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Jüdische Volksstimme · 1903-04-01 · 5 (1.4.1903) · p. Seite 2

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
IV (1903)
Issue
5 (1.4.1903)
Date
1903-04-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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' (\i־: Jüdische Bolksstinime 91t.;:.׳1 •J 1 ן ivnivui o1״kj +׳*׳*\ 0 “ * ״ ׳n1,v׳/׳ •J.'1** trat für j 9) i 11 n c r (Lundcnburg), Alois Löbl sEiwanowii es sowie Julius Löwenthal lBrünit). zu Revisor ■ n'i't’t atu• ,ן:."';.-! :'lr-,alU :!!.'ligionsunterrichtes per 400 K“ cntimcfolte sich!20׳ Stiminen, also 2. sage zwei Stimmet, über -.׳ ->.' vnou aut T.r׳ Brunner Vorstand! Inn es eine tebliaite Debatte, da Tel. Schwo,1 cr!«reiusier!! absolute Majorität. Als die Wahl deSHrn. Gomp '.-,1- ׳-.;-!.-:!nenN-rweiie nid« nelmten. a:s Vertreter die Streichuuq dieser .absolut üN-rslüssigen" Ausverkündet wurde, erscholl kein Bravuruf. keine .-׳- -."•• v■■-■ abermal- Sen Terrn tun! Oiousperz zu nabe beantragt batte. Tic «lagen über den geringen! ),in,״tum!. Tie Versammlung schien diese jämmcrl: -, -n n..-en Wtr haben aut Nh snvole Lpjel schon! praktischen Wert dieser Inspektion und .über Die, SBicterwaty als notwendiges Nebel zu betracht r 1- "י •,:ai hingewt-.'sen nnd sind neugierig. wann! eigenartige Jn'pizterungsmelhodc der subventionierten , 6•? ist erfreulich, das! trotz Tr. Spitzer 21 T tu Vttamr «omodie dem Herr» Gomperz'izu bunt Jntpektbren hon man alljährlich. «Nr erst Heuer,gierte aus ihrem Schein bcharrten und Gönn- - wird Ran :einen Brunner'Mandataren. ».1, nnliand sich eine starke Majorität für den auch vom den Lauspas! gaben. Weil hat cS der gut- Man ,-r 1׳ י nnd prewgen t'nlD und Titelanbetern.. Tel Pol lenz ׳Mißlitz! wann unterstützten Antrag i gebracht! 91och eine solche Wahl und er hat uv in Sinnchi und Umkehr nicht zu erwarte». :aus Streichung der Post. Tel. Tr. Rokotnitz! selbst an dem Poisenspiel genug. Zu Ersatzmänner :1a.-.-.",ny -,um Vorsitzenden der ÄeriammUmg Re besprach die- Paradevrüsungen. die bei solchen Jnkpekj wurden gewählt Joses Pollenz zMißlitz). Hein o,i.-..1>igsrat Tr Sv tuen, zu Wahlprnstin und. lionen znus Beste» gegeben werden, und trat :11nm.nzahl.ri, die ^..•«*Tinnat׳ T a II dher und Die Schaiiung eines einheitlichen Lehrplanes sowie ,. uvs L o :0 e» 1 ha : .:.::11!::.׳ worden wäre,], wurde ' die Etnsuhrung einer rationellen Unterrichtsmethode , B i t t n er, Tandler, Pol lenz. Nr R.chnunasabichlun des Jandes iur das Jahr! ein Tic Tclcgiertcn. welche durch Annahme des! IM׳ :! über Antrag Nr Revisoren genchini,!:. Tie Antrages Schw oncr ihrem Unmutc über die Tätigkeit Ter nachfolgende Berhandlungsgcgenstand er Biuiiiz vdin Md Tezeaiber I!»