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Jüdische Volksstimme · 1903-01-15 · 24 (15.1.1903) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
III (1902-1903)
Issue
24 (15.1.1903)
Date
1903-01-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 24 Aüdncht B»lk«ftjm«rlc :eile 3 Menschen veranschlagen Bevölkerung von Tripolis. Lic üben säst alle Handwerke aus. treiben auch Handel und werden als tüchtig Schissahrer geschätzt. Lbwohl sic die llcbsrblcibsel der aus Spanien geflüchteten Hebräer sind, so haben sie sich vollständig arabisierl und sur den Fremden is, der Jude vom Araber schwer zu unterscheiden Auch die Jüdin zeigt sich^wie die Mohammedanerin selten aus der bringt Jüdin Astts» wu 1״t x1׳ytju1u11uunncnn taten auf oci tttraftf. Ter Mann besorgt den Einkani und bringt alles ins Hans. Aus der Straße trägt die Jüdin Ter Zionismus werkt die schlummernden fräste des türkischen Juden, trägt ihni. den sreicn. moderneu Blick in die Heimat, zu, und erwart ihm so einen langen, gefahrvollen Weg. das Lernen in der Ffschde. Ter ganze jüdische Orient suhlt eine gewisse Genugtuung und Freude durch die ncubelcdte Zionsidee. Wen» sie auch׳ noch nicht zu cpvchenia chendcn Lösungen in der Türkei selbst vorgeschritten in. -so iü damit wenigstens de» weiteren z>ehM׳n Auswanderungen der türkischen Juden nach Europa Tuch, das ihre Gestalt vollständig! ein Hindernis geietil lind damit ei» araszcr Voncil einhulll und hält-es am >i1nn.zusammen, io daß > erzielt - das Antlitz nicht gut zichlbar wird. Tie Juden sahen! iniHfirriHilr#rn «1111»*- des verheirateten Juden ist der Pvllbart »nd ein lllltlflf flNlhfitfll blaues, um de» Fez gewundenes Tuch. Tie ver-, . ... - ״ ' ] heiratete Jüdin trchzt ein gebluiuics Hemd unter. _ 4'0״ i:' r9 der Jacke, das Mädchen ein weißes Hemd. Ter' Tchon vor Jahren'wurde von zionististcher inh'- Sabbat lähm! den Verkehr der' ganzen Ziadl -und reiider Stelle die Tstirvle׳ zur Eroberung der ttultps - einsai» liegen die halbdunklen Hallen des Bazars, äemeinden ausgegeben. allein mit geringem g'nolge. Tie Handelsstraßen und auch das. ,Zollhans ־ uflö' k^iache ist Darm qcjegen. daß wir bisher der Haien zeigen einen nur geringen ׳Verkehr llmio d.en wichtigjicii uns Jude» berührenden Fragen lebhaster geht es in den Quartieren der Jude» zu, keine Stellung׳ genommen haben. Wir kalten' wo die Jrauen »nd - besonders reichgeschnmäte der Trage der allgemeinen nationirlen Prvva- ,׳u Mädchen nachbarliche Bciucke machen »nd in den ßonda.. unserer Trganiialion :e. im's zu beichaingen - Gcbct'tundc» die Menge-iz» -Pen Liinagoge'n wallt, und vollauf zu tun. Er m k ente aber schon no׳.. deren cs wohl an 3!» gib,. El Harrarch. die älteste wendig, dass wir mich unier Gemeindevrogram», aus- Snnagogc, soll schon mehr als ston Jahre alt sein,. zubauen beginnen. M״ myner schwachen airait doch wurde sie angenjcheinlichin jüngster'Zeit will ^ch einige wichtige Tragen mir agregen -und renoviert. Freitag abepLs, che die Männer erscheinen. ä»r Tisknistoit stellen, veriammeln sich hier. die Mädchz» und Trauen' I. Dir Schnlr. blumengeschmiickt. um die Zabbaihbraut zu begrünen,! .. . - , , - .. , ׳ nachdem sie das Haus gescheuert und gcreiiiiqi haben.'- .°-1‘.'1י*“" ״ kon1e,ii0!!..