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Jüdische Volksstimme · 1901-11-01 · 20 (1.11.1901) · p. Seite 4

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Journal
Jüdische Volksstimme
Volume
II (1901-1902)
Issue
20 (1.11.1901)
Date
1901-11-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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3.1U 4 Vinm'tranc »111 71, 7׳ tt 5 .׳ n h . 11 Haiti t-alämr.a ■ucrn'laiucn ן!.irr. i.inetwe.zei: in Üimenfal t od.iuetli ^uMjtfae Volksstinnnc ׳.•,׳.'hn.11־*n'c1m na״. b,14 7 u 5:11111 u ni in tiaiamnai a־:r .1Klint 1.1)111 ijTloiuuq Vorgehen " 7a!141 der Uder bericht ׳,iiiitckbleiben ioüi. «der i.t! frage A ch a d^H.i.zaSift c neu ties.reu Blut in di. Lache geworfen gedrillt, wc! .>!.uh: War in ja* ז in .in Poll, denen Korpeq «»'schließt fe-.u Gebet um solgeitdeu Worten: »e-'.um u 11 fr r Ojdiii ie:!111 upc.itiUi ׳tri 11 r 10 Man Dir. nt. 1j:1‘<11;־m. n n >1 und '3 1 .1 ־n.rret 1 un l2d)Iuiä iul.il. > ici bU'fj eine Bewegung her jiidiielie» Jugend, tdgeü'hcn davon. dass!•4 3*t1glich iü. ob das wirk r.'cr: u^a! :V 0 * f 1:bf t ft. iiftltn 1.1.11״: dem Zionismus oft Sei! Vorwur'.?,!* I. 11 NI •.'1:11:111.1! eiuintiinimelt und dessen Geist in l;41;1iuna, weil! ־ Dar .׳ruhen wi.ü an ^enei WunSerrabbi. Seii.i! leiblidie' Hand. Iii.r au I > J .׳!!!. das!'!.ה.׳ d.m Aruzeu abnalini, und des׳.'׳ >!o:׳׳ ZurielbenZ.n1111 .H 1 nrntljerumsva.'ierte . . ג - Tu 1111k1i.tai1.1chc r'a,!,׳ ,׳b.ha1:;׳t.־t?!diaDj V|1a1:.־. konnten W11 .ins nb.ra!! verbeiiern, 11nf .\t .!.lina.n '.11J1׳n!:.n;1 muirteir wir in■;{ton eifl Onf; idKii. denn bterzulaude wird s unmöglich ׳'.», V'4.! da: 1.11׳ nuier Man» als sililechteis 7 eriioiii'.si.:! p.rraih.n l'׳e:ade das Gegenthcil in :.1; ’ia.iniac_Die indiieli. Wohlfahrt tu ge! ■ 11''111.׳t.1szo>Zju:ch äußere. aU.i.uieiu bekannte llqil . o.'D m׳ror1׳>t>er. iBab.n ',lb.bänaia worden .!...11: 51. 1 jnDiiiti. iSultut 1't keinessalls an der 2d>r״. .vKS-.J.n M in 1au.il imde! sie sogar ir a 1 ,'v:.׳:nD.'c1n.׳n b1׳.'״r.׳n :isährboSen als >11 Hause 71. 3ch.1l.11 in :'.•,!׳ ard.a und P 111» Bad! ab rre1׳!i111.1 .׳:.׳׳.1.׳a 11115 lrua'eu ichvner! jl.nch:. als. Sie 111 71b. ri>1. 3 ,1 vvhores un! 'me 5 .1 b i: in Al.ianSrien gelebt uni ", ,1 1! .׳! e 1:! e ee-!1: Kairo Rtcht 111 PalSnina . 3:>.t;::.׳:t ::: .1:in Frankreich Hat die ,ü ׳'si7׳:chw 5!e schönste Blütezeit der.lüdiich.n ':.;.::!צ;;n 1'.ri.1.11׳n;׳n 3 ׳e!bsi die iliinnilation II. 1: 51;״'i. o.:.:ntbi:1:.׳n ,,.zeitig. Wir baden nt ..: 7 lasve;,! un'ie.׳ Muskeln geschwächt. unier.'U . . 1111:1:11:: aber k.ines'gUs linieren i'icifjt 7 1 J1011׳!.. dalt.r cm M uskeI ■.: : . r : b;1 m :׳.׳:it.'Uii:. dem trotz aller Wechsel ׳ .l. n.'.t, :n1:n.r g.'uiid.ü G.ssie einen q-eiu nde! ■ a: 1׳. r n.ai.l!,1׳׳ir Be!. lauae noch wird das . :.ni'.'.l!.3 ׳vrtch:v.n:1 ..»1׳׳Ü -.ur.u 1.1 e^epue׳ - -1:1..״ in:: •Bezug an' Sen Iud.en eine Unwahrhc:׳ ׳.