Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 30 (1906-1907)
- Issue
- No. 12. (1907)
- Date
- 1907-01-01
- Page
- Seite 163 (sequence 11)
- Language
- German
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— 163 — Württemberg: Th. Kroncr, Die |. Sammls׳. d. Württemberg. Gesetz( Synagogen 1. Württeווזbg. Stuttg. iüd. Volk., 1907. Würzburg: M. L. Bamberger, E. Blii' Bamberger, G. 0er Rabbiner der Al. L. Bamberger, Zur G. d. J. i. No. :18 u. 66); J. Weissbart, Ges erstehung u. Entwickelg d. neuen n Würtembg, F. a. M. 1899; F. F. Mayer e, betr. d. Isr., Tübing; Ordng. f. d 18.18. Mart. Philippson, Neueste Gescn. des k auf d. G. d. J. i. Würzbg , Würzbg. 1905; Stadt u. d. Bezirks Würzbg., Wansbeck 1905; Würzbg. — Heidingsfeld. (Im ״Israelit“ 1905, :hichtl. Mitteilg. üb. Ende der alten Wiederisr. Gern. Würzbg., Würzbg. 1882. Na Augsburg: G. d. J. i. d. Reichsstadt Braunschweig: A. Lewinsky, E. Beitr. (in Braun’s Monatsschr. 1907, S. Danzig: Walther Domansky ״E. " " 3. I. 08, Abend-Ausgabe. Elsass-Lothringen : Schrift d. Gesellst Frankfurt a. Main: A. Dietz ״Stamm llerichtigungea etc. in Rahmer’s Säk chtrag. Augsbg., Augsburg 1803. z. G. d. J. in Br. währd. d. 15. u. 16. Jahrh.!14—223. ular-Erinnerung“, u. d. ״Danz. Ztg.“ vom (Hinweis aui einen h. d. Kramlitz i. Els.-Lothr., Gebweiler 1906. buch der Frankfurter J.“ u., N. M. Nathan, Jjiid. Literatur-Bl. 1907, No. 11. misebniseb t Bemerkungen. grossen Schekalimtraktet.) Da MS') mit Münzen und ihrer Berechnung schriftgemäss zu tun hat, so ist eine Beziehung zwischen diesem Gegenstände und allen andern gleichartigen, aisc Schekalim, wegen der Schekelgabe Erakhin, wegen der Schekelgelübde, in weiterem Kreise Chagigah, wegen des Wertes der Wallfaiirtsgabe und des Chagigaopfers, ja, Kidduschin, wegen der Erkauft!ngsmünze der Frau, vorhanden. MS4, 9—11 werden Münzen gefunden, die nur bei besonderen Zeichen zu MS gehören; Gefisse, die selbst heilig sind oder nur ihr Inhalt, oder die mit Anfangsbuchstaben (auf Heiliges deutend) bezeichnet sind. Schek. 8, ff. imdet man Speichel, der vom Flusskranken herrühren kann, Gefässe, die rein oder unrein sein können.; ein Schlachtmesser am Rüsttag; des Pessach, das vielleicht noch nicht die Tebilah erhalten — es fehlt hier von MS nur das Geld, welches man findet, und das haben wir 71,* ff., wo nicht nur die Frage behandelt wird, ob es Schek., sondern auch ob es MS sein kann; ebenso Fleisch und Vieh, ob es sind denen iu Schek. ganz ähnlich; und da hier ein grosser Abschnift steht, in MS nur eir umfasst, MS nur das begriffli( Fundort. MS 1, דונרין אוות 2, MV* I א :*י מצייגיל אותו ,5 zum Opfer gehört. Die MS-Sätze kleiner, da Schek. viel Anderes h Hingehörige, so ist Schek. der Um Chag. hierherzuziehen(, müssen wir einen Umweg machen. Vergleiche man ר:׳ c־: so ist dies überschriftartige Heijaussetzen mit überflüssigem אותו zu vergleichen mit Peah 41 1) MS Maasser schem.