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Jüdische Volksstimme · 1903-04-01 · 5 (1.4.1903) · p. Seite 5

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
IV (1903)
Issue
5 (1.4.1903)
Date
1903-04-01
Page
Seite 5 (sequence 7)
Language
German
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i Rr. Jüdisch« 8olk»ftim«e Seit« o Weite veinachläsiigt oder gar auf g-rni-tiisierende Saljudung fnstemanfch hmarbeilet, habt 3br, und ^:on in Erwä-ung der Taifadjf, bau bw gewaltige, in jiingsle-! wird das Publikum förmlich beqeislen. Ze« immer mächtiger emseyende und den ganzen Erdball »lm- ־' -- - ׳ ׳asjende nat-onale Bewegung, die für Millionen unserer Brüder die lang e» sehnte Heimstätte, und für da» westeuropäische Juden, tum die Nltckkehr zum fremd gewordenen, jitdischerr Bolkstum anstr.tn. von keinem ehelichen Juden feindliche Bekämpfung eriahikn dark. p'.otestiert die heutigk' Beilamminng gegen die unwürdige iEr״er »utiswln-er zlonift. vrlrgirrtentag. ..0 da- Publikum förmlich begeistert ®>» ü,b״au־! i?W«״& b-suchtcr 3Mcgte״entag D-t Sortragentte manbte' sich bem schonen '.°m-l,chcr stton-ver-.nder Bukowina und E t1g°e-zt-ns epischen Gedichte .Ealiqula und Philon" zu. mit! I'"b '« ViathauSsaale Z» Ezernow.tz am 22. Marz dem er sich eingehender beschäftigte und daer z׳»'"!-״?» tn,o g-,-,»es wurdtgen Berlan,er. gestgnel letzt auch wirkungsvoll rezitierte. Er will es ale.ne;1,**״״,t d,-,-n Gegenden ״״getretene herrliche htstorijche Freske bezeichnet wissen, aber ®,a9.n?״״ ״0״ Zwn--mu2 zu be,emg-u. 2-ach der bloß mit Bezugnaht."aus das sorgfältig gesammelte ^'grugnngSrede de- Etnb-rus-r- Gg. -. Letgs°"t> der «<le,ang de« Wiener Rabdinkramte« und gegen. und künstlerisch tadellos angebrachte külturqeschichter auch zum Borslyenden der Bertammlung die bei dieser s-legenh-ii sich geltend machende Hintertreppensich- Material, sonst erblickter darin eine gewaltig ll^dhlt wurde, hielt Tr. PH. Menczel die Propaliiik und Protektion-wirifchaü u״>> e-hebk in letzier Smnde! dahinrollendc dramatische Stene loelche mit hohem grammrede. IN der er die einzelnen Phasen tm stiotbre Stimme, um alle kampeiemen S-Iidren dasUr p-r-n,.! Geschick und seinem Geschmack dem bunt beschriebenen "'Emus zeichnete, um zum -Schlüsse dte zlonimsche N'drttlch;1 machen, Meten da- «MI ei.e, Rabdinet« Peridnen - Gewinde der blasenden .«110 entnommen wurde. Der! ASbgenlvartsardeit einer eingehenden Besprechung zu gnveriraui würde, die, im Segeniaye tu den B-rschtistrn der Vortragende ging sogar aus die Quellen zurück, alles daran,etzen mu״e. um dt- ,n ntdi-chrn Religion, den Zianisma, in;,1°>iich-r Weise betampien,! brachte das geschichtlich ermittelte vor und betrachtete! ™.