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Jüdische Volksstimme · 1902-09-15 · 16 (15.9.1902) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
III (1902-1903)
Issue
16 (15.9.1902)
Date
1902-09-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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_ ti U;!1)!/ז: Jüvifch, 1c Bolksstintiiic Nr 11; bnuf^iDnien. Juden und ,XcuiK+.f un&׳ di« einzig tu- ,.1Uiabauti'.i.-.iin'.i’.c'n in Palä'itua und Syr trt '•Mn׳or ich jedoch zur-Koleemiation »berge ze, mochteiich die tjage d,r ■jnriid; paläitincnfiicfaen oulen!:11 grdnen und ganten cnifv; nah« beleuchte» ■JRan ut!te־rich,.-,det b.kgnntlich unter ihn! 11: ' .?ie! Aichkenai'im.'.dief« sind in der Tüiflei «׳׳stziell als Nelig'ioit-chz.iiieitzichäst »nicht anerta» '2■ Ji<J 5 «p 11 arSi w; di« in d«r iurn.'( feit *ili '■!!.rtrelbjing aus 21',1m«>t '40' nu'bnen. « >1 il r O&S c n. deren 'Jah!' iehr g.'ting in und ethen Teil des Talmuds ait.rleitueu Durch die Paichatvirtichait im türkische 11 2!-. nur rt.t Itag.׳ der duten. beionders in der asiattichfeu!:tt!.: allutahitch eine ie!1: elende geworden. T Hvb.punk: erreichte tteier Elend. .,rk» im Jahr I-.'4 ׳. die ::trkt'che -iegierpit,׳. einen Ukar erlies;, nach e) d.n ru>1׳>ch;e« Juden verboten wurde ihr b erstenmal das ffsld einer modern intensiv betriebenen Gehie't wird hat ptsächlich Weih angebatil Außerdem Landwirtichatt beugefiibrt morden. , ׳ j behüben lieh hier große Weinhllereien, eine Tonnen- '<u;.;n.x>..1Anh »^hrif t'im» (rt«e rinf* fvtfnÄ, liith <»!«« :?.(.41.־» י,-.; *!.•'» Fast alle MuUutien liegen im i'Jejtjorbatilanb. sabrik. eine Eis- Transiordanien in bis jetzt noch icbr vernachlätiigt Ter produzierte eine Glas- 1(1,b einelFlaschenfabrik. Wein ist von bester Qualität, dazu b.dre.utiiei! St'NUM.-genofs.n durch ,uildte.it'1ab tu S!1!eutnt.it. Gelei.-udungen öir fte'.i: Zlv u titd.is kiubarmberztg au der t'trenze be׳.b;a>znah1 Ef, dtes-e Jabr.'1-7,4 7,7. ftll.b daa.r att.p die erst i-rttf.Stt:.c.n von tlivt'child, NietiteN.te. d«Atltache ich!!«, der ׳Wiener.,Trank und ׳.-יי >!.!euitutttvr. •1׳:uie :.: Tat!.,!.,! i .«•< ,Sielt ir.t’i'f; '״׳!, eit: starker E ilfe Uf.it .'füf.Ü di.ur •.■.i’hflfn Ehe ivandeii.iiichie'tr.'ii tiittt'.il. 21..::.'.?i. Bildiiifi ei ai.d.rit'.tts -UI ...׳״.e.t^i 1m La׳: '!.!. int der Ei! ttaef! Palainna und Stuten iif; etltesi dat,.r. da iie enter u.s Staates tu, Staate iurfM. . grof. Vittgaetl der ü'iittt'.WÖetjer es tvar und de» Behörden-- z tr Eahre 1--:1 ein E nwaitderung fttd.t . 'iir Enten ,Zit.:;, .r! tvurde das','!uieutbalchi echt siit ai.e..ti'ti'chee Eete-It aus drei Monate fti.tt.!! , ' ' .'Ist.tdas E ׳..litiiiust.cht wchrde. etitgeichrantt. . t Eisn.tetdtUeit -.itl; f.eitr tf. beten.I Ties« Ma i-, t .ie.it jt iird.ii vtr. e r jüpfchen Preis.- mit ledhastep■ cht. i.