>9 w.in einen Per-,der Inspektoren radikalen Ausdruck geben wollten, ׳ sprach dem von zionistischer Seite wiederholt ait M0i.1isst.1nd rvn 2.21׳'׳!MM k aus T.r Reservcsond , müßten in logischer «onicquenz dieses gerecht-! gesprochenen Verlangen, es möge IM LandeSmaii׳. v,7 .. K Ivurde mit' 4n> k .verni.Iiri. Von E seriigten Vorganges auch die Reform des jüdischen!fvnde dem;juge der Zeit entsprechend auch sozia Er:rag1:ispo׳ten >.,en d:e E>'.k!e«,tn>en >m Betrage Unterrichtes und eine grundlegende Acndcrung der' politische Arbeit geleistet, auch eine moderne kulturell ׳.uv. 1771׳ k und die Hnvotheken Zinsen per Lehrmethode in Angriis nehmen oder vorbereiten i Tätigkeit entfaltet werden. Dem Vorsitzenden R ׳<׳>; k lsirvorgelioben, Tie'wickuiguen Ausgabehelfen, wenn ihre Abstimmung nicht eine bloße j qicrunqSrat Tr. Spitzer gebürt daS gros!c Verdien׳ po«e.i ׳ind S>fi,liub»eu!»>nen X. tüememde- Teinonstration bleiben.soll. >der Initiator einer Institution gewesen zu sein,betet- :•'•:; .;2 2.7 ׳011״-" k. Perionalu,׳tersintzungen .! cndgiltige Schaffung dem Fonde ״zur Ehre, den ' .״״ ׳ ׳ Ix. - Bild-.ings- und H.-.inanitätsanstalten Tie Reuwahl der Kuratoriums gestaltete sich! Beteiligten zum Nutzen' gereichen muß. Der Vor 7...״ ,. Tr v!*rv־.Tl-.: des 'intatonum״ betont INII sehr interessant. Sie bewies, daß sehr viele Tclegicrte,! sitzende trat, mit einem die Sicherstellung von Ver״ ׳:...:. ist e! T!vd den Mahr, Gemeinden eine die ihnen von den Briinner Machern zugewiesene > sorgungSgenützen für die Bediensteten der Kultus '1 ־;.. im;.' naw.en.üi.ti den ickiwachen und Rolle automatenbaster Trahtsiguren durchzusührcn! gemeinden betreisendcn Anträge vor die Bcrsammlun begrtisencn die Möglichkeit nicht gesonnen sind, und, wie wir letzthin voraus- und der Beifall, mit dem seine Anregungen un Tn Pirionalünterstübunge», sagten, das Gcsamtinteresse Ns Fonöes und der^ Darlegungen ansgenomnien wurden, war wohl v :t-. v!i!nrn und anderen Zunkttonäreu Landesjudenhett höher stellen als ivicßbiirgerliche.• verdient. Tie Regelung der Pensionsversichernng .י,;■, th-aue deren Witwen und Waiieu naio-traditiotkelle Vorurteile, als den. lächerlichen, aus.autonomem Wege hätte der projektierten staatu!t im .ranz. >! 2"!» P.-rsonen. schwanken Ehrgeiz, mit einem ordens-, tizcl- und Millionen-: lichen Versicherung gegenüber mannigsachc Vorteile. > .v.' .!■> X. Während aber Las Manmnm reiche» Strohmann Parade zu machen. Ais Gruppen-' Während im letzteren Jaile die von den Bediensteten X :! ״B.dnriiigen" zuiällt und die kuratoren wnrü.n gewählt: Verth. M ünch iTriesch׳. bereits vollsirccktcn Ticnstjahrc nicht angerechnet :..!••"Posten »b>r i «im K aiii LO Junk- Phil, .«oh» tRikolsburgt, Tr. Ludwig .