Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- III (1902-1903)
- Issue
- 7 (1.5.1902)
- Date
- 1902-05-01
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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. Leite 4 Züvnchc Bottsstimyic Nr. 7 2-orichriiic» über dir klrmenpslcgc zu lesen Ta-! werden auch die dem?eudeiuhume cnisremdelcn So- > iiglikien lhun׳ muiicii, da ja die unserer Bewegung luchciicluiidcn dlgrakreiormer Tr. Cppenticimcr uüd Tr.;'ii'ifig aus die Bibel zuruckgreisen. Tie; heilige Schriit ged! van Der Ansicht au», dass׳der; Mensch aideiie» iolk und zwar vorzüglich als Äcker- - bauer und da׳s die' Ärmuld als solche bekämpsl - 'werden inune. e ( 3111011 l'L-t der Eroberung zkanaaus wurde das : Lind nach 1.111 ה «we an Siamme und nach der. "iiope der ,°;ä!W vcrtdetll ('.1ium. :>:i. :!4 Tein ländlichen B.Bpe wurde eine besondere Ausmerkiam-; keil ge-chenk:. ׳»enh das Baueriigm konuie nichl per-!!׳!.,': iv-.cdei;. sondern nur die Nutziiiigen desselben.! Ter Fannlie •',ans das gesetzliche Rüekkauisrecht zu. and -.m ,-I.oeliadre kein!'jeder in ׳einen Besitz zu 'link 4'.!׳!:'״ ׳ Tie B'iii.tngüter waren al!o. '.: r 111■ : ngell s>a»11!1en-,3ide1-on11u1ne. die den .7a1u1i1e11a!1.ze!w1u>׳.en zusallen suii'Slen. Än׳ eNi 11 ni 111 uininanerlen 31adlen b zog 1.0׳ ,'.::l״ l!ntir Nicht. und das ,vamilieiiructkan'sre.li 11111',!<:.;111: .:;.■:..י ר' Lew. -ik>'>. :»•11. Ar. die'1,1 Beiilmniüi g ^!1,11 :0:1 -ganz Ilai die 3 ."..,'>1.1 d.'4 1-׳v׳,׳tz.׳.״.:s .v iinen!railigen. 1111 1׳׳.r r.l ‘ ■ {11111.11. כ•:’.1:1.11111.י■’:!oolile Eine!0111׳ .;:0N11. 3.!g׳al1 iv.nd-.1e linier ״״־-tzget'.i den Änn.ii;.: Tao:-.,׳״>:.! >r von der 'dluneli: aas. d :;1:11!•. ai.'-.'.ni: ׳oll. und dais glich >r einen ’:.:iiitiiiiiii» .11<:־ niriui.';11:1־■ Boden. 1:111! ,y De!: di.!irtt. die Nachlese und c. s di!:״ ,'abr der, יי Tgs Rechi *11־ ׳die lief. ״'. ans Qhr abaeichnilien. Arl'crtsunsähigen Personen dursten Gewerbegesetz durch das von ihren Vertrauens Beirelbriesc ausgeiiellt werden. männern ohne Zuziehung von Vcrlrelcrn des Hand Tic uiit diesen Gesetzen gemachieu traurig, n; iveikersiandes auSzuardeitendc Vbilzugsreglemein Grsahrunqen veranlasSten'die ztönigin Glisabeth ein i seines wesentlichen Inhalts berauben lassen wolle. Ärmengeietz zu geben, das sür Guropa vorbildlich' Sie lhuc da« an« ׳>!urchi vor dem Auslände. Was wurde indem.in demselben die G.sichrspnnkle Mas;- die israelitischen Handwerker Rumäniens anbelang!. gebend sind, dass nrbeitssahigc Personen Gelegenheit io verlangte: Mdner. dassüe״chde,> Bestimmungen zur Arbeit chabcn iniissen. arbeussähige aber u» de» Grwcrdegcictzcs siigcu. sei das aber nicht der willige in Arbeitshäuser gehören, wirkliche Arme' ,־voll., io möge die .A liance iiraäite* wissen, da׳-:- unteritützl