׳r .tii'gelivttititeu .ilt.nl Prot.st. der beiondchs stark th Engl-rnt!rar. ' s Ti ei; des Etnfe.tudel.it.gsv.tbfteS .ן\ sie!) Ute ,;.u. tet of' ti im seattb;tt'echeres. tBe(se׳nders *t.::f telj'-T >.,« ,•;״n.8.־flu in E.ruial.nt. T׳.'» Id"1I et־■ IV.'l üt•.g dort die ׳je'.bt der Endest; vgn .!'ch'» >!;!2־2־1'■'■■- ׳: Ein Eabr■. 1VJ׳- jäl'lte ni.tn 2-.il■ >' und!ent, tr ■. ekwalisit.. 4! <t<“' Ip!; Eiiiivvbner. Tie Enden non ,e.t.tieie.nt End zun, übeigre'steiit Teil s. . .! rte. T!i vle'.tef. T ■'.!mudte'ten. . ellleS. msr i!jr dt. rlni.u:.rangen des vrakti-cheo. akeben«!-. teechitet.■ ׳e'e.ii ch 'f '.j!..■ Ui.istett von ttmru eit v'.ili.ten '.’;e!,!e>tef. dt. Etiechuk.t .Monte stör« bat rt.s!׳,e!■".baiid. ..!;! p. lassen, suiich Eie Schar dir i';;,n..ieNei!iv׳tfier aus'etin-.t'iuet!. E-.dei! sereitag worden. Es scheint, eils ob d.ieies als wenige'r neitivvervollkommnet ■ich die Produktion von; Eahr zu Eahr. nales Land empsunden wird, ganz mit Unrccht nas dementsprechend ■nimmt der Esrport aueh zu. türlich.' fluch in Westjordanien liegt der grvjite Teil Em Eethre 1KS9 pskanztes ntatt 2.01)0.Ü1J1J iraitl• der .!colonten im alten Euda und Eirae!. Tie baupt-■ zösüche Weinsiteke an. Tie Kolonie zahlt setzt. 40z ieichlichsie-n .Ue'loni nE'iud solgendet »olonisten. Neuerdings hat man grosse Maulbeer Een der Umgebung ve-u ׳Haifa: ‘ | pslanzungcn an ,«legt und hofft, bald mit der Seiden T>e Kolonie Haifa ungefähr 5>n)l) lue, g,os;. ׳ raupenzucht beginnen zu khnnen. Bon weitereu Haifa in eine der we'nigen wirklich ertragreichen Kolonien ztviicicn slaffa upd Jerusalem sjnd no.1־ Kolonien. Ste ivird im modernsten Sinns mit z» erwähnen: Ilajferct B!i tja, 1?<S3 gegriiitö!■:'. Maschine» aus ,Frankreich und Belgien bewirtschaftet. 700 ln! gros; nnd von IK ssjamilien btwohnt. öi 1 Nabe bei Eaeiarea liegt die Kolonie;f i et r o n d e z a, das vo, der Ehowewe Ziot, unterstützt wir ■. Eaakob. Tteie 0't nur >110!1.1 gros; Sie wurde 2-0 lu< gross. Hauptsächlich Weinkultur. ^ern-t 1--2 von rumani'eben Enden gegründet. Hauptsächlich! llka ch a l a I h-)! en d a!!, J087 von der E -E. '.’i Iv'.rd 'Won und oseireide eingebaut, däneben werden! gegründet. 1 S."> In gros; Schat- und ,■jiegeiilierd.n atebalten. Tie Kolonie zählt s Endlich legten >11, Eabr, 1 -00 russische Ende.' 421 .Kolonisten.’f .!bei Neichobot ans einem!i.>0 l,u Itmsasieitd. . Ebeit'alls in der ',’säl; von^Cdeiaie.i b.sindet ■ Gebiete grosse Wein- und Maulbeerpslanzungen an. sich die 21100 :■■■ gros;,׳ Kolonie Ei E hu dera. zu.etzt ist »och dar )KK1 geäründete Akron z» er ׳.>!»> dieser ■ »Itter k.m Protektorate d.s E. E -N. wähnen, wo Mandel-, s,1 >en und o'elretdeati stebenh.it t'lns!. dlnng wird hauptsächlich 22.:1.1.י1״ pslangiinge» sind gettt.'L'i'it Wir beup.il 111 Patäiiitia!jetzt im Ganzen 0.־> En d.:■ Umg..tiiig .von Saied, noidiv.öitch louie» in,t zirka-40.1 »)0 l,1 Lastd. Tie Niederlassiingeti pom Se. 1'׳eiie;ar.:!