Das jüdische Literaturblatt
- Journal
- Das jüdische Literaturblatt
- Volume
- 11 (1882)
- Issue
- No. 40 u. 41. (4.10.1882)
- Date
- 1882-10-04
- Page
- Seite 159 (sequence 3)
- Language
- German
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DerV^co■ 1Landes bei- Zwecke ■vorberekefen "B&rien könig hatte sich^ zuvor Jn daslanere 1des 'La: ^Ä6®1 tun ’ er1$c&dtttniäe des‘"Au8zuges nicht rpk ansebenr 'ab ■ Wrtssen. Ja tuttia schliefet" &»it ^folgenden' Worte* :־'",;Es «war eW'Wtatfe* 1f 01fc‘׳das' ia die Verbannung Sog,1 eitf aacjerek;Voifc!,' ׳ mit1 WiHWifcm jenbs durch Jahrfnlttdertie gemeinsam gC|ttbthktfe,Sfca(nd stumm; bestürzt; wfeihfend am Ufer, auf den Btaättthuf er4. den 1Galerien־ ttnd"I)fiCbern'äer bdüAottbarifeflGe b&ude, um den letzten OW»«‘l«tet fe'eben 'ötid zü-empfttn gen. Die' Jaden Verlife&en ««fleri^'äjat 90׳ ▼feie Ge• Adflechrer "ihrer pVOrführeir Öhaifder 'f6igen׳'geafehen hatte, deretf'Aidbe es 1UglscMÖW’ das für sfö die theüer- 8ten GewohhheKen, 'NejgWgen'"und 1BrinnertjÄgen' -in eich ^aJ4te,°ua8| Vaterhahd’Dljter, die! nun veraaiümt dltWip Hioitnel,; 1die• wkren,' atwtelrWart« tüufk&d'Von dJ&fei *ein'Meere,|dideeä gfeflebtütr '*Viact' äen'Zürtiek. gebüeixnlrerf'kiYtbttrgftrn zu tratrttfen. Der Despot, wel• eher UastehÜldige'beStfafte1 and vtfeWrfjeb, 'könnte die ipreadtichC Bitterkeit einer Solchen Tridnung üfcht er• ( , Messen .־: Dib Kathsifopbe'Von J4&2 bJeibt unauslösch- V lieh11 eiügeSehrlfeben ' äntei1 die1 SchlimipM en RrftmeWn* ( gen, welche die Herrschaft des‘:Köh$gs von' Spariren zbrÖdcgeteisröhat** 1 'י ׳ ' An'ifi’CTe'EbiÖdeza’inifhueß^'mig heutitutugein mannigfacher ftbzlbhuh^ AA*tgeMÜfe ׳eüiÄ'einen. Wer War1 4er Viert» 4er vofft ׳derbakyL öochsehWe nach demAböftfllimde abge- ‘ Gete1u*teD? Die von der suraniqcWn Hochächufe zur Ein ץ Sammlung von Spenden‘jjebufs der lErhältühg der sonst in Verfall gekbMmepeno fh u 1 e'jjsx«irלהבגןןח כלה'״] c 960 ,Abgesandten '4. Gelehrten‘ wurdCn, ,nach dfein Berichte 'des jüdischen Geschichtschreibers Abrahana b. David, von einem spanisch mofraiWäsm&aben CorYaren aus Coröova __ gefangen genömmen"unä dann aa jüdisehe Groesgemeiinfeu־ in־־tfen Gegenden am mittelländisehen Meere gegen hohes Lösegeld1 überlaufen." Es kommen' von diesen ■*Gelehrte» a) R. Schemarja nach'Aiexahdrren in Egypten, also an das^sttd• liebe Ufer1 des genannten Heeres, bl R. C hu schiel nach O air nt an (Gyrene), ebenfalls am