-los. denn -io drängen sich zur Bunveslade. um die Ge,st,res-. "f. h.flt *״״* ״fr *״- »i'ndor >.t.l.ch,r-״g.vs zu rolle» zu küssen, zünden die Qellampen L« T'e»«Is'"׳^« u״b Ser Religronsu,: erricht n, cm obligate: °" und brechen sodannsämtltch im Ekore ,n e», ^brge.rcni.and .zair den ',.el.g.ousunp-rrich- ,n den srohes Lachen aus. um damit den Wnnichen Ans!-»»len ׳׳' von der be-re׳,enden >i.rchc oder chelrj-a» - -״*' ׳*־״ ״״ «VNLsrZ- x\n vrcnr.ai m Du״ Volksrchulc foittemoncll, Aehnliches ff »den wir in Salonichi und in und nur wo das nicht möglich, ist sie simullarz, andere» größeren Jndcnzcntren. Jnterciianl i,nd quch d. h. allen stonieiiioiie״ zugänglich. Tie Schnllaff die Festc in diesen jüdischen Vierteln, wobei mati^ obliegt auch in Preußen der Schulgemeinde. , In mir Eriolg psnchologische Eharaltcrstudicn »»rcheii, kleineren preußischen Gemeinden iü die Völl-ichule kann. Alles spielt sich oüen in den Straßen und!eine simultane, i» größere» Liren. in'denen Prole- Höfen ab, sowohl'Las ganze Tanulie» als auch! stanlcn. Katholiken ^nd JuLeä zahlreich vertreien!diesem Blatte schon nachqewlkien. Er handelt sich l nur darum, wie die i,öd:׳che-Wohltätigkeil geregelt .werden roll. Wenn wir von dem Fe iwe l scheu 1 Gemeindevrogramm sdrn .schriststellerlichrn Äuspich!entsernen, die,bl nichss 'übrig, als daß nsto soziale ^Einrichtungen emviekslen sollen^ Tas wiii>n wir und wuszlcn auch dw übrigen. Inden schrn längst Wertvolle Aiiregungeu . jedoch brachte der II. ׳,im״.- ' Wicke Perrni.pg in Bielw T<r Ausvau der -teUin- Vermittlung etwa in dem Einne. dan in ׳.der ״׳. meinde ein Vertrauensmann bcs.Vereines Ztell-en- 'Vermittlung!fnannt werde, damit t :eelleii-uch,!׳de ' nicht erst n>ich Prag oder Brünn ׳'abren!׳.:stste. irr ' leichi durchiiihrbar »nd gewiß zweckmäßig- -Ed^'.io! beachleiiswert Und. die pvtikwen Anregnirgkn ׳!ü .r Errichtung-vvn Arbeitshallen, über der >l.>i-.d.ii!׳rs. loieniond U. i. i. Ich demcrle."daß in Tenl'chlmü bereits eiXVerdauerikr.iuSi'ckio Wo:ck>:att!1kei: l1'׳-.-׳eht. der dem i»r die׳.׳ Trage zu be׳l!7l ::7 ׳! :er -des L. >lj an die'Hand-geben kann: ' Gcmcmdclcben. An einer Hochzeit nimm! die ganze st״d,' gibt es öffentliche kalholi'che. prokesiaulische Bevölkerung ebemo teil, wie an einem wichtigeren und ,udiichc -chulen, an welch' levlereii ,üdii'che. Leichenbegängnisse. . > von der .politischen Gemeinde angeirellte Lehrer Tie Ltamniesgenleiniamkeri der ipezistschen Ju-! wirken. T«r dieses En»,׳in »11״! ..״.! wohe die Ma,ode'nliiiiir konnte bei Spaniole» nud deutichen Inden >ritäl »nicrer Juden aiis'vrechen ׳ Tie Vorteile d:e׳es nicht verloren gehen: aber unter dem Emiluffe un-. Lpstems sind einleuchtendt Unsere .üiiider konnten eine gleicher Takloren entwickelten-sich gleiche Eharallcre l »ationaljüdiichc Erziehung genießen, mr südffche Lehrverschieden. Tie bedeutend schwereren Zeiten, die der^kräite' wäre eine Efitlen; geichaffen. die Belaffmiq 'deutsche Jude »lilmachte, haben ihn ernirer, melan-! dcr-beire'ikndci! jüdischen iilememSe wäre genug, cholisch und bitter gemacht und zeigt sich dies auch' z! Labbiiirrsönge. t» den rcliqiöien Einrichliingeiii Tie dciiijchcn Juden 7 . -7 . ׳ . verrichten dreimal des Jahres das Gebet von M,rskcr. , . 4׳ur . 1V-1'-.י ״■ L,' Nkschomes. während die Spgnioleh nur ein einzigesvom .1 Marz l.*m. .u ■׳׳ K. m ^.. mal in, Jahre, zu Jom iüpnr ihrer Toten gedenke«..!«״ ->.