׳ 'in : :'1!o׳'.s t).1::a -zuerst die 7-nd.n aus E.zM'tep •fubri Sann >11111 3111,11׳ geletiet.!!!15 >u Ze:>,1> 3 "r u .11 ׳11. ׳ s sind dl. Inden znersi nach Bali!- ׳.,׳.:. 11:1:׳M.׳n. dann liab.'ii ne den Teiiwe! gebaut ''■■d a' i'iiara aber will die Poramide aur den tüdiiekie .tilgend und liaili.'uilich die >!.׳ ׳׳:׳i-llen. >11ern Sen 11'1׳.<׳. daun den arörper .n deu erilen :liechen. >.:>.:״en. das Bol! ׳,u.r'1 >1:111 2:11.11. dann aik 7 11׳.:׳::!׳ '::br.ii. zuern den Tein:׳.! bauen, dam ׳..ach 'tiale.'uue wandern. >..-.:11 11..>1 _-r1׳c!1, ״:liibil chdiichen ei 1׳t der ri.tui.te Wc>!" kounie man t'lchaa ״ : .:w Ulli i.inen eigenen Worten zurnien T.r I.il. >agi .de: 1iu!1ur>i0n14n1us. .1י iur . .1:1 iiil'.'ches 1'i.meinweien nicht 1e». In der ,׳ier ״.riiiuna da: der Jude!.׳de 'Dliäiigkeil iur cjn ׳ lb'laneiq.'S 0bl1:ii>l1>s »eben eiuaebiiül. jeder 3!1tn Wic jiigi A chad üaanii l'ednkki na!-clienii landerer Weise, was der Stoff urib die einseitige 1׳ u;1!h.-nn ..Tie 3eclenre1tung inuir B.chandiuug des Gefchichtsniitet^ichkes ibm gegen- Ta bat der über verichnldei Ta wird dem jüdischen Ikinde ein Ich großes Bcrdienst sich der Held?liniin . . e Eigenart erworben hat, als er Tsittsch. 5chir diaauäcli •al ireulatheim,!and aus lange Zeit hinaus vor der rvwijchen Tankend werden wir dir Eultur bewalirte. Tann lernt der jüdische Vnabc da neues .'1ed aiiitimmcn. .111 Tankeslied jiir um zunächst die 7'tgotlien und liebenswürdigen Banda ü ♦ f .t •׳ I.'N f.’tt זז י• זז imh Ntrekr^n sWnn frth'hlt ihm nun len kennen und verehren. Man erzählt ihm von Atari Martell. der das Abendland von der mauri ichen ״Batburei" errettet hat. Und erst von M.irl -ir Er! fhunrt brr iübifdicn Zugcnb. 011,1 ('^cn•t,on 3fe״*. das durch den Aiitt des Ehristcnthumr \uia1111n.1j. gehalten werden sollte, von der Bekehrung der 3achj.1׳i!nid ihres Herzogs Wittckind hörtder Iudenknahe. nni)'' ein gewaltiger Respect vor den, allesbeugenden Ehristenthum. eine glühende Begejch auch .41 Bonvuis Märe, mujs man die Tliatiache üerung für (laro u-> ins(( .us und seine Helden zieh, mstanerej.. dass der groszte 7 heil:der jüdischen in des Iudenkindes Herz ein Dann kommen die ugeyd lEtremdlicher Weise gar nicltt in nuierem großen deutschen siaiser und die glorreiche Zeit der ager fielt B.rmog.- ,ener glneklichen Ei,z.׳uichas, >ireuzzüge, und" endlich die Türkcnkriege. Ich^denke er ,tilgen 1. iich sur große ideala Bewegungen rasch . immer mit: Widerwillen daran, wie 111. der schule!1 begeiite m. wäre es nun natnrlich gewesen, wenn ein jüdischer Mitschüler ein Ofedicht zum Preise ic geiaiii me jüdische Jugend fielt zur Vertretung; Eapisirans. des blutigen Iudenversolgers, begejfte nierer I >ee> erhoben lüitte. Tie M.׳I!r>1e1'i der. ruugsglühend vvrtrüg adiichen Jugend aber, so rege sie sich an dem: Jedes Mationalgesühl dj׳r Juden muss so durch olitischen eiheiligt. »lns i'iatii'iKtl. mii'sien lall.' - :'.::11:1; ,::.