Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 22 (15.12.1902)
- Date
- 1902-12-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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) Jüvifckie gottattimme Nr. 22 imitier, mären es die lleeiehm, di^ Vornehüiech die flebil&rt iein WeUeiiden, die ^anidirittlimin. die '.1(:ifiietläneii,' die sich dem Neuen, der gnechticheti?.Kode: de!» gebtldeten Ton anpaßim, sie ihgim sich nein Endlichen als veralt.t reich los und meine» die liultau'entijatmeic ן iit feite ttultuieuicit als überlebt. uns m.tit teitiieimifj noit sich. Uiid ivas das ie*!tnimrte mar. Sie Fü 11 rer. Sie Hä unter des 2t otkes. die bernien mären, die nationale» t'liiter ieitzuhalten. mürben die ersten und einiluhreiehiteit Verräter daran. Antwetius. tlöntg von Sttrien, welcher damals die Zbe-tboheit Uder Palästina Halle, kau, dine Modäorbet! der Inden geleiten. u»> Palästina nelletrds iiiit Zttrim;:1 einem einheitlichen Ztaate netk-iniiten imo er zog-unerbittlich die letzte >!otk s .tuetnz: ,Zollen die?enden;u »»riechen Iwerden,!uns! ianch Ilire :llelichou diesTriettH’ettt■[ tem 1“ ‘.'!.,tru^nifle, lU'.Tlanvr, ״teichastsleitte. sie d'.ich »tit : r fi..-v!g!vn ein gmes 04etcl!etn machen mnljen,. gab :•;:1 allen ’•{eiten, wie heute, io schon damals! e -e etaude» Sem Annoch::;■ ■-U Diensten, »errieten irr!1-0.1, ilire Nation, ihren "toll. ibren Glauben. 1: re ttiei.nichte unD-ilt:: iHWa1t.\enbe׳.t. , | .:,ioeit aber Hab -•? .Juden. die .in 1!a»ionales :'-■:׳;:Iti, .11! national-.s Bem»s!tie1u IIII Herze« irngen .-■:- )waren arme.• unbedeuiende-, mein;! nnpeiebemr 1.:ה־ ::i der itseiellicha't ן. סי»! leine!!!olle spiel.nide. Nienn-Üeii die'e waren' bereit, mit ihrem Heben iar il riFollstiim e'inzu'telj.n. Ztrome von Mirtnrerb.nt -r״.ii IN dem -ianii11< -׳» Zeiii oder :idtchtiei».- '.-!irten den nanon-alen Gedanken nicht fort- s.t.memjmeii. die -.nebe!.»» lud-.'chen V.1!!s!nm nicht ans.oich.ii.{ sie e1:t׳!am»1ten und nährten soie ein .!•.!-..s!״anzhlsiwes £1 die Beaeitikrun.i der Matten, i.il'.it-dem ,׳,retten Nea'.äeitialiii Sei, Mut, dem maeh- i-ien .׳!ont,r and Vckkke Asiens sich entgegen;«׳ and was?er!׳ireis l-.ge׳n»eN. das vollendete . r •n trnriietie Heid J.-.O. der Makkabäer und seine . iiid.r mit Ta»-.nd.n von iüeirku.n des Polles, .:;ה v.ieb dtittdalb Jaliren mimt durch die denk- .. i.idid. Zchlaept bei.Bebar »«riechen und ״,riechen- •a»t aus o.mve! and Palästina ivn'tlos verichivnnden d e■; eeharuklalt.att.er d.leuchteten den Zite! der;.. י >' ch . Xa 1, 0.1:• :::er di. lrieclttiite. beleuchteten .־:.!!I.lidermiiidlieae Macht des jüdischen Getttes. das II •e7.!ei. ,dt des ,t!.׳:׳-t!^!’ "!,-:-aitleits über den .7i.d..irch.i1 WetnirU'n und über!eben andern, d.r .'.in indischen Nolke umtatarlieli an'gev're'pi! wurde. ä g:- is.ianilllate'i beleuchtet, beantmorter ׳omit , ar ׳:;• ,'-,tat die ,traue ,Zolien mir Juden :׳. n v. fl 111t n bi legen o d״r aut-, ■bei:■.׳" Mit dein »tan; bestimmten Ergebnis der •׳-e׳ei•:.,)>.:!! Julie 11 ohne uationaes :11 .׳ : ׳oer>.! w 111 den aus dem f i'l l.jr 1 e :׳־. d 1 e » a tioit a 1. n '?11 den ■ 1׳ e s tt י . e 1) a»vt e n sich in d e r M e -bietttie Tei־' n nt 11t a le (üeijt des z:id:!chen o olk.s bat v.n i'iiaubcii an den rinig׳ein;:!1en ->!׳::!acht allein ׳nr die Jude«. sondern istr alle .-..rettet, und der ist lau de an den!Einig- •:•!•! •: . t: den nai’ionalijn itreiit des jiüti.ü.n o-.'lk.s .:l-tlten. DI e Jueen mtisien eine Ngbleiben. Atollen ne ilire Natioualtiäl etr.it andern vertaniel er. dam und, ntchl nur 11,7 Penand. ihr Volkstum, dann tit auch ihre tti.li.!