Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 35 (1913)
- Issue
- Viertes Heft. (1913)
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 163 (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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e v Die 163 — Ich tränke mit Tay: Ihre Fürsten, ihre Ihre Statthalter, ihr^ Sie schlafen den Und nimmermehr Spricht der König, Der Herr der Schajaren ist sein Name. meltrank Weisen, Vertreter, ihre Helden - igen Schlaf, drwachen sie, das Nichts Er;ebnis: Völker mühe 1 sich um (Jer. 51,58). So spricht der Her ’ der Heere: Die Mauern der weiten Stadt Babel Sie werden erschüttert, Und ihre Tore, die hohen, Im Feuer verbranni . Es mühen sich die Völker um das Nichts, Nationen quälen sieb allein filr's Feuer. (Bemerkungen!n nächster Nummer.) Zwei Beiträge voi Professor Hans Bahr: I. Ein altes Kriegslied. Ein’ feste Burg׳ ist unser Gott! 1. Der 46. Psalm. Gott ist uns Zuflucht und Stärke,’ Ist als mächtige Hilfe in Nöten erfunden. Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde bebt, Wenn Berge stürzen mitten ins Meer. Mögen seine Wasser toben und schäumen, Mögen vor seiner Flut B trge erbeben: Der Herr Zebaoth ist nit uns, Eine Burg ist uns der Gott Jakobs! Selä. Eines Stromes Arme erfreuen die Stadt Gottes, Die heilige Wohnung des Höchsten. Gott ist in ihrer Mitte, diirum wankt sie nicht; Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.