׳ ׳.׳! ׳ch!u,1ch.״.! 11: ihm verloren gegangen. 7J1r bevor wir das ׳jüdische 1üen>e111 den Juden er>:el>en und volttihch ,111.1*1 mnii.n wir an g.׳e:nig!l.s .15 .1!1:.1.׳g:es 111.!.i:elles Volk haben, dann ersi .11.11.:׳ rvir uns .1111 .1:1!.׳anä iimj.vcn Alw w*n s.:r .Ha..s :!:ch! frub.-r bauen, bis man nicht .>1:1::׳:: .11:.'1:!1ג.: Sefien Einwohner sein werfe -.:.111: ׳an»: S:. Anichauungen A-chaL Ha am 11׳o:1.׳׳b:׳l!i׳ch' li.'giünS.׳.*.!1< :׳:!> scheinen, so n4׳d ::.:׳5:1.1׳.! .׳. sobald mau '!. vom nationale1.' .!:•;1111 ::.:.׳S soeialvoliiischen 3:andv»nk1. vri Boden 1m:.: Set: ,tusien sarigezogen. Ter M.".׳.*ch 5.1 ,..׳; Produei!'einer Berhchl .׳.׳>. ' blich:!׳׳:!: L> 1 Besieiiing d :ichen i: n s di -- B >: h ä l i n i i i e. s'ond. .'. 1 B.' i. r 11!! 1׳ s .: ׳ Berl! älIni :1.1! e n i ׳.I! -1 ׳: > u b e s s. 13 .11 ׳ ch a i i e t s 7- 1tden re B.rdältnisi.׳. ge .11: 31::.! lieu freier Eide. I a># t ihr; :. 11 >11 ׳ i: a : 1 .1:1.11 .111S -. r wird da* . 111. .1 .1!:1 vr. :1. was wir gewo h nlif :!11 d . 1: ״> o l 11 s -'I 1, s.n neu 1: e n. Leben der verschiedensten Parteien sonst: diesen Geschichtsunterrichl systematisch vernichtet und ... zeig, in jüdischen Angelegenheiten eine > abgeitumpst werden. Es wäre falsch und beschränk!.! inglaublill e l'1ileich,zU1igkeitl die sich inanchinal i sogar wollte man die Kenntnis der. deutschen Gcschichti ^ur ueindirligkeii steigert , -׳ \ י lücht als eine nolhwendigc für dideutschen Juden Wir sehen in Tcnerretch Juden ' 1fr Sie' Bor; ancilcnn.n Aber es muss ein Kegengcwicht ge i.rrschaft irgend einer Aativn mit einer ungewöhn schais.n weiden dadurch, das« dem jüdischen Schüler ichen Zäl igk.il und Ausdauer kämvjcn. selbst,gegen rechtzeitig und so« gesagt, wird, das« diese Gcschicht. en Willen vieler Mitglieder dieser Aation. Ticjelben nicht die Geschichte seines' Bolkes ist, und dass er tuden rn!!reu nicht einen szinger für die Wichrnng: auch diese Geschichte kennen muss.׳ Er muss auch er notbnxndigiien :liech!.׳ ihres Voller Wir 1'ehen wissen, dass diese ihm in so glühenden Farben ge luden begeisterte Worte und viel lsjeld hur den schilderten sirruztahrer. Türkenhclden. edlen Kaiser, vreihciisk, imvi der Buren verschivendcu. aber siumpi weisen Bjichosc und tavferen :lütter seine Almen' Md getnhllvs der litnechiung und dem Uiitergeknechtet und verbrannt, verachtet und schutzlos in tauge der eigenen 31a»1mesgenossen;!!sehen Juden der Welt herumgejagt haben. Tanz! wird er ohne lichten lange Tiauergeiänge über die Zerstörung falsche Begeisterung die Schatten- und Lichtseiten >:׳r volnii chen :lieiches. machen sich aber keine trübe! dieser Geschichte vergleichen und sic besser bcurtheilen Minute :der die Zersidrung Jerusalems. Bei all l und wird nichl in widernatürlicher eingedrilltcr Be )i.'.n ir.mdnativnalen lihaubiitittcrcicn!teilt die sgcisternng für Helden erglühen, die seine« Volkes 1,1>,'.1 ->׳1׳ >a,׳nu ״nt, 1, 1^,1״!.