•.»-». i0r Alles a.s.tbrd.t t Las leien wir au» t ut idl ititukkate׳:, aus der li«e>chtchte uberhaumf-her- oder eige-miich 1 ts ■Lachs in nt. inen Händen, und ich ielbt't ihre Häupter und Führer über diese ssragc Jtt entsch.tde-n, und aut »leisten dräiiht dazu unseäe Zeit und ihre Verhältnisse. Das uerflanfletic und beflinneube?ahrhundert kann 111:t Recht das Jahrhundert der wirderbelebten Nationalität!,mannt merden. Mail ist! jept all.,einem zur lärkeiinnns gekommen, jeder ,l'finid) murzelt tief mit seinem W.ifte, mit feinen ",eiühlen und Empiindungen, mit seinen Fähigkeiten undiAestrediiiigen m feinem Volke, in!'einet■ Nation unCu? deren ,tulturarbeit. Darum um schlicht sich jede isheinukkalichtes den dglich aÜ, wein die 1 Arier da,u iäge»>! zu berhuien. Wir müssen zur ebenbürligen Ration unter den Nationen merden. Das ist die richtigste Polksarbett zur Abwehr des Aiiliiemitismus. das üt die sicherste Vorarbeik des Zionismus und für den Zionisuchs: das ist das klarc Helle Licht, das die iMannlkalichler in die noch herrichende Fin sternis des hohe« 1»1d höchsten Zonen der Jude^heit alljährlich zu seiiden bemüht ist; leider ,bis jetzt vergebens,, denn unsere Hohen zünde-n statt des Chriitbanm an. War nur die emdelüe Nation io streng als m , Fremden zurüel, um iich und andern zu zeigen, was! tue aueigener .,itait vermag, was sie ohne sremde! 7i-^ 7;״״,״f Jimirrt fnrt י ■Hiise leiiteii kann." Darm ruhl auch der emsachüei 1'M 11 Um"1 ״UWl״. *U״? und natürlichste iärklärimgSgrund, daß mir Juden . , M a u s ch r 1 i st n11, ioni st. Ter Zah. mit 1 tr0)5 unserer a»irie1>üge» Bereitmilligkeit. uns den' dem Tr. Herz! nach dem I. Base-ler Kongresse den I Nchionen. anzuieMietzem, an ihrer geiitigm Arbei, Miich,nasch »nierer :׳Kgiier brandmarkte, gilt heute tciljtmebmen, mit ibit.n mitznt»», nur allenthalben 1 mehr alqtzje-. Die■ ziiillusgemeindewahlcn in Wien Ab veiiung. Zurnelisbung^ Ausichliennng ubd im ״nd Brün« he,bei?die deullichile Bckräjligung gebrachl. bi-s e-n Falle kalte Adivehrt,erfahren. Es ist de-rselbc Die reinliche- ZcheiKkrnq? welche sich im vssentlichen >-.»• it nach, wie vor zwei Jabrtansenden. der die j jüdische» sieben vollzieht und alles, was sich als 0>r echen die Inden nicht als ebenbürtig anrrkeimen! Maniechel )fühlt, im »ntizioiuslüchen Bannkreis• hält, lies. ״Man'kann nur Eirieche oder Jude, Arier oder schreilet vorwärts und wird durch jeden Wahlkampj ltite. nicht beides zugleich sein!" wohlluend gefördert. Das .,iampsteriain ist ab te Natioualitäte-u weiien ■»ns heutewie da ) gegrenzt, der .,!antpi im schönste« "'an!,e Mauichel, s ZI,rück — daran kan«, bei allem Veriteckenipi.l I i>er lachende, höhnende Manschel, ist aus feiner »1a biilfii linö drüben kein Zmeisel sein iie stoßen behagliche» Ruhe ailigeich.'iicht und setzt sich zur ab und nicht mit Unrecht, mal mir Juden den! Wehre. Hohn und Zpott, vor .,!tirzem noch seine »׳.•tit Der ,Jett .;;t erkennen nicht imstande lind, weil!einzige hochmülige Anitvort, sind ichmache 2lbmehr wir die wir ja ii-tm mit Vorliebe dem Moder»,» j mittel geworden, er!,reift zu 'Willkür und Wemnlt. nad!jagen, aber nur die?liifienieite erfassen, nicht) kümmert sjch den Teufel um Äohlanständigkeit und ins de» den Unisre Zeit erklärt: Es gibt nur Nationen: wer )ins volle Licht gerüe-kt. außerbalb der Nation, der iit und bedeutet nichts.