ד -T « T«r ^os hohe gdal reis zu machen, die «au,et ,u unjndischer Pravaganda,- sogar «ngefichi, kinddas Gedicht in Hinsicht der organischen Verknüpfung -l-- Balakan suhrte IN längerer Rede aus. lkcher Znhöror, mißbrauchen und dktt mrlhfam borvahrton tZritdsn der qeschichtlich vorlreqenven Elemente unb der ablm oemokratlfchen «lnne gearbeitet werden ... een,-rer tSemen.de sidren. , -! soluten historischen Wahrheit. Ueber kleinere episch- ^u,le wenn man daran denkt, Erfolge zu erz.elen. י - '- - '׳ > - Tle Mafien des!ud. Volkes mmzen herangezogen bglcich für ganz L^fterreich die Parole Abiiag. Trilogie von Simiau, kam das -udgeg-ven uiurde Erobert dch Kultusgenninben". Lustspiel .Ter hohe Rabbi Low' an di- '"-.b" Bukowina ntch.S .n d.eter R.chlung ״.«״. getan. Ter Redner erörterte tm Verlause tetner Rede die Ziele einer j üblich-dem okr at ischeu Rednerbruchstückweise vorgelcscn wurde. Wie s-tdern die «nsieltnnt van. Rabbinein, die nach und lyrtschepische Dichtungen (sic wurden angeführt olkts mm 1 en heran >z zo g et 1 aletüdiicher Rn t!rid und Freud iaree Ä-itder miete een und mit. unter zutreffender Charakteristik) über die biblische "^dtn t. vgletlp zur ganz LPsterrctch die Parole «echten, kie Stube» der «tanken UN« «ime» nicht ch-n stieben. Novelle Abiiaa Trtloaie von Simiau kam das ausgegeben wurde .Erobert die Kuliurgemeinden". der naliouatei, «tewegunz »eeslilndni-vZlle- und ns-btw-Lende- > Roveue etvuag. ^rttogte von ^-.lUtion, ^ram oas . . .. ,.,»eresie entgegendringe« und schapsen« au« dem!liesen Borne Lustspiel .Lcr hohe piabbt Low an die unterer t'iieralnr uad audgeruslee um der Pollen »ennmis Reihe und die rührende Elcgjk 2״l!n alten jüdischen 8, , unlerrr Sprache, die idnen anvenrau,^ t»emcindes;aru-l«Uhren Friedhof", die in eigener Ilcberietzung des. Herrn e, . , ... ■ -■ ■ .־- - v ■' Ms,nchj. Realpolitik und deatnragi schliepltch folgend Strophe ergeht sich in einer trauten Gefühls-;׳., nationalem Sklbstdewußtieiii, lotialcti Empfindebt und engem galamuienschluß, au« daß wir wetdei, cn> eins! Bott don Brüdern.- ץ י begab sich eitle Teputa^^rme und dürste von Interesse sein:!ו, Dr ה ij «י f! n מיד Bl׳ib treu lern!,ant. wo dem.׳ Ahne, ׳1 י* יr *"?■׳ A>i^r ht.׳ih*!•tttÄ mit 1Nsk»i>t«m?*t Ädneu sch a«en. Hier bleibe eins mit dem Hebeillemeere, Das tu «nr dich der eint'ge Renul:geba«en s Ätaft wuide die von der Rakur vertieden, Ein Stlavenlrov, der sich dem .loch empöre, atebranch s und aber deinem tSead soU's otuden! Reich' uns die Hard roch zu g'meiniam' tvinbeus Resolution ׳. .Ter Telegicrtcnlag anerkennt das Baseler Programm, jowtc das einer jüdischen demo׳ kralijchen Realpolitik. - Trn Mayer, Ebner und Rechlskandidai bta cmer ttnlersrützen diesen Antrag . aufs wärmste, der nach dem Schlußworte Doktor Mcnczels. der den Tclegicrtcntug warnt, etwas an dem Baseler Programm zu ändern, mit einer Majorität von zwei Stimmen abgelcttnt wurde. 'Tr.