« ö r n c r werden, soinit auch die älteren Bediensteten erst eine . -niniien sich mit Nut Minimum 'lEodingi, Jose! Singer ׳.Proßnitz!, Tr:Alois vils׳ lOjährige.Karenzzeit zuriicklegcn müssen, um pensions- X i; 1:tcrüiituina-bf!trag 91 Perionen M. C!'traut, Sigm. H osNIann tWiichau׳. Herrn! berechtigt zu werden, würde bei der autonomen ad s verteilen sich die Beuragq von je Jul. R. v.!'׳oniverz, der trotz iemet jahrclamgen, Versicherung fine Anrechnung der zurückgelegten ' bis l0״ k auf!>:: Unwritützte. völligen Untätigkeit nnd Gleichgiltigkeit wie eine J Tienitzcit erfolgen-. Ferner stellt sich die jährliche NN dir Zeit, daß man d,eie Art von «letie an dem Präsidium hängt, war ein Turchsoll Prämie bei der. beantragten Versicherung, dem n. melllie der Voriipende Tr. Z v itz er.bei der Wahl aus dem Plenum todsicher. Tang-! gemeinsamen Beitritte zu einer autorisierten Ver- Ruhie als NmoralvnrenLe Trinlgelder und klanglos wäre er aus dem .«uratvrinm hinausl iVindmarkte. endlicki •beseitigt Zur Be- ׳ deiorüen worden. Doch cs war >« schon gewesen, d.-li Beamienwi.rtscha't. die sick, unter d.in es hat nicht sollen sein. Regicrungsrat Tr. Spitzer -unniurz MandL IM Jonde brvit »!achte, mhute ktnh.il und lcgie sich für ö)vNI p erz ins Zeug v.d.s Jakiuiii. w.l.bes der Tel. Bit tu er sicherungsannalt, aus rund! 2״., der versicherten Bezüge, also geringer als. bei der staatlichen Versicherung. 91icht nur die Bedienstete» ivürden bei einer aittonomen Versicherung ersparen, auch für die irg i!tr.׳t-.nnliiis bra.hte: Im Iahte I>0^ ,..iiNiorium .in Taiieh.-nsgeittch — es ü.t :.11! ׳'"וי" k — nberrenlg und t .:..,״.ד . ::: luiuv.iln׳ ״'i.'iiuh . .:»Utgie 1!1r abgekürzten mit einer Energie, die einer heiteren Sache würdig j Oieineinden bedeutet sic eine Entlastung, da die geweunt wäre. Er begann die Telegierten zu haran -1 .!!nltusgemeindcn infolge der obligatorischen Pensions- .!Nieren, .!kein Wlderivruch. keine Zustimmung regte j Versicherung mit einer Mehrbelastung von I!i>/2— nch. M in Iv.ir sei! cntichlossen, Herrn v. öiomperz i l 4'^!, der Bezüge ihrer Anstalten ohnehin rechnen adzn'ckiütteln. Ta nahm Tr. Spitzer zu einem: müssen und beim Eingreiscn des Landcsmassasondcs vcrzweiuuien Miitel reine Zuilucht, welches einer — -Beiträge von 1 ,—1% der versicherten Bezüge enparcn. Ter Referent stellt daher den vom Ziurator Tr. Hilf namens deS .tkuratoriums befürworteten Antrag, das .tiuratvriuin möge zum Zwecke der' :. 2>.a!1::e1:׳.:>..:: d.s ,vondes und ׳and "tagen -wir nur — Beeinil.ußung oerslücht ähnlich •k.:l>. nur:. :•:.:, B.'chlusi d.p «nra ׳ah. Er «eilte ein'ach die-.tiabmettssrage und erklärte, . .::: T.r S.lreuu Tr. S vvenheim. mit ״Hiniannpung" deS Herrn R. v. Goniver; ndhme l o.