Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 17 (1.10.1902)
- Date
- 1902-10-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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I r Är. 17 Jüdische Bollsstimme rarlstader Vriek. I Seite '5 '• m7r a*)flv')en■ G■5 ist bis jetzt nicht ן sehr anssührlichen Rechrnschansberichl, der. für dirrgt arlsbad gilt noch immer als ein'Bollwerk i!,״ ^e" , derbalb heute wohl kein hiS! Täiiglei, d-s Ausschusses da« beste Zeugnis ablr.U- ,eralismus in Österreich und es ist dies wirk. i?n״^! ""'!v^dc'teles -latpt vor, aber einen H>-r°״s schritt d-r P°:S?-ndzum zweiten Punktder ,ich aich vollkommen richtig, wenn mau nämlich Statut»'-^'^- >'^en. em SkclcU eines! Tagesordnung. zu den R-uwahl-n. di-folgendes R-sut,at damit den .JudenlibcralismuS" meint und demeiner Mei,.״..^ ... bestehenden Mängel 11 Schristsührer Ensil Müller, Kassier Atsred Grün, Bsbt.oihrkar K l i n gen b« zg er. AIS Eifaxmüimerwurden gewählt die GcsinnungSgenoffen'Bauer» Brvd>, Huber und MeiSl.'Dcr Vorsitzende, Gg. Baß schloß die Benamnllung, indem er seiner Freude über "die rege Teilnahme der Milglieder Ausdruck gab und selbe answie Tr! sorderle, im lammenden BereinSjabre unenlwegl w.'iter i) des Li ■ 41 hnflfntMmdn ... .. , ' h 1־?tulä der in 'einen Grundprinzipien die —j ergaben : Obmann Kg S,gm. Baß Odm -S1-llv>rkanntlich verdient der heutige Lib»i.li-«n-" dieseth/im.r^un^S^ble^^ALn''®0*־*"'1'" י U״if"' י‘“3 '"י8*"*6 י »ri'M־ Bezeichnung voll und ganz. Ja,-es ist wahr wenn 1 beieiiia, und >׳>, ocstcycnocn ״ich die wenigen deutschen'Männer von b«״l W <״־ uunal d!e wirklich noch wah^e Liberale qebliebcn wüne Tr t f er *־en-Snt- und■ langsam.aber sicher mftaci» fam auch das'mit äuß^n Ichw^allig^U köckpU^^B?!! .'lildeutschtum lchlimmitcr «orte in Karlsbad .üppig > waltungsavvarai in Ausijch' Abaescdcn von diesem dtt valme 'ch,ept. Karlsbad ist und bleibt doch Ampl.z.erien Be.^allnnqso qm. ' ' ׳in Bollwerk des —Liberalismus kt., iih.-rii 1:.k .«.!,..:.:י_״ :■ - Qjt,...«- d <> ׳£ י״; ־־״~r*\v»*‘״•י —u״״״..H*uiHuu, jpidt, c*,s״n .״ Tn,1״,'•!}.' ‘ra »nd Bode nhe im er richlig bemerkt, das ethische Mozuarbeilen, damit sich diese'Organiiatioa auch zur vollsten ''L"""S«״»9*״S bedeutende Rolle, indem der «-,.!«litten.sal.-n möge. . dinkle' _ i»mnni ־ *r ivrti0nalsond, heute uls Vermögen des jüdischen Volkes O'ödiltlg. Die jndisch-akadeniische N-rialverbindnng ^ir^init Reis,rieten nurrnorien . ^v ^onnen hinge,telli, in diesem Falle Vermögen der Mitglieder! ״Gamala" IN Goding v.