^Mcnczcl und Sonntag, den 22. d., sion bestehend aus den Gg. «... t. lit. Ltstschütz und Architekt Q Marmore! zum Herrn kais. Rat J5 1 i n g c r und überreichte ihm obige; Resolution. Herr Hl i n g c t erklärte in loyaler Weise, daß der Hnltusvorsiand die Bewahrung des Friedens in der Gemeinde sehr wohl zu schätzen wisse und alles zur Erhaltung bcsjelben ausbiclcn werde. Eswerde kein Rabbiner angcstellt werden. von dem p.otorisch sei. daß er dey Zioni«.-»'" *T-“- « ^״ ״״״“״•״-■l°u1״.‘•I,«'»'־״ findet dieses Statut, nicht ausreichend. Es m ti s^besehdc und auch scrnerhi, d e k ä M . crschopsi. Geradeso wie er sich in einem schlichten, beschlösse״ ein.qe gesiell.e Ad°nberung<vorichläge ps-n we^de. I. Meist. '°geaht',t gesarb -n Poem an den Adel «andt^mtl ^m Landeskomtl« vorznlegen St ,d. Klüger 3«r«<lmDrdtlirfejanir«as Jitiunlifin. “״ ’".f'fPJ“”"-';1,”I״׳“« «w*■״־ .».,!!« ״״’ S! S, punkte aus sicherlich daran recht, schlteyltch mus! .״,Z. . .. In Eher veranstaltete dcx Bcrein Ahavaih die Elegie .am allen jüdischen Friedhoj". wenn eine Resorm^im Relia^on-utme^r Zion" einen Vorlrag des Ggs Jl (״ R. Traub auch unseren Anschauungen nichl angepaßl, stark ':1^-, gv״-,״«',!..״ si.-si»-?׳׳״ >,, über .Jar^lav Vrchlickn wnd das Jnhentum". berücksichtigt werden, wiil eben dort» Bechlickns ,-,^״״ angenommen) Rachem Gg We^ßglas Ter Bortragende behandelte auSsuhrltch Brch-! ,udcttsrcundltche Gesinnung ״ch am meisten ׳ Lust ״^, ״(1״ichasilichr Fragen rei-rt-r-e ui «u u uutiiiuiii , E. ... . . , , Ten. Gedichte wäre der «ssimila.ionsgedanke zu entnehmen, aber damit ist keiiieswegs die Stellung b b .. j, ® nl^ 1 n^1״ .' l' des Dichters den Problemen des Judentums gegen- M» »'» »- "״ ׳°*»«-יT; «'Za kan über crschopsi. Geradeso wie er sich in einem schlichten. ' v ' ' 1cbcn ' ^־־ ur 1 nichl atig! eben dann sich am macht. Brchlickü siebt auch mtbedtngt der zionislijchcn Bewegung freundlich gegenüber. Jbn. den ausgesprochenen Dichierprovlseteit der oft airgerusenen Humanität, ihn sollte eine pbilanltsropi-che Strömung von jo lsohent Belang nickst tiitnehnien'? Ihn, den Dichter eines keeinen Bcklkes. daeinen individuellen Kultunyptis zu ,riangsn sucht und sur dessen Kämpje Brchliekti eipen Liergletch mit de» sieh verteidigenden und zugleich dauendeu Zions juden hat, thn sollten verwandte Bestrebungen nicht empjänglich und htlsreich gestalten'? Und tbn. de» licktis dichterisches Wesen und Wirken und wandte sich erst dann dem eigentlichen!Thema zu. Ec zog Preblieknr Biclieitkeit und geradezu staunenswerte P odttkiivithl in Betracht, befaßte sich! mit!einer kolosialen Ubcrievungsarbeit und seinen Essays und würdig!- iyn als einen rasllojen Bcrmiltler fremder, vorzugsweise rvmayischcr liierarischerKultt r, als einen vornelsmen Propagalor der artistischen Bijldung eines Volkes. Der Redner besprach ferner seinen Eklckliztsmttr, seinen Hellenismus und Vorliedc für das klassische Älterlum, seine dem modcrnci Dilellantismns nahe ltegende, Anschauungsweise, sein bcgci- Länger des Bar-Kachba. der die jüüitche Geichichle stertes Schwärmen für Humanität, als auch seine, und das Wesen der religiösen und