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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1908-01-01 · No. 4. (1908) · p. [Seite]

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
31 (1908-1909)
Issue
No. 4. (1908)
Date
1908-01-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Wo. 4.-1908. jüdisches Begründet u!m Rabbiner Dr. Ifl. Rabmer. Zur Beleuchtung aller Judentum und Juden betreffenden literarischen Erscheinungen auf dem Gebiete der Philosophie, Geschichte, Gthnographie, Cbeologie, Orientalia, Exegese, MB; ßomiletih, Eilurgik und Pädagogik, p* *״- Oeran{t Rabb. in Berli wörtlicher Redakteur: Dr. C. ft. Rosenthal in, Boyenstrasse 41. mit (Inter: 3abrg. XXXI. Citcratur-Blatt. Bücher der einschlägigen Literatur, deren Besprechung in diesem Blatte gewünscht wird, sowie Briefe und fTlanuskripte sind ©si an die Redaktion einzusenden. tfltznng der Runzstiftung. Rahmer » ״Jüdisch«» Literatur- Blatt“ erscheint Inserate werden mit 30 Pfg. die dreigespa monatlich und kostet, uom Berausgeber bezogen, jährlich 4 IWt. Itene Zeile berechnet und sind an den Redakteur zu senden. Abdruck einzelner Artikel nur mit der Angabe: ״Aui Rahmer’s JUd. Literatur-Blatt“ gestattet. An unsere Ueser! Mit Beginn des Jahrgangs suchten das zunftmässige Gewand sollte weichen und zu Jedem sprechen. In den Literarischen Briefen ist der Zeitströmungen behandelt worden, wie auch Wer darin ein Herabziehen der Wissenschafi verstanden. Die weitere Verbreitung des Jüdi: Antwort auf unsere Bestrebungen, und auch Leserwelt. Mögen unsere Freunde ebenfalls b dazu gern Probenummern zur Verfügung. Berlin, im Juni 1908. wir unserm Blatte einen frischeren Ton zu verleihen — ohne Verflachung sollte der Gedanke möglichst wirksam ::eitliche Hintergrund alles Literarischen, sind die geistigen Jas Schöngeistige seither mehr herangezogen worden ist. sieht, hat die weiten Ziele solch eines Blattes nicht ischen Literaturblattes war denn auch die ermutigende fernerhin hoffen wir auf Unterstützung vou Seiten der (!strebt sein, uns Leser zu gewinnen. Wir stellen ihnen ( * 7־ Die Redaktion. Rabbiner Dr. I>. A Rosenthal. Inhalt von No. 3: Literarische Briefe. (Henriette Jacob; ). — Zum neuen samaritanischen Josua. — Einiges über Maasser scheni. — Besprechungen: Bennewitz, D Streitschriften. — Zeitungs- und Bücherschi iu. — Anzeigen. e Sünde im alten Israel.f — Gutmann. — Köberle. — Religiöse Literarische Briefe. Henriette Jacoby*). Also doch! Sie haben recht behaltp kehrt nimmer wieder wie Johanna. Sie aber Und kaum habe ich am ersten Morjj[1 da liegt schon der zweite Band vor mir. Ich griff hastig danach; hatte ich doclji genug gegrübelt, wohin Jettchen gegangen sei' die Spree gegangen, Onkel Jason hat sie not nach der Klosterstrasse, sie findet sich dort ba die Geberts und noch mehr gegen die Jacobys. so waschecht, wie er sich gegeben und gesteh sich in Unternehmungen eingelassen, die ihn n. Ich glaubte, Jettchen Gebert geht wie Thekla und blickten auf Ihre Stickerei und sagten: Sie kommt noch, en nach meiner Heimkehr auf den Schreibtisch geblickt, auch trotz meiner zur Schau getragenen Gleichgültigkeit mochte. Und nun stellt sich’s heraus: Sie ist nicht in daran gehindert. Er zieht sie mit sich in sein Haus d heimisch, und ihr Wirt beginnt den Kampf für sie gegen Julius Jacobi, der Vetter aus Benschen, ist auch nicht It. Er, der Ueberschlaue, in allen Sätteln Gerechte, hat der Vernichtung zutreiben, wenn Salomon Gebert nicht *) Roman von Georg Hermann. Berlin, Egon Fleischel & Co. 1908.

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