-ichoitigeU ׳ilevte. . mußte vom er leine Wahl an. Eine merkwürdige, kaum billigen?. Regelung und autonomen Sicherstellung der Vero k. :nitz Letvni! den Vonviir׳ eii* weine «rt. Autorität nnd periöulichen Etnsluß zur, iorgungrgenüsse der .!!ultnsbediensicten' mit den •eu! Vor.׳,ehe» einen , Uebergiiss-Ibedeuie. "leltung zu bringenl Ter Erfolg war recht schwach.. Vorständen sämtlicher Ztultusgemeinücn Verhanü- .!ä.i.i '׳Ni d.is J.inr 1 ,.*י sind öle Ein- Von den 47 abgegebenen Siimmen erhielten Tr.! lungen ciuleiren, über ihren Erfolg in einer ad. '•7'<' ״ K.פי:, Ans :.rben 111:1 '.»j- ״2״ K S vi b er!Brünn 47. Tr S. W e i s! ׳ Böskowitz) l l1»v ciiizuberüsenden Telegiertenveriammlung Bericht 1 Tcinzli•.!•, Bosten ivurdiN debau,los 42. 2tdoli L ic b l I ch ׳ Jglan! :>7, Tr. Jakob E be n erstatten, sowie die notwendigen Anträge stellen.! ik.ir bet der Post ״Jniveliion des Sluiiii: :in׳!! und—Herr Julius R. v G o IN p e r z I Es crsvliztc uuter lebhaftem Beisallc die ein- : :. n: v.rgesten habe, sie vertranie ,b zuver- : T-'st aus 7:• ׳'׳:•ad. ׳.<״::,s. nndVipußie, daß e.׳..׳!::׳ d,s ׳st.»,!1 -.׳ tunut dgldendrn .«11 de einst . und dam:: ti!1 h.Ufeuchtender So!» i: I!׳r ditnip'es Taiein dring.u Iverd. : V-N Blick ׳,iiidie sie :!IM Himmel ea st> g!i1>1st:ig. >0 Z'.li:il0׳.N... 1'.־::r ׳1,111 «1 .׳!» Gedanke stahl sich ,n ch: H.rz. sich Tiiividel dieies Glückes gar nickst treue. ..is aus den Zeilen u׳ut.^ Brust noch timinr .:.Nd,i1 -.«limin:!• h.raZis, nach Ivie vor btöhnten aus tenicibei, iebwere Sen׳z:r entgegen. Sie vor. Ne Zopha, liegt Tuwidel, seiner Mutter ״lieber Gast".! Ein Schrei des Entsetzens entfuhr den Lippen Erst vor wenigen Stunde» betrat er das müttcr-! der Witwe, als sie zurückkehrte: Ihr Sohn lag lebliche Heim und er ist noch müde stunt den Strapazen los auf dem Sopha. . . aus seinem Munde quoll enstrah: des Weges Seine Mutter Lea sitzt ihm gegenüber ein Blutstrom. . . Einen n»d überhäuft ihn mit Jragen. -lllein ihr Auge, Sie brach ohnmächtig zusainmcn. Las heute Jrüh von Jrende strahlte, drück: jetzt Als sic sich erholt hatte, da sah sie da? enge .«uinmer und Besorgnis aus. Ihr frohes Lachen! Stübchen voll von Nachbarinnen und der Wundist geicknvund^i, und sie glaubt, das! ihr das Herz! arzt 91ach״tan stand an dem Lager ihres .«indes, still stehe...! Tuwidel saß wieder am Sopha und trank öie ihm > ZAIImächtigcr Vater! Welcher Schreck!!von tziachinan dargercichte Milch. Tiefer Anblick And abcrntals h.itet sie ihren mütterlich prübelebte sic aufs neue. fenNn Blick aus des Lohnes blasses, bleiches und! Bald herrschte wieder die gewohnte Stille, mageres ltzcsicht. «ein Blutstropsen färbt dasselbe,! Mutter und Sohn waren allein. ׳Als wäre nichts sein «örver erscheint ihr wie ein lebendes Skelett,! geschehen, saß sie wieder neben ihm und strich mit den dürren Händen, über sein schwarzes, glänzendes!Haar. Wohl begriff sie die Gefahr, die ihm drohte. ¬ו.; : >.!ist vor Ihrem geistigen Auge. 0׳ bseicks. so — vielleicht ist er am Ende gar krqnk.