Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 8 (15.5.1902)
- Date
- 1902-05-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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'־alt 4 Fiidncht Volksftitmtite Dir. א )cn Per Batt.iinintttiton. und öuielbe ,;(»ag:. Pi:;Hrbet:!» La» billig»!׳!! C׳i*1T,k1׳r Ein privilrgicrtrr. •.,In■:■ i'öten wird Uns getNildes; ״Ta* Graninm der *Kieiter. .\taufuian 11 f 110וft beidilol* -eilten Neubau de- 0יווווו1»1זו\1ו'<1ר1ס10ו0יס* m1-j;׳.ttühren;{1(111;^]»crte der Vergebung Cer Bau mc'.ücriubcitci! wurde eine beiduflnfte l5p!n1<׳rren$ perant'trutii. va da V Baumeifier, feeb« G haften und ein duPe, lerirngezpg.n wurden. Ta« Cnen hX: Juden Iva: das btlltgii.׳, nm 11.' "40.)trotten b!U:.',1־t. a:-j da- ::r..1mbeberf Tu׳ Enti'dt.idung lag;:׳. Sr»!dar;!!;::,'ot.'.iten. da utt:etl״,ack> da ’•iV'.'inj.'»^׳ Pieier סס־י;!:!d) Praiefe* ■)'Vtcinium*, Leopold »;ד!:. י f. :'.1!::.hei Per Atrtna baniiinii Pollak ridi. '4'1::»»:ה : לד! ז.:!'«;ה.» Wort!»; '..־’Ji e :'i:.1::ז 1 יי. ־, ich rann .׳•:• bei den י:•: (g0» ,{e 1 te n mckr. •!itgedeu, da׳- der b!;!!::(111 dubeif 11 be r t v »-.ן! » tuerPe", ,.:;׳:-, יracktre e* durch Ueberr.-Sung dabin, daidir mit 5 ׳דלי!aa> drei Sr.iuraen bachlo'S, t::!׳..r:.•. >'e:,r».r1: da- »hi 1!ח1וח .\!rm1e:14 .ftrrt delü'ifiitin ,Iiizunebtnen. L 1׳ o pold ' P .׳.! jt l I'I-V p I >1 a » ds»I i t>11 iob Per Wiener ׳. ■'. » t! I i::־11 ׳4 י. li :: 1; ii a e »t e i» b e u » d z w a r ׳4 ־יt»?r *u.1 ו. .1!.־.e r {t\r. ti »r t e a n ge hör ig!"' Tie- G-'--l'd1a׳t 1» 'Den Pioctieu!»diichen Ver :re;׳,trt>f.:ke״.p.1 11,׳» ‘ 'et: langer;{at ichpn eine ’»fv.r!1 ober ar.aj derartigen, an* Pan pp-;:kiitn ararza׳•!.׳,» Ebarakt,) baue» w:r ihr dpch "־:.ז: ^::■jetraut. Ti.'i liltmir, die am grillten Ttickt :: 1-.j:p!;eg׳.er:r Mau! 1>0U!11mm1 und 11.;׳ unteritehf 7 •:.!,׳ otii! heilig'tir Sntrüit'.ing gegen da- ..p.irtetpche," V-. rfi.jen Per Voegir, 4-5t1»uiPcV uns Eo:.iorten zu :׳.,׳..»),! en. birgt Subjate in lieb, angesichts derer .v v.ieb'i.׳ Wortidtatz oernegt. Js ,'o.dien Höllen 'in::’•'.!4 wir 1* der geehrt.» inaeliti'Äen Wäbt.ndiafi. r:. ' »»•he. die zionisti'chen ..Wiiblireien" gegen die d. ..: r'.;',::•.intitta!’' :ו.«. ■י :er,uStichaiVertretungs׳ ׳,tandlntfi" tgn.rt.r:, nb.rlai'.n. ijch ein!brer Vertraett Vir «lullkuswlalilrn ״1;in n׳.: da- . in Hlna. tjradilch und «er tzicrortigc -. «Hinielvercin .Zion'׳. Tleier Tage fenrben hier die Wable» in die Vertretung!der EuÜurgemeinde ttatt. Dai- Pi.ie Wahl unter dein Zeichen des Glldiackes, des c. teuerguantüms und der damit in natürlichem Züiammenbang siebenden Geütcinheitcn . vor sich gten!z! in eine io telbsiveritärdliche Serene, dais Darnbe: nicht nie! Worte zu der! eren lind, feine atiPere’iitr untere Bewegung nicht er׳ renliche Erschetnung in. bet