>, gibt es mehi.te .■iitgedonie zählen!):!!)'s Kiolonisteii. wezu noch 1-00 Lohn ,iidi-.be■ 21n:e1getttiiiner, ' die zusammen 4404 '1.1 arbeitet, bezw. Peamte kommen, so dag au׳ deng.!. besitz■.■;:, fli.s;.>d.m liegt dort die .'!olvuie E echu d a -. diichen Kolozoet insgesamt ■ffia.,1; dies.■ ׳.isiederlasiung winde I»i Eahre schäsiigkEsiudii von rus׳>-..ilN E.iid.n. begründet. Sie sieht ,etzl unier dem Schutze der E- E. A. T,e .Kolonie >211יס> ln ,aroü »nd zählt ■'׳o. Mitglieder. Evensalls in diei.r . Gegend liegt Michntar ha Eordan. die 1-00 ־ I yClCUu)tlln(l gegrüiibit'iuurCe nnd jetzt 102 Kolonisten hat. Aus d.m!;-1 ־;■יי, gn'1;e!t Terrain wtrd meistens. 1'ielr.ib.■ angebaut.!Tex Perein ״Eira" in Berlin ■unteistützt die׳.■ Kolon!.׳ regelmämg. Tie Gntsberrichast Ain- Set nn. .die i-91 begründet ivurde und ,etzl 27 Boaiute beschäitigt.!» derselben Gegend. Wein und Geireide wird, angebaut. zugleich aber׳ Piezncht ge- Hieben. Mj^-LoMtagsruIic 0200 Personen be- ^Lch!u׳: 'clzl.i in galiuschrr Am I. «rw 2. November sindet in!W,kn <0, N.ichskongr.'s! Der osterr. Händelsängesteillten statt, auf d.gsen Tagesordnung auch ״die Sonntagsruhe int Handelsgeiverb.■" sieht. Ewird daher von Entercsfe sein zu eriahren. wie ■ es eigentlich in Galizien mit der Sonntagsruhe beüelli ist . Vor Eilt mir Kühen reichlich veruchen.7׳Ltall I ungefähr drei Aionaten haben. ^ie jüdisch.joeialisiiichen ermöglicht das tut Trient ielsr,prositable Betreiben 4-rgantiationen d.r Handeksangestallten Galiziens einer Milchwirtichait. ' . ■ . eine Kon,erenz ^in «emberg .^gehalten, auf welche Hier 1it auch noch die >m Eahre 1—2 von eine lokale Vrrsanimlung der H.-A. Lemberg; rumänischen Eilten gegrund.te '.Kolonie :)> oVch ^°ig,e. Em Bgrdergrupde'de ■ Beratungen, 'sowohl Ptnah zu .rwäluien.' S-.e >11 720 ln'gros; und -'» dex Konferenz.als in der Ber'amntlung. ,land zahlt 22,1 Kolonistein Man ba.it Weil, und Grtreide "ftrslrebuthz einer chiitii tdigen Soninagsruhe. an Mandel- und Tlivenbänme iird gepslanzteworde»,;ü. "־!)elinde gesagt ץeine unverzeihliche. iiiid.tragen reichlich.׳ seruchte. Eine ausgedehnte' Ma.ite..rbau»tanlage soll die.spätere Seidenraupen- (■.״11 torglus,gleit 'seitens der Veranstalter dieser Konferentep und Ver'amiitlungeu viel wichtigere■, bre,,- zncht vorbereite». ׳Auch die Viehzucht w,qd nicht »endere fragen wie z. B. di^ Kürzung der Arb.itsvernachlas'igt. Es e.tdt aus d.r Kolonie: Schaie. >’"■ Negelung der Gehalte.־ die Praktikantensrage '־'־ ־ ־ ’ gänzlzch zuriichzudrängcn unh die szrage der Sonntagsruhe immer aut; Tapet zu bringen, eine Frage, um Z1eg.it. Schien und Kühe. Em Tstiordanlaud hat tliothichild 1111 E- 1־ - , , II 700 angekauft. *Tte oben erwähnt, ntufuej?״ U«) öie gallz,scheu H.-fl. am allerwenignen zu s scheren hätten. T»t sirdiichen Soeialdemokrateü wollen ׳tr.d.t ja dt V.