nationalen u.raknnsivhisoiophischen Ansichten. Er charakliiisierle ihn, ditionen io verklärt hat, ihn den prinzipiellen Gegner lroydem׳'Brchlieky sich nichl der l.'nrt )nur >'׳,״>- des Rtlualmvrümllrchens. den Berlctdiger jüdischer Schule attschlicßt, als einen Künstler-Dich er >me׳ >-x- Ehre und -Makellosigkeit, ihn sollte ein stolzer Unteri'elU-m-,- und sühne neben kleineren G dichten die - nehme» nationaler Lelbsthilse nichts milde stimmen? bedeutjamc, lebenskräjligc Bitloria C!lonna an. -Zum Schluß führte der Vortragende^nöch ^aus die er näher einging.- Ferner hob er Vrchlickis Brchlickys Ueberietzungcn' an, welche jüdische Leone ^detonü.rs als Lyriker und Formphänottien hervor, behandeln. ES sind dies verschiedetie Paraphnsirn. slretste kurz die Eutsiüsie,'denen er unterlag und entso z. B. auS^dem Divan des Jeltuda Ha dir, warf eine schone Parallele zwischen V.klor Hugo Gabirols L-ntenzen. ferne-r wurden die Ueber und Vrchlickts, die er unter Bezeichttung beider als lragyng des .Kain"'von Heeoule des Ltsle. .des ichla der Gtpsetpunkl der jeweiligen literarischen Ealwtck senden Booz" von Viktor Hugo. ^Moses Inngsp.sasiS ihrer Muttersprachen abschlosi In der Be- Samsons Zorn" von Pigny, dann Byrons ,He- Handlung des eigentlichen Vorwurfes wandte der brätsche Melodien" sowohl dte erile UmStchtung. Vortrag nde sein Augenmerk vor allem dem .Bardie es überhaupt gab. von den senrigen. elenüge- Kochba" zu. Er nannte ihn ein großm^chtig angetränkten Liedern des Morris gto seit seid namyast legte® EpoS in dramatischer Form, eine plantsche g-macht. Ztlleyt wir» noch ein Vrchlickn icher Lt- Evokation cntschtvttndcncr Vorzeit, eenen Eckstein des bretto nach Shakespeares .Kantmann von < e iutposanken Traums des Dichters, den EntwicklungSncl^ig" sür etne gleichnamige. Uinstige t.per von gang der Menschheit in einer Epopöe zu umfasse» und vvrzugltcks die Lchaisung einer Vorichuükait» anempioylen baue, wurde zur 'Wahl des T.-K. geschritten. Es wurden gewählt die Gg.: Dr. Bieter Radau? ..Langer iSuczawa-, Weißglas -^j.t-'tavnai. Scktä'er!Saüagora«. Holdengräber, t׳> ot l esma n n"!Boiaas. Lipva sSierozyneyt.',. Dr. Mtneze:. eauti. jitr. Ai a f; 11 er (Ezeriiotv-Ns. .Hietanr Ivterde der Delegiertenlag geichlosieu. Siskuskon ülirr dir Zudcilfragr. ^1׳ bici'ci JiubiiF in jeber 'Inncft über .drc ixjum aSJtbt'1:. Eine l^cnualiuntji. Es bat .Herrn Mar Rord-an beliebt in der legten Rümmer der .Jüd. Vglksttintme" und der- .Welt" gegen Achad-Haam einen geradezu UN aualittzierdaren. ttitwürdigen und vlumve.t Angr.ii za rtchte.׳. Gegen dieie Verungltutpiangen eines unterer größten, besten und Um den Zionismus uerdienietle» Männer lege ich lsiemu vor der ganz.» zionttliichen Leiienllichkeit mit E'titrüüung- V.rwab- und rung ein Wenn auch nicht int direkten Ausirage. to Loch sicherlich im Stnne von Vielen Tauiettdeit der betten und ganzen Zionisten ipreckse ich, wenn ich sage, baß wer die Berungsimpinngen, gegen Acht» Haaut wie eine uns selbst angetane Schmach entpiinden. Es til .