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Jüdische Volksstimme · 1902-12-01 · 21 (1.12.1902) · p. Seite 3

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
III (1902-1903)
Issue
21 (1.12.1902)
Date
1902-12-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Jir. ->> •tnniianb der .Wiener oubcngcmeinbel iit;'ct ,wt irtvKTiills -eerbientcn Anspruch auf bie Dankbarkeit ber ,üdzfche'1r{<Avz>albcmokraIen, bie1 emmangemt!u,-,׳»b1enite ,'tot? taktvoll am rechten Crte unb'jur mbten;{fit i« crroibern u׳j,־ien uni soerhalten ,ן!-,;• ,:ieitigc tlclnc Geschenke bicfc tufiri-nbc* fyHUr.b.;•{um Saluife nach 'einige Sinuite über b.n iSSi.iter ־}iom*lmts nach seiner Nieberringung. durll, , ,,.׳ Ite 'JJiiK'fjlfrajt. Ircjft flärker aus den, Wab: 'lanwje hervorgegangen als fein Gegner, bemf er bat roertiu'Ue tirtcnntniffe für feine, weitere Arbeit ge1:>>nnen. während bie Affimilaiion sich bewußt iie fei. bei einem nachmaligen derartigen Dieg ver,re» -!ficht vokbei Ztultusgeuieinbe ans wirb das leitum leinen! Volke jiiriiefgefamim n b 1trcf| Eriu 111111g dege’ t idj a ft l 1 che n. t ii n jt l er 1 i che n 1 fchafIl ich et: Lebens m!1; «alt. ... des Judentums wirk! jerfehenb a״i d>, willlürlichcn Monftrufiionen jener tuureiunlligen Mi. die mir warten, bis ein Rix im Aut:-,in,- die Flucht aus der all^uengen (Sie• itüpiidic Vollsktimnie ein nun allem -ab an die; Hand. ,'111 und Vager:׳, auf fianien ±:l»; frei SifMiet ouö׳ weiten. fi'Hbc! j a 1,1 t e n w i 111; d Iv i i i c n di ׳che m oll!"eij. Weif 11-7:nur ihnen 1'Tei't. inneres aa:l ■in ui bi u-:r uns an werbe erb..•.,!,., ,lach di. -,hw-.reu!Vervenleibe», funltianelle wie argannch.-, . ,',nden fjch unter otiben befanber; liaitng ,vur die turgttiienMtf!; Störungen des!Verven' tN'l.m^, die-,!>eif!e^krar!lt!.11e1׳,. gibt uns die Statistik e!׳iv,sn׳us unabliängiges Material oabre '•!■> entfielen.in Preußen e Seelen bei den Preke ׳'"׳,'i'choliken׳?.U, Juden kW Genies 1"‘(.> f,»;■.׳,; ui Vr,ußfn auf!e futi.iuio '•l'unettamen V!Iba.i'en 1;>> 1, Juden /'->;füe'iiie'jtranf. ^'i.g׳;{ab..!- find wghrbaft erfchrecrenb inach zwei :Vitt;יי ׳״-.u: E:1'׳.ns in bie relativeZiffer;Oer Wcmc»trä!:',:i;>ז d-.uilchen Juben-iVt doppelt 10 hach als. .1;:! nervo-e;{11:au’ev Irre» zahl , zwifch weit fiefrker als Perzent der gefuuOe Bevolkerij, ' In Italien kam Leite H ->. -•»«-(-•; '»weiten* in die für da« m..■■■Miait ermöglicht, «afft ihn uns pflegen: biefen׳ rlte» Volker, pflanzen wir ihn liebe- Herzen nuferer Freunbe u,ch' freuen den duftenden Blüten, die, d»r aufinen heriicheii nationalen Früh-1 Ehrinen, :!>'1• KKiu Sorten bei Geisteskrank tarnen 1 ieej: der christlichen. b Ing verkünderb! I! l,mich.- Progredienz der 1r l^e l ׳״.׳d 1 st».',. bei den Juden ei־ -.',:cht-uden. on Snerrcich find ''-.״,--..slrai'.ken Juden, während die u1'<i nur r > Perzent Juden zählt- '!. I -'׳?ineskranker'anf I7ön Itden. Tänemark entfielen aut je den -.׳ :.f!eu :!4׳! bei den ouden. Un:.-.׳ den rnffifchrn Truvven che tfilrankungen vorbei 1 Perzznt 1 '■!P ׳.׳.nt der jüdifchen^Voun Egon Lederer. Wien Dir Bnaipnr der lüdischen jlrrvcn. ' >Von Tr. oerenii!,-.. ׳ ׳ . r׳!akn^che:׳ uns ׳?LervkNJ׳! ^.׳ Indische!Verven? Tie uüs feindlich chefinnt >ie'-. fprechen viel von jüdischen Nasen. jübifchem 6>;de. jüdifeche^-Aufbringlichkeitt bie bei» alten Volle ollen״ rühiueu oft itidl'che Aüipruchs Wahltätigkeit, jnbtfches LlreheN. den fehaft. Auch d!!