der Wabi zutagt geirrte 1. Wie allgemein bekannt, benetzt j hier eine jionitüipe Bürgetorganiiatign, *Pie vor ungefähr bfei I!uh reu ins Leben gertksen wurde.! Die luenigeii, gemeiniam. nfit der ״Ächiwab" »eränitalteten Vorrrenzsabende, (einige Gsiieralp.ri.untn- ן 111ng.it und die Sammlung/ vpn etwa ltltt --:harest in die geianttme /Ihätigleit/ de- 'liltttmebr .'i -oabre1. beliebenden;{ipneoerittte* / - Ta wurde nun ans׳ dem' K (Jpttgm'iie Pie Parole auSgegeblüi. Ttelüdi'chett 114.att.tnd.it den'/ settden. alio esapbezung der titdüchat iilrltti-g.meinden dnrech die zipnrntielten Trganüationet/ Tbati.zchliech find'an vielen Lnen die;',tot,Uten/ in Befplgnng Ptei.r Partie und erntnthtgt dmch d.apsSteg der zipniinichen Partei anläi-ltch dar ׳Wten/r Ünitnswablen m den Wabl׳ Ininvi etttg«1retett//tp.;cher.für die ׳jtonifte» die und da gitnntaaan-tt/! i . Wie Sam yi mm. dass der biefjge '{ipiieotreiit, ׳ der denh Pbr ütcht aUznlatiger Zeit nvech die Ipbliehe ן iHbiiefu liafte./ ׳ich an den inneren Ängelegegbetlen' Cnltusgeitteinde rege zu betbetligen. Ilung zu den jüngit ׳mttgeiitiifenen Cttlt»-tvaltt/en nahm, andererseits von der in linieret; i^eiitemöe reitebenPan Regiertingspartet jpu!obl glauch von der anderen der Regierungspartei ,!ich emgegenfte lenben.' mir wenig Änb4sngerl,zab'.endett di >» tverden dann Inden und wenn sie Die bisherigen nicht den wirt Provinzbewoh und körperlief!« Für das genügt die alt waiirprogram^t der hiesige der Basis iocial|t׳r Arbeit heute eine M die Gemeinde man doch dem hiesigett und schlechten sotvohl mit Indenieltaft a> maechen mnist hält! auch die reichen und wohlhabenden jüdischen Intellectuellen Play findet!, iich-modern und social denken zionistiitchen Biirgervereine entiprechin chastlichen Bedürfnisjen der jüdischen t|er und können auch für die geiiti,;. Hebung wenig leisten, piilästinensische Heimstättenprogramn, Trganijatiottsform,.für das G.ge bedarf cs׳ moderner Formen. Wen. jichnSverein schon vor H Jahren aiü istschaitlicher Reform und national gegründet worden wäre, wltrde .׳ cht darstellen, mit der, wenn au. nicht sofort erobert worden war rechnen muffen. Andererseits wär< ^ivnsverein die vielen Enttäuichungt; rfahrungen erspart geblieben, die ׳.' den officiellen Repräsentanten d i auch mit der streberischen Jntellig.. A. Write r. Zwcicrlri Nah. iSli.tue P01| fp.t11tu<11 ignorirt wurde > ״,Ulll.lil i ei.te, 1.1';* .;:;:•״.׳.I über bie■׳ ׳!!:;:•!! ■ Qualität > - ater fi.11 lelbfi Zg m.S.n Um.r.n ts s ti Untergat׳ gt wesenbei bobrreiii :reuen nen:'.ober bt:t.R־!pir. tb.il■ fein iVSebe:.׳. datrtr nattmehr züi» Hin;Mi! fieig.׳: la>ien, dem täebete t:tr da- Seelen 11. >1 aller teuer anfländtaen Menfilien. die zu'älliger- :׳.׳'; ״ teil an;na! in einen mdifetien tlnltnsvorstand ׳,eire.nl; tpirdiN .!