üderdaupt ichon au der Zeit. .He-.-.n Rordan zu tagen, daß wir uns seinen Dori>cks»,-,e1t- Trnecck anqedeulcr. — Der Vortragende versuchte ton nicht bieten taffen wollen. Seit den legten dr.i Bar-Kochba" — fuhr der Redner fort — führt uns nach eigenen Worten in feiner gediegenen Leistung Jahren ist-jedes, radikalere Auslrelen ׳Rordans zum in die steil des letzten Ausstandes gegen die römische aus einen Dichter aajmcrksam zu macheiz der kosmomtndcsten eine Kompronttllternng vor Europa u,!d ein Qberherrschast zum letzten Lebenszucken des entpolzttsch veranlagt dis in das Granen der dütleren schnterzhasier Hteb für un-. L0 war es in der sfrage storb.-nen selbständigen staatlichen und völkischen Vvjtzeii gedrungen, den bunten Werdegang und die der runtänischen Juden, wo es Rordan geia!I.-t lt tu crganisntnS Unter seiner psychologischen Molivaan Wechielsällen reiche Geschiettle verschted-ntter zu erklären, daß man ihnen leine polttttch״! Rechte lion mit ziemlich genauer Anlehnung an die spärlich Völker durchilreift. alle längst verklungenen Kultuten geben ,oll. Er ,gg:c das wohl nur an« dem E>rttuSe. überlsts-rlen geschichtlichen Tatsachen, entrollen sich in sich ausnahm. er verjuchle aus etne» Poeten, der weil alle Welt -e׳ntgegenge,etzlcr An acht war t!n d tü. vor unterem Auge die wichtigen Borgängc von Mut, trotz eines seinen, reis gearteten Arttsmus sei» Augen- 0־ war es am p. Kongrest wo er mit mteryot ier Begeisterung und Freihcitrljebe. wir empsinden selber merk den Fragen der Gegenwarl zuwendel - das trettngkett von, den sttvi chen «tudenlen als. von den Drang nach Unabhängigkeit und nach -igenar- Inter.sse zu lenken und zu zeigen, wie dieser Mann dem verackitltchen EYPtts der Be t le l n t, de tkten tigem völktschem Wesen mit. Ein Schwung durchzitlen im wilden Tosen der Parlcikätnpse unerschtttten das sprach. s.te ,ubtichen Ltudenlen - Beikltutdenten' das Werk eine dramgtische Straft belebt das ganze. Banner ,eines hohen Huutanttätstdeales ,chwettli. Das t,entehr als etne Luge, mekr als etne Ver.- eine tiefe Institution bringt eS uns besonders nah, in dem Bildungsdrangc seines eigenen Volker, dem leumdung. Wahr und wayrhasttg! Von Adolf wenn auch d e Dimension der Poems etwas unvor! er UebermcnschlicheS geleistet, loyal und tolerant die Wagner hätte ich es ״»mal in einer anli-emtttsche., teilbaft wirkt. ES wurde Ben-AkibaS Rede auS der Bedeutung anderer anerkennt und unter den Bk-, Volksvertan,mkung geh»ne. .Meute A'.-rren " sagte teilbaft .. ... ~ . . großen Zusammenkunft des jüdischen Volkein Betdrückte ns eine «yntpathien Rimmvn (II. Gesang) rezitiert und beiden Worten: dem Judcntutnc schenkt. besonderder A n-ii j cmi t ensühfer Wagner, ,ich bin nk>rüemischer Lehrer und kenne die jüdische st1׳die<-e-"

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