südlichen Ufer diet&s Meeres gelegen; wo ־sich jetzt die Land• schaft'Tripoli befindet, c) R. Mose und dessen noch kleiner Boha chhäoch nach Cordöva in Spanien, wo. jetzt die Hafenstadt Cartbagena liegt. Ueber den Vierten, gleichfalls als Sklaven verkanften Gelehr• ten, weiss silier der citirte Geschichtsschreiber, welcher aber 200 Jahre nach diesem Erelgnlss (c. 1160 n. d. j. Zr.) lebte, Weder Namen noch1 Schicksale anzu• geben. Dass1 es jedoch — wie dids v. d. sei. Lebrecht hn Liter&tuftHatte des ״Oridnt“ (v. 1844, 8. 02ל) geschieht —i R. Chan och, der Sohn des R. Mose, gewesen sein sollte, ist unmöglich. Da ja jener Geschichtsschreiber, ‘der ausdrücklich den Cha• noch nennt, beim vierten Gelehrten: bemerkt: והרביעי איני יודע שמי. — Oer Oorsar muss demnach seine Rück• fahrt, nachdem er die 2 •ersten Gelehrten der jüdi• 8chen Getheihdeh am südlichen Gestade des' Mittelmeeres yerkauft hattel, über die Hochae:e gerichtet haben, tun in. seine Ueimntb am nördlichem Ufer dieses ifeeres zu gelatmen11 und' bei dieser Rückfahrt auch dfen ungenannten JCti^lA<3k»n GelChttCn verkahft haben. Ferner muss die betragende Geq^emdain einer von! ohrist• liehen Fürsten ibeberrachtenGegeDd ge wo hat haben. Denn ntm soiMtost1 sich^ die Utt'wisslünhe'it deS'ntiter mohajnednniscber Herrschaft aOOr’JÄhre siÄVArifelicn- J G^ichichtaohretben erklären j weil ihm dann die I ‘^fhdhrfchten hui^den7 hi’ MöhAaiuid&nisehen G&tr&den [’Vtjhbtötöeü 6h*di%ttilASndfei, 1Äif ‘ s^Hen Glafibeäb^önfett1:1^ "Xechstäffika V&flShr 11Ätadaeri, wohl aberRtsftidueih11 konAtd^' \ dag^Sn^^hrichten aus einem den Mohamed&aern feiddimn^ii hifeht 'zu öhfeö1 kaftenf'^aftch1 kömmt ‘Abcb"qÄ Um-v yänd hiüzü;a־da*8,lhhch״d?ttf1,jbtkre &*׳ eL'Uqi^i^otdo^a zWiScnön ddssfetf Sbhn''R.f iChd8böh and׳"dÄiei1» Hauptschüler R. Joseph ‘fen ׳ASitnir>ö&BÜi kfeÜfclj* eiftstabfdA'd siMÜ, liiWlishtfth)rt\ÄHj!hräia pTrtei- 'fei m p f e' 'ertöibfefen,- lWöq>iIä^|lö<־L' lai, "£anfe fter'^Zeit 1sogar der Name :dfeb’ —* rletlelcht'^tbch ’ khiitd’e^räfd&r• ten — vierten Bab'Yrö'hibf ׳fn VefgeiAenhSt girktlhed'Wl* ’ ־ ׳ ״ Ttuii..'•(! r. JL״ . ״•י .,1*׳ ..׳ t . , t:, i. «hdes D1e4e״ kro blbtSf ündfllen Vöi wahrs chanlich,’' Aröfiihi jääikha1 , i Gegen wart ehr t e n'batirpri _ — ‘ 1r j "nach'1 'sejiadr 1Befreiung' Win ohne in1 der ’ WöVW’Tbu Üfdlhiäisshng mme* vi^teö^e• ii' ',Bid ^l&lbetf n&mti'eh, äU Lbbfe• WähnsftZ *tt se, det ftkhh 111 Z ״. Provence unter chrlilllcÄfe'r ÖeY'Y’scÜk'ff', ‘am^Nö rd'aYer des1 WuhltÄndischen ** __ _ _ _,_Mahres dünd anweit der'. äie spahis'hlie GrhAz6 bildAVideif P|W0hAen״ genommen habe;" ühd Beketdfibhb ,den DL‘;Nkthan ben'isaair' n.Äkd'ßfeh^ wetch^f atitf d&j^/mabyfpnischen Gefciele iifiAminfe hfyd'diÜik Öhii^Öfein&then ״Babylomer1* ‘/^1ד?רדל TOÄffe'. 'aW diäf WöMÖn ^lehrten welche ffife die jüdische (iemeinde zu Karbonne ▼etkaafr worden sei! — 1 gegen' 41AW' A'hnd&ine üraid1 יfblÄrffie GegengrÄnde em£dvvend£n[r E׳r/tehS',1lsf «DÄ' Ttfel Baby 1 onier hierbei nicht esttcaaddkM!'י Denn'figjih dem tiald' uäcli jenem ErelAhuW'!SrfOtgtldn ubwtgkhg der näorgenldndiWhen jh^tdibn‘ Sä&Ieb^cwhn9S(Cdn Ylblb Gelehrten voh^dhrt nahh dwö,,Abäidlaada׳uhd erhielten ddhrtm0 den ,Beinamen ’״Babyiöhbetr* 11 Z%Üitens Wftre es1 thühV als iuEdDetad,' hlWfeh» där vtorte Gelehrte seinen Äirfenthalf 'iu NÄAbÜiSe, atoo ■iWlSit der spanischen Gteaz^gtfodätd hatte;׳*»• deaseaSa^ men und'Wirksamkeit beä'dtü'spanihdbeüi JühMdÄa,׳ die doch ihit den Prdven'zfaien ih Iftül'arfsÄet׳’€Jörre• spohden* standen,׳' in VergeSseüBfeit gdfatbeb kadhtas! DttttenS findet sich״im Jotshüsin,'1 worauf Heer Prot. Giaetz seine Hypothese stützt, keinü' Spar davon, *•» 'R Nathan hhkohen vielleichfln NWbonne JeÜVie. Im Gegentheile heisst 68 dort ausdrücklich, dass die be- ׳ treffenden MitVheilungeni über die letzte GHoaiee-Zeit R Nathan haköhen, 80hü Jiztfhak's tiaba,bH,׳’irf:B#bjr- Ion machte; und wahrend also dieSem GeschichtWbreiber (R. Abraham Zackutto) und seinam Qloswitor (Öchalom 8as'port«s) 1 der erwähnte 1R. Nathan wohl bekannt war, Wird ' Im Weittnrh Vferfölg diebes '6*• schichtsbuches bei dem Berichte voo'den abg^Wpd• tsn Babylonjern — wie! von > dem früher* )üdwcheh Geschichtsschreiber1 R. Abraham ben David; halovi hinsichtlich des Vierten 1atÄruSft8'־'betnlithJt'i‘ »Dass man dessen Namen nicht kenne!״ Prof. GrdatA *hokn^te Hi aber den fraglichen R. Nathftn hahabli ohne Grund nur rerasutbea, ^dassdenselbef ielloiciht Narbonne gelangte 1 Endbch! א. *•ו• bei deo damaligea Verhftltoiasett der SehifftFahrten fast undeokbar, dass•' der 5Gtaoar״ bef3 dür^^ Rückfahrt aash׳ soinar Heimath einer weite Fahrtein. vaci dem'^cJdhfer ״des;MitielmWW■, d. i. vofB .NarbonnecrSnehaiso'iaus a* den־a)tea8spuisahen ■»Gwssbtadlm- Bhnstoaia’ ,and Valend• wrüMr b»fOOtdOva lÄtft'bSbd;^ und •eia zu er hier beim Provianteinkauf in Cacliari