Das jüdische Literaturblatt
- Journal
- Das jüdische Literaturblatt
- Volume
- 11 (1882)
- Issue
- No. 40 u. 41. (4.10.1882)
- Date
- 1882-10-04
- Page
- Seite 163 (sequence 7)
- Language
- German
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»jpjpipuu T ז mm mit Teppichen, Matrazen nnd Decken. Di< alsdannrichlig als einzigen Grund für .1 .yvjji — 1G3 - düng34iecJ1CT^ct>^^fi<tfedgTOg^4aKSbeb€iltea, unaitt• Uch0 Umgang des Wglfres, an» DieQvjqgeschlagene־ qhen־IJ»A hjimer), geben nur eine rage Auf- *»wq; w. JuMiaeu* wieder, die allen feil# dem Beron 1 darifeia• dea •*ehr einer Usbertafcmng ״_ _ w , ״ geeügetr ma*. s Noafr Weniger rrieA man einer UeW»*** «י 1^^ ־!C^PÄjSwW#n^.ioa־«DzdVeodenp-8chi1a1. 1(kri«)1* jegüehen^ Tag, unaufhörlich aga-.; dar-, ■matn*- ■ — .- -f אשה (Sam. 5,11) her im bAkanat,! wie־• Qualk» der! LcfcAhäprfloheS‘ eduea ״wissensehalltHtbea׳ selbv derVerdariytft• hin 88* unerlaubten Umgang«-etw' ׳,Wlfrtfc tMimessen können,•) ~AbtejbeAjlnefar'dN^'dtffc1 1 ־' AnkÄge reun^^gt^. _b!ois die ▼frqbte That; fer» Zaäaiz ,;ausder Quelle der .X<0jSeemr(kfbe i ^c^׳n1e1Ar eer Aa^nr #ctiop a)teg.^peber*eUuAge«t ILXXund lich.u*at« and «chwäohhch 'auasüucm^ist ,dqak1'. aoeit dia : - i>er,.^n Aber, dam ausnuL> 9ץ in der Hm hier beigHegiCn dgttaiobe>tDBflewluBg,|r '׳ whl?50iö<4^ «uttnÜijctededW" •ehr *rtle, tattifc: ***&"»*«. Ibh ־ mAfike■ ־'äbi^*’,Ml . wflrp emjfioher nnaapn^chMMmger upiyh 1.11*19. rmy.mia• t mit nidp.rtf, hdh-ArWiirii gedrückt Stau dea aeltenan,.רנד wäre auch daa ge- *Ü* Anforderung einet* ehre nigcrfeoMoral, nund auf-idtfaeut Standpunkte steht auch der׳־fal®ud.־ISne leichtfertig^ Pjn^^n «££ ZusafBmtWjlifftbefcutlnett nanan>tQ!w»ewchaft. Wenn die Eheleute " inner licto! unebte «nkteaedgehörei ».und fortwähredö4 SÄ* ftiftsferfchem UrrfrletBMi'rtjft einähaw leben: 80 ist dfen -eiB'&uhq aut des Prinoip der Ehe, mi(ti Trennung ist'^a1%Qz[eH&y1.''uf)iw Gericht hat aio liecht, in solche^ PjlJtBh* Twangsweteenind Wider willen zu scheiden.4 . Ueberdiea ist die־ Entlassung des Weibes seitens des‘ Mannes nur so zu ▼ersieh enJ .dass er eige.. ger.chlliche. Scheidung« nzMirttJJiasUfodeo taucht'widar. : den.Willen des Weibes, beantragen könne. Eine solche j Gewalt des Gerichts ,-dient׳ aqeh das«, :eine grössere Züchtigte« »5# B #H*||*#**4Frieden im Hause zu erzwW*W1 8 «®4דlJp9Ueapda01fcht.;jWj|fer,tirken and *u erhaltä»..^fl^hamai■ ep&ftfttyR ־ utji, $ta ^iltliehkeits-Vergehen'als tteräh&qngyur üjicheidung an.und deutete demgemäss das T9 der , Schrift, '9 betonend. Hiljel lässt auch andere Berechtigaagsgrüude zu, selbst die ״Anrüchigkeit des SitttWBen' Rafta der Frau, uad ist demnach hier im Punkte der Sittlichkeit und der eheliehen Reinheit der qtrengere Gesetzeslehrer. Er deutet auch הנר, jedoch nicht bloz das Wort, sondern nach dem Geiste des Gesetzes. ע*ד bezweckt also «ine Er- Weiterung der sittlichen AnfordeSfogeu; der Zusatz ערות bedingt aber; bei ,den Trennungsgründen immer das Sittlichkeit* Moment. Um Willkür ausaasehife»- sen,!nacht die naohtalmudisehe, rabbinisefce Pmxif^hdr der Ehescheidung die EhWllligung des W<W«W BudltigUh|£ Dörth obige Oonjektut wärt daher die- Moral des Gesetzes und des ehelichen Leben»‘ nicht1 höher }wemv die.flweshtiguug 2«f Scheidung ausschliesslich auf die Verletzung der ehelichen Treue ^!