-ranstall-lam BI o. Ml ihren ein Nee sekilnikentn, ' ' der Gcnossenschasl wird, u», dieser Auffassung - und! Gründungskommers im Saale de« Holet -Kopp r NNI-I ' 1L nnimr fi״m.cv; ן■," ^utichlibcralcn Keder Möglichkeit rnigegen'zbiretcn, die gcjamniklkän! lebhasier Beleiligung 8er hiesigen Judenschasl. Rachdenz - ttnnuna unserer Herren Jiraelitcn zu crstirksn tiitftanbc1 ©elfter einem anderen als dem zugedachlcn Zwecke von G-stnnungSg-noff-, >,all. miell. Max Rbsen zw e ig 1' l.beral. «wenn Mil echt - zuzusühren, w.irde-Tr Bodenheimer den Fonds! gesprochenen, stimmungsvollen' Prologes, in welchem'' a n> /■ u ח°.לפ?.e" nwiaochen gern als Llisiiing verwalte:'scheu. Tatsache.ist, daß > er di« Geschichte d-r Berbiudnn; .G-mala» in ichwnna- '- -älaiibenS mit Vorliebe dcutichnationalc Angestellte in diesem Falle weder eine physische, noch eine juvoller Weise schild-n-, begrüßte .der Präses Gg. -!lull.'. ichaitlgt werden. Oder zeigt cs nicht von reiner, ristijchc Perion Elgeutnuieri« des Fonds wird, -׳,׳<׳,n. Rud. Sterulich! dijB-rsammlung unter .inirichtiger Liede Z»m ,gemeiniamen" deutschen, wildern das-geiamuielte!>>.׳ld wird Zwecksyermogen, - Hervorhebung der Förderer der Brbindung, sowie die . f!,®11.״ *?»N alS Zude über die Kastanjuden das unter Aussicht der ilaaiiichen Behörde von einem ׳ zahlreich erschinleucu Perireier der ׳.׳eidlich schlinpst und spottet und wenn man sich! ,Vcrwaltungsrat" je'nenl Zwecke zugesührt wird, j .Uniias", ״Jona". »Beritas* an den unzähligen antisemitischen Ansichtskarten in ׳ Und dieser .^Verwaliungsrai" ist eS eben, woran bindungen ״Ächiwah׳:^ ,״arima' .ndischcn und christlichen Gejchästsläden snit unman leichi Anstoß nebinrii kann. Ter Vctwaltungs- ^,Masiada". Im Be!lause des Kommelie« .hielt lUf verkennbärem Ergötzen werdet? Treten die Herren ' apparat des 1z׳arb׳tein'ill׳en trntwirrses ist schwer«, -!lull. sur. Jacques Kornfeld die sienrede. in welcher unserer Kille bet Wahlen nicht stets sür den deutschen sällig. der Büdenbei111-r'׳ll׳׳.׳ ftaS gerade Gegenteil er die ׳gesellichasttichen Perdättnisse der Stabt Gdding ^׳ortschrcktSmann wie ein Mann an die Urne'? Ist davon und keiner -stantrolle seitens der Gründer des ׳in zwar icharier, aber osieumütiger und richtiger. Weiie ׳s dssnn ihre schuld, wenn der Kandidat regelmäßig Nationalsonds oder ieilens dessen Förderer und Inter»! beleuchtcie. Hieraus ergriff als Berkteler der.österrcichi'ch n , archiällt'? Haben wir nicht einen der bedeutendsten cssenten unserworsen. Ferner ist die Möglichkeit der i Parieileilung Gg. Dr. B eai nb a rdt das Work und ׳tanzelrcdncr hier zum Rabbiner, der' säst all- Aenderung der Bettininiungen sür den Ratiönalsonds,! legie in k!arer sachlicher Weise die Ziele des Z-oaismäs wöchentlich vor cister dichtgedrängten, entzückten Zuwenn auch in den Grundprinzipien, doch nicht in! dar. Nachdem noch di! Penreier der ,in.einen Perborerjchast von Freiheit, Fortschritt und von der minder wichtigen Punkten lurzweg abzuwcijen. Tie i bindnngcn ihre G.