(.׳rich:. .:׳glijcher und franzofi'elier Autoren •>ind au! d-.n a!-.-.ch.׳n Ton gefnmmt. wenn auehnichlmit aiirf ibrliche.1 ׳!anftifechenAngaben belegt. ׳ (!s unterlie.: temna.i. keinem;{iveirel, dan die otid.'N aller Lan.ie: und •Vuliuren in gleicher Weife IN üngewi-linlieb.{'kli.s ,!.-:׳:fngei-.I zu den (,ferne*, kranken itellen,; an;:.׳. ,!.:den ganz befonders zu fchiv-.reu Alierat'.en.u d.*'!Verven׳- inid Seelenleben? (!feiles wohin lofigkei! und ,,pdifchen .liobf". Aber jüdifche!Verven? Nun. die üikdenrart fla mnt nicht von-mir, ich fand iie ichau 1״^ einem voi ILö Jahren er-chi'eneneu Werkcheü .fiber die .firnnkheit der Juden"' angewandl, ohne ,,emnienlar. jgls wäre der Begriff banials bereits;!.läufig gewesen. Und wirklich handelt es sich dabei rach! tim ein! leerer Lchlägwort. fondern »ni-beu , :ivalrnteu chusbruck realer und leider iebr ernfier V-.rhäkzniffe Talfache ist. basz das!Vervknwfleni der Juden durchfchniltliei weniger wiberfiandsfähtg. mehr zu disponiert in als bei!Vichijuden. Tas : »lüsten diejenigen, denen!üdifchen Volksorgal. Aufmerk-ainkeii schenken finnen. Tach die Hy-!ann nur dann den rechten -i: ans bie oienntnis der T -.:fachen nükt. (!׳ilrankungen i-hli-lU der- T fychologe, schon aus der grosiereu Be laeglichl.i(, d׳r ״;jappligkeu" unserer (fflieder. aus d-r rudrenber Lchwerinut, die um iVunö und Auge»; so vieler Jul enkinber lagert, ans der Jmpreffion- ׳ aoilität jüdif her (ffelfter und der Labilität »nfer-ch! ״feiiiutsleben (. Die Ärzte, die darauf achten gelernt Haben, find därin einig, das! im Einzelfalle bei oubert■; Erlrankungei j^der Art!Vervenfyflem und Piyche aufialleud leihaft in Mitleitzenfchaft ziehen und daß allgeniein die gewöhnliche Nervosität fast ein Attribut b s Turchfchiittsjubeu in, kaum noch als Anomalie^ neige». Tiefen V'rbali!!!׳- es mit dein Wtederaufe-. nismns en:fl ifii ihre :-.׳; und unentwegt auf A,׳n.- giene der jndiichen Nerve» Weg finden,, wef-.u -':.1- '׳ Ursachen der gefchiider:-:: Tiefe llifaetet: mui'-.i:. da eben die starke neurovatht-eiie Veraula-gung .:::.׳ univerfell-iüdifebe ist. in Bedingungen w.:,1!■.׳ die Juden aller Länder gemeinfaut belreben Ta.,:1'׳ dann vor allein die tansendiahrige genieinfa:!: ׳:.;׳ ־ gleichartige Leidensgaichichte. Lange, felnvere!'.׳!deii prägen der Volksieelf, gleichwie der Einzrl'eele, »nverlöfchliche Erinnerungen ein, 'die. bei jedem -neuen Leid, dieses vermehrend und verbttternd, wieder erwachen. Lo Hai das!»difeche Volksganze, in a:!s;erorbe1,1lfcher׳L1rmmatiou deriiriiger Neniinirzenzen, eine befondere Wehleid.igkeit und Reizbarkeit erworben, die׳ nun jeder Jude' gleich-,un - schon auf die Welt inilbringl — das nennt der Arzt Tiann erbliche Tispofitio». Tiefe -Disvoniertliejt, L,rbilüät des!Ve׳rven-yf!eu!s bleibt latent, wenij der Lebensfaden sich ohne .finoten und Verwicklungen von einem Ende zun, anderen abipinni: aber sie wird unterhalten, verstärk: und ichlieplich als krankhafte Liörung mamieft, wen» sie biteten harten Proben ausgeiehl ivhcd. An solchen .Belafiungsvroben" fehlt es den Juden nirgends. Überall haben wir de,anders schwer-tim das Tafem — sin manchen Ländern buchfläblich״»m das Tableiben ' zu känipfeii. überall müssen wir doppelte Mühen aufwenber, um neben dem!Vichtjudeu. zu -bestehen. Trotzdem leiben die 'Juden des Lftens bauernd unter bist ׳rer Leibesnol/ oder unter der Pein, sich -an 'ber Erfüllung felhü der niederen Lebens: und Lirebensd:dürft,isfe gehindrtl zu sehen: die Juden de? Wen ns müffen allerlei -Befchräukung'en und ׳.liränkun.p n dulden, vervuffe» bse befiel, .