«*ÄJBhl^tirtMlßferiiaJSsWSdigkflit in Reden.! Kleidung und Betragen!. (רי^ות®)! ist anaJt verletzend Missverhältnisse nnds: körperliche Alisshandluin', über? haupt eine derartige 81örüng desehelichen Xtuammeülebens, dass eier innerer und dauernder hriedeJWAtit wieder hergeate/Il werden kann. Die Gründe■ für EhescheWanf<‘lltHMA weder zu leicht, noch zu schwer wiegen; 9ח*ת דבר ist da» richtige Gewichtsinaass, R.' "!ין סס! ו«« t 2) Iu dem Freitagabend - Gebetstücke סגן אבות, liest man die Stelle -זעודד1-לשםו בכל יום חמל .מעין הברכות. Sl4^lfyA4ftFde)Je^en Theils macht keine j Schwierigkeit.״ Was aberl ttout manmit d$m; *iemlÄIIV! räthselhaftefr^fltoiSPf f jto? ‘,‘UebersetztingÄil '* wie. 3 *Ir ■ ״• bekennen seinen Namen Tag fUr Tag. i1umerforthfoftu unaerea4znigeten uad siaaigstea Lob■! uad Ssgeassp»«■ thun hat. Talnmdkundige kennen t^StaBtu im. ^n. Berach. 28b: ר׳ *תו5 אוסר סעין י״ח ft! iomw*eattaa*i> küner^.eutesdanzslb^a^r^ fuiipffi^etu fm*** erkläre man hier: seihen׳ Namen!tabN-.w»,*•ghali i«, 11*»^1 ׳««4 ״*״*rurrptpr1 ברבת מדים uad als den מן*ה^לום• ih. w&a*e ‘ ״ Brirsen W/Pr. Dri Z. Treit«k. I . ä(]l%ie Anfkfitrang des HerrnD,8ijtt0ns ein imE. : BJ.Nh.4Iki J■ über die Scbf^rigUe^h des angegebenen Ztthlaag der Varse (in de*. Bibely, mir selbst sebr eehwierig s«: sein, wwft wir uhz^tfz - finden, da&' taatf' die Hagiograaheü naüh deth Esmpeh ”'י ' angefsogea qdac. alfs G'jäcamh- &»# 'faul. , ־ nik. ,genannt. bittet.-׳ Dia Schwierigkeit. aber di*Yw*; zahl in der Thora• hat Herr 8. nicht!gatösk '-Oiar muss auch noch herrorgehoben werddtt, daö* in unisjrt'Adir־ ״ gaben die Zahl der Veräe 4'h J*entai(düch noi^h, me^1 abweicht; nach 1 der Ausgabe-,Von. ®,eiit Pratensis hat• der Pentateuch 5945; nach der Buxtorfi9cbeny der Masora folgt ,5245; nach Elias Lefrita 5842. WifJman alle dieie Verschipdenhelten erkt|lrtip, .*o ma)jsr man Eichhorn beistimmen. ,Er nnmnti am dam ebea^m. . nach Zeiten gerechnet wurde, :welche man Verte ge»-■ nannt hat; und da die Zahl der1 Zeilen von der1 Brt^־ -־ der Haadscbriften abhädgt,'musste'die ßerechnij^l dpr. sogenannten Verse immer ▼er^chieden ausfafte(u.-.neU der talmndiseheo Versberechaung in dea BMben! dnr1•1 Chronik lagen ganz kleine Zeilen an Grunde, so dttjA ־ in diesem Buche die Verseäsahl bis auf acht zuf Zahl' der Ferse im PenCkteuch hiaaastäigaa-katMirt, •«-- ■■!u! ־ . .;־ ׳ . 4 4) Jm Jahre 1681 schriebt Eaglaadägrtnstaz iiisto-■ , aiker,׳; Maeaaiayv eine׳ Streitedhwftf Oivi^^DrtfcbBh•^ Of the Jews (Uebdr die bürgerliche UnflÜti^^r,^ Juden), in welcher in, unvmrgleichlich klarer, au* die strengsfo Logik ausgezeiÄnetetri DorUsllung die Ungerechtigkeit nachgewiMien und igdgOirtnlt *ll<*Ay* Juden ו in ihrer bütgertichen Ste*• UM;; . (christlichen Mit bür {fernem benaehtheitigeo. glücklicher Gedanke den als Pfailologeo rühmlichbekaanten Directors der städtischen höheren TöehtertMrafo in8 ׳ttws»h1di um Elsassj Dr. F. FibAb^, ®öse"8chtift;als jdchntacMgabe zu bearbeiten and mit Anmerkungen renseb&i it& Verlage TO» LecwhMKl. 4 Snatoai MztvMoHfc herauszageben. M&geg die ׳ BodhUü^tä 'MblMiiilä‘* bers sich erfüllen, dass sein Werk“*AÜlr möge, unsere'1 Jagend,“ flftrtJh' ״׳gWtklfdBW *RechtA leicht ergreift“, *qc, MtatjUfobem yarurth•* nrard gi^iMHosem Ham zd ׳aA4ÄI!IiliST1J!י ל• ■ *- גו > -*tH: * W( ad bot der •el. Swla; der de» quärtmtek rieirtg y3h> T9t> heetwey ,*e1i‘T--hLrf>׳^ bHre-8t*U* nicht eorreet mit: ,Dhs lhet <-geweihten 6s!ms«prteM wiederholendj! ־־“ ' י