ückwuniche ״berbrachi halten, ׳'schlcß .Mission" des Judentums predigt? Sind daS nicht Beweise genug, npc aujopsernde, brave, liberale Deutschs! unsere Israeliten sind? — Nur noch ein kleines Beispiel davon, damit auch okad. Pl^rbindun^cn und die Feriatver-- , ,Heffiana" und Änderung des Zystsdricies ift unmöglich. Wie wäre ennd. i״״ p-op. Eiiinger den-, ossizielle» T-itde« öS nun. wenn man einen ״Verein zur Verwaltung Kommerses mit einem Toast aus die ^üdrer der zio des jüdischen Rationalionds" gründete?! nistischen B.-wegunz Der daraus iolgend« GesangSvorirag . Ti^ Statuten.»ii'.ßlen derart gefaßt sein, daß'des Fräuleiu Waldeck. am Klavier begleitet von Frl. der letzte Zweifel schwinde. Bor ein papr Jai>re»,die Rationalsondrgelder me eine»! auder^Zwecke! Grün wal d, vevichasi.« durch die großariigen Siimm wurden die Deutschen mit den eigenartigen Rasen zugesührt werden könnte»,?lach das von Tr.llösdenmittel und sormvollenderrn Portrag der Sängerin de», aus den hiesigen deutschen Turnvereinen wie überall he 1 in er angeführte ethi che Moment könnte Berück- Publikum «>»en hohen lünstlerischen Genuß.' Hosi.-nllich hinauSgcschnilsscn. WaS tun die Herren? Sie gründen sichligung sinden.' Ter Vorstand des Vereines, def^ werden di! Bestrebungen der wackeren ,Gamaleni-r" einen eigenen Verein, farblos natürlich, genannt ׳ zugleich V-riraltungsorgan rit, wäre verantwortlich, j auch mii Grsolg gestöni sein, und das heißamst׳-iii-ne ״Karlsbader Tuidiklub". Gut. Tie Wortführer dieses Ten berusencn Jnterci'enien wäre die Möglichkeiti G-bi-i von Göding dem Z-.vniSmuS.erobern -Za eine, indischen parilon . — Karlsbader Turnvereines' zu wahren. Rebenbesnuiinungcn auch abandern zu s allgemein vermißlen Diskusiioa wird ein׳ 'in ntchster st'rechen jedoch in der. gründenden Generaluerkönnen. Wie diese Prinzipien bei ciaem Vereine! Zen in AuSsich, genomm-n-r D׳s!n>s,°nSab<nd hi״:e׳ch-n> ' inimlung die Hoffnung aus, daß es wohl bald -.durchge'ühri werden könnten, will ich durch einige G-lez-nheii dielen. iviedcr möglich sein wird, dem deutschen Gauvcrbande Paragraphe andeuten, 'Tiesclbcn sind dem oster-! j?ri>>snich. ,Berein Zion.-.Unser ck-erein nnhm ö.izutreten!! ׳ ׳ rcichijchen V.reinsgesetze angepaßl. weil in Öster-i mil-,.ln-m'am lchien LamSiag veraasralieicii! Diekuss ans Aber, noch mehr!. Ter Turnverein hat zwei reich die genaue Einhaltung der Statuten von der'! abend ,eine Tätigt-,, wieder aus. D-rs-ibwurde du-ech l.zhrc ruhig'bcstandcn und nun beabsichtigen einige Behörde bewacht wird. , sei» döchst gelungenes N ierai de« Gg. Low ci״gele,rrr, wackere Teitsche im Turnverein diesen ÄnbikderungSg I. Ter Verein führt den.?ianien. . ..!welcher, das Dbema .Die Bildung einer jüdischen Geakt tatsächlich vorzunehmen! Aber diesmal! haben die! - S Ter Verein hat den Zweck das durch j'ellschasl" gewäbli balle. Dem Referate folg,-«ine s-hr Herren die Rechnung ohne den Wirt gemachtTLlon'Samüilungen, Mitgliedsdeitrage und Spenden aus» j anregende DiSkuffion Der Bestich^war zns,ied,nst-llend. Seiten der Zionisten werden die größten Anslrengebrachte Geld gemäß den nachfolgenden Bgstimmungen die Llimmüng eine an,m,-r,e. . «chließlich wurde -ine gangen gemacht inerdcn, um diesen trottölhasten zu verwalten und unter gewissen, wciter.anzusührcnden Sammlung cingele,!