgedenkrn' Lm l-a. ü׳car; veranftalkete der tüd. Frauenverem im Wlntergane« de- :«»estauram ^s?eine׳;u Ebren. Vurimeüi große- -rindencft. An '׳" > minder nabm-׳n au diesem Feste : il. d-sien Glanznummer bie lebenden B,!der., dre ׳^e'chlchre En-׳:׳» darstellend, waren. Tie Bilder wa׳. en in walrha׳! kunüleri'cher Werke vor! Heirn Ntchard Taußlg. Viitglüv des dent'chen t'ande-ibeare:-. imzenier: und durchwegs 7rn »iindfrn dargesteü! Ten Vroloz ׳'v>ach mrk viel Gekadl nnd oarrügliche: Betonung K.l. Vaula Roth. Taäußers; gelun:ene Fest :׳er' 'chaffle dtin Vereine viel neue Fxeunde. " < I; Prosiniv. Ter Obmann des Bundes de: Teulkchen r'.ordmab^uin Vreßnip. Mori; Rie-^har wieder einmal gezeigt, wieviel ibfft daran gelegen ,ft. NS nrdeuv'chen Fnfti kutionen keiner Va:e,stadl aak naüonale. Basis ru erbaltdi Der feit kurzem, drer gegründete nidr^he Tu^nveleru rahtl;u »rlNJN Blikgliede:« eint;e k nder ׳ch-varz-.0t.gotd angestriLene Mitglieder des de:::׳'ch?:: Tnrnv'-.eine-. zeyterer. de: nun ' durch den Vertust der :.idi'chen Tu ner labmgeteg! wurde, siebt , ttnu-'g-lo» seinem mab.׳n Ende entgegen, ׳?!un haben es sich tie alten Herren.dedem'chrn Vere,ne», darunter auch Her: No:iv R ie-. zur beit׳q-׳n naric-nalen »sticht gemacht, die uu:e ib:e; st b ״den urdi'chen Angestellten umer damir nakiounten Karden kotoriene deutsche Banner z׳.r. ׳charen: und 0׳ wurde s׳r im Xvmvtoir dc-7- Hauke- Ries bekcha׳rig:e c^e siunimg-genone i^-kar Schiller, nachdem es koch nicht angedr. in gleichzeürger Erletlgung de^ -lörresvonrenzen des Bundeder Deut'chen Nordmadrens. tie Turnstunden einev.:?vr:(1\ Turnvereinezu besuchen, ganz e:n׳'ach vor die Auernative gestellt, zu wädlen zwi'chen seinem täglichen Bro^ oder Kestdal tung-seiner iurüch.'n i^esumung. sttn ähnlicher Weüe bedroble auch der sein Judentum sorgsam'verbergende .stonstküonär Eiler den bei rdm beschäftigten jüdischen AngesteUren stausmann mit der Entlastung. Eb dem dem'chen Volke durch ,olche de: den Haaret, berbngezogene Anhänger gebotken ist. dleide dabingestellt, »das eine ist sicher, die Absicht, den dem Judentum treu Eebliebenen ibren mdi'ch.'n. <?e,st gewalt'am au» dem t'eibe zu reißen, schlägt üe,S in das Gegenteil um. denn dadurch wer'en sie erst rech! daraus au'merkiam gemacht, daß ibr Ra tiorvli-muein gestlnder und ׳ur die im »remden rager schwel . gendcn an ihren Rasen und Beinen laicht erkennbaren Elementgk'adrdrobend ist. ' U. XV 4&iett. Tie. 9rsell:chas, zur stonkervierung von:!I^'säien Lltenumern ,1, Wien bal versugl. baß ihre Vorträge von nun an R,chkmugliede:n unzugänglich ׳ein lallen. Anlaß zu diesem merkwürdigen Borg-Heu bor .ein wirklich ^merkenswener Bortrag M. Ä. Klausners, des Berlmec Zionisienkreners und lud,'chen Wokansanb.-rers. der yicht ohne dir Awikchenra'e hlieb. welche die GeseÜschalt so aus dem Häuschen brachten Ter Vortrag »ft ein glücklicher Versuch au׳ dem jungen Kor'chungzwcige der f^eschlchrsverdrehung. einer der subicklivsten wrsicn icha'Nichen Richtungen, in welcher Manche den An'ang de: neuen lüdijchen Wi׳׳'en׳La׳ :'׳'eben :vollen. Betitelt war er: ..^vrache und Rationalität". Hier in Lürze die imerenanren' Gedankenzänge: Tie Kriterien der Rarionatirol sind pickt ׳e׳l gestellt. Rasi.mheorie ist noch unbewiesen, der Dille alb nalionalcr Faktor kann auch nicht ausschlaggebend sein. . Beweis Der bekligsie Wille wi-.b den Reger nickt zum Deisten macken!,- Bleibt nur Li» Lvrache. Tatsache ist die große Liebe des Rubrik zur deut'chen Lprache: 1. des demkchen Juden, 2. des onüchen Etüden;Jargon). Der Jargon ist ein schöner, minelhochdepk'cher Dialekt, denen Vstege im Interene de» Teurschtum- ׳'ebr mickrig ist. Alle Juden mir Ausnahme einer geringen kkno׳ rüät find nach Lrlausuer deunche, auch nnkere östlichen Brüder nimmt er '׳ur da- Teulschrum in Beschlag! s)n glühenden Hnvrrbetn. o׳r ba:l an der Grenze der lvriichen Versmaße schildcrt .stlauLner tie riebe dos ^uden kür seine fdearkche ' Zorache und 7^'ation: er geht miumrer soweit, da« Dem׳ch,um kür die Juden allein in Be'chlag zu nehmen und die Deutschen davon, ausschiießen zu wollen. ^Tie Juden waren bereit» ganze - deutsche, bevor sich noch die Nachkommen Hermanns zur Hobe der nationalen Idee r-urckge׳.vagen banon"' Alle Vebrauckc der Juden find d.-utsch. alle ihre Feste deut'chen Ur'vrungb! Thauuka ist nichts anderes als das Deih nachts'en. Vurim die deutsche Fastnacht!! ^Tr. Vudemann av^audiert lebhaft ) Also sprach Kt»uSner. der Redakteur einer jüdischen Blättchen»! -so geschehen in der ^Tesell'cha'i zur Konservierung von jüdischen Altenümern" im Iab.e 1903. Vielleicht war die'er Bonrag die .— Aandidalenrede eine» jüdischen Altertums, ob sich die Gesellschaft wirklich em?chlo׳׳er, hat. Älausner chrem Museum einzuverleiben, ist bisher unbekaunt geblieben. I-'. Verbreitet die ״Jüdische?olkssu“. ד