Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 2. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 76 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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76 4,1 fehlerhaftes Abheben der Heben, insofern Ersatz oder Vollendüng nötig wird, 2 desgleichen (noch zum Teil der irrtümlich abgehobenen Theruma gehörig, doch bereits Hinweis auf dem ganzen Umfang der Hebe, auf den Zweiten Teil: 4,8—5,9. Schiur der Therumah, Aufhebung des Verbotenen, das sich mit Chullin gemischt. a) 4, 3 Schiur der Therumah 4, 4 (muss vom Bevollmächtigten innegehalten werden.) 4,5 Höchstmass der Therumah 4,9 (die Hohlmaasse (cf. 1,7) müssen zu Zeiten untersucht werden. 4, 4 und 4,6 sind noch nach vorn gehörige Sätze, hierher versetzt, weil hierfür passend, um den Uebergang vom ersten zum zweiten Teil unbemerkt zu vollziehen, oder Jd’s Ordnung, zu gleichem Zwecke gewählt). b) 4, 7 Durch wieviel Chullin wird Therumah aufgehoben? (Taarubothteil) 4,7—5, 9. Einschiebsel 4, 8 bis Schluss, wo erkennbare Dinge räumlich getrennt oder absichtlich in Verbindung gebracht als mit einander vermischt gedacht werden oder nicht. (Ausnahmefälle, wo 4, 7 nicht immer gilt. 5, 7 etc. bildet die Fortsetzung von 4, 7: Können unreine Hebe reine Chullin oder reine in unreine Hebe gefallen einander aufheben? 5, 5—9 verändern sich die Verhältnisse der Mischungen durch zweite Vermischung, Vermehrung oder Verminderung eines oder beider Teile. Von diesen Taarubothsatzungen begegnen uns manche noch gelegentlich in diesem Traktate. Dritter Teil. Unberechtigter Genuss der Hebe und Ersatz dafür. (6,1—3 und 7,1—5 entsprechen einander, wie der Anfangsabschnitt es auch zeigt, haben eine klare Ordnung (abgesehen von Einschiebseln) zeigen auch sonst mit der Art deB Anfangsstücks grosse innere Verwandtschaft.