■ Uniepe- Niederlage in 'Lien, unsere Wahl׳ Zoljlet, mir Juden int Völkerleben etwas bedeuten, emhaltnng! in Brünn kamen nicht überraiehend: dann dürfen wir nicht an den Thür.n der ver- Zptimismits märe töeiutidj gewesen mit Unkenntnis schtedenen Nattotiaütäten Vemtttig anpochen und der jetzigen Verhältnisse, mit totaler.Verkennung verichetmt Emlas: jerbitten und uns kalt und schnöde der gegneriseche» Position. Tie Zäuberung des ahiveiieu lassen oder gar durch allerlei Mittel und1 Augiasstalles der Assimilation, in welchem sich ihre .׳tmtite ims an0׳rin.,en und uns ans Nützltehleits-1 obersten Rtpräientanten noch immer ganz kaimtbaii-ch .,runden vornehm dulden l.zsien: wir müise-n vielwohl zu fühlen scheinen, gelingt nichl IM- Hand- Innere, ins 'W.eien der Zache eindiitigeii, itiechl »׳esetzlichkqil der Kampfesmillet. ES ist .gut so. Flüqelichlag dex modernen Zeit erlaitichen, nicht) Manschets wahres Eharakterbild wird erst in seinem iVeitt der Zeit ersasien und in uns aufnehmen.' Virzweifluiigskampje gegen das nationate Judenlum mehr ielbitb.witfit :iniere uns von »>ottveriieliene umdrehen. Nationalität betvabren und• erhalten. Zu dem Ende babju ivtr uns )len M a l ka bä er Ize 1 de >1 der ittech.» und;» iinden, der uns »nierer Jugend jüdi-elten ::»., iür alles Jüdische emtlbnt. Sie Den Irrwahn der Assimtlationslehre zu ihrem י" ■ יי י י ' " .und nationalen Evangelium machte, in Wir wissen, ein Zyslem, welcher seit Erriehtung der neuzeitlichen .,!ulttisgemeinden schrankeiilos die Alleinhe-rrichast behauptete.' wird trotz aller Wurmirichigkeil und Bauiälligkeil nicht im eriten oder ,weite» Ansturm gestürzt: eine Generation. "> e >, e n m a r t alle*, insdeioud.r "ietjl und Begeift der «ns anleitei. lüiiere eigenen Mräftc zu gebrauchen, poliiticheü das.) wir ein judiich.s Volksleben, eine iüdt'chei. ihm all uiid uitjüdisch ward, wird nicht ׳durch den .'littlit, eine jüdiiche 'Wisientchail zu Tage svrdern, Walilkaiups tm nationalen Zinne »mgemodell und das, wir untere Geschichte lenn.it und ihrer iteis erzogen: der unheilvolle Eintltij; ihrer Führer und bewuszi bleibe» uhb durch . liniere rtihmreiche Ver-. Groszen wird nicht in der kurzen Zeit einer Wahlgattgenheil, die voi de, leine; Volkes zprü-kznlrelen) kampagne gebrochen. Kurz, die Eroberung der Gebraüchl, ein N al i o 11 a 1 b e w u sz l ie i n erlangen meinden, üore Utugestaliutig zu 11ati jna(>fäbifcbcn und einer glänzenpen Zakanif,uitrejjen. Wir Juden Zentren nnd Jnstiiulionen jetzt eine unnachgiebige, »lüften eine Naiion bilden und mpsieu im Leben.. zähe,, sehr mühevolle Erziehungs und Ausklärnngsin der Polink, an.den Ztäiien der Wissenschasl. im arbeil voraus. Weit wir das wissen, weil wir zu Ztaaie. in Zladt) und Land unsere Na tionä hatte»! ztampse mit Begeisterung und Lpsermul tilät unverblümi kund r 1111 uiid iür deren) gerüilet sind, berührt uns eine Wahlniederlage nieht?liier len 11 nng mt: allen?Nittein einsiehen! Zammein und zniammenhallen müiien wir unsere Kräne für nnseiS ■Z.iirebnngen, hanrhälien mit unieren Mitteln iür untere Volksziele, für die Hebung imieres Votlswohüiandes und untere'ganze Zorge müssen wir daraus wenden, die von unteren Feinden geplante Lerarnttmg des jttdiichen Volkes Lachs m Sen Hansen anderer! I 1 nb;ü| ichtwrzlich. Wie!liegen die Rollen? Welche sind die Chaneen des Ztamsises? Ein moralischer Organismus, .ein verkrachtes, dem Ilntergange geweihtes Zyslem liegtin den lstzlen' Zuektingei, und machtverzweiselte .,!rastanstreiiguitgen, aus jeder Wahl eine Galgentritt herauszuichlagen. Es ist der Todeskampf eines Zlerbenden.?lus der anderen Zeile kämpft — ohne die Rückendeckung des jüdischey Großkapitals — das nationale zukunslssrohe Jndenlum, nicht wie?Nun ertäblte, Gtiate wäre ie-hr klu!,. Jhrt Vater .no.nnt. sie ü.is ״meine atluge". und nur die tkiber!