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Das jüdische Literaturblatt · 1882-11-15 · No. 46. (15.11.1882) · p. Seite 184

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Journal
Das jüdische Literaturblatt
Volume
11 (1882)
Issue
No. 46. (15.11.1882)
Date
1882-11-15
Page
Seite 184 (sequence 4)
Language
German
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tellektoellen. Offen muss ich bekennen, nicht verstauden za haben, was (N. 22 . m.) 8. 38 bei על כחזך sagen will. Hier ist nur voti $hyri»chem Zwange die Rede.' Biaaeliw Bflptevkahgen mffgea «och gMatfeVfein. 8.13 QL 12(.) bd.Ahrett'a Friedensliebe ^ar/Je<ier,Hi0r weis aaf ‘ft. 133.2 — aasJ dem wohl' der Gedanke hentämmt — gestattet seih. 8.‘ 15 (C 18d) ״Tltfctlbsigkdit *istdie höchste 8tefe —־ könnte missverständen werden. Für die alteren Zeiten ist,-.TiteUo«gkeit die Hagel, spater ist titellfl*, der, Schüler, der ohne Ordi- •alte» geblieben (Bar-iKappara, Symmacbos etc.) 8f. 1K df. tß(J. ■den, Grund ft»* ואל חרגד.,ל1שר אוסמח giebt, aaa klarsten Mvmopide« (Haateef, I. H> an, es ist i!n Haassssr, noch ,Tewel. Wenn ia.IL 14 (ß.. iß)., das erste ידע gastliche* wird, ka$n der-Satz aich! coa■:: stankt,wesdea;ללסד חודה «ד, ׳»י. ist d,^,anhpb1#i»ehi ai D»Fol**nMK(S. $4) ßaa, der ßbfeichnang , ft! Chnwif»» mitVP, da• er. der Letzte gsw£*W. ■d«f; dieae.. WOrde bekleidet, M. doab seif,gewagt. E* i*i, dt« einzige ן», der als GeJebrler, jiaea.Ren1.en erwois-, ben baL Ze dar taeffpoden. Reawkugg ״(PA#) die CUjgnagfweisoi möqhte iqb f^agead darauf.,hindaat ton, wie kfe-<1tat» de* Eindruck, *pch&ite, all■ ob, die Allen ea möglichst vermeiden» wprlgetjeu zu citiret^ 47 .8 «חעלה (Ifc 36) brauch* je nielit passiv. ge%ft an wnrdeo. Ais Reflexiv; ,erhebt sieb* giebt’s ehaea gutfti Sinn. וג׳ fflDjaולשיכח בחי bedarf sehr der Erklärung und ist wohl .nur vergessen worden. Selbst HmekfiaWer faden, aifh wepiig. Einige Buch• staben nur sind shfttepmngea.so 8. 17״Z-9 ז in יה$רץ 8. 20Z. ) ז in?TO and 81.43 Z* 1« \ in גדלה. Die. roctreflüebe Editioa sei i» jüd. Kreisen vor AUemdeaLebrememfdobtea. Lewjn-Coblenx. 0■+ ■bre.tin .|i«brtoerawfi in Verbindung mit dem 4wn‘aen>iuinthnm aaserer Zeh. Die Mittel für ihre BesisgWag. Ein wohlgemeinter and rechtzeitiger Mahn* ruf an däs dhatoche JadenthaWviönÄ.~lfa«rer> Zweite Auflage. Weinheim (Baden) )882'. Vermag von Fr. Afker^sna. 22 8. Preis 40 Pf, Bhn bnsi dieser-Sefasift hat Referent des Oeftera sein Portemonnaie nur Haad genommen,, am sich au vetgewiasara, ob es noch immer jene trabselige Leere seiga, dia im,Heim eine* Auge hörigen des sdeut> sehen Jadenthoms*, der *jid.Race“ naeb Herrn Ami; rer nicht. mSglteh ist Herr Rau rer — wenadie co*. fase Dercbqaerubg Ihrer Regriffe Ihr Büch)eip nicht nansBgiieb gcaaaebt! bat,, so sprengt mein Geberfluss an Gehimnagel es in die Luftl Judenthum ■— sind Ihnen die Bameajnden, welebe mehr Geld babea, als Ihnen (Herr Maurer) 119b ist und denen Sie .nachsagen, dass dies Qeld per. fas et nefas erworben ist. Judenthum — ist uns die Religion, welche die Juden bekennen I Die Krtaung des ,Simmel-8ammelsurium aber bildet die Drohung aa die .deutschen Judeo, sie sollten sich in Acht■ .nehmen, weil französische Juden Frankreich gegen Deutschland hetzen. Ist es Kuret‘ ßornirihöit denn darohnns unmöglich zu begreifen, wie der freu• *ösisebe Jude zu dum deutschen Juden nicht anders ttehV *h» j)er französische Katholik zu. dem deutschen Katholiken -ל» und dass nic.h^di&Qudea QeJ<4;hebea, •cted$ru /einzelne Juden, während, die meisten kammegHah ,dahjnlebea und un , 8chw.eisse ihres