öntnten. Heiltger ,׳',achefltn, fleh tbnen bet '. Bebiite sie׳ 7״' bfette aus Deinen ichutienden.Rebel iivt'cheü sie 11! :׳' Herren esollegen 1 Anten'. * " Aus im« landcsmllllafond. ׳ J:e aufiervtdentliche Generalversammlung des .r׳.;ndecnta׳׳asvndes. auf deren Tagesordnung׳ nur׳ die Statutenänderung ׳iaitd. endete tute da- Horn iierger Schienen Die luftigen Hornberger Schützen patten bet ihrem S^iitbe,tiefte tzlle-. nur kein Pulver. 'Auch in der lsptin vernnglü1׳ktestü'>eneralversamttt!ttng war aller in. schoni!^ S/dnung und beiter Bor. .'■.׳.■retuiiig/nur die Herren tSurätoten schwänzten utid rittirtei; die Beichlnisutziäbtgkeit b*bti. Sv Ao-te ׳'ich die igeneraloersamftjlturg tu einer unvabindliehe» Besprechung über die Sfntröge des iSuratoriutit« mit. Pont Prafidenten G p'mperz kann man'natürlich Nicht perlanaen. dass er zu io einer Lappalte, tote ,eine Statutenänderung tut Fände der Lande- 'juden׳'cha׳t für ihn ist, sich bemühe. Gott behüte'. Aber die;׳. t tiuratoren Tr. .יי i l f!Mähr. Cftratti. Dr. eiben Clmutv und Lieblich ׳Jglau 1 haben bt-her das Vorrecht proiesstpnsntäszigen Schwänzens der Sitzungen weder in Anspruch' genommen, noch ihrem Ratnetl und Vermögen zufolge wie Herr G o m p c r z ersessen. Ihnen ' fällt die Beichlufzt׳ Unfähigkeit zur Last. Rette tiuratoren, die mit solchem Beispiele öett.Telegierten oormtgeben! :41) Delegierte sind zur- Beschlussfäijigleit erforderlich und nur 37 nurren erschienen. Der-Aerger über« die Lässigkeit Ser genannten tiuratoren. machtr-sich vor und nach der Besprechung, welche unter dein Vorsitze des Regiaungsrathes Dr* Spitz er stattsand, in -׳erregten ,chvtt'chenrusen Luft Tie Debatte beschränkte sich auf die ferönerung jener Paragraphe, welche die Verwendung -der Fvndsertragniste, namentlich die Subventionierung der jüdi'chen Schulen und hilfsbedürftiger Gemeinden, behandeln. An der Debatte betheiligten sich besonders die Delegierten Dr.Heller ׳Wall. Mcferit'ch', Stert: ׳M. Schönbergl, Hahn 1 Ung. ü stra . "P o l l e» z ' t Mis-litzB i 11 n e r ׳Lundenburgt, Löw.tPrerau und die tiuratoren Tr. Wei« 1 Borkowttz und Dr. י!örner (®öbing 1; welcher -der. Referent detiuratoriums über die Statutenänderung ist. * X. eilte erwiesene Thattaihe. dalteil Petit der Selbstandigletr des jüdischen Staatstiapttaltsmns im jüdischen Volke in chiafii als bei den anderen Rationen oft■ 11tanntgfal1igit-. fi Ätt-wjfch!e hervorbrachte. Bet-keiner Ratio» besugze .man ltch so ׳'ehr vor dem Geldsaek de- Reichen als miter den Juden. Der Zionismus als id,׳ale Bewegung aber kennt nicht dtet'en ilnterichied zwilchen arm und reich, .der zstontsmuin teinem Fukunftsproblem bat als seine, natürliche Voräus.setzung den Satz; Der Reiche soll Nicht mehr gelten als der Arme und der Arme nicht geringer geachtet werden -wie sein reicherer Bruder, isur Losung des