-rtetlutig der üeher.suiiitet stqn. ־ «o .■.l itchf. die ,ii.'tff ■- Bour.,■.■!"'>.־.'die Eudeiifrage in P.'/'.ü'.ra;0. I.v'en. Ganz »׳.> i'ieg.matz l i.-zu sind, du ׳es Gebier betent.-fd mehr berüchsichrigr werden. . . . . . dt. ,.*>■-» vor. laaufta*' arbeitsam und sleijz.ge 'En der Umgebni-g von Eeruialem befinden fsch ^״s ,«doch a M' ,־״«. etnrebeu bal; unur Wohl- Sie ״at'.n s,.11011!-»<!.׳.!1־ d ■׳ orientalischen Sitten naturg.ma,; auiteror.enilich zaküreiche Kolonien, ergehen einzig^ und allein von der Einführung eer ■ Allerchii.ts und diese zumeist von so genug« Aus-?''Itündtgen -otintagsruhe ibhängt. und weichen ■.׳. ,, Tchtta-kus saü ganz a>'>i׳,!rrlierr. Tie besten und '■chotf.t t Häu'.r de׳. Stadt geboren'ihnen. Tamabk!ts- ,p: E,ru׳a!en! sind dt. Hguvtzentren der.Enden -Pa'.aut tar und Shrtetts. Tt. Enden von Tamaskus >i-.b tr ft .!itgewandert. wte die nt.t'ten anderen tn .Pchlaiit .1 und Svttdtt. sie nnd seit Ur'.eiten an- .׳׳.»׳:.,! alten fiel׳ zu den Sevbarden I i Shtta-■ g.'g.f- ..1!.;!!׳ it« tthd etn.־ Schule, die von d.r '.’lüt.tn.f EEaeltte Utttver־.!!.׳. uttt.rhalien wird.’ ne Esf.tet! >'>e>ellicha׳tzu. die da>elbit wirken, sind f.nt.nt ■! '1. Tb. E.tvtiv ti. I.-Nta: '.׳׳;׳: .iattf», London. 1:;.,1 ג•.tu. .Jt.'f, f t.׳■., B.r.ttt «.Esr.־.)'. Be׳..tu 4. Alltattc. E'!a..1te Unto. T . letzter. d.tt tisam.n ״llutverielle" trägt, b.mük» sich ׳.tue Schii..r raoglichit zu sranzbs>sr-eren. Lob ein. ihr an. Tas izagr ihr in Fr.'.ttk 0׳ dä>. ■t tt: fattut: - itanzd■ itauirlidr das grvüte ■cher S.l'rt't'ieUer veg ׳1־ Tär Schuf rv.tf.lt d.s ,udochen Eiktf’.uii'.s liegt, wte ich,jn ar.e,ed..tt.t. tu d.! kolviiii.iiorifch.■!, Tätigk.tt. Hier war und tü d.r Etniluit ',euer Anden, von d.iien »tan glaubte., t.ti'r ne Überhaupt nicht III. hr zär Landaib.tt be’ähigt Uten, ein ganz ge- U’alitger. Turch וי. ■;»:«.*!.rndwirtichattüche Netürmen wa höchster Be7.it:!;ttg iur die Tstländer eing.'ühtt worden. '.'!״> dem Gebiete der Aussaat sowie -er c־ttt. rtt:.in.־:u.1:־.< ■׳ waren diese Verh.sserungen d. pttb.rs .vech machend. Kurz, den T rt.ntaisn ,s» durch bre. ,׳adrichen K.Konislen zum io ״. I ■ c.hnnng, das! eine rationelle Benurrichaslung auch W" geflliienllich!jenen Fragen aus, deren endgillige tf, liitenswsler.t'seslaü.ing kaum de» nonvendigiien!'und für die H.-A. in Galizi,1 guirsrige Lösung em Enr.t.t abwirsr. Hervorzliheben in nnr Nach alal!׳"' uubedingieu 'Noliventigketl wäre. Und wen» . Eakelb. das 1-0 ü:! umiasii. ' En diei<r Kglome semand fidj ״erlaubt b.hcheideh einzliwenden. das; cs haben, die Kolvnülen. den iürund und Boden als unezerechlsenigi in zu verlangen, hütz Kauflenle uild i'sem.;neig.nl>1m erklärt, ,׳ju erivähnen iit noch die Krämer, bethnd rs-die letzteren, die den Lamstgg Kojorte Vlrdui, gegründet und 000 Im gras;, ieier». anszerdem noch gezwungen werden sollen, die Sie z.rt.lt jetzt 7'׳ K.'loninen. die mir Getreidebau vollständige Son nagsruhe et^zuhalten. wogegen ihre betreib"». ’ nichtiiidrichen KeIIkurrenten nur einen Tag feiern, Eider Umgebuü.i und nördlich von Eana be sieben die-Socialiften 'guotmiitig zur Antwort, das; .