Ang^Jytes,kaum dafQ^be.Brod erringen? Bpvor ihr als GesetlsehaAsdäCte«*» Euch au*p1e|pt, machet die Augen i auf; stu^p94. und,, brfceijnat, wie pp in der Welt »0fr׳ ־' siebt;—ל und dann kothtn^ifthder.;, .N.o,t) z e n. 1) In Nr. 41 u. 42 des jüd. Literaturblattes versuchtepa dm He|rren Dr. Tratte(,, und Ür. Sidou dap schwierige מעין קברןניח zu erklären. Meines Erachtens ist. depren Versuch als misslungen unzusehen. t. meint, י מעין ריכרקיח«» nach Analogie des «עין י״ח zu übersetzen ״ גia Form der Bqnedaiungen“ und bringt ,es m Verbindung tqi,t dem folgenden אל ההויאיח 1104.!אדון הזולום. poch offenbar, bilden.א׳ הה׳ u. א׳ מ׳ nur dpa Schluss der!7׳h8(!רנוח מלל^, welche in נן אכות&. kurz ungedeutet sind and; stehen, in gar keiner Verbin■ düng mit מעץ חכלמח. Warum sollt? auch •der Verf. das סגן,,אבוח gerade; die beiden letzten der ״ח ברכות•' an«1 als ״Form dejf 1‘גרכוח nennen? Uqd dann; was sollte das beismnt TAglich danken wir ihm in Form der Renedeiangea u. s. w.?l Wir sprechen ja täglich ,alle n״?( oder riehtiiger ט ברטח*’. — & beruft sich auf Juda Jeiteles (־^כ׳ זזמחים der סעץ הכרמת alt glmcbbedeutend mit Tf3afl}'!pp1rfCrvi erklärt^• ,Auch diese Conjefctur, hat 4a* voraagekepade ככל יוס חסיד, un herUcksich• tigtgslnssm, 7rir «preohen ja, nitpht täglich;das סעץ גע«, sondern; ▼ioliaebr ,־die gaason 1“1ז öder י״ט כרכות• Nach mänem DafttrhaM«» «<• die einzige Quelle für die richtige Auffassung: des טעץ הברכות und des da* mit verfoaadenea ככל.יוט חסיד **» Beraeboth 8. 40 u. Sacoa 8. 48! su Raden. Daselbst behauptet י״ יהייה» van müsse für jeda:׳tutp, die «ich^uus.tAglich darbie־ tot, eiae1.besondere!כרכה •prephen und begründet dies dnrcAOl' כחדייה* יום, indem «r die Frage daran knüpft: וכי כיוס;םברכי,־ אוחו ובלילה אץ מכרכלן אותו• , Die Antwort lautet: אלא כא לוטר לך כפל יום דום חן לי גמדן ברכותיו■ Dazu, bemerkt Rescbi »reffend: של »בת מעץ. של שבח« של חול מעץ של ועל של יים טיב מעץ של ירט י .המאורע Dieser Ansicbt des R. Jehuda giebt nun dev Verf. des סנן אכוה Ausdruck in den Worten: r:tV rmi חסיד מעץ חכרכות dt» ככל. Za übersetz ea wäre demnach: Danken sollen wir seinem Namen 11g für Tag eat* sprechend den Segnungen (die er uns werden lässt). Dr. Brann-Stmrgnrd. 2) In Pompeji hat man eine gut erhaltene Freskomalerei entdeckt, welche das Urtbeil 8alombdis dar* stellt. Die *illustradet London News* giebt eine ausführliche Beschreibung. Die Zeichnung ist dürftig, das ÖolOrit gut. Soll das wirklich ein Beweis dafür sein, dass ia) ersten Jahrhundert der jetzigen Zeitrechnung einige bibl. Traditionen zu den Graecoromttnen gekommen sind? (Univ. israel.) 3) ' Die Gesellschaft der jüd. Studien hat Nr. 0 ihrer Revue erscheinen lassen — das erste Heft des 9. Banda. Auch das Jahrbuch wird wieder erscheinen, (Unis, israel,) Erwiderung, lj Herrn Oohn-Bisenz. Dass Natronai mit den Worten ומה שאסרו den Talmud citirt, ist selbstverständlich. Dass jedoch meine Erklärung neben detr des Rasehbam bestehen kann, wird Man* eher zugeben. — Allein die Erklärung des Herrn Cohn im 2. Absatz vom ▼i er maligen Sitzen ist ganz nnstichhaltig, da nirgends von ד׳ ®עסיס die Rede und ד" für ז" nur rin Druckfehler im literaturblatt ist. 2) Auch gegen Herrn Dr. Fürst muss ich mich verwahren, dass ich כורגן mit ״Schatzmeister*‘ erklärt habe. Statt:;, Schatzand Verpflegungphäuspr in Nr. 42 muss es‘ na^ürjjchyheissen; Schutz- und Verpfle- , Citaten. Caro-Pilsen. ׳ y . 11 ,VwmatwertUefcer KadactoarDr. JUhasr ia Magdebnrg. Draek tob U. Herbaeh in Bwb/. V«rlag von Robert Pr ie•• U Uip»»•

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