Zttkunst-probletns. der z-richlieszung Palästinas, können tlieich' und Arm int jüdischen Volke' gemeinsam bettragen, aber auch hieran bat das Proletariat den Lotpenantheil.! Allein seit dem Tlmützer Parteitage bat die zionistische Partei Dciterreichauch moderne Gegenwartsaufgaben in ihr Programm ausgenointtten, sie bat' es auf sich genommen, das Schick'al des jüdischen Volkeauch schon in der Gegenwart zu lenken, fie muss daher — ,jpllen die Beschlüsse des Llmntzer Parteitages nicht' blofi aus dem Papiere bleiben moderne Mfittl zur Lösung und Ver« wirklichung dieser Aufgaben in Verwendung bringen. Bu diesen gehört vor allem die Gründung der zioniitüchen Qrgaiutationen nach dem modernen Clast'envriituipe. Äuch die Congresse haben beschlossen, eine wtrtschafikiche, körperliche und geistige Hebung'des Judenthnms in den verschiedenen Ländern herbei znsubren. Wen wollen sie denn wirtschaftlich heben? Den rächen und wohlhabenden Juden doch nicht! 'Also dar Proletariat. Und man glaube ja nicht, tm Weiten gebe es kein Proletariat. In welche 1 wirtschaftlichen felassen wird man denn die jüdischen -Ztlezngewerbetrcibendcn, stiem und Zwischenhändler unduHändwerker tn den Provinzstädten und aus dem Lande cinrcihen, die, bar jeder Lrganisation, welche ihnen wirtschaftlich die wenigen Mittel zu ihrer Lristenz geben könnte, erwiesenermaßen unter dem Drucke desnationalen V.rhältnisse und dem immer stärker werdenden Boyeotte den schwersten siantpj ums Tat'ein führen, einen Daseinskampf j p«f exceltpnee, der nur deshalb die Höhe jenes ׳ stampfenicht erreicht, den unsere Brüder im Lfien fuhren müssen, weil die Anzahl der Juden im. Weftzn geringer ist als die der Juden im Liren 'i.S. Will daher der Zionismus in Thal umsetzen, was am Llmützer Parteitage beschlossen wurde, so müssen die Zionisten Lrganisationen schassen, die entsprechend dem modernen Zuge der Zeit, ausgebaut aus dem Is.ai'senprtncipe,Szenen Theil dir!jüdischen Bevölkerung in jeder Stadt umfassen, der 'wirtschaftlich zu kämpfen hat und'sich wirtschaftlich tnancipicren tttui'r. In einer solchen' Lrganisation t ms fl den ' tim Wi ' In einen die Untertdjrii: rathes Per Hat trägt, sieht u ״Doch '. sind Pie Qual womit sie th womit sie den los dahinsterb Herzigkeit, Liebe, du* sich freudig mitthc I hier nicht prü surchtbaren st linder 11, W;Hlio, d mögen tiber als die Ziotti den die rumä 1 gegen die A e tt e n der ei! 1 a r i a t in 1 Anthetl an de und nicht sondern in de 1 Ich lest׳ weitgr ' id)tuer lei sondern an n der Schrei weiter; ״Vor ' srauen, soll Leiden des den Frauen direct an damit Ihr di auch W beste sind zu richte 1 ’ den Präs!! Hilfe!" Der . Commentar . der opse : eigenen und! Judenhilse ut vergessen,- wenn , östlich , drängen sie!'