^räfie ihrer^ Zeele in dem unablässigen :)fingen nach Erfüllung Der hob:1:1 Bedurft!,,,,' eines modernen Muliur pienfchen Neben biefen Jillgeifieinen L.bensbediiigungen sl-hen als Lchablinge »nferas Nerv'enlebens noch eini; e befondere Momente, teils von jenen abhängig, t ils selbständiger!Vatur. Ich ziele da vor allen, au die Berufswahl bei den Jude», io wen »1a:, ׳eben Don .Wahl" spreche» kann. Wenn ,.n Teuifchla ad fich Juden nicht der militärifchen -fdarriere widmen, venn i» Nuffifch-Pvlen Juden keinen Ackerbau treib n, ivenn wir ganz allgemein eine beiz׳»- dere Hin ,eisiung zu»,' Handelsfiande - und z» , den gelehrten Berufen zeigen, so iii das -zum w.emgn<n ein Ergebnis freier Wahl, fondern in (der Hauvl-' fache der Enekl äusiern -g,-etlichen .Trncke; ober des inneren Zwanges ciner lahibünberielangsn,'׳ auch wieder b> rch äuhere Öfewalts«! aufgedrungenen Trlldi^ tion. Ä 1t biefen' ungefunden .Verhältnissen' beruflicher (ö lederung häng: es dann weil,rhkn zum Teile zu amiuen, das; die Juden mvh viel mehr alsandere 1 aeh den ■Osroszsiädi-ndrängen Wenn -bei ö Millic neu ruifischer Juden die Einpferchung ,» die Liadtgebiete durch grausame mörderische (Hefe»׳ t erzwnng.n wird, so »den die (Uroftfiädte des Weil, ns ן ihre uni iige Anziehungskraft gerade auf die Jitden, -weil sie-Zentren des Handelslebens find, alle B:l!dungsnu glichkeiten in fich vereinige» und deiw-ju ' difchen!dränge' nach Ausleben jeglich>׳k Jndwidua.' lität. nach rechter Verwertung individueller ׳Fähigkeilen de! weitesten Zpielraum gewähren. Ade'r leider in dar (Ltadtleben io grm an natürlichen Lebensreizen, fp überreich an.unnatürlichen, erregenbeb und zerrüttenden Nervenreiz'n! ' Fakfen wir kurz zusammen: Tie ererbte Prabifposiiibn, auf -dem Bpifeu-taufendjährig׳-r Leiben erwach-'ejn und durch die fortdauernde'materielle hnd moralische Juderuiot unterhalten, die Hinneigung zu den iilielleliuellen und pfnchi-'ch angreifendfien B.״ rufsartein, dar;{»fammendrängen in den (ffroftflädc-en-. — bas!allss erklärt hinreichend die betrübende'» Er fcbeinunjgen, die. wir den .jüd'ifch.-n׳!Verven"^ zuschreiben mußten. T.nrg.niäß überwiegen!bei den Nerven- und Leelrnkrankyeiien der Juden d-ejenzgen .,rrankheitsformen, welche'vorwiegend^ auf hereditärer Belannng. -geistiger Überannrengunsi-׳oder . ge»1ullicher Überreizung beruhen: Periobrsche t^eiflesno. rungen, jugendlicher Irresein,, konfrilinionelle Neuranbenfe und Zwangsvorsiellungen,- schwere Formen ber״Hylterie, (Äehirnerweiehung, 'Jbiozie. Noch ein Wort über ' ursächliche Momente, welche bei Juden weniger als bei Nichtzuben ins Efewich! fallen. Ter Aikoholmißbrallch, der allgemein bis Pj Perze»: aller geistigen -Erkrankungen 'ver׳ fchuldet. kommt bei Juden kaum in Frage. Wenn das für uns ein Glü,^ und Gegenstand berechtigten Ltolzet -in, so fällt anbererfetls umfv grelleres Licht auf die unheilvolle Lchwere der anderen Faktoren, l-iiidevung;,lauben. d,r Lehrer eil Ich wußte es ja'. .baß! .Aufgeklärter".;ein'.Ungläubiger", ei» . Neujahr bedeutet für mich den Beginn einer »Epikanrus" ׳fei. I . neuen Epoche. Es endete der 3״man“. , mit welchem Wie oft wollte ich diesen Lehrer fliehen, seine ׳ ich die Lehrzeit bei Larach »bichlo-,;. »»! zu Veben meiner Mutter milteilen, allein ich vermochte! Jofele in EHeber zu kommen. -s nicht. Es war nicht etwa bloße Nückfichi gegen! Welcher-Ztolz beseelte mich, nun Lchüler diefes Mannes zu werben! Ja, von ihm erwartete ich sicherlich die entfviechende Lösung des Rätsels über Red! die Leele, welches, mich fo sehr beschäftigte. . i . . Jede Verbrüderung und Zugehörigkeit 'zu . | den' »»deren Völkern wies Red Joffele als frommer . .. . . - .. Ich wüßte es läng-t, da,; Red ooiele einge- ״ifchjedenn zurück, ihn, ich hat e Erbarmen mit ,einer Toch-er. ne ״m öcn( j״I״r W!h:de, nicht 'chlage und nur 'eilen nraie. > Nicht nmfonst tragen wir das (,)olusjoch — leiden fvurde. . Schon '-,in sellmbewußws Auslroen Inwnr.>erklärte er niir —' denn ״wen (-öot’t liebt. den straft er", damit er umfo ernfier und . , ״ ,, daß er ein .lckherer Melamed" fei. Leine Hände Eins 1 ur hatte.ich mir von des Lehrer? Aus- .״ ]״ jtfI׳s ״׳ öel״ ,\!ncn ,t»yalal" zusammen, inhrungrn < emerkl, daß einst der Tag kommt, wo \ uJ״e״tlfn xtf-eitgurt, »ls hätte er..für sie keine ajlr!göltet und Nationen uns mit.untertänigen!'..»> -. -ibengurt, <י' '.זי״ץל»ר{- riN-'N^UNtl Sein weiß-r Ban Halle jenen tja»! Lchnuv'labak herrührl. und langsam, wobei er feine , . - ,;״.,ץ,״״״״«!״״ .gte, io daß ,ch stets slberzeugt ,ich zu — habe gewisse GoluS-Gebete zu ״Ue seine Worte von großer 'Wichtigkeit aufgehört und, ein Paläflingjude habe mit freudigem u,ü{{en . ^"'zücken erzählt, daß in diesem Jahrechie .Füchse j ü-le war einst einer der -endhoten, ä" n'^• - ',״^r ''^"mniänae jener ,'rammen .ZadikiM״ und »och später verkaufte Jn ,üblichen Gerne,»den ru'tete n'an zilm Emp,ange j -r 3ie^nun(, ׳j,״ solchen heiliges CI. Münzen de* heiltgeit Me,pas... Man be,lach d,e Ä nz 1 -;,!!,!!leis Er. wagte felbs, auf eigene Rechnung Wächter, sijiinlt ״e m,t de,n.E1nheben de? Wann-! ^bzuivrechen'"' und Mittel Zolles a», jenen erlösenden Tag warten, dann - : «■ l ö fine Krauheil anzuempiehlen. Wenn .wollen wir sehen, wer Zolletnheben.w-rde - . ^!( u «wasf unpäßlich war, vertrat ihn Reb Alles hoyte und wartete, jubelte unb ,rbblodte.; jc־( erstand ausgezeichnet dar Schäfer- Ich Dachte mit ,reudiger Genugtuung an den den Lchoferjegen sprach, da «-*• ----- ״ Judenkindern ,gebrannte Zores" bereiteten, uns z» Faßen liegen und anflehen werden, ,te im Talmud Zn bnterrschien Skmeftk.׳. fleißiger die heilige Thora lerne. Id größer die Not. umfo größer soll 'un>ere Liebe zur Thora fein.; Auch bei uns erreichen nicht alle Seelen dieselbe Stufe:.. Es giebt einfache Seelen, wie z. B. die des Surach Raufer... .' Die Seele deines Lebpers hat ihre Abstammung von jener Äorah Rotte, jenen frechen Hundefeelen. . . Es gibt auch Seelen, die feyr, sehr hoch' neben, unb für den -Begriff eines Sterblichen nicht faßbar sind — Seelen, bie vom Trant de» Allerhöchsten unb Heiligsten ihren Nrspuing ablciten — das find jene, erhabenen heiligen Seelen, geläutert und geklärt wie das allerfeinite-Mehl, wi? dar heilige C-el der Menowh. - - Ich kannte damals bereit? den, Unterschied zwischen grobem ünb feinerem Mehl, aus welchem die ״Bgrches" und ,Mazzes" chergestelft'. wurden, ehenso wußte'ich, daß es Ll zum Anzünden der Jahrzeitlichter und ei» folchtr zum Speisen gebe.... « ■ .!«!.׳ Gesinnungsgenossen! Gedenkendes Pressfondes!

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