«, der«» Ergebnis dem Zweckd-S!Streich zu ßereitcln Snd ist nach der ganzen Smuniückh Voraussetzungen in Palästina Land anzukausen. jusi'chen Naiionalionds zugr׳'ühn »vurd-. ׳ der hiesigen 3udeV)chl1si doch anjunehme4l, dcktz 3 u. f. U). ^itr waren die im £ 2 erwähnten Jj C». Uber Onitictipe bei!2>erein.s es nicht so weit kommen wird. Sollte der Bcrsüch Bestimmungen anzusührcn, etwa so', wie sie in dem absillvierier südiicher HaiwelSakad-mit-r. .,rräl-rnii-»- ober gemacht werden, so dürfen sich die betrefsenodvE am Kongresse vorge.tegcncn Entwürfe des fest-! in Prag verannatreu di« Prager Zlomften in u!>»erer Herren aus einen Kamps gefaßt machen der UonTilrftdlt waren. Vielleicht vir > B. Tann käme > ll. Liadl am -1. d. M. ini saaie der ,ira-I.iiichen Kal zionisksjcher und ihr besreundetcr Seite an Heftigkeit TieMitalieder sind ordentliche. Siezahlen einen lusgem-,nd- -eine Agllall°ns°er׳ammlung. welche zahlreich nichts zu wünschen übrig lassen wird Glücklicher-^cinmaligen Beitrag von 240 Kronen oder einen d-inchi war.-Der Kuliusvaisteher, Herr Ado!, Brau״, weise jedoch beginnt auch bei unseren Juden Tank jährlichen Beitrag-von 10 Kronen zewa 4 Prozent begrüß,- d,e Eiich.-n-ne״. d-ionters d,e Prager S׳nde der unermüdlichen ziojnistischen Arbeit, langsam, sehr -Zmjc״ von 240 Kronens. ' 'r-s-r und be.ou», daß -r gernd.-rei, wade״. An langsam doch di- ErkbmtniS aufzudäm^rn. daß! . L lO. Tie Mitglieder haben das Recht, an den! suchen d-S V-r-meS .sirg׳-,u״°S» b-iren-ud Hl'-l-erdie schmähliche AnbiedeiungS- und AsssmilationSsucht Vorstani» nnh-die Generalvcnammlung Anträgen zu j-lagung d-s -,yungs.aale« n°chz-k°mm-u. um emer doch nutzlos ist und die Zeichen sind da. daß--S richten. Anträge zu stellen und ,n der General» ׳otch -m.neul w.chl,gen -ach-, w,e -S -der ^,omSmus anders werden wird. Manche beginnen ihr jüdisches! P,-r׳ammlung, lÄ.-V.s mit -.tz und -,׳mmeauch »-,»'v G'ngaag zu °.r׳chan-., .Heran, . - .״ - ׳^ . v _ ״ 1•־ « ד . •« . wenll : übernahm (Hg.!>u Äljrrd oim; bas Pratt)lum und erleitte (Ag. f^itipp ^edenhan das Won z^m Referate ^Die Lösung der Iudenfiage". Laugank>aUend»r Beifall lohnte die Ausführungen d<S Redners. Bon ded Prager '>׳rz zu entdecket und sich unserem Standpunkte zu ׳ teilzunehmen; das letztere!edoch nur dayn.