- 'tuiieiitaijdhijl anb seiner Ahnen Todfeinde und feige, Mörder ge wesen sind. 1 Tie!leiste 3chulü üu diesen Bet irruugcn trägt Tiesclbe unrichtige Behandlung wie in! Ge׳ sie gi iui falsche. Erzühüng Ser heutigen jungen schichtsuntcrrichi. treffen wir in der. .Lektüre der £4::.<״.... >icnerati011 Ti,!. Erziehung isi von einem jüdischen Jugend an Ter jüdische Knabe sindet crsiillt: Ver-giis. mein 3ohn. dass Mnter dem hellerleuchtctcn Ehristbaumc Ehrislovb bift!von 3chmitt. Franz Hossmann. Karl. May und ichten wir .׳.»mal. wie so ein jüdischer.andere 3christ1'tellcr. in deren Werken die Unheils cutjchland und Sesterreich erzogen wird' kraft der Kinder in einseitiger Richtung becinslussi bvir das .'lind kann! ein Wort davon, wird. — üse'isi In prsiwdo1.il Familien sieht es Gustav Schwab, der Meister der deutschen einige leere Eer.'iuoni.'n. zu gleicher Zeit Heldensage und andere Iugendschriststeller, ersetzen das mitleidig nberlegeuc L.ichcbt der anü dem jüdischen Kinde die Kenntnis der - jüdischen Familienmitaliede^ über den Zopi und Sage und Geschichte. Tic nationalen Dichter Deutschdie :llucti'iändigk.'it der Alten. Bon sndijchen Auge lands sind es. die dem jüdischen Kinde nationale Leitmotiv du 111 d Beir Knabe in Zuhause dass es I! höchstens aber auch geklarter.׳! >K legenheite izedänivsiefr Frau 11 Lte T!".׳nan>11:. .Sie sich aur der Zerklüstun, Bo.keS .:.lebe!:,!׳ab.׳» sich Historisch unk sehr an. Indische öieschichte wird nur minimal ge ich.:.׳,׳.:׳.׳! 1:o :1:11: ., .!.ra;1ä1n:;:':,t.;: 1:115 werden in d! ::,Ir. besi!!lg: w.rden können. Ter i! «inirlaii:» .:.־׳. Aitsüa: ins.tes.ü'.ii lebende Iuü. B.sieu g 1 .1:י n ׳ ::!;ה \ nkrei.r frei 'sich bewegenden Jude! 7er ׳ j .׳ bu!,;ari׳'che nicht Sem deuti.li.u Mt: den י;י'.:ן• ן;יה :.1s::'.b׳ :.m lleinslädtlichen nicht Vater isi 7 ׳. vi:’ur.*:\01! 11: '!1115,'.:׳׳:.׳. die :is.i'.uralisietiin, manchma כ״ו7ח.!:1.. 7 ׳rschi.denanige׳.': :1*. b-ding-.n lernt W:> a,1s dem Gh.'i:.* d>r narr artig die .'1,;;.:.1b:a. Aa:m׳.t:;;1.. :1.׳o.1.z!en:. m.1׳s:e au׳ *unidcu 1׳: . inOi!f1־rc1!:c 7^1 de :,ז.י ' rdiiiT.י-, LNS, L.' ׳: .׳. .;׳7? . 11M:10Kvjud־ima1u• נ!:־: 7׳-1inuü'i Äusiih'.ei! '׳;■ri':־: *i.i) .׳!.:::;l. :115. z.-ge!1s::׳.r. 111.11'uib E:י; .׳..־\ . m.i1:s.1m.׳das >z. :״71:11 n! ' .׳1-7! פ.; q:- .!:׳.im. Ilsir.u und das dauni des Kink 1״ ... « .׳z,!.׳.:s.z.'ül: 1ub.,tu׳:v.: , scheu K 1 wird fast nie gei'vrochen oder nur mit Begeisterung eintloßen .und cs für ein fremdes :limine Ta erörteri man anlässlich Volksthum cinnelimen und empfänglich machen. 