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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1913-01-01 · 3. Heft. (1913) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
35 (1913)
Issue
3. Heft. (1913)
Date
1913-01-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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3. Heft. 1913. Jüdi Litterat sch es Jahrg:. XXX1 ז. ur-Blatt. Zur Beleuchtung a'Ier Judentum and Jude□ betreffenden litterarinchen Erscheinungen auf dem Gebiete der Philosophie, Geschichte, Ethnographie, Theologie, Orientalia, Exe• gese, Homiletik, Liturgik and Pädagogik. Begründet von Ra >b. Dr. .11• Rahme!*• Verantwortlich Rabb. Dr. L BERLIN N. 4. C i! Verlag un< Berlin N. 4, Ch ,1 er Redakteur: A. Rosenthal, ausseestrasse 108 Expedition: usseestrasse 108. ✓ BQcher der einschlägigen Litdi deren Besprechung in Blatte gewünscht sowie Briefe u. Kam aind an die Redakjt: Inserate u. Beilagen Expedition franct xusendoa. aual rij ratur dies, wird, ipte ion 1 die ein> Rohmer•« Jfldischos Lltteratnr-Rlslt allen Buchhandlungen (oder bei direktem Ch&a*seestr. 18 ׳) vierteljährlich eine Mail mit 20Pfg. die viergespaltene Zeile bered “ erscheint vierteljährlich und kostet Bezüge durch Dr. Roeenthal, Berjin ljl k. Jahrespreis 4 Mark. — Inserate w< :hnet u. sind an die Expedition zu aei bei .4. len idden edi Abdruck einzelner Artigi ״Ans Rahmer’8 Jfld. Li el nnr mit der Angabe:;teratnr-Blatt“ gestattet. Inhalt: Besprechnngen (S. 97—115). ziale Bestreben des modernen Stasi tionen (Nenwirth), S. 116—119. — Die ältere Misehna im 8ifrä oder (Gands), S. 195—134. — Der Traktat Zum Zusammenhang der Misehna (1 (8. 141—44). — Die jttdische Theokratie und du zur Errichtung von Wohlfahrtsin• il Psalmdeatnngen (Bahr), 8. ISO—196 Dm Verhältnis der Misehna zam Roschhaaehanah (Rosenthal), S. 184 - mthal), 8. 189—149. — Venehiedjsnes .t» Rite aoitnf lifrt 189. Besprechungen. Die Wunderbeweg äugen der Juden*)“ im Die ZeiteD sind vorüber, Empfindungen oder nach allgemein des Menscbentams behandelt bat. jeden Gegenstand nach seinen besond d. h. nach der Möglichkeit, die in il heiten zusammenzufassen, in ein stecken und dann daraus die Folgp Gegner so wenig wie möglich Diese Behandlungsart hat besj> genützt. Wie man über Werner zugeben, dass er darch seine Häufjai und durch die Art, sich nur dar eigen da man Zeitfragen nach en Voraussetzungen der Sitte Heate muss man sich bemül eren Gesichtspunkten aaszugestalki vorhandenen tatsächlichen Eimelübersichtliches Fachwerk hineil rangen za ziehen, welche auch 1011 angreifen können, nders den jüdischen Zeitfhigi Sombart denken mag, man m ing von geschichtlichen Einzeihe ii a n s zu allgemeinen Folgerungei t en jmd hen, en, unrader;en 088 ten zu *) Von K&plan-Kogan; Marcni 4 Mk. — Nawr&tzki: Die j&diiche Reinhard, München, broech. 10 Mk., geh. & Weber, Bonn, 1918. VIII und 1611 Coloniaation PaläetinM, XVI n. 52(7 12 Mk.:. & 8,

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