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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1911-01-01 · 4. Heft. (1911) · p. Seite 184

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
33 (1911)
Issue
4. Heft. (1911)
Date
1911-01-01
Page
Seite 184 (sequence 40)
Language
German
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184 Anfangssatz unnötig ist) 4,3,4; an letzterer Stelle kommt נתקלקלו vor 2,3,4 ,4,1 התקץ 1 התקינו und התקין (letzteres 2 mal). b) Wie die Frage 2,3) כיצד היו טשיאין טשואו׳) durch das Vorhergehende (2,2), so wird nun 2,6) כיצד כודקין את העדים) durch וב״ד בודקין אותן angeregt, so dass sich an die Jaasekhalakha die־ Vernehmung der Zeugen gut anschliesst. Also vorbereitet, folgt nun (ohne die Frage כיצד טקדשין כר oder קידוש החדש כיצד) die Monatsheiligung (2, 7) durch den Vorsitzenden des Gerichtshofs und das Volk. Dazu die Erörterung, ob bei rechtzeitigem Erscheinen der Mondsichel (vgl. 1,5) die Hand- / lang auch notwendig ist. c) Als Nachtrag folgt nun die besondere Art, in welcher R. Gamaliel die Zeugen abgehört hat, um daran den Streit zwischen ihm und R. Joeua, dem 2, 7 genannten ראש כ״ד anzufilgen. § 8. 3,1 haben wir den ersichtlichen Schluss von 2, 7 vor uns, denn die Mischna bezieht sich geradezu auf den Ausruf מקודש, so dass die Reihe 2,6—3,1 (das Einschiebsel 2, 8. 9 eingerechnet), ein zusammenhängendes Ganzes ausmacht. T. teilt die Ordnung der Mischna genau: Mischna 2,1 T. 1,15, 2,1. 4- 2,2 ״ T. 2,2a. 2,5 fehlt. 2,6 ״ T. 2, 2ß. 7 ,2 ״a fehlt 2,7 ״ß 2,2,8. 9—2,8 ״ a fehlt, doch hatte es T. 3,1;2,3 — 3,1 ,^29 ״. Mit Ausnahme der Jaasekverordnung und vielleicht der ״ Monde des R. Gamaliel“ hat T. das Gleiche in gleicher Reihe vor sich. Was die Midraschquellen für den hier schliessenden ersten Teil von RH betrifft, so ist 1,1 mit seinem überaus reichen Inhalt aus Mekhilta Pis-cha 1 entnommen. Die Note R. Dossa ben Harchias 2,9 b אם כאין אנו scheinen sich auf eine uns unbekannte Mekhilta zu beziehen, während die Paralellstelle T. 2, 3 sich " z. T. Sifri II, 153 findet. Wir bemerken im Voraus, dass die Agadastelle 3,8 der Mekhilta Amalek 1 והיה כאשר ירים angehört. Der Hauptinhalt der hier behandelten Mischnas stammt aus Sifra Emor Perek 10. 1,5 ♦ spiegelt sich das. נראה כעליל; darauf sofort

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