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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1907-01-01 · No. 9. (1907) · p. Seite 115

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
30 (1906-1907)
Issue
No. 9. (1907)
Date
1907-01-01
Page
Seite 115 (sequence 11)
Language
German
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115 Nicht so sehr weil Uiias Grund knüpft, als vielmehr weil die Sache H wenig Ursache für die Einsetzung unter Hosea wurde das Nordreich ze nach Assyrien geführt. Außerdem wie einen Sinn für Festlichkeiten gehabt? möglich eine so große Freude darüb|2 Wächter die Israeliten nach Jerusalem haben, denn allzubald bekamen sie Kutäer zu Nachbarn und kann die A haltig gewirkt haben! Ulla kann dahef der 15. Ab sei lediglich dieserhalb Er wollte höchstens zu den genannteiji fügen, um das Traditionsband zu ver: 15. Ab sei von guter Vorbedeutung, Begebenheit bekräftigen. Rab mochte seinen durch Kahanja Gedanken nicht so hoch anschlagen. Ab verwertete, weil ihm der nicht zii des Königs wertios schien. Ulla dage Gutes, wenn überhaupt ein israelitisch amischer Sünde abstelite. 5. ״R. Mathna sagte: Es schlagenen von Betar der Be^ Ferner sagte R. Mathna, man hause zu Jabne die Benediktion gebet eingefügt. Hatob, weil die Hametib, weil sie (5 Tage nach durften.“ an eine viel spätere Zeit anoseas in Wirklichkeit herzlich :s Festes bietet. Denn noch (stört und die Bewohnerschaft hätten damals die Bedrängten Auch die Judäer können unr, daß nach Beseitigung der Wallfahren würden, empfunden statt jener die feindlichen ujgenblicksfreude nicht so nachunmöglich behaupten wollen, jum Volksfesttage geworden. Gründen einen neuen hinzu- Stärken, und die Ansicht, der durch eine weitere nationale ist Die Ansicht Mathnas11) lehnt siel geführte Mischna an, daß Betar am diesen Gegenstand gibt es noch einen Graetz,s) von Jehuda I., herrührenden (bezw. sein Legat) habe ein Area! v Leichen der in Betar Gefallenen urnzä nicht zu beerdigen (wahrscheinlich de geruch verpestet werde) und sie seien bestattet worden. Indessen glaubt schon Graetz1 kritischen Bedenken, bezweifeln zu so ״) In jerus. Taanith g. E. und in Thr. r. der bab. Talmud, der den Ausspruch am gc so daß die Autorschaft des letzteren gesich nach Babylonien und dürfte dort Schüler Mathn?87 und Ende 98 tradiert er übrigens im Na־־ osef in Aegypten. Demnach muß es im Je sagt für Mathna“ heißen. 1S) cf. Jer. Taanith IV p. 69 und Thr. r zu 2,s **) cf. Qraetz IV. Note 17. ,4) cf. daselbst. und Assi in ihm angeregten daß er ihn selbst für den 15. r Ausführung gelangte Plan gen hielt es schon für etwas er König die Hüter jerobeha der Tag, an dem die Errdigung freigegeben wurden, be an jenem Tage im Lehrhatob wehametib in’s Tisch- Leichen nicht verwesten und dem Tode) bestattet werden offenbar an die eingangs an- Ab erobert wurde. Ueber aus der Mischnazeit12), nach Bericht, wo es heißt: Hadrian on 1800 Quadratmil mit den unen lassen und befohlen, sie mit das Land durch Leichenerst unter seinem Nachfolger ), wie er selbst sagt, aus len, daß der 15. Ab anläßlich erscheint R. Huna als Autor, doch hat lauesten bringt, überall R. Mathna,;rt ist. Huna kam für einige Zeit as gewesen sein. In Genes, rabba ־nen Mathnas einen Ausspruch über •uschalmi und im Midrasch ״Huna

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