30 des Ban crotts von 7 vd.r der Brillanten der' sehen wir die Hauptsaetoren einer nationalen In! ie Frage, ob denn die ^lntijemiten nicht. genderziehung. Religion. Gerichte und Literatur. Tritt das Tienstmädechen ins ׳ vernachlässigt und gefälscht. Vlls Resultat dieser d ocli. re.lu. habe» Zimmer, so sag! man ״juij" statt Jude: denn sie Erziehung wächst daun eine-jüdische Jugend heran, muss nichi wissen, dais .inan" ,üdisch isi. die in ihrer Mehrheit da« Bild crassester Indolenz Von der sriiheiten .Kindheit an sieht und Hort zeigt. Im Wege einer radikalen Umwälzung muss dar 'lind die Abneigung der Eltern gegen jüdische die Erziehung der jüdischen Jugend in neue Bahnen lüesellschä len. Vereine, kurz alles indische, und nimmt gelenkt werden. Durch eifrigste Agitation für unsere die Keim,!euer Aitsichien in sich aus, welch« dann Idee, durch Einführung national-jüdischer Zeitschriften in der chsisilichen ' ' . - ■ ׳..־ '. gebracht diiche Kmtbe umeriichi!udischeu lernt er wird er missbillig 3chulkmt 1 ii'tlichen er.11111c zur weiteren' Entwicklung und Bücher in die Familie muss in diese moderner : :'erben. In dieser Schule genießt der fitjüdischer Weift eindrmgen und der RcligsonSunter >׳be entweder gar keinen jüdischen Religion« richt muis unter besonderer Berütksichtigung der ^oder einen solch.»', der den letzten :Ii^it Geschichte unseres.Volkes reorganisiert werden. Fl» Fuhlens in!hm e!tobt.1,׳ muss Zucrit D'cetüre der׳ -jüdischen Jugend.muss .eine nationali a ein kleinweuig Hcbräiichlesen. Zuhause' jüdische Iugcnüliteratuf in deutscher Spra'che ge b dieser Biagcrei bedauert 1!nd Hort die ichasi'en werden. :nden^Urtheile über diese Ueberbürdung d.r. Bei dcü großen geisiigen, namentlich literarischer 7,1s eifert ihn selbstverständlich izicht Kräften, die unscryr Bewegung zur Verfügung sichen, fche Geichichie wird nur minimal gedürfte cs nicht schwer fallen, in kürzester Zeit ein׳ lehrt. 1:0׳ lisiens dcr^ sagenhafte Thcil bis zur r sien - jüdiichnationale Jugendliteratur zu begründen, baruug tsder bis r!111 ׳׳ llud wie wird das zum -Tie Begeisterung der jüdischen Kinde« für di. iü'benl ' Helden seines Volkes wird seine Liebezu diesen .׳ Autoriiai nicht wahren. Volke starken und durch dieses Rationalgefühl ihn׳ er iticht strenge!'ein. der svät.t Kraft und Muth verleihen, für die 'Freiher 7er kleine ll bringt ihm und nationale S.'lbsiändkgkeit des jüdischen Volkeeinzutreten. Jüdische Vildungsvercinc. Jüdische <To1zubee-k,nUe in ürünn. liniere Brünne! jüdische Volksbildüngrhall. wahrt nach wie vor den vornehmen Eharaktcr einer ernsten Psleaeftätte non Knnfi lind Miffenickas: -kletuen.7 darf Eultusvoiitand. bei il'iu zur iBarmchivab Und dann io!,einen Juden itügen in den anderen Lehruch eine ,v.'U. der .zuhause ein gelogenen 0 wild dit :iseligionsflunde der Tum '111 Freel'heii und Uebkrinuth. r ze '".׳ich,.bis,iitude ub, sonst auf da; Gemüth.ernsten Pflegestätte von Kunst und Wissenichaj: des Km! es den gro,'!teu-Etu׳!ufs aus. Beim jüüi Wie erzieherisch sie wirkt und wie sie da« Volks ichen K nd äitnet:!ich dieser Ein׳,«׳'« in ganz' bewusris.-in in der Masse kräftigt da« zeigte d,״.

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