-.•dauertie». daß sich ihre Ettochme nicht auch, auts Flit'chigltett eritreckte. - A.s ich etnes'Tages den Lebrer nicht;»tHattle . antrat, ,Md teil Mit;tir allein IM Zimmet) war. ittes in) mir der «üedanke au׳, sie, die anetlannte ztsuge. über das ■Leim der Ziele zu befrage׳)!. Tej begänne» mir die »!nie zu zittern! Ich horte deutlich das Poch.» meines .Herzens und lühlte•, wie m:rl altes Alu: It Gesicht ichoß. Verlegt•» sah ich :11 .•Loden. . , 1 --.!Gtitali— i'.niterte ich — alles lobt! deine »!lugheiit du tut;, bitte, was iit die Zreich? — Z1). lachte bell auf ד Lohe'r soll denn ich das wissen?! 1 'י Tvch vlstzl-.ch wurde sie, traurig, ihre Klugen Ja! hanchie iie leiie... 14. Verichiedene Zniälle trüge« dazu bei. unteren 1 jette um periönltche Macht und Titel, sondern für Lunich in Erfüllung gehet, zu lassen und der Lehrer i die Zukunft und Wohlfahrt seine» Volkes. Wem der sammelte einige hundert :liubel als?lnsiteuer für seine Tochter. Tie?eachricht, das; :ch vom ״geraden Wege"- Lieg winK. kann nicht Gegenstand des Zweifels sein Nur die Dauer der Galgensrist steht noch in Frage. Untere Gegner, seit jeher schwerfällig und schwachabgeirrt und nni dem ״anjgekiärlen" Lehrer im) köpsig in der Auffassung der Judenfrage, wollten Bunde ׳ei. verbreitete sich raich, und io mancher die tängslie Ze-it hindurch-nicht glauben, daß es Batbos", der früher aus mich ein?luge geworfen) einen ernsten Kampf gilt. Für blinden Feuerlärm atlc,״ic*’!rft^LJe&1 ״or B1'r 1! jugendlicher Hitzköpfe, hielten sie die ersten Anzeichen hatte. Meine Mutter weinte und jammertet Wenn dein Vater aus dem Grabe hervorstiege und jähe, wen du gewählt, er würde aus.»tummer wieder ins Grab zurückkehrest.; und schrie aus. Meine Mutier eilte herbei und Mis , nach der Uriache meines Zchreckens. Mir irämtile, ich wäre tm Gan-Eden gewesen einer auistrebenden nationalen Bewegung, an deren Front dse! jüdische Jugend marschterk. Wie die alten Liberalen glaubten sie die freie, männliche Über־ zeugung int) nationale Begeisterung der Jungen Eines Abends erwachte ich aus dem Zchlase unterdrück» und ignorieren zu dürfen. Heute haben ««It ^״?דגי י!זזו«*?ו♦*®»• »S 517777^-»' .־: - w• _w 1. c* n rLtJX iie die Situation doch schon ersaßt. Allmählich dämmert in ihnen die späte Erkenntnis aus, daß das hartnäckige Ringen nationaler Kraft gegen die füllten tickt mit -tretnen: — I Ich denke l-les: daß mein Pap Mutter immer ״,eine Z-eele" nannte. . . Ich) wußte 'hiebt, wie es geichah. Von llmbe- •ännien Geinylen itbertttannt. erfaßte ich ihre Hand, diickte M ihre?lugen und iragte sie: Und dtü d u w:.i׳t itipine Zeole sein? ) und hätte dort de« Vater geiehen. Er trug mir aus,) assimilatorische Entartung die Frucht einer lies dich zu grüßen und dir zu sagen, daß er mit meiner) gehenden ) Volksbewegung ist und daß die Eni- Wahl einverstanden, da GittaU vierzig Tage vor! scheidnng •naht, .. ” Endergebnis der Wahlen macht diese nieht und denkwürdig. Aber ihre Bcgleilergaben ihnen ein sd charakteristisches daß wir die Gegner sehr genau kennen ) meiner Geburt im. Himmel als meine Ehehälfte! Dar; ״ansgerusen" worden wäre.! interessant - — — —;־• — — — —--! scheinungei wußte nun, was die Zeele sei, und fragte) Gepräge, nicht mehr!. lernen kochtien. Wir kannten sie bisher als protzige f