-bb,ner zu betteilen, u. zw. am Tivielen.itadeschiur, die diedeutichen Juden währznd. '^»»d emes Vertrages. T.e Beit.mmungen über d.e der Trauer verrichten, sind in de» Gebeten p,r Uh-»l°Mche-veranb.ldnng der .i andrdaten des Rabbi Spaniolen de. weiten, weniger vorhanden.- Be, g,l,n°-''- blewed einer be.onderen W-g.cknng Vorbehalten. seiner Ruhe ist d.׳r pan.iche Jude der Türkei etwas Las Am, des Rabbin.w- ,׳r der Aackuve.s all ״rückgeblicben. er d »k, ״ich. an einen rav,den Um '««?'״» «-ldung enorderl.ch. doch kann d,e,e Nachchwung der Tingel de» nach hepligen. modernen l.rla'ien werden 1' ׳ >m,olge d,e,er Bkgriiien der morq ge Tag bringeu kann.'sondern öabi-n w.r -rüden zu ״nierer -chande gtbt sich ״«, seinem stillen Xaici״ zniriedc». Im — wir es Nit-k-n Mhbmer ohne!h-olvg׳׳chttampseums LebenIhat er bis jep, n.ch, nötig ge B.ldung ohne V.ldunst ״berhanpt ->e alle Hab, zu konkurrieren. Taraus stamn,. d,e ua.oel könne» durch die vom .>tul,us^r׳,-nde ausgeb de Stimmung der SpaLolen. .«ei« vertrauensvolles.nd.gung en.Ianen werden g-.,e .E »MM sreies Austreten, und seine ,hm anerzoqene und ver-> w-r äMzm1,״chen n.chem Es lorrd de da4b erbte noble Ar, des Sichgebens. י?«"Uk -,cnchte- ,e.n. d e Rabb.ner - v m jdcn Gemeinden unabhängig zu machen. Aberauch - Mit dem Vordringen der Ziviliiatio» in die dem jüdischen Seminar gebürt »niere vollste Aus- Türkei, mir dem zunehmenden Bahnverkchr. mit merk'amkci!. Während die ttatboliken an sedein der Lektüre moderner Zeitungen, der Einiührung j ein Seminar, an jeder Universität eine »euer Institutionen beginnt lieh auch der Charakter, ,heologiiche Abteilung, die Vroteffanien wenigstens des Spaniolen zu ändern. Uncrjällliche Meugierde fjne cvangeliich.lkeolvgischc Tafultäl in Wien haben, ersaßt ihn. Er glaubt,. die alle, türkische Hciniat »,iisien sich die Juden dam» begnügen. Laß unser verlassen zu müssen, will die neuen Errungcnschastcn Wiener Seminar eine .Privalar.ilalt iü, die vom der .Vkultpr Europas mit Staunen betrachte» und §,natc mit 10.000 sironen subventioniert wird! k wendet sich nach dem europäischen Weste». Doch Die Subvention aus dem Staatsiäckel brlrägi dort versällt er der häutigen Gefahr — indem er jjjj dir l rt% der lßeiamlbcvvlkerung Qei'lerreichs nicht wie sruhcr aus Spanien in großen Familien- »usmachenden Protestanten 44470 <׳ K, iiit 01c 2 2״ Hausen auswaudert — daß er als Landsrcmder nux Griechisch-Qrthodorer 200.m׳.o K', inr die״ Juden zu oft mit der Hefe des Volkes zuerst bekannt wird,!0 000 X jährlich! Wir .müssen vom varstSlischen zunächst dessen niedrigste Leibenschaitcn erlernt und! -laate ,ordern.' daß er nuch :ins gegenüber ׳eine crst später und i» den feltenstcn Fällen, sich zur. Pitichten erfülle. Nachahmung von wahrer europäischer Gesittung j n, \rmrnnt1trrrt״buua. ausrafst. So gehen zahlreiche Eristenzcn unter »nd - - Aschen wißhrauijch in diese für sic fremde Welt hin-! Taß die heute unter den >׳udcn-gcv'legtc.»nd ein. Fern von der ursprünglichen Heimat, aus srcm-' geduldete Schnorrcrzucht sowohl gegen dps jüdi'chc den Boden versetzl, abgctrennt von gewohnten Sitten i Gcicy. als auch gegen unsere^ vsiirreichiicheii Gcsepe und Gebräuchen, gehen sie zugrunde. verstößt, habe ick an der Hand des Gerepc^ in IV. Da» Ivahlrrcht. Tas ißeiev vom 2k .M.::z Nr. 17 R-G B>. drstimmi im r kt», daß i.71׳1׳nw׳.׳u ׳'ur iiracliiffchs..ttuliuszwecke »ut in 7er' 1» r.-n Sijiluieu 'senge׳.pien 'Weist׳ aussslegt werk.׳:: könn.!