׳;iidet sich gronere Auz..til .Kolonie,I. Eil der nächsten Oe nichts dagege I .hätten, w!enn diejenigen, die den Hing,.- .:ngf 4ber Ltadr- V,' I k >v e 1, Etirael H-.er Samstag feiern keine Sonntagsruhe einhalten. befindet sich Die von dir Allianz.- E'raelite Unwermuschen. Für Vet nurrftgründe! sind diese Herren nicht teile 1-70 gegründete Acherbauichule. Tiefe ist gut ׳ehr empfänglich und daher wird derjenige, der eS, beinch, und gement eui grofzes An'ehen in ganz wogt, sich gegen eine Maßregel auszuiprechen, die. Palästina und Syrien. Man baut aus Bliiweh ■ nichs nur gegen )je Kaufleutle. sonder» auch gegen E'rael, - das 240 bi unffaßi,!!Lein, Gemüse und die Ärntften der Armbn, die Krämer, denen der ,'s.treibe an. ftordöstlich von Eaifa, nicht weit vom Antisemitismus hart tm ׳Nacken liegt, gerichtet in, ׳Jiahr el flndfebab. der nächst. ein Eordan der Wasser I °!s ein gemeiner Verräter gebkandmarkt. Anch würde reichite Fluß Paläittmrs ist, beiinbet sich die Kolonie s die gegen die Ka iflcute gerichtete Maßregel empfind Petach Tikwab Sie wurde 1-7durch Euden! üch?.le H Ä. tr ffen, da die Kausleute den Ausfall, aus E.rtt'alem gegründet und in eine-der ältesten. heu sie erleiden, auf Kosten ihr« Angestellten decken ■ jüdischen ׳ 'Aelerbaukolonien. . En der ersten Zeit! werden, wie z. L . durch Herabminderung der Lohne, prosperierre.sie gar-nicht. Erit als sic 1—2 von! Ängenommen. de AOstündige Sonntagsruhe wird rusitichen! Enden wieder bevölkert wurde, stieg der! eingeführh jedoch mit dem Borhchalte, daß diejenigen. Ertrag, pci einer Ausdehnung vvu. 1300 1״,'zählt die den Samstag feiern, ihre Gejlhäfte am Sonntag; fie ,etzl 040 Kolonisten Blau da»!'Wein, Getreide, offen halten könne y Tiefe Neuerung.hätte zur Folge. Lliven.. Maulbccrbäuiite an. Außerdem wird eine,daß 00 Perzent!er־AugesieUten, die Samstag nicht rege Viehzucht betrieben. Ter Vtehfrand beträgt '׳ «beiten unb gtöi tetUetl« atu Sonntag citttn falben 370 Kühe und 50 Esel. '! Tag frei haben, >ie Sonntagsruhe vollständig ein- G Ein halbe Stund« von der Fahrstraße Jaffa—s büßen; Eerufalei 1, zirka eine Stunde vpn Jaffa, liegt die1 Aller, was bei uns in Galizien direkt oder 1 18-2 von rusitichen Judez^. gegründete Kolonie indirekt gegen die Juden unlernommen wird, sindet!Rischo 1 le Zion. Sie ist die ertragreichste von!ein williges Lhr bet unseren, klerikalen Machern. ' gllen!ühifchen Kolonien. Auf dem .704 .>!!, großen die, um nur den Juden zuzusttzen, mit Freuden in ־' ri-T^)aIäBina-. *,,t i, II. 11 1־ .59 .8,« 0״1.׳, ,PatitllmrtVtlin. II. ISuJ; pag. 58, L».

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