Jüdisches Litteratur-Blatt
- Journal
- Jüdisches Litteratur-Blatt
- Volume
- 30 (1906-1907)
- Issue
- No. 2. (1907)
- Date
- 1907-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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jabrg. XXX mo. 2.—1907. jüdisches Citcraiur-Blan. ur Beleuchtung aller Juden• im und Juden betreffenden iterarfedjeitflrsdbeinungen auf lem Gebfete der Philosophie,;esdiidtte, fllbnograpbie, &־ beologie,0rientalia,6xegese, Homiletik, Liturgik und Pädagogik. e ur: Begründet oon Rabbiner Dr. Itl. Rahner. ithai Hütung. Uerantwortlidjcr Redakt Rabb. Dr. C. fl. R0$«h in Pr. Stargard. mit Unterstützung der Zur Bücher der einschlägigen Eiteratur, deren Besprechung in diesem Blatte gewünscht wird, sowie Briefe und Manuskripte sind an die Redaktton & einzusenden lahner’s ״!Jüdisches Literatur •Blatt“ erscheint monatlich und kostet, uom Herausgeber bezogen, *ährlicb 4 mit. — Inserate werden mtt 30 Ptg. die dreigespaltene Zeile berechnet und sind an den Redakteur zu senden] Abdruck einzelner Artikel nur mit der Angabe: ״Aus Rakmer’e JUd. Uteratur-Blatt“ gestattet. Dichterische Ueberl II. an, ziert sie fort, rd, Samuel Nagrela’s Siegeskunde an O, sende die Taube mir in d Ob ihr die Sprache auch fehlt, Ein Brieflein knüpf an den Fittig Das ׳'die frohe Nachricht erzählt; Mit jschönen Farben es werde ge Und! trage des Weihrauchs Duft. Und; fliegt sie davon, und trägt es Eine zweite send in die Luft. Wenn jene des Sperbers Beute w Und werden ihr Netze gespannt, So daß sie das Ziel nicht erreichen kann, Die zweite durchschneide das Land. Und wenn sie gelanget an Josephs Haus Hinflatternd oben an s Dach, Dann fliegt sie auf seine Hand herab Und ruft seine Freude wach. Er löst das Brieflein vom Fittig;!b, Dann liest er, was ich ihm schriejb: Mein Sohn, der Feinde drohende Entfloh, nicht Einer blieb. Sie schwanden über die Berge fort. Wie Spreu, vom Winde gescheucht, Fort über die Wege, der Herde gleich, Die ohne Hirten entfleucht. Sie wagten dabei nicht hinzuschaijin Auf ihrer Verfolger Schaar, Wir ereilten sie kaum — im Dun Die Flucht gelungen war. seinen Sahn Joseph. e Fern’ — Schaar kel der Nacht