׳, Zur Einbringung dieser Leinungen ivird len: r 22 die. volitrichc Ercknti'on qemabrr »nd ji 2- '7 ׳ enthält die gcseßliche Beslimninna. daß das Eta:!:: die Marimalhöhe der arTznerl, ׳en^-. n Leistung ' enthalten'!tat. ׳ - _ In Ansindrnng üieier gest-ßlichen Anordnur: ..n bestimm! u»׳'er?sorm.Aüalui.' San die Umlagen k'.s zu bedeckenden Erst׳rk.׳rni׳st׳s durch,die'Umlagskem- ׳miffion aus die eiNielnen Angehörigen der riul::::- geineinde eriolgt :x ->׳.« Tic Umlagskomn»,׳-!': teilt die umzuiotenSe Summe am' die Beitrags v'lichtigen aus 17 r׳!! I ׳. intern >ie dieield. n!nach Maßgab, ihrer Leittungssapigkeii 111 -iiaistn einreibl Wahlhere..-!>g! sind ׳ene ißemeinkean 7'׳ : hörige», welchen ein direkter ^inlt::s'.׳en׳..!,: v,r "׳ ׳chr:cl׳.-׳n wurde!׳T 7>2׳ > Ten Beratern des G-.-stpa!׳ers genügte!::er: er Steuerinsvektor. der die landesstirstüche. St. :irr! benimm!, sic verlangten ipezinich indische t'stmeinb. öerrraiiensmäniirr. denen sie den Tuei ״Unila.׳:-- kommiffion" geben. Tic׳, schließen ganz, einüch d׳, der' südlichen Tradition and.inglichnen Elemente ,׳.׳!,, Wadlrechie aus.' indem chncn keine itiilru-sieuer. :׳.r, geschrieben wird. T!e Vro:e׳'mnl,׳n bestimmen ׳'.r Genil'.ndeduda.'t. ebenst׳ wie w!r Inden :stur-wird die Prorestanl.׳nsl1.׳.׳er ,», V,:!׳,!'׳׳«!!:,׳ :nr!g-׳d ׳ iurstlichen cingehoben Sache der'Bartc:.:׳! es. e»:w,.׳.r inü,da; -:2- 'geüieine Wahirech:!״ der' >i!!!lns«emcmde. ,7 '׳ aber wenignens ''ür ein.- Aenderzing Ser o!׳z:!1er!'. 7 ' lestylichFi Veitimmnngen ück> cinzuienen. Ein Ein:.. Individuum :ff nicht in der Lage, alle ,öen ang. regten Frage» zu löten, wohl aber linier-, i-st'iaml».!- Es würde sich deshalb empst'hlen. dasi in n״׳ seren Vereinen die »!ultussragen erörtert! n״.׳.d.!- und׳-daß nach .,Uärung der icknstchten eine 7'le:-7.r.1:. 7 , des Volksicknilqcscpes. ׳'vwie des ttnltnsgemeind!geiehc» von Sen geiepgedenden ׳ttrpciichasten an.: ffrebt werde. Tadurch würden wir 'einen Ter!. . und Gährslvff ins Judentum hineir.'.ragen, die ünl'.us ' gemeinde wurde e:n >äd:>ches. der Zionismus weltliche? Politikum Wdinarr Nirt. W.r Qhrcn har. der kann die Wabriiedm!::׳ ',machen, daß es in Godipg rumort - Bestie '?ln:• ' icmirismns schleicht dort durch die ׳״asten. We:1״ . aber die jiidiichc Bevölkerung dieier L:ad! noch mckn chas übliche'.st lagegeichrci über .ungerechiiertigte B. .Handlung der B-ertreier einer staatsrechtlich kannten Religion" angeffimml trat, so in daran d.:! Umstand ichuld. Laß dciagre Bestie diesmal in lr. ck׳>:! repreienlablen Verk!.!düngen erichzenen ist. Tue 'erstemal iimgab sie sich mit der Schulweisheit :ne:- mähriichen Landesoeaniien ' und nannte sich Pro!stffor T'ögel. zum zweitenmale aber trat ffe!׳. ^sonders achtunggebietend und imvoianl a»s: dem-, 'sie hieß Redlich »nd stcbl gegenwärtig im ׳Be iise einer Zuckcriadri! -i:nd einiger Mühlen. Zur näheren Beleuchtung dieser bildlichen ׳Tarste!!!,,:., sollen folgende Tatsachen dienen! Ein 'Real'chitst״..!der höchstwahrscheinlich durch Raine und A»sst-:׳>n, ■ die sudenreinen Tendenzen reine-:- Proieffors irera:-.s! iorderte, wurde von d-emstlben in Gehenwari s-li!^: ariichen Mitschüler in der nn>Ivl!gilcn Weist b. ichimpsk. Deß"ligbe Herr geriet im Laust׳'״.< .׳.: Phillivika in immer größeren Eistr. wurde vor Zor:׳ kirichrvt und rückte endlich »1:1 Ser Ansicht heran: Gesinnungsgenossen! Gedenket des Pressfondes!!

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