׳. .!. Su verinchte. sich dies.s dnst.rn. trüben lüe j und unwillkürlich entschlüpfen ihr die Worte 7׳a:-k׳.::s' za erwehren. 'Ihr ltzottesv.rtranen ilößte l '״Wie siehst du denn ans, uni u «ind!" ihr Mu: ein unch sie war überzeugt, daß dtr ״gute! . Tuwidels Lippci,- ziehe» sich zu einem Lächeln s sie las sie ja aus 91achmanS verstörtem Gesichte. G.::". 7.1 bis nun gehol'e», auch surderhinjsie nicht ZNUiiUmen und ,seine tiefliegenden Augen leuchten, l und aus dessen vielsagendem Achselzucken _ doch | ״Eä bedeutet nichts. ׳ Mütterchen! Hunger,! sie gab die-Hoffnung nicht aus: Er im Himmel Ihr seljnlichs1er.,«älte •und Arbeit, das erträgt man schwer. Toch in! wird sie nicht verlassen,, denn sein Erbarmen ist morgen wird einige» Tagen werde ich mich erholen." ן u»,endlich! ili,. fiiivn il»< זוזי״זזויו »חזו nl n!11 i1-41^., befallen. veilanen iverd »ind Gon-erbarm:, sich ihrer 2vn:.׳>b ׳oll stch nun verwirklichen sie 1! :• stind, ilr.nn Tuwidel nmaruten, ihn ■ liel!.neu. Tas matt. Lichtist dein Erlöschen d.e oioeranitr,».,:.-» Hände!aistg unwillkii -A•...:1 ruhe» und fange» den vor Miidtq siiikeiiden «ops .ms... Ein Schlaf der E!^natjlnng.. ickill.ßr die g.iUieten :'lugen... loch Lea raiii sich für ihr krankes «ind holen... aus der Schwelle schiu•:: wi.der .:!ist und die anbrt chende Märgenröte ׳ noch ruft sie ihm zu: Mein «ind, mein Tuwidel, sinde: sie noch immer mit dem ,reden psluckenbekchänigt.; welch ^bittere Zorge quält dein krankes Herz'?"... l Sie verläßt das Ziminer, des Sohne? Schreksisien. ihn: Wie von einem plötzlichen Schrecken ^schließt ' ׳ .. iahe lich eit hin-. besenchte» seine Wange». 91״icht verzagen, mein «ind, mein Tuwidel, .׳m engen Zimuier, schließt er dse 1!taE.ii Augen. Erinnerungen aller (tzott wird Helsen, wie er dir bis nun seine gnaden- .-..׳, Art, ein buntes Gedankenspicl wirbelt in seinem reiche Hilfe angedcihen ließ! Wie oft glaubtest du ' d׳^ , «ovse. . Er ivendet sich zur Wand und heiße Tränen! jede Hoffnung geschwunden, verzweifeltest an dir und ... 'י'!. deinen, Ziel — und ha: dich Gott je verlassen^ Tie Mutter verläßt das Zimmer, sic will Milch Hosse und sei stark!" Zwei große Tränen tropften aus den matten Augendes fast in Agonie liegenden Studenten aus die Hände der tröstenden Mutter. Ein schwerer m 7■. -,—7•:- r*' ^.e-, Seufzer entrang sich seiner Brust.! . . .!sZ״:buae begleiten ,tc. Ein bitterer Gedanke be- Lea wich nicht vom Lager ihres Kindes. Am an! dem Adrigen,-schmalen ,chasttgt ״IN: L-.e gro>! ist die Mutterliebe'.... >Abend kam Nachman, und wieder verließ er-das

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