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Jüdisches Litteratur-Blatt · 1906-01-01 · No. 6. (1906) · p. Seite 23

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Journal
Jüdisches Litteratur-Blatt
Volume
30 (1906-1907)
Issue
No. 6. (1906)
Date
1906-01-01
Page
Seite 23 (sequence 3)
Language
German
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u ' ־' frScv ״■ Ä' ifden Versuch, der jes nicht mehr entjf*־' (Portaetzunjj folgt.) ‘י Vorsehung. I in Preufliach Stargard. י f) | m dazu gehörigen, Stücken * und 5׳!>er»chiene\u,uns als 5h>< Randlagen für alle! Maaßer- 11: t» gehört außerdem einem!brQVjQp wir unter dem gleichen ijebiith 47 9 einen Teil finden tjuf unsere Stelle Maaß. 2 etc. ־!}tfiajsätze haben wir 1. Hälfte ii Zusammenhang, dargetan, ^iriqi zweite Reihe von Angaben Iaaßetrpfiicht1gk,e't, die Ursprungeben, j |r ersten gestanden haben isch vereipl und jeder 3wpok zugewiesen hat. Ur-!wqbl verschiedene Bräuche. i’HDS aaCb j., . Nach Peah, dum 1 (s. I.Hälfte) die Hegel Maaß. I!9 I-.JD), ,die Satz« Peah 1 ... die auch für Maali. alle Gebiete und Beziehungen und Schebiith nachgewiesen bähen. ein junjjeres^Gepräge hat. und unteracbeidet 'äuclr dem im Hadle nach zwei b in.Schebiith a. a. O. rrechiedenen Bräuchen ht' worden sein. äftorbeetimmungen gehörte r fte Etnheimsung in Tenne,;defr Verzehntung sei. Um ateiehen, genop man nun ל». P Boies und Hauses zeigen von mit einem besonderen Traktat le 8 genannten verebbiedenen [te Stücke in MB •iל ff. Pea 7 » fs die einst •Vereint gewesen, fhalakhoth Verbindungen nach des vorübergehenden Imbisses bezüglich der Hütte Aehnlicbngen aufweist. itzungen schon vorgefunden “aß die Schulen über שנה שנה Pflicht, die Jahreserntisn aussich hier zuerst findet; ob die __ darin ursprünglich Au genau i^als volkstümliche ZdKben der ,wissen wir ®;eht. g כלכלת שבת von S aus 14 •n, so Spur der!uaaßerversflichtenden nden. Nicht den Früchten an sondern dem G<*uß und der nem Gelegenheit zu böswilliger! pflicht zu geben, wurde der I -benso maaßerverpliichtend, wie j "זסן die ältesten Mischnati ile. iflpp"veauß am Sabbat, da n zur Ruhe und BehagKe d ^rqbirehaBdai. - rdiper^Goingenneit יSalz-A R,,. dazu wjfr ea mH dem Feuer in* Verbindung _ __ beachtet werden. 14 allen "Punkten stid^fiin : Sie Senilen nicht überein; 80 wollten die S <Jl|!«V01bereitungea ,lur den ßabbat nicht Ausdehnung maaßffverpfiichtänd auffassen V Aber der Getffeidehandel im großen brach nm sich, daß vornehme Geschäftshäuser, wie vjSrkaufsläcUa dar Söhne Chanans“ überhaupt vo: jeier VerzehntjMig sich frei machten, da sie ihr eüfnes Getreide verkauften und fremdes zum Genuß kfftften. . Da müssap die Schulen die Verordnung getriifen habam daß Kais und V erkauf zu Maaßer vtrpflichte; flnden wir «och Halakhot dieser Art 8dx>n bei!frrfon, gegen den Ak streitet, also als altülsrlieferte Satzungen. Aber auch die Schulen haben noch so wenig einen ,)yaktat Maaßeroth im Auge, daß weitere Verkaufverbote, wie wir ,gesehen, mit Schebiit und Demai in Verbindung stehen. Wieviel von den Urbastimmungen über Maaßerith thoramäßige, wievie)*davon rabbinische Pflicht it{f darüber ist ursprüngHA nicht gestritten worden. SÄ lange der Tempel stfthd, wurde alles als thorannßig infolge der Deutungen des Thorawortes oder!!folge der UaberHuferuQgv der..mündlichen Lehr#, ■Mniw^ •־־ *׳•**• *Kommen wir zu dem Zeitalter nach dem Falle die Tempels, so w*äre man geneigt, Alles für nur rebbiniaeh anzusehen JR will den Umfang der ursprüngliohen Verzehntwng 4». e festhalten; Ak kommt (wohl in «T’e Namen) mit der Bestimmung, nur die Frucht 8eLzu*verzehnten. E hält Terumah in jedem Felle, auao tji ״nicht vollendeter Arbeit“ für maaßerverflicht^nd — die Anderen, also J, halten im allgemeint» au dem נגמרה מלאכתו fest. E betont die Töbaroth entschieden, die Andern erleichtern. (1. cf. TMer. 11גיי■ Maaß. 4S.) i Was die Art des Genusses anlangt, so sucht Ak, was er dem Volke an Umfang der Gabe, also dw Opfer, erleichtert, in den Bedingungen der Ver- Wartung erschwerend zu wirken, damit die Erinnerung a»jdas;Einst nicht schwinde und die Pflicht als tloramäßig geachtet werde. So beim ״Kaufe der Einzelfrüchte 2v 6> 39- Beim maaßerfliolrtigen Hofe b«8chränkt er den Begriff desselben der alteren. Satzung Isrnaels gegenüber. Von einem Traktat Mftaßeroth kann bei diesen Einzelsätzen noch nicht de Rede sein. Reihen von Halakhot finden wir eist wieder bei M und Id. Diese bearbeiten auch, wie alle Akibaschfiler, de ältesten Bestandteile (Idjl7 .״, M l0p, Simon 1«. 8. außerdem T zu diesem Aschnitte), aber 8ie gesahen dieselben wirksam aus. Auch in Maaßeroth’hat'sich der Grundsatz nicht v«rleugnet, daß durch M Ak und durch Id E, Tarfon uid E b A angeführt und behandelt werden; wie in Tier, ist am Anfang der Sonderreihen, die R ani gtfügt hat, M. die Grundlage (also von 2!—3»), im %

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