Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 34 (1912)
- Issue
- 3. Heft. (1912)
- Date
- 1912-01-01
- Page
- Seite 117 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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117 1, 7 angegebenen Weise b etonen. R&schi in der Mischna nimmt nioht an, dass es schon dankel gewesen sei, erwähnt nar die Gemarafrage im Voraus לא תהא שם יעה גדול׳ מראייה, and die Tosäfoth stimmen ihm zq. Nach Ak kann der Zeage nie ein Richter werden, wohl aber nach Tarfon. So wird die Gemara dort im Rechte bleiben, dass unsere Mischna gegen Ak nach Tarfon sich richtet. Das 'ולא תהא שמיע׳ גדול מראיי׳ widerspricht geradezu dem Sinne und der Absicht dieser Mischna oder Sifra. Ak. verhält sich, wie wir gesehen, der Zeagenschaft gegen• aber beschränkend, G dagegen sucht sie za befördern. Tarfon ist ein Schammaite und will die Befugnisse des Gerichtshofes nicht einschränken; daher dies Streben, in jedem Falle das Zeugnis und die Monatsheiligung vor sich gehen zu lassen, und zwar am Tag, selbst im Gegensätze zu den wichtigeren ,דיני ממונו und ויד נפשות. Da aber Tarfon derGewährsmann Jd’s ist, 80 entnehmen wir daraus die Verwandtschaft dieser Stellen mit der schammaitischen Seite und sprechen sie dennoch Jd za. Schon als Schilderungen alter Gerichthandlang müssen sie als Ueberlieferer zageschrieben werden. § 21. Blicken wir selbst behandelt. 3, 3— Ihnen gegenüber sieht 3, fast gemaraartig Einzelfäll Mischnas sind. T 3,4 en auf den Teil (cf § 8—9), der das RH-fest sprechen vom Schophar im Allgemeinen. 7 wie ein weit jüngerer Teil aus, da er bring. Auch T beweist, dass dies jüngere pricht diesen Mischnas. 3,4 kommt der Fall vor, dass wenn den durchlöcherten Schophar sogar כמינו, mit flornfiillung geschlossen hat, der Ton nicht verdunkelt sein darf. Und R. Nathan (RH 27 b) gestattet im Gegensätze zum TK die Füllung כמיט, wenn der grössere Teil des שיעור שופר unverletzt geblieben. So befinden wir ans hie!: im Halachakreise R. Nathans; der TK, der das Füllen des Loches jedenfalls verbietet, wird SbG schon als Gegner R. Nathans sein. R. Nathan spricht nicht von שיור רוט; das tut R. Jochanan der Amoräer, um seiner Art gemäss eine Anähnlichung R. Nathans und SbG’s herbeiznführen. Denn SbG verlangt als Maus des Schophar, dass er, wenn er gehalten wird, zu ׳beiden Seiten über die Hand hinausrag». Ist er aber durchlöchert (nach dem Wortlaute ״ob er so bleibt oder ob man das Loch fallt“, s. dagegen Tosaphot zu ניקב), and zwar innerhalb dieses שיעור, so ist dieser שיעור nicht mehr da. So scheint die Ansicht des