-chN zur!auch nach 'Schars ist r tcr 1 per 1 nd da! . Ein sei ierwilli ze -tzol S! n 11 oudet Sun Bureneomite Wie jauchzt dem Ausrufe deutschen Ju! lichsoeialrn freundlichen keilt sieht!- A dische Abgeor Si dem Comif. ' stückchen scho t man über de als Politiker! der Herr Dr, ldischer Wählte ' standSmitgliel e meinde bei führen. Sie Juden all heischt, mora terielle Fördt r er GesinnungSgenosst schreibt uns. mir eingesändten Ausrufe, der au.: des einzigen jüdischen Stad. ' piitadt Prag, des Tr, Jakob Schar׳, anderem Folgendes: uns lebe das Erbarmen! Furcht:׳ n der Hilflosen, die kaum noch haben, e Blöße bedecken, die nicht wisset׳.- zehrenden Hunger stillen, die wehr n in Elend und Strankheit! Bann thätige Liebe ist es, was wir fordern nid!t mit Worten begnügt, sonderi: t von der eigenen Habe.'Wir wollen en, wo Reicht und Unrecht in tn dteieur mpse, wir wollen nur Schnterzei! tnden heilen!"- efdite id), bk jüdischen Assimilanta. Vollsangehöirigkeit anders denken, ten, aber in dem surchtbaren itampie. it'd>e Regierung im Handwerkergefitz. st e n der Armen, gegen die E l e n d en, gegen das jüdische P r v l.;ltutnänien sühn, nehmen sie aetive 1 Leiden ihrer Glaubensgenossen Worten begnügt sid) ihre Lieb. ״Mittheilung von der eigenen Hab!' : ״In höchster Roth wendet sich 1:,״ ndes Volk nicht an unsere Waise!;, Herz!" (Aha, dachte ich, das ist!er jüdischen Emigranten,) Id) - leie allem an Euch, Ihr Fragen und Jung der Ruf ergehen: Helfet uns di! tapferen Volkes lindern, Helte',, ihren St indem! Sendet Eure Gäbet; Haupt detz schwergeprüften Volke-, Gewissheit habt, dass Eure Speitd-' Verwendung finde. Alle Geldsendungen an das Bankhaus Sch, Sch. für Uten Sirüger, Aus zur Buren- 1 Dr. W nder obiger Zeilen fügt ihnen keinen lj|inj» und lässt den Evntrast zwischen n ״Liebe" unserer Assimilanten zu swmden Volksgenossen allein sprechen, Burenhilse! Wie schmählich, sel'öit verrätherisch benehmen sie sich dort.׳ itittn^de Weckruf oder der Nothsckrei t zu^ihnen dringt! Wie׳ unbescheiden sich vor, wenn die Burensreunde ihr enhilse!" in die Welt schreien und Tasche schielen! Der Herr D-e ticht der einzige Jude, der sich verirrt oder hereingeschmuggelt 'hat, sein Assimilantenherz. wenn er dus seinen Namen zwischen denen, des all« ensressers Dr. S ch a l k/und deS chrit't etzpriester« Dr, Scheich er .— seine iachbarn links und rechts! — finge• ich Herr Dr, Julius Lsner, der junete der inneren Sthdt Men, sitzt in Ter Dr- Schars hah solcher Husarenetliche auSgeführt. sMit dem wird gleichen Tinge nicht rechten! Er in fertig und endgiltig abgethan. Aber Ofner ist heute noch-Mandatar jü- und jener!Bezirkes, in welchem Vor- ■r der Alliance und der EultuSge- Wahlen daS liberale Comutando brauchen in der Krise der rumänischen was ihr Abgeordneter -für die Buren ische Unterstützung und mehr noch maung. Warum dulden sie, dass ihr it rer r ohl j c Kctt dc s