Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 33 (1911)
- Issue
- 1. Heft. (1911)
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 35 (sequence 35)
- Language
- German
- Belongs to
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85 <J i be Dissertationen fordern, und deutschen Gemeinden ihre Rabb wissen wollen, hat jener es i Derenbourg für die M. N. h teilweise Brocken seines wu Urtext und in verbesserter Uel spielt noch der reine Zufall brauchbare Handschriften vorhl; Menge von Arbeit von einer gn: in nutzloser Wiederholung gern; dieser Herren später Gelegen!!^ Kenntnisse zu verwenden. So aus. Man wird mir wohl also nötig haben, der in planmässig^ das bedeutendste zur Herausgä Verein darf mit Recht an alle unseren literarischen Verpflicht jüdische Literaturverein, jeder bibliothek innerhalb der Kultu würde, wenn die vermögender grossen Vereine, die Grossgem» währen würden, dann würde! anders dastehen auf dem bes! Fall ist. Wie schon oben gesagt, Lieferungen des neuentstandene Darunter sind zwei in sich a so wenig bekannten SUditalie^ Handschrift bewahrter, höchst Talmudtraktate Mo’ed Qatan durch Dr. H. P. Chajes, dann bekannte Ritual werk Ma’aseh liehen Verhandlungen über Lebe land und Italien vor Augen wohl kundigsten auf diesem Gehi! lieh übernahm Dr. J. Freimann Druckleitung. Wichtig für der h. Schrift ist der Bibelkomme!] 1 von dem uns Dr. S. Pozn&nsk gibt; die zweite Lieferung im m zweifelhaften Glück, dass die iner mit dem Doktortitel geschmückt u verdanken, dass (neben dem von rausgegebenen Bd. VI) wenigstens liderbaren Mischna-Kommentars im ersetzung vorgelegt worden. Dabei eine Rolle, dass nämlich in Berlin anden sind. Und dabei ist eine uzen Anzahl von jungen Theologen [icht, nutzlos weil die allerwenigsten it gehabt haben, die gewonnenen sieht es also mit unseren Grössten Recht geben, dass wir einen Verein r Arbeit nach und nach wenigstens fördern kann. Der neuentstandene appellieren, die ein Bewusstsein von ungen haben. Wenn nur jeder Zionistenverein, jede Gemeinde*![Staaten ein Exemplar subscribieren Glaubensgenossen, die Logen, die inden eine feste Unterstützung gevir in wenigen Dezennien ganz prochenen Gebiet, als es jetzt der werden in kurzer Zeit die ersten n Vereins den Abonnenten zugehen, ,!!geschlossene Werke: ein aus dem herrührender, in einer einzigen interessanter Kommentar zu dem mit Anmerkungen herausgegeben das wie jene Schrift bisher un- Hageonim, das uns die mittelaltera und Lehre in Frankreich, Deutschübrt. Die Ausgabe war von dem iete, A. Epstein vorbereitet, schliesden endlichen Abschluss und die Nachweis des Gedank<engange8 der tar von Elieser von Beaugency, eine erste Lieferung dieses Jahr lächsten Jahre wird den Kommentar