werden sollen und das deishalb eine man vor ihr trotz ihrer Millionen ganz undgor Aruicnsicu.r eingehoben werden!olle keine ,rurchl habe. Die Presse aber^ woge den ,i1i1׳-. - sin Teutichland versuchte inai. es durch Reichs liten klar mgchen, dass, sür den!lall, als sie noch Polizeiordnungen dem Beiielnnweie» enlgegenznlrelen. jedoch ohne Griolg Tie moderne indn'inell. Gniwiitlung. der II.Hergang zur Geldir'irl'chas! und die Nailbnalvko- .nomie braeliten es'mit >1». hals die Armutli nicht weitere Veriamuiluiigcn. dicier Art cinzuberuseu melir vom kirchlich religio1,'״ Geiichtsr'nukie. sondern Handwerker wüssten, was ne zu lhun hätten. gieitere -Versammlungen in den Synagogen al׳zn halten sich unterstehen, die Handwerker dann selb» den Pol1ze1d>c»׳i vor den Synagogen übcinehiu-1, werden, und dann sinogc man nur versuchen, noch als, ioeuiles Broblem zu' betrachten ׳e> linier vnerreichi ches i״e׳etz ü.^'li»»»1. sowie die ״'׳>.-> g.bnng aller »lodernen 3iaa1;u^da!s der Staat gegen die Veraiinnng Ginzelner imkämv'.ii ׳oll. T1e׳e Praventivmasiregel b.Ammi -da׳'s Hazard.!viele verboien seien, ebenso der Wuch'i'. und 'ver io.gi die AichtbesolgiiNg nach dem Siiaigeictz׳. man möge nur nichtglauhen, dais auch sie nch dem Auslände siirchten - י ׳1 .; ׳'׳ms "'■'tfcy. . .:n 1־1 ז iv: ':.1־ tu;l: '־’1י, uu: . .Mit '■׳t) l'f itHclä; יו׳;, י;־1: r!: 'Xi -Ul”; ג■*[ in, rmcnpr! t.׳ H׳ mu’׳!״;. ׳vKt׳;•; ׳ 1;;«־uav »u1l.lt zu <<Hn Ulnttifefl jüdischer Arbeiter. ' B ular e >>. 14. April. Tas Gomile der B. cinigung der haupl!lädtischen jüdischen Handwerh: icha't ,Aso ׳iatia meseriasilor e»roi diu capitala* bai Hieb. 1 gehör! auch .die Beiiimilinng. da׳s!eue, -ze iolgendcs sür die Benrtheilnng der Ursachen d: lim iluem 2״ :mögen leichtsinnig uiiuzel n. als Ber rnmauiichen Fudenausmanderuiig sehr bezeichn-.!:.'. ich!v.iid!.i erlläri weiden konneii ' .j Mannen erlassen: . - . Tie B'lichi zur Arinenveriorgung ir,׳׳i die '- ״.'ndiichs Handwerker! Gs in norhwendig. dass. Heiuiaisg-iueiiid.'. lind Serhall׳ ilienen in die Armen, wir uns eiu sür allcuial über die Lage Aai eaiieudie 3»asgel־der..sowie ein Broch;,; sreiwilliger werden, in der wir, die rumänischen Truden, uns >!!:־. sreilbieiungeii. Tas B.'üeln, ׳moi. das Ausnellcn bciindeu. Zahllose Gesetze sind csegen uns geschah von Beilesbrieien ist nrashar. worden: alle vorgeblich gegen die Uremdeii cr Arbeiisiahtg. al״-r :!:־.ivill:;! Berioue» lommeii laiicnen Gesetze iverdeii in Wirklichkeit nur uns iii. Ail'einsliaiiier. arbeii-swilliaen IN Geleg-nbeji zur gegenüber aiigeivendei Obgleich im Lande geboren. Ait'.ii zn l'ieicn und d.slialv errichte:: die Lände!' werden ivitz doch als Zremde und zwar als solche asnauonen. die 'ich uni Ärbeilsnachweis iiii.liinngen a>a!iiv,1lve!'v beich asttejen. T 1e ivohiihäiige» Wiitungen dieie!. B wurdcn -iiedct .:l'ogle i'.'chi: be'eei'iei. :::: :rr:: all׳: I Well als -.!;1110 ■״. i.'