׳ wenn lähern. Wir Zionisten aber können unseren lieben * ןic De legier te des!eweiltgen Zronnren- Herren Israeliten die. getroste Versicherung geben: Longresses sind (wenn pe von crnem zwnlN. Äirt die wir Zuerst totaesaat und dann l0tae-׳> Vereine hiezu delegiert pnd). .. ׳ _ . . ,u a? - *־ N .־. schwiegen wurden werden nicht früher ruhen und' Das wsi.cn die wichtig,len Paragraphe, d,c Gäst-u itzeachen ,ern-, Gg. Proteuor Jalod Wer, rasten, alz bis aiich der letzte Volk-vcrrätcr verhier anzusührcn ״nd; die andern, rclii adminittraiwe h-.m-r und Gg. Ru.ol, Pß-n-k. «» der ׳-dr an - 'chwundcn sein wird. . F St s Angelegenheiten bctrestend, überlaste ich gctmcgtcren - ׳ Juristen. Ezwähncn will ich noch: Lie General- .! Versammlung könntmit dem Kongress? der Nor» WtOR über den I«0. JlaitOnalfsnDS.■i stand mil bei״ A K. zujammenjaUcu. Wtchllg wäre ׳! schließlich noch eine Bcstimmüng. welche die Aenderung Der Dcktlvn-rlfvnds. -1 :« ,׳,׳ »usi-Lliesit. t■■ o. Tr. Farbstein (Zürich) hat als Präsident der aus dem Kongresse gewählten Kommission: welche für den Nationalsonds oder besser, sür dessen Verwaltung, eine juristische Person schassen soll, ein -Statut ausgearbeitet und den Mitgliedern dieser Kommission und des weiteren A.-K. vorgelcgt. Dr. Bodenheimer (Köln) hat 'im Monate August in der ,Israelitischen Rundschau" cbcnsalls ein -otatut vornelegt, aber zur allgemeinen Diskussion gestellt, . Ich dachte, daß unter den vielen Juristen, die wir^ haben, sich einige finden werden, welche ihre Grgcruifcrtioni VrÜNN.' (Verein jüd. jugeiDl. Arbeiler.) Am 1M. September'1.■ 3. fand die I. Generalversammlung regenden Debatte beteiligten sich׳ die Herren RiddiN.'r Dr. Re ach, Lehrer R eu rp a nn a. v. a. G.gcn ha'd 7 Uhr abends schloß der Borsitzende unter Dank.SwSrten 41n die zahlreich Erschienenen die Ben'amKiung. Erwähnt sü hier, daß eS die Mitglieder deS so^alLemokiatischen Fachvereines vorzogen (mrewir dörren aus Be'chlnß deS Ausschusses), nicht zu erscheinen und auch die erichieNeNvr Ausschußmitglieder beteiligten sich sicht an der Debatte. Besonderer Dank gebürt dem (Ag. Richard'BuchSb au m. welcher sich sür daS Zustandekommen dieser Bsrsamm'.ung mrärmsiens einsetztdc Hoffen nßr, daß eS uns bald m9j. de» P-r-ineS unter jäst v-llzählig-r T.iln-dmd-r M״. Uch-OL d'-r -M-n B-r-m zu gründen .Z:°.,". nliedet ״alt Gg Baß eröffnet« um 3 Uhr n-ck>mtt,-g« j Viru. (Züd. V-r-.n ,ügendl Arb-ller.i D,e « L V-rsäMMlunq und beglüßte d,° -rsch,'.»-n-n Kertreter ' 14. s-pt-mb-r v-r°״,läll-l- PorlrägS-Atäd-Mi- ״gh״ 1 - e'^nheölonttileS deS Vereine- .Emunad", d-r! einen glänzendzn B-rlaut. Der große- -saäl deS Hrnnq- Küd ^Pockssliwm!"' d-r jüd a!ab. B-rdindung ^,Peri- - dräu-KoloffeumS war vollständig 'besetzt. E»t,,e!«1-t mS-^'und der g-ri-lv rbindung .Z-Phira". Hi-räus er»! wurde d»S Fest durch -inen Prolog, versaßt und g-d'p och,» tzatl-I- G^ Klingenderger als Tch.isfführ-r -inen von Gg. Samuel «trau,.:. d,«d>»j foiglen Kiäv'ervo,-