.liiv. itzasi :.: :י!ach:lag.r vi:;י Uli. >M;...e, 'g: ■V.-- T, : .1 itze 30,1;’!:-. B. i'atiiej: ׳.׳ in! d.m .;vi'i;. Boden > 11.1' -l:.!>. 11.r:,.: 3i,:et!ilu:: ׳ ׳1: סי׳ ״1.111 ׳1.: blon B-.o .'.ib.uei:. 1m 3ab er Wiiivv . ' 1:1:1 eben ' l. o.: Aimiiil־ .l cm 'B-.inss und aiachilagei leiel ’ ’ 111! ,'enden,- ohne jeden 3ch»tz behandelt, als .eine Glasse von Meniche», die!eder nach Gcsallen ausbeute» lann. und wenn iptv dagegen zu protestieren veerinchei:. antwortet mau uns mit־ einem kl!, ieovember^ .::id ׳I^niit^vor Giii-tnnug der. einem I> Beai ׳Anspielünq ans die Anli'emiiei: :»י י ihm, Meii'chen dein Irawalle der letzten Teahre. Red. Wenn cs sich Nil: :leeibrend ,etzi Schüblinge Heer und 3te»ern' handelt, sind wir iliumäner. wenn cs sich! um schiüen und Verianimlungsreebt iii'i.ichen 3;aa:e» aus handelt sind wir es nicht. Nachdem man »ns.11:1-3 rei'eii. Ter judi'che ׳ den Törsem .verjagt hat, iindcl ,malt, dass^wir »: iiiid der Blei! werden de» Städten zu zahlreich sind. And Anlais der Bolieruug des H'audwerkergesetzes Halle־ ein T-־o nerier vgrgeichlagen. diejenigen von uns. die lein anderes Vaierlaiid haben, au»-־der Niäiie d.: übrigen fremden auszujcheidcn; dir Regierung 11.1: 'ich dem wlberietzi. Und während später der. T >־ mänenniiiiisler aus wohl erwogenen Gründen in Uu'ere :;־:: S 1 ..'..!־:.־ Ivel:!:»! Ui:"'!! :׳״:׳> und rbioch.'!!!־-gainp'e : '1h'-iit »ubrie». 2m1;;׳ 'diesem nur ׳:״.l'UUll!, ״beieiil!!:! ^zernieii! Mid iib.-ra!; ve r׳!>! g: .׳ ribren iie- ־eil»'! 11: e'Z leinaen'Zcit ke-s Mitlela!:ers.-L>rs n!r >'ie las znnr ,'abr. Iא4«י :.iie, . gegen il'ie 3ieiMN1.sge 1:vi'e 11 eine , ichenUei׳: Wohlthaiiakei: eins. :1b-.1 in ־oeialer jeoim Ui־d ׳.׳:.־,n als ׳e׳ ״i'iennd'cha'i. »ireiNle'Nl־'le ־.In־:::::!!!'־:־..; der 2<1,;״u•.!llachnosas OrellinGee- Kal» ii.eilriir cliolim.) : Ter arme, ver- ׳vlgie 'ud-. wurde. von Teinesgleichen als Gan * 'rat 1;! bei andeei. 31i1:!1'׳u1t]111 :0:.reell eiiigesuhri ilild die i-'l,׳.Weisung .111• 1״ Moi; 1 Blett 11״׳■ ein Wech׳ei jdvnoricrt. Während .£>־.» ,'.!!den ׳elbü nt! j-nirere« j M׳::clalrer e!»׳al--.i1. dais das stutze« iui'.d ttzninden von Gii'tei:;.!: •llaclmvsas Kaie) i e!:־־.g ׳ei. skellte die gireile das liiidi'che Brineip ei.!׳ den -'> 1'vi. indeiu d!-.’.ver>ouli>I׳e ',IrtiiNib mir eiNern iiilonensch-ine umgab, ׳elbii 2״'l!eiorde» wu־ d!. ,Traueiseaner und Tviniiiikaii.־.', eiii'nhrie'. und das Betteln iiiit einer religio'en Wellie ::mgab .- -Aus dem ,iidi'ch'eN :leeehte ubeinaleM׳ diesell־״ den Zehent und Uieichi. ׳chon ,Ui ,'»ihre .׳־-.', Au ׳vrnch au׳ den zehni-.v. Tl־e1־i 111.111 nuratoui Grira'ge des Zeldis. ׳ondeiu vom Gitrage eines Uiiteiiichmens nberbauvi. au:-!! Nichl ״des drille ,'.abr, sondern ׳״des ,'»ihr!nid das ׳nr ihre Tien-r und die kliiuen. T.ie Zahl d,r Ärinen. das die o'׳cnlliche 3rd, . 11.11111 gerährdende Bei:eiwe>>n. mimüiuit von den , der Arbelii enlivohnien 3v!d-Ne11,. w-.ichc Wege und 3tras;cn!:n>ie!׳>r iiiachu,״. veraniaisien die 3laali.־n, der Ul rede׳ die -»rivalinna des Armciiweiens langsam zu eniiviiiden Zuorsi eteuchah das 1l׳ i-.ueni.31 ׳aate, der pich־ .14s der cr'ie von :>»111׳ einaneipiertl. nämlich iil Giigleind.־ Tie lüc11','׳e gchuard IN.. 1'owie- Richard 11: bizu Heinrich! \ III. beniuiinen, dais jederniann in seinem .irirchen'viele ivvhnen müsse. .Taren wurden sür die Arbeit bestimmt und geiunde Bettler wurden ausgevetlschi.. im Ruek'alle wurde ihnen das rechte ״ Hand seiner;einer Vcria1»»1lnng der Handelskammer Telegierien er au, dev'sz er I die Grklärung abgab. dass wir in der Rubrik der ru iret,!־.' Üai b.ii'01 i(1 b!ie.1:i:ch im ,'«1;11» 1'׳'•־'־ ' :'rasuralverpüe gS'iahitziien. 3 .־!. ubge׳ etze 1111 1־״ nuT». n.;11! 3ei1e11heii gehören. 31' "iu'i; mir. da s die :.idi'che ,'.iisiilntibncn zuri״ Heelde'ch. .>k>aus..Tch!.ki>ia1:.' eiiigeinhr: ־,um, Wöhle de!-,Bevölkerung ,'eud.n ziiel'ueu al'er!׳«׳:״׳.,ch-3chn>e־r־.e1־ ,'ei! ׳eiiierHuiiioieSke': .T.'r>!0ii1gdei3־chmorrer". .dal! ilmeii Zangivil! einen'3־viegel ihrer ersolgleiaui; Tbeiiigleii vo! lin: vo!1>1׳ch׳ei Benler, ,'an׳ leie, mach: die' Bela:׳i;:״b>i''i ZheS ׳.׳vhardiiechen G! noiieii. Ta Gv'ia. nnd iia!: nig^'d Toch.r,. an. Als amlomin.i: ׳nkri veidie'iie : als MiiijeiiiMeii»14 .־ Piniid. .'siir 3ch'iilinäiiischen ־Raljvnalität eingestellt werden nun Sli'p.11 I" Psnnd. 11!1«% :::'׳;eiten I.i 2.-111110. Ver- Hot'ein anderer!Minister unsere Versammlungen >׳.r - achtliai erwiderte1 ׳l־:<׳ g.,1 Goiia. dass ־JJiiitjonletltt־: bpltnj obgleich die lioiiHÜuticni da« Recht hi-iin ־ be־dein>rnswcrt ׳eien, dv ׳ ׳.-,׳'nr LolM linieren 3chöpser den Angehörigen der erwähnlei! Mubrik znerleiiiii giil'eten. Gin Beten imvr ׳olchen Bedingungen ׳'ei: Tic Freiheit der Gülte in allen, «it Ansilahme d,: ' ein. Arb r: . ,enigcn ohne Rationalilät, gewähdeistet. Am 3ams ,'>ede Arbeit sei׳ .:nncher. ein lheichäsl konn^'rag, de» 2ii. März (5. April 1 Hai uns aber die Bvleden ־.lugenblich׳ zugrunde־ gehen/aber das 3chnorren lizer jSntjreiiö der Zeit deri Abendgebete in der 1 a׳'ül £>*!•• ganze ,'ab:, r!oiine^ deshalb dar Glüek 3hnägtdze״ ־Baron Hirich" duriy ihre Werkzeuge ans ׳einer Tochter eich einer 0׳ iUiiichere» Grundletezt־: der 3hnagoge im Rainen der/Gcjctze und Sr: Mel wie die ־.Irbe'ii iil iiiid 3chnlk!vpse1־i iowie Min-:;esläi des .!!onigs veririeben^sur Unterbrechung der lanbeien >ei eine ־Arbeit — nicht »usbanen. Tavon Gebete gezwnngeu. haben wir hie Synagoge 0e-r> hange alles gb, wie viel 111»! die Besuche in Privat-^lassen müssen, von den überaus trivialen 'Wonen, liäu'ern eintrage» Ais ,'eankel dchanplete, dass er begleitet, welche der beiressendc Polizeieommiiiar inr, zwei 2-seiber und .gruder ausznichnorren im gegen uniere. Religion richtete, Tie Pvltzei “lande sei, gab ihm her —veiiner die Ginwillsgung ׳chschl zn llns. wir sollen uüs in die ״l.iga 11:׳r , ׳{*’‘.ט• י-״ג•'« upd als Beilgsii Grde.aus Grez?esracl.. tionala" ׳regiernngsireundliche Ha»dwerkcr-Verer׳:i ־lseassummieren^wir'das Ganze, so sehe» wir, gung Red.) einschreibcn; Herr Bratcse'u .er dais die ioeialen Ginrichrunge» unserer 2-äler als srührer der oppositionellen Ha1U»Pbrka:bew1־gi>:r!>> Ralnr>1Iverpsleg-:-sial1vne11 e1»>zesührt werden, dass־ bedroht uns. mit ilerwüslunge». wetitk tmr nich" -n Ltaatsu־״ge» has Beizeln verboten jü. dass ihm kommen. Alle sürchten sich, das« wir auswand»:!, ine Ziv^ingSlirmenvslege eingesührl wird, weil sie dann niemand mehr haben, den sie ausben: n teuer, allein! können. 'Aber wir׳ haben von dieser Liede genug und ״׳ tmuier: genug auch der Grniedrigungen Wir wollen 1:s 'Menschen leben und wenn wir 'das nichl kö»!:!!. könmn . , , .. .. . _.ir aber ge,etze als auch gegen den jüdischen Geiü. und wir wollen beides. Tas ist der wahre Grund sür »'׳ , Zlonlslen mnssech ihnen osi und bei jeder Gelegen- 'Auslvanderung.der in Rumänien geborenen ,'uden." heil >11!"'»'/Tel־״,׳ Vorhalten, die lgntet: ״Rückkehr 2lön der ernsten und-ehrlichen Sprache di.'es ManiscstcS werden die Lügen. und Beschö, ." der rumänischen Ossieiosen aus ihren wahr׳ rcdueiert. 'von aber»״!!“ .au Stelle der Gele. 5.1 Rachlese Irin die 'das ,udiiihe 2-׳riueiv irin ,,״ -lemeurecht׳ mehr zur Geltung Untere sehr geehrten sich mit ihrer Schnorrer ׳: ׳■ ׳ju'iimjeii icoeu 11110 wenn wir oas NIIYI rv» :en Herrn,»raelireii verinndigeu io werde» mir es anderwärts lhun und wir kö! rzuchl sowohl gegen die LlnalS-:es auch. .Meine Freiheit und kein Brot'? Wir zum Audeiilhum Bardlioksz. Tr. Bergmchnn. .^US Kuinäittrn. D Beschönigung» cn wahren W '•> I Ter ־Bukarester ״Adeverul" thcilt aus sich.l'i'l . . — -le mit, dass die Regierung, der die Kritik des! Brriammlmig der vom allevnservativen 2!oriladt rumäntichen Heimatsqeseyes seitens der ausländisch-» Temagvgep lind Advoeaicn Fancn B rat esc 1?ge- Presse aujzcrdrdcntlichunbequem ist einen Betrag von ,uhrten uatwnal1i1״chen Ardcitcrpartc, slattgesunden,; einer Vicrtetmillion Francs dazu bestimmt. h׳ü. ״i welcher der genannte Partei-Agitator gegen die diese ausländischen Zeitungen zu besteche!» 21״«*״!>c das neue Zeitungen bestätigen^ diese Nachricht des ״Adevcri־״ Bit kaveit. •7 Avril. Gestern